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Regional

POL-BO: Bochum Zu Unrecht eingeschaltete Warnblinkanlage löst längeren "Besuch" bei der Polizei aus

Bochum (ots) In den Abendstunden des gestrigen 21. Mai sind Zivilpolizisten des Bochumer Einsatztrupps im Stadtteil Hamme unterwegs.

Gegen 20 Uhr fällt den Beamten auf der Feldsieper Straße ein Auto mit französischen Kennzeichen auf. Der Wagen steht mit eingeschalteter Warnblinkanlage vor einem Haus - ohne dass es irgendein Anzeichen für einen Notfall gibt.

Bei der Überprüfung des Fahrers (22) stellt sich heraus, dass dieser keinen Führerschein dabei hat. Diesen will er in Paris vergessen haben.

Darüber hinaus fällt den Beamten ein starker Cannabisgeruch auf, der aus dem Innenraum des Pkw dringt. Zudem liegen lange Drehblättchen auf dem Armaturenbrett.

Der Fahrer leugnet, dass sich in dem Mietwagen Betäubungsmittel befinden, will aber in der Nacht zuvor "gekifft" haben.

Bei der Durchsuchung des Autos entdecken die Zivilpolizisten im Ablagefach der Fahrertür einen Joint. Diesen will der 22-Jährige in Frankreich erworben haben.

Wegen des Verdachts des Führens eines Pkw unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln wird der Mann, zwecks Blutprobe, mit zur Wache genommen.

Da der Beifahrer des 22-Jährigen, ebenfalls ein in Frankreich lebender Mann (21), seinen Ausweis zu Hause gelassen hat, wird auch diese Person, zwecks Identitätsfeststellung, zur Dienststelle gefahren.

Nachdem alle polizeilichen Maßnahmen beendet und die Überprüfungen der Dokumente erfolgt sind, werden die beiden jungen Männer am heutigen Mittwoch wieder entlassen.

Was sollte den Reisenden jetzt bewusst sein? Es erspart viel Zeit und Ärger, wenn man seine Ausweise dabei hat!

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Stadt Bochum Infos:Interkulturelles Fastenbrechen im Rathaus

Fastenbrechen
Fastenbrechen

Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, der Ratsfraktionen in Bochum, der Stadtverwaltung und auch die Vizepräsidentin des Landtags Carina Gödecke haben am Dienstag (21. Mai) gemeinsam im Rathaus Fastenbrechen (Iftar) gefeiert. Oberbürgermeister Thomas Eiskrich freut sich, dass der zweiten Einladung ins Rathaus so viele gefolgt sind. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Glaube – Liebe – Bochum“, einer Initiative von unter anderem Vertreterinnen und Vertretern christlichen, jüdischen und muslimischen Glaubens in Bochum.

 

OB Eiskirch hob in seiner Begrüßungsrede „die gegenseitige Wertschätzung“ hervor, „die gerade in Zeiten von Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit ein wichtiges Zeichen setzt“. Bei diesem gemeinsamen Fastenbrechen gehe es darum, „voneinander zu erfahren, aufeinander offen zuzugehen und Zweifel ausräumen, wo Misstrauen herrscht.“

 

Tolga Ahiskali, Sprecher der Bochumer Moscheen, kann dem nur zustimmen: „Wir möchten immer den Dialog suchen und sind mit allen Religionsgemeinschaften eng verbunden.“ Er warb dafür, „keine Scheu dem anderen gegenüber zu haben. Hindernisse können den Dialog belasten und beschweren aber auch nur durch den Dialog überwunden werden.“ Er beendete seine Worte mit dem humorvollen Spruch „Du bist nicht du, wenn du hungrig bist.“ Anschließend begingen die Anwesenden das Fastenbrechen traditionell mit Datteln und Wasser. Ismail Süksever, Imam der Bochumer Zentralmoschee, hatte zuvor um Punkt 21.31 Uhr, dem Zeitpunkt des Sonnenuntergangs, zum Abendgebet gerufen.

 

Der Fastenmonat Ramadan bildet für die Muslime den Höhepunkt in einem Jahr der Gottesdienste.

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Stadt Duisburg Infos:Badeverbot an Duisburger Seen

Vor dem Hintergrund der steigenden Temperaturen und dem damit verbundenen Wunsch nach dem Besuch eines Badesees, weist das Bürger- und Ordnungsamt darauf hin, dass das Baden in allen öffentlichen zugänglichen Seen und Baggerlöchern verboten ist.

 

Schon häufig haben sich in den Seen in Duisburg und Umgebung Unfälle ereignet, teilweise mit tödlichem Ausgang. Ursache ist häufig, dass unbefestigte oder zu steile Uferböschungen einstürzen und Schwimmer mitreißen. Darüber hinaus gefährden Untiefen und sehr unterschiedliche Wassertemperaturen die Schwimmer. Auch können aufgrund der Wasserqualität Gesundheitsgefahren nicht ausgeschlossen werden und die Seen verfügen über keine rettungsdienstliche Infrastruktur.

 

Damit Badegäste ein ungefährdetes Badevergnügen genießen können, verweist dass Bürger- und Ordnungsamt auf die öffentlichen Freibäder im gesamten Duisburger Stadtgebiet. Ferner sind in Duisburg drei Seen als Badegewässer zugelassen. Dabei handelt es sich um den Kruppsee, Wolfsee und Großenbaumer See. Dort wird auch regelmäßig die Wasserqualität untersucht. Die Ergebnisse sind auf der Internetseite der Stadt Duisburg unter www.duisburg.de nachzulesen. Alle anderen Seen sind nicht als Badegewässer zugelassen.

 

 

 

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Stadt Duisburg Infos:Fundsachenversteigerung bei der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl

Der Bürger-Service der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl führt am kommenden Freitag, 24. Mai, ab 12 Uhr im Innenhof des Bezirksrathauses am Bismarckplatz 1 in Homberg eine öffentliche Fundsachenversteigerung durch. Meistbietend versteigert werden dabei beispielsweise zahlreiche Fahrräder, eine Drohne, diverse Geldbörsen, Ringe, Armbänder und Uhren.

 

Die Gegenstände können am Versteigerungstag ab 11.30 Uhr besichtigt werden.

 

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