Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Duisburg Infos:Stadt Duisburg unterstützt den VFB Homberg: PCC-Stadion wird fit für Regionalliga gemacht

Nach dem Aufstieg des VfB Homberg in die Fußballregionalliga sollen die baulichen Auflagen in Zusammenhang mit dem Aufstieg ebenfalls erfüllt werden. Die Stadt Duisburg wird den für den Spielbetrieb in der vierten Liga notwendigen Umbau des heimischen PCC-Stadions finanzieren. Die Realisierung der Maßnahme übernimmt der Eigenbetrieb DuisburgSport.

 

"Der Sport in unserer Stadt liegt mir sehr am Herzen. Diese Lösung ist nur durch die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Verein, dem Stadtsportbund, dem Architekten und DuisburgSport zustande gekommen. Hierfür allen Beteiligten meinen herzlichen Dank für die schnelle Umsetzung. Ich wünsche dem Team um Trainer Stefan Janßen nun viel Erfolg in der neuen Saison“, so Oberbürgermeister Sören Link.

 

„Wir gehen alle davon aus, dass alles rechtzeitig fertig wird“, sagt Wolfgang Graf, stellvertretender VfB-Vorsitzender, der sich über die positiven Gespräche mit der Stadt freut.

 

Aus Sicherheitsgründen ist es erforderlich, den Bereich der Gästefans für den Spielbetrieb in der Regionalliga umzubauen. Hierzu werden eine Zaunanlage und ein separater Eingangsbereich zur notwendigen Fantrennung neu errichtet.

 

„Aktuell wird die Planung erstellt und die Höhe der Kosten durch ein externes Planungsbüro ermittelt“, erläutert Jürgen Dietz, Betriebsleiter DuisburgSport. „Wir gehen davon aus, dass es uns trotz der Kürze der Zeit gelingen wird, die Maßnahme fertigzustellen“ so Jürgen Dietz weiter.

 

Sportdezernent Dr. Ralf Krumpholz ist ebenfalls froh und zuversichtlich und lobt die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen: „Ohne die enge Verzahnung im Sport könnten wir diese `sportliche´ Zielsetzung nicht erreichen.“

  • Aufrufe: 273

Euregio Rhein-Waal Oberbürgermeister rufen zur Teilnahme an der Europawahl auf

Oberbürgermeister rufen zur Teilnahme an der Europawahl
Oberbürgermeister rufen zur Teilnahme an der Europawahl

In Kleve tagte heute der Vorstand der Euregio Rhein-Waal. Gemeinsam nutzen Hubert Bruls, Bürgermeister von Nijmegen und Vize-Vorsitzender der Euregio Rhein-Waal, und Oberbürgermeister Sören Link die Gelegenheit, noch einmal zur Teilnahme an der Europawahl aufzurufen.

„Duisburg profitiert in vielfältiger Weise von Europa. Die Zusammenarbeit in der EU ist seit 75 Jahren der Garant für Frieden und Freiheit in Europa. Nutzen Sie Ihr Stimmrecht, gehen Sie am 26. Mai zur Wahl“, so Link

Die Euregio Rhein-Waal hat als wichtigstes Ziel, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf den Gebieten Wirtschaft und Gesellschaft zu verbessern und zu intensivieren. Im Arbeitsgebiet der Euregio Rhein-Waal bestehen viele Möglichkeiten für eine starke wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Die Euregio Rhein-Waal bringt Partner zueinander, um gemeinsame Initiativen zu starten und so Synergie-Effekte zu nutzen.

  • Aufrufe: 626

Einladung zur Teilnahme am Vortrag am 21. Mai 2019 ab 16 Uhr an der Fachhochschule Erfurt Um "Ressourceneffiziente Siedlungsentwicklung in Stadtregionen am Beispiel von Städten in Vietnam und China" geht es im zweiten öffentlichen Gastvortrag aus der Rei

Einladung zur Teilnahme am Vortrag am 21. Mai 2019 ab 16 Uhr an der
Fachhochschule Erfurt

Um "Ressourceneffiziente Siedlungsentwicklung in Stadtregionen am Beispiel
von Städten in Vietnam und China" geht es im zweiten öffentlichen
Gastvortrag aus der Reihe "Stadtentwicklung im internationalen Kontext".
Dieser wird am 21. Mai 2019 ab 16 Uhr im Raum 8.2.01/02 an der
Fachhochschule Erfurt vom Stadtforscher Dr. Georg Schiller gehalten. Herr
Schiller forscht zurzeit im IÖR - Leibniz Institut für ökologische
Raumentwicklung in Dresden.

Weltweit schreitet die Urbanisierung voran. Dies hat enorme Auswirkungen
auf den Ressourcenbedarf. Sande und Kiese werden knapp, die Eingriffe in
den Naturhaushalt insbesondere im Hinterland von Metropolen nehmen
dramatisch zu. Ausgehend von allgemeinen Überlegungen zur Effizienz von
Siedlungsstrukturen stellt dieser Vortrag eine Perspektivenerweiterung in
zweierlei Hinsicht vor. Am Beispiel der Großstadtregion Hanoi, Vietnam
wird Ressourceneffizienz jenseits der Stadtgrenzen unter Berücksichtigung
der Verknüpfung zwischen urbanem Raum und Hinterland betrachtet. Die
Bedeutung der vertikalen Erschließung im Rahmen der
Erschließungseffizienzdiskussion wird am Beispiel eines Quartiers in der
chinesischen Großstadt Zibo in der Provinz Shandong diskutiert.

Der Eintritt ist frei und Interessierte sind zur Teilnahme herzlich
eingeladen.

Am 28. Mai 2019 wird im dritten und letzten Vortrag der Reihe außerdem
Professor Dr. Florian Koch von der Hochschule für Technik und Wirtschaft
in Berlin über das Thema "Stadtentwicklung in Kolumbien: Zwischen sozialen
Innovationen und sozialer Spaltung" referieren.

Die Vorträge finden an der Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, im
Raum 8.2.01/02 (Haus 8, 2. Etage) statt. Veranstalter sind die
Fachrichtung Stadt- und Raumplanung und das ISP -Institut für
Stadtforschung, Planung und Kommunikation an der Fachhochschule Erfurt.

  • Aufrufe: 46

Stadt Bochum Infos:Archivkino zeigt zwei Filme zur Landschaftsentwicklung im Ruhrgebiet

Das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zeigt am Donnerstag, 23. Mai, um 19 Uhr zwei Filme: „Höhen aus der Tiefe“ und „Freiräume im Ruhrgebiet: Mensch und Umwelt“. Der Eintritt ist frei. Die erforderlichen Kartenreservierungen können am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Mai, von 11 bis 17 Uhr sowie von Dienstag, 21. Mai, bis Donnerstag, 23. Mai, von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 95 10 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Filmbeginn. Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

 

„Höhen aus der Tiefe“ ist eine 21-minütige Produktion des ehemaligen Kommunalverbands Ruhrgebiet (KVR) von 1991: Halden als landschaftlich störende Hinterlassenschaften des Bergbaus gehören zu den typischen Problemen des Ruhrgebietes. Der Film zeigt die Entwicklung der unterschiedlichen Haldengenerationen, von der begrünungsfeindlichen Spitzkegelhalde über den Tafelberg zum Landschaftsbauwerk, beleuchtet verschiedene Begrünungsverfahren und belegt in eindrücklichen Naturaufnahmen die endlich, je nach Haldentyp, mehr oder weniger mühsam errungenen Erfolge.

 

Der 14-minütige Film „Freiräume im Ruhrgebiet: Mensch und Umwelt“ des KVR von 1990 zeigt Beispiele für durch regionale Planung entstandene Naturfreiräume im Ruhrgebiet: die Haard, Baggerseen, Halden oder die Bislicher Insel. Themen sind der Gebietsentwicklungsplan 1966 sowie die Fortschreibung durch das regionale Freiraumsystem 1985 und die Reservierung von Grünzügen in der dichtbesiedelten Städtelandschaft für die Zukunft.

 

 

Bereits um 18 Uhr bietet das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte am Donnerstag, 23. Mai, eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Bochum – das fremde und das eigene“. Der Treffpunkt ist im Foyer.

 

  • Aufrufe: 67