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Regional

Stadt Bochum Infos:Freie Plätze in Kursen der städtischen Familienbildungsstätte

Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) hat in einigen Kursen noch freie Plätze. Interessierte können sich persönlich bei der FBS, Zechenstraße 10, unter der Rufnummer 02 34 / 910 - 51 10 oder im Internet unter www.bochum.de/familienbildungsstaette anmelden.

 

Eine Antwort auf die Frage „Was lebt in Bochumer Bächen?“ können Kinder ab fünf Jahren mit ihren Eltern bei einer Bachuntersuchung am Dorneburger Mühlenbach bekommen. Die Bacherkundung am Mittwoch, 20. Juni, von 15.30 bis 17.30 Uhr kostet vier Euro. Treffpunkt ist der Fußweg zu den Teichen an der Ecke Stembergstraße/Zillertalstraße. Interessierte sollten wetterfeste Kleidung und Gummistiefel anziehen sowie eine Becherlupe oder ein leeres Marmeladenglas mitbringen.

 

Ein Familiensamstag im Wald für Eltern mit Kindern ab drei Jahren bietet die FBS am  23. Juni von 10 bis 14.30 Uhr in der Walderlebnissschule Bochum-Harpen,  Berghofer Holz – Infos zur Anfahrt gibt es im Internet unter www.walderlebnisschule-bochum.de. Interessierte entdecken gemeinsam den Wald im Berghofer Holz. Auf dem Programm stehen: Entdeckungen im Wald, Spuren suchen, Geräusche erkennen und vieles mehr. Anschließend sammeln Groß und Klein gemeinsam Holz für ein Lagerfeuer, backen Stockbrot und grillen Würstchen. Interessierte sollten dem Wetter entsprechende Kleidung, falls vorhanden ein Taschenmesser und Becherlupen mitbringen. Der Kostenbeitrag von 2,50 Euro pro Person für Würstchen, Brötchen und Getränke bezahlen die Teilnehmenden vor Ort.

 

Einen Kompaktnähkurs für Anfängerinnen, Anfänger und Fortgeschrittene bietet die FBS am Samstag, 23. Juni, von 10 bis 16 Uhr in den Räumlichkeiten der FBS in der Zechenstraße 10 an. Je nach Vorkenntnissen nähen Anfängerinnen und Anfänger einen einfachen Hüft-Rock in A-Linie oder eine Tasche, oder ändern und aktualisieren mehrere Kleidungsstücke. Fortgeschrittene bekommen Hilfe bei der Anprobe, beim Zuschnitt oder bei schwierigeren Details. Anfängerinnen und Anfänger benötigen einen leichten Schnitt für ein einfaches Kleidungsstück. Interessierte sollten Stoff, passendes Näh- und Reihgarn, Steck- und Nähnadeln, einen Schnitt, Seidenpapier oder Folie, einen Folienschreiber, eine kleine Schere und – falls vorhanden – eine Zuschneideschere mitbringen. Das Entgelt beträgt 13 Euro.

 

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Stadt Dortmund Infos:Wohnraumförderung 2018: Verbesserte Bedingungen für mehr geförderten Wohnungsbau

Höhere Fördermittel für sozialen Wohnungsbau, Mietobergrenze bis 5,55 Euro pro Quadratmeter und zusätzliche förderfähige Baumaßnahmen im Bestand sind Inhalte der Sozialen Wohnraumförderung, die das Landesbauministerium NRW für 2018 erlassen hat. Das Amt für Wohnen und Stadterneuerung der Stadt Dortmund berät über die neuen Förderbedingungen, mit denen der Anteil des geförderten Wohnraums erhöht werden soll.

Für 2018 hat das Land NRW der Stadt Dortmund ein Förderkontingent in Höhe von 30 Millionen Euro als Globalbudget zur Schaffung und Modernisierung von Wohnungen zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2017 konnten in Dortmund mit einem Fördervolumen von rund 51 Millionen Euro 1013 Wohnungen gefördert werden.

Im Rahmen der neuen Wohnraumförderung 2018 können Bau und Erwerb von Wohneigentum sowie die Schaffung und Modernisierung von Mietwohnungen gefördert werden. Die einzelnen Förderbausteine sind im Vergleich zum Vorjahr verbessert worden.

Erhöhte Förderdarlehen und Tilgungsnachlass für Familien

Im Rahmen der Eigentumsförderung können Familien jetzt erhöhte Förderdarlehen in Anspruch nehmen. Ein Haushalt mit vier Personen hat Anspruch auf zinsgünstige Darlehen in Höhe von bis zu 130 000 Euro, 7500 Euro mehr als im Vorjahr. Unerheblich für die Höhe der Förderdarlehen ist zukünftig das Baujahr des Hauses. Während bisher Gebäude, die vor 1995 errichtet wurden, regelmäßig nicht gefördert werden konnten, sind jetzt Darlehen auch für ältere Bestandsimmobilien möglich.

Familien können erstmals auch einen Tilgungsnachlass (Schulderlass) in Höhe von 7,5 Prozent der gewährten Darlehen beantragen, so dass ein Darlehen von 100 000 Euro nur in Höhe von 92 500 Euro zurückgezahlt werden muss.

5,55 Euro Mietobergrenze für geförderten Wohnraum

Im Bereich des Mietwohnungsneubaus wurden die Förderdarlehen für Wohnungen mit Bindung nach dem Fördertyp A um 75 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche erhöht. Die Mietobergrenze für diese Wohnungen wurde von 5,25 Euro auf 5,55 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche monatlich erhöht. Daraus ergibt sich trotz der stetig steigenden Baukosten eine höhere Rentabilität für die Bauherren und damit ein zusätzlicher Anreiz, geförderten Wohnraum zu schaffen.

Modernisierungsförderung auch für Bestandsinvestitionen

Die neue Förderrichtlinie zur Modernisierung löst die bisherige Förderrichtlinie für Bestandsinvestitionen mit Fördermöglichkeiten für einzelne Module ab. Dadurch sind nun alle Modernisierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden förderfähig, insbesondere energetische Maßnahmen und der Abbau von Barrieren. Darüber hinaus sind zukünftig mit der Modernisierung verbundene Instandsetzungsmaßnahmen förderfähig, die nach altem Recht weitestgehend unberücksichtigt blieben. Auch die bisher erforderlichen Eigenleistungen sind nicht mehr Fördervoraussetzung. Neben dem niedrigen Zins profitieren Investoren auch zukünftig von erhöhten Tilgungsnachlässen in Höhe von 20 Prozent. Die Höhe der Förderung richtet sich nach den tatsächlichen Kosten, maximal sind 100 000 Euro je Wohnung möglich.

Die Förderung sowohl im Mitwohnungsbau als auch bei der Modernisierung zieht nach sich, dass die Wohnungen ausschließlich an Haushalte mit einem Wohnberechtigungsschein vermietet werden dürfen. Mehr als 50 Prozent der Haushalte in Dortmund haben einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein und könnten diese Wohnungen anmieten.

Weitere Informationen und Beratung im Wohnungsamt

Die Fördermittel können beim Amt für Wohnen und Stadterneuerung, Südwall 2-4, in Dortmund beantragt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Interessierte gern persönlich oder telefonisch unter Telefon 0231/50-2 97 22. Dort gibt es auch Broschüren zu den Förderthemen. Darüber hinaus sind weitere Informationen und die Einkommensgrenzen auf den Seiten der NRW.Bank unter www.nrwbank.de abrufbar.

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Stadt Dortmund Infos:WHH: Beratung für Alzheimererkrankte

Im Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Straße 21, findet am Dienstag, 19. Juni, 18.30 bis 20 Uhr, eine kostenlose Beratungssprechstunde für Alzheimererkrankte und ihre Angehörigen statt.

Johanna Koßmann von der Alzheimer-Gesellschaft Dortmund e.V. informiert die Betroffenen in einem persönlichen Gespräch.

Weitere Informationen unter 50-23358.

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Stadt Dortmund Infos:Grußwort des Oberbürgermeisters Ullrich Sierau und der Vorsitzenden des Integrationsrates der Stadt Dortmund zum Ramadan-Fest

Zum Ramadan-Fest am Freitag, 15. Juni 2018, senden Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates, Grüße an die Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens.

Liebe Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens!

Allen Musliminnen und Muslimen in unserer Stadt wünschen wir zum Ende des Ramadan ein gesegnetes Fest.

Der Ramadan war für Musliminnen und Muslime auch dieses Jahr wieder eine wichtige Zeit der inneren Einkehr, der Hilfsbereitschaft und des Gemeinschaftssinns. Von dieser Zeit, seinem allabendlichen gemeinsamen Fastenbrechen und dem abschließenden Ramadanfest, geht ein Zeichen von Mitmenschlichkeit, gegenseitigem Respekt und Toleranz aus. Grundpfeiler einer solidarischen und vielfältigen Stadtgesellschaft.

In vielen Moscheegemeinden, Vereinen und Organisationen wurde auch Nichtmusliminnen und Nichtmuslimen ermöglicht, das gemeinsame Fastenbrechen mitzuerleben.

Zusammenhalt, Kennenlernen und Empathie sind gerade in der heutigen Zeit, in der immer wieder der Islam kontrovers und oft auch unsachlich diskutiert wird, umso wichtiger. Welches Leid Rassismus, Hass, Intoleranz und auch Populismus bedeuten, müssen aktuell viele Menschen in der Welt schmerzlich erfahren.

Wichtig ist, dass gerade in solchen Zeiten positive Signale des Zusammenlebens und der Vielfältigkeit der Religionen gesetzt werden. Sie gehören zu Dortmund. Sich anderen Religionen zu öffnen, diese zu achten und zu respektieren hilft, Brücken zu bauen, um sich auf Augenhöhe begegnen zu können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein besinnliches und friedliches Ramadanfest.

 

Ullrich Sierau, Oberbürgermeister

Aysun Tekin, Vorsitzende des Integrationsrates

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