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Regional

Stadt Dortmund Infos:WHH: Die Polizei informiert

Unter dem Motto „Die Polizei informiert“ bietet das Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Straße 21, am Donnerstag, 14. Juni, eine kostenlose Beratung für Seniorinnen und Senioren an. In der Zeit von 15 bis 16 Uhr steht Polizeikommissar Uwe Jaschinski für allgemeine und spezielle Fragen wie Nachbarschaftshilfe, schmutzige Tricks an der Wohnungstür und Verhinderung von Wohnungseinbrüchen zur Verfügung. Die persönliche Beratung findet im Foyer des WHH statt.  

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Stadt Dortmund Infos: Cowboys und Indianer gesucht: Foto-Mitmach-Aktion am MKK zur ersten großen Familienausstellung

(v.li.) Andreas Seim (Kurator, Badisches Landesmuseum Karlsruhe), Elke Torspecken (Dokumentarin am MKK) und Dr. Jens Stöcker (Direktor des MKK). Foto: Roland Gorecki, Dortmund Agentur.
(v.li.) Andreas Seim (Kurator, Badisches Landesmuseum Karlsruhe), Elke Torspecken (Dokumentarin am MKK) und Dr. Jens Stöcker (Direktor des MKK). Foto: Roland Gorecki, Dortmund Agentur.

Cowboys und Indianer gesucht: Foto-Mitmach-Aktion am MKK zur ersten großen Familienausstellung

„Cowboy & Indianer – Made in Germany“

Familienausstellung am Museum für Kunst und Kulturgeschichte

25. Juni – 21. Oktober 2018

Eröffnung: 24. Juni, 11 Uhr

MKK, Hansastraße 3, 44137 Dortmund

Am Museum für Kunst und Kulturgeschichte wird derzeit kräftig gebaut und geschraubt: Es laufen die Vorbereitungen für „Cowboy & Indianer – Made in Germany“, die erste große Familienausstellung an der Hansastraße 3. Vom 25. Juni bis 21. Oktober ziehen Kletterfelsen und Tipis, Saloon und Buffalo Bills Arena in die große Ausstellungshalle ein und laden dazu ein, dem Bild des Wilden Westens in Ost- und Westdeutschland nachzuspüren.

Foto-Mitmach-Aktion

Auch die künftigen Besucherinnen und Besucher der Ausstellung sind eingeladen, sich ab sofort mit Beiträgen zu beteiligen: Das MKK sucht aktuelle oder historische Fotos, auf denen Menschen in Cowboy- oder Indianerverkleidung zu sehen sind. Die Bilder landen auf einer Pinnwand in der Ausstellung, auf der die Geschichte der Cowboys und Indianer in Dortmund von 1900 bis heute zu sehen sein wird.

Lokale Bezüge

Nicht nur die Foto-Mitmach-Aktion sorgt für lokalen Bezug: „Wir haben die Ausstellung zwar vom Badischen Landesmuseum Karlsruhe übernommen, doch es wird tatsächlich eine Dortmunder Schau“, verspricht MKK-Direktor Dr. Jens Stöcker, der Familienausstellungen langfristig am MKK etablieren will. Lokale Anknüpfungspunkte gibt es u.a. durch den ehemaligen Dortmunder FH-Professor Karl Markus Kreis, der zur Rezeption und zum Mythos Indianer in Deutschland geforscht hat. Vor allem aber ist da Buffalo Bill, jener legendäre Jäger und Entertainer aus Iowa, der 1891 mit seiner „Wild West Show“ im Dortmunder Lunapark Station machte und Dortmund zum ersten Mal ins Wildwest-Fieber versetzte.

Attraktive Begleit-Angebote für Groß und Klein

Zur Ausstellung wird es ein umfangreiches Begleitprogramm für große und kleine Western-Fans geben. Das beginnt bei einer Mittags-Kurzführung durch die Ausstellung mit einem deftigen Chili anschließend im Museumscafé und setzt sich mit abendlichen Vorträgen fort. Für Kinder gibt es u.a. eine Übernachtung in den Tipis der Erlebniswelt Fredenbaum mit Ausstellungsbesuch sowie viele Mitmach-Angebote für Kindergärten und Schulen. DEW21 und Sparkasse Dortmund ermöglichen Schulen und Kitas kostenlose Führungen – Bewerbungen dafür sind ab sofort möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Erstmals wird es zu dieser Ausstellung im Begleitprogramm auch Angebote für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen sowie für Sprachlernende geben. Dafür hat das MKK mit mehreren Studiengängen der TU Dortmund kooperiert.

Ein besonderes Angebot gibt es dank einer Kooperation mit dem Institut für Anglistik und Amerikanistik der TU Dortmund: Studierende von Prof. Walter Grünzweig bereiten englischsprachige Führungen für Kindergärten, Schulen und Touristen vor.

„Cowboy & Indianer – Made in Germany“ ist eine Ausstellung des Badischen Landesmuseums Karlsruhe.

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Stadt Bochum Infos:POL-BO: Sommerkonzert des Polizeichors: Es sind noch Restkarten erhältlich

Der Polizeichor auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2017.
Der Polizeichor auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2017.

Bochum/Herne/Witten (ots) - Für das Sommerkonzert des Polizeichors Bochum Ende kommender Woche sind noch Restkarten erhältlich. Die Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier findet statt am Sonntag, 17. Juni, 16 Uhr im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1 in Bochum. Sie steht unter dem Motto "Die Welt der Operette - eine Auswahl der schönsten Operettenmelodien", darunter Werke von Paul Abraham, Fred Raymond, Carl Zeller, Jaques Offenbach, Franz Lehar, Johann Strauss und vielen anderen Komponisten. Als Gäste wirken die Sopranistin Sabine Laubach, der Tenor Matthias Koziorowski und das Salonorchester Cantabile mit. Durch das Programm führt Dr. Siegfried Müller. Die musikalische Gesamtleitung hat Hans Bruhn.

Eintrittskarten kosten 10, 14, bzw. 15 Euro und sind erhältlich bei der Bochum Marketing GmbH (Tourist-Info), Huestraße 9, Bochum, Telefonnummer: 0234 / 96302-0; außerdem unter www.polizeichor-bochum.de und bei allen Sängern des Chores.

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Stadt Duisburg Infos:Stadt Duisburg: Nicole Seyffert ist neue Gleichstellungsbeauftragte

 Nicole Seyffert
Nicole Seyffert

Seit Mitte Mai ist Nicole Seyffert neue Referatsleiterin im Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Sie tritt damit die Nachfolge von Doris Freer als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg an, die Ende letzten Jahres in den Ruhestand gegangen ist.

Die 47-jährige Duisburgerin arbeitet seit 1990 bei der Stadtverwaltung Duisburg. Nach der Ausbildung war sie zunächst im Personalamt in verschiedenen Bereichen tätig. Im Jahr 2009 wechselte sie ins Stadtentwicklungsdezernat zur Stabsstelle Strategische Steuerung. Dort unterstützte sie den Aufbau und arbeitete an der Weiterentwicklung eines steuerungsunterstützenden Berichtswesens. Das vielfältige Aufgabenspektrum des Referates für Gleichberechtigung und Chancengleichheit lockte sie 2012 ins Duisburger Rathaus. Seitdem fungierte sie als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte. 2013 wurde sie zudem zur ersten Inklusionsbeauftragten der Stadt Duisburg berufen.

 

„Für die Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen wurde schon viel erreicht, aber dies darf nicht zu der Annahme führen, übrigens auch nicht im Bereich der Inklusion, dass der Prozess schon abgeschlossen ist. In der aktuellen geschlechterpolitischen Diskussion lauten die Themen Gender Mainstreaming und Diversity Management. Diese gilt es systematisch in der kommunalen Verwaltung zu verankern, damit die Gleichstellung der Geschlechter weiterentwickelt werden kann.", so Nicole Seyffert.

 

Nicole Seyffert sieht einen künftigen Arbeitsschwerpunkt bei der internen Frauenförderung in der Stadtverwaltung Duisburg, wie zum Beispiel bei dem Controlling des Frauenförderplans/Gleichstellungsplans der Stadtverwaltung Duisburg. Sie will sich aber auch weiterhin aktiv für die Rechte und Chancengleichheit von Frauen in Duisburg einsetzen und selbstverständlich die Zusammenarbeit mit dem Duisburger Frauennetzwerk Agenda 21 fortsetzen.

 

Auch ihre Arbeit als Inklusionsbeauftragte wird sie in den verschiedenen Netzwerken wie bisher weiterführen.

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