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Regional

Stadt Dortmund Infos:Marktverlegung anlässlich des Lütgendortmunder Dorffestes

Der Wochenmarkt in Lütgendortmund wird am Samstag, 5. Mai 2018, anlässlich des „34. Lütgendortmunder Dorffestes“ in die westliche Limbecker Straße (ab Höhe Amtshaus) bis hin zur Einmündung Lütgendortmunder Straße verlegt. Der Marktbetrieb findet auch dort zu den bekannten Öffnungszeiten von 7 bis 13 Uhr statt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Verlegungsbereich des Wochenmarktes in der Zeit zwischen 4 und 15 Uhr weder Park- noch Zufahrtsmöglichkeiten bestehen. Verkehrsteilnehmer/innen sollten sich rechtzeitig auf die veränderten Parkmöglichkeiten einstellen.

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Studie: Jede(r) Zweite in NRW fühlt sich ausgebrannt

84 Prozent der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen sind gestresst. Hauptgründe
dafür: Ständiger Termindruck, Überstunden und emotionale Belastung.
Jeder Zweite sieht bei sich sogar ein Burn-out-Risiko. Unternehmen
tun noch zu wenig, um das Stresslevel ihrer Angestellten zu
verringern. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der pronova
BKK.

Unternehmen in Nordrhein-Westfalen ist die Gesundheit ihrer
Mitarbeiter eigentlich wichtig. So können 69 Prozent der Angestellten
in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland gesundheitsfördernde
Angebote ihres Arbeitgebers nutzen. Die beziehen sich aber vor allem
auf Prävention konkreter physischer Erkrankungen: Betriebsärztliche
Checks (30 Prozent) und Augenuntersuchungen sind zusammen mit
gesundem Kantinenessen (beide je 24 Prozent) die häufigsten Angebote
für ein gutes Wohlbefinden. Geht es um den Umgang mit Stress
beziehungsweise Burnout-Prävention, ist das Angebot deutlich
geringer. Beratung oder Kurse zur Stressbewältigung bieten nur 14
Prozent an, Burnout-Prävention nur neun Prozent der Firmen in
Nordrhein-Westfalen. Beides hat im Vergleich zum Vorjahr leicht
abgenommen, obwohl das Interesse hoch ist: 60 Prozent der
Beschäftigten in NRW haben laut Umfrage Interesse an Kursen zur
Stressbewältigung sowie Burn-out-Präventionsangeboten. Davon wäre ein
Drittel sogar bereit, etwas dazu zu bezahlen.

"Stress muss nicht immer gleich ein Burn-out-Risiko bedeuten", meint
Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. "Doch es ist nicht
von der Hand zu weisen, dass sich der Stress bei vielen
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Nordrhein-Westfalen physisch
und psychisch bemerkbar macht." Ein Viertel der arbeitenden
Bevölkerung in NRW hat häufig Rückenschmerzen, genauso viele fühlen
sich ständig erschöpft. 20 Prozent klagen über Schlafstörungen, zum
Beispiel wegen zu viel Grübeln über die Arbeit. Dies sind alles
mögliche Burn-Out-Symptome.

Arbeitspensum lässt keine Verschnaufpause zu

Ein weiteres Indiz für die hohe Belastung ist die fehlende
Pausenkultur in nordrhein-westfälischen Büros und Betrieben. 13
Prozent machen nie eine Mittagspause, jeder Zweite unregelmäßig und
an weniger als fünf Tagen die Woche. 31 Prozent sagen von sich
selbst, dass sie durcharbeiten, weil sie sonst ihr Arbeitspensum
nicht schaffen. Und selbst wenn Pausen gemacht werden: 41 Prozent
halten diese extrem kurz mit weniger als 30 Minuten am Tag. Jeder
Dritte geht in seiner Pause parallel Geschäftlichem nach. Jedem
Zweiten gelingt es nicht, in der Pause gesund zu essen -
Schnelligkeit geht vor. Mehr als jeder Vierte beschreibt die
fehlenden oder kurzen Pausen direkt als Grund für sein hohes
Stresslevel. "Die meisten Arbeitgeber wollen gar nicht, dass die
Mitarbeitenden auf Pausen verzichten. Sie unterschätzen aber ihre
Vorbildfunktion. Wenn die Führungskräfte keine Pausenkultur vorleben,
vermitteln sie ihren Mitarbeitern das Gefühl, dass Entspannung
verpönt ist", so pronova BKK Experte Herold.

Zur Studie

Die Studie "Betriebliches Gesundheitsmanagement 2018" wurde im
Februar 2018 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer
Online-Befragung durchgeführt. Dafür wurden bundesweit 1.650
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer repräsentativ befragt, darunter
500 Angestellte in Nordrhein-Westfalen.

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Stadt Bochum Infos:Lecker Bochum Kulinarische Entdeckungsreise durch die Bochumer Innenstadt

Bratwursthaus_2014_Nachweis_www.bratwursthaus.com
Bratwursthaus_2014_Nachweis_www.bratwursthaus.com

Eine schmackhafte Einstimmung auf das Wochenende bietet Bochum Marketing am kommenden Samstag, 5. Mai, von 11 bis 13.30 Uhr beim Kulinarischen Stadtrundgang „Gezz iss dich watt“. Hier können die Teilnehmer typische Bochumer Spezialitäten probieren wie die legendäre Currywurst und das Fiege Pils. Nebenher gibt es Geschichte und Geschichten zu Bochum. Die Karten kosten 22 Euro pro Person inklusive der Verköstigungen. Treffpunkt ist vor der Bochum Touristinfo in der Huestraße 9.

Tickets sind erhältlich in der Bochum Touristinfo, Huestraße 9, 44787 Bochum, unter www.bochum-tourismus.de sowie telefonisch unter 0234 963020.

 

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Stadt Dortmund Infos:Kostenlos das U entdecken: Familiensonntag mit Führungen, Filmen und Mitmach-Angeboten

Rolltreppe im U Foto Hannes Woidich
Rolltreppe im U Foto Hannes Woidich

Mit der ganzen Familie das Dortmunder U und seine Angebote entdecken – das können Kinder und ihre Begleiter beim nächsten Familiensonntag am 6. Mai, 12 bis 17 Uhr – und zwar kostenlos: Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene sind beim Familiensonntag der Eintritt und alle Angebote im U frei.

Eine „Reise durchs U“ startet um 14 und um 15.30 Uhr. Die Kinderführungen dauern eine Stunde, Treffpunkt ist der Empfang auf der UZWEI. Bereits um 13 Uhr gibt es eine Reise durchs U mit den U-Guides. Vier Dortmunder Jugendliche zeigen auf ihrer persönlichen und selbst entwickelten  Reise durch das Dortmunder U ihre Lieblingsorte, verraten Geheimnisse und Geschichten und machen mit der bunten Vielfalt des U-Turms vertraut.

Auf der UZWEI kann man ein lebensgroßes Computerspiel ausprobieren: Helm auf, Lampe an, heißt es beim Bergbau-Gaming. Wer die Kohle am schnellsten abbaut und einfährt, gewinnt. Die Game-Installation für die ganze Familie und Fans von schrägen Spielen stammt von Jens Neubert und Dirk Mempel.

Außerdem bietet die DEW21 auf der UZWEI eine Schmink- und Bastelstation: Wer mag, kann sich Fantasiegesichter schminken lassen und schöne Geschenke für Mutter- und Vatertag basteln. Außerdem gibt es das passende Festival-Styling für das Stadtfest DORTBUNT!, das parallel stattfindet: Metallic- und Glitzerschminke, Bodypaint und Haarkreide stehen zur Verfügung. Auf der Dachterrasse kann man die Stylingergebnisse fotografisch festhalten.

Das Museum Ostwall auf den Ebenen 4 und 5 (Eingang: Etage 5) bietet zwischen 12 und 17 Uhr offene Mitmach-Aktionen in der Ausstellung „Kunst & Kohle: SchichtWechsel“ und in der Sammlungspräsentation „Fast wie im echten Leben“. Im KohleKreativRaum auf Ebene 6 und im KunstAktionsRaum auf Ebene 5 können Familien, Jugendliche, Erwachsene Kunst erleben, ausprobieren und selber machen. Um 16 Uhr beginnt eine 90-minütige öffentliche Führung durch die Sammlung.

Im innogy Forum, dem Kino im U gibt es zwischen 12 und 14 Uhr eine Filmpremiere: „Arrivals and departures“ heißt eine Reihe von Dokumentarfilmen, die Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet und der walisischen Stadt Rhyl im vergangenen Jahr gemeinsam gedreht haben – im Rahmen eines Austauschprojekts der Jungen Akademie für Dokumentarfilm YOUNG DOGS. So vielseitig wie die Themen der Filme sind auch die jungen Menschen hinter der Kamera. Bei der Premierenmatinee präsentieren sie ihre Werke, beantworten Fragen und berichten von ihren Erfahrungen.

Anschließend sind im Kino von 14 bis 17 Uhr Kurzfilme für Kinder mit Prädikat: Neun lustige und bewegende Geschichten, pfiffig erzählt für Kinder im Vor- und Grundschulalter.

Die Dachterrasse und das Café Moog haben geöffnet.

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