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Dig4morE nutzt KI, um die Erträge von Solaranlagen zu verbessern

Solaranlage (Symbolbild)  Sascha Kreklau  Forschungszentrum Jülich /
Solaranlage (Symbolbild) Sascha Kreklau Forschungszentrum Jülich /

Mit künstlicher Intelligenz (KI) das Potenzial von Solaranlagen voll
ausschöpfen: Das ist das übergeordnete Ziel des Verbundprojekts Dig4morE,
dem das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg und die Photovoltaik-
Unternehmen Sunsniffer, Aquila Capital sowie Sunset Energietechnik
angehören. Die Projektpartner wollen eine Methodik entwickeln, die mittels
KI schnell und kostengünstig geeignete Maßnahmen zur Optimierung der
Anlagen vorschlägt. Die Auswertung benötigt lediglich Monitoring-Daten,
die im laufenden Betrieb anfallen. Das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie (BMWi) fördert das Vorhaben mit über 2 Million Euro über eine
Laufzeit von drei Jahren.

Mithilfe des maschinellen Lernens wollen die Forschenden in Dig4morE
Leistungsdefizite und Defekte frühzeitig erkennen. Möglich werden soll
dies durch ein neues Verfahren, das es möglich macht, Performance-Defizite
‚in-situ‘, also unmittelbar an Ort und Stelle, direkt aus den Monitoring-
Daten der Einzelmodule herauszulesen. Für die Entwicklung der Algorithmen
stellen Sunsniffer, Aquila Capital und Sunset Energietechnik Daten von
insgesamt elf ihrer Solarparks zur Verfügung, die über ganz Europa
verteilt sind.

Die ausgedehnten Untersuchungen über den gesamten Kontinent tragen den
unterschiedlichen Betriebsbedingungen Rechnung, die in den relevanten
Klimazonen vorherrschen. Je nach Anlagentyp und Umgebung liegen
unterschiedliche Problemfelder für die Solarmodule vor. „Im
mitteldeutschen Hessen spielen andere Faktoren eine Rolle als an der
portugiesischen Westküste, wo die starken Winde die Module zum Schwingen
bringen“, erläutert Dr. Claudia Buerhop-Lutz vom Helmholtz-Institut
Erlangen-Nürnberg, einer Einrichtung des Forschungszentrums Jülich. „Die
Algorithmen müssen so trainiert sein, dass sie verschiedene Defizite
anhand grundlegender Daten wie Strom, Spannung und Temperatur
auseinanderhalten können.“

Gegen Ende des Jahres sollen erste Ergebnisse vorliegen, aus denen sich
dann Best-Practice-Beispiele und Handlungsempfehlungen ableiten lassen.
Betreiber können diese dann nutzen, um Defizite und Defekte schon in einem
frühen Stadium zu erkennen – beispielsweise um Wartungsarbeiten wie
Reinigungsmaßnahmen wirtschaftlich planen zu können.

Wie groß der Optimierungsbedarf ist, hat eine frühere Studie des
Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg gezeigt. Rund acht Prozent der
europäischen Solarmodule laufen demnach nicht bei voller Leistung. „Neben
falsch eingestellten oder defekten Modulen können auch Umwelteinflüsse wie
Staub, Pollen, Vogeldreck oder hochwachsende Bäume und Gräser dazu führen,
dass die Anlagen weniger Strom liefern als eigentlich möglich wäre“,
erklärt Dr. Claudia Buerhop-Lutz.

Mit moderner Messtechnik ist es heute prinzipiell zwar schon möglich,
fehlerhafte und nicht voll ausgelastete Module aufzuspüren, beispielsweise
durch thermografische Analysen. Doch die Verfahren sind teuer und
aufwändig. Die Untersuchung großflächiger Solarparks wird in der Regel mit
Drohnen aus der Luft vorgenommen. Die Einführung von KI-Messinstrumenten
wie in Dig4more soll dagegen kostengünstigere und umfassendere Analyse
ermöglichen.

Prof. Brabec, Leiter der Abteilung Hochdurchsatzmethoden in der
Photovoltaik, betont: „Wir sehen die Verwendung von Hochdurchsatz-
Messmethoden als Schlüsseltechnologie zum nachhaltigen Betrieb von
Solarparks. Erst durch die Kombination von Messtechnik, mit der sich große
Mengen von Solarmodulen schnell charakterisieren lassen, und künstlicher
Intelligenz kann man die bestmöglichen Erträge und Langlebigkeit für
Solarfelder sichern.“

Projektpartner

Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg

Das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN)
erforscht und entwickelt material- und prozessbasierte Lösungen für eine
klimaneutrale, nachhaltige und kostengünstige Nutzbarmachung erneuerbarer
Energien. Thematische Schwerpunkte des Instituts sind die Erforschung der
elektrochemischen Energieumwandlung zur Entwicklung innovativer
Wasserstofftechnologien sowie solare Technologien.

Das HI ERN bildet das Kernstück einer engen Partnerschaft zwischen dem
Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und
Energie und der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Ziel
der Kooperation ist es, die exzellente Material-, Energie- und
Prozessforschung der Partnerinstitutionen eng zu verknüpfen. Die
Zusammenarbeit der Partner bezieht sich auf die Bereiche innovative
Materialien und Prozesse für photovoltaische Energiesysteme und
Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium für CO2-neutral erzeugte
Energie. Das HI ERN leistet durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit
einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Sunsniffer

SunSniffer ist ein Spin-off eines mittelgroßen PV-Bau Unternehmens. Durch
die Betreuung der Anlagen wurde es zur größten Aufgabe, die
kostenintensiven Vor-Ort-Untersuchungen zu ersetzen mittels
Leistungselektronik auf Modulebene und künstlicher Intelligenz.
SunSniffer hat drei Elektronik-Bausteine für Solarmodule entwickelt:

1.) Preiswerter Modulsensor zum Messen der Modulleistungsfähigkeit
2.) RSD-Technologie zum Abschalten des Moduls im Brandfall
3.) eine Optimierungstechnologie für Module in verschatteten Umgebungen

Im Softwarebereich steht eine skalierbare Datenpool Technologie mit
künstlicher Intelligenz zur Verfügung um verwertbare Daten in Echtzeit zu
generieren. Sie verwandelt hochtechnische Informationen in umsetzbare,
leicht verständliche Auswertungen. Zum Beispiel den prozentualen Wert, um
den Solarmodule im Laufe der Zeit ihre Fähigkeit zur Stromerzeugung
verlieren. Damit ist man in der Lage jederzeit zu erkennen, ob ein Modul
außerhalb der Gewährleistung liegt oder ob es sich rechnet dieses zu
ersetzen.
Degradation, Verschattung und Verschmutzung werden als Verluste bis hin zu
den einzelnen Modulen ermittelt. Das System ist in der Lage,
Wartungsarbeiten vorzuschlagen, denen genaue Erträge gegenüberstehen. Die
Betriebskosten von PV-Anlagen werden durch den Einsatz von SunSniffer
durchschnittlich um 50% gesenkt und der Ertrag um 7% gesteigert.

Aquila Capital

Aquila Capital ist eine Investmentgesellschaft mit Fokus auf Entwicklung
und Management essenzieller Sachwertanlagen im Auftrag ihrer Kunden. Durch
Investitionen in saubere Energien und nachhaltige Infrastrukturprojekte
trägt Aquila Capital zur globalen Energiewende der Weltwirtschaft bei und
stärkt gleichzeitig weltweit den Aus- und Aufbau von wichtiger
Infrastruktur. Das Unternehmen verfolgt den Ansatz, essenzielle
Sachwertanlagen frühzeitig zu initiieren und zu entwickeln. Die
Investitionen werden über die gesamte Lebensdauer und die volle
Wertschöpfungskette von uns gemanagt und optimiert.

Derzeit verwaltet Aquila Capital über 13 Milliarden Euro für Investoren
weltweit in den Bereichen Wind-, Solar- und Wasserkraft. Anlagen mit einer
Kapazität von über 12 GW und mehr als 2 Millionen Quadratmeter
nachhaltiger Immobilien und grüner Logistikprojekte sind fertig oder im
Bau. Mit rund 600 Mitarbeiter*innen aus 48 Ländern und 15 Büros ist Aquila
Capital in 13 Ländern weltweit vertreten.
Sunset Energietechnik GmbH

Leistungsstarke PV-Module „Made in Germany“ bilden das Kerngeschäft der
Sunset Energietechnik GmbH. Das 1979 gegründete und damit wohl älteste
Solar-Unternehmen (KMU) in Deutschland mit Sitz in Adelsdorf ist
spezialisiert auf die Fertigung von kristallinen Hochleistungsmodulen
verschiedenster Ausführung. Die Module werden vom Tochterunternehmen
Sunset Solar GmbH&Co KG CO2-neutral in Löbichau/Gera mit einer Kapazität
von bis zu 50 MWp/Jahr produziert und weltweit geliefert. Im Gegensatz zu
vielen anderen PV-Herstellern fertigt SUNSET auch noch kundenspezifische
Module und Sondermodule für verschiedenste Einsatzbereiche (BiPV, ViPV,
diverse Klima- und Belastungszonen). SUNSET konzeptioniert, konfiguriert
und montiert PV-Anlagen in allen Größenklassen von wenigen kWp bis MWp.

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Neuaufstellung am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz

Die neue Leitung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz  Nathalie Zimmermann  Hochschule Mainz
Die neue Leitung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz Nathalie Zimmermann Hochschule Mainz

Die Leitung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz sortiert sich
neu. Mit dem 16. März 2022 übernimmt Prof. Dr. Jörn Redler die Funktion
des Dekans am größten Wirtschafts-Fachbereich unter den rheinland-
pfälzischen Hochschulen. Neben der bisherigen Prodekanin Prof. Dr. Bianca
Baldus, die dieses Amt weiterhin begleiten wird, tritt Prof. Dr. Britta
Rathje ihr Amt als zweite Prodekanin des Fachbereichs an.

In seiner Rolle als Dekan möchte Redler vor allem die Profilierung des
Fachbereichs als Teil der Hochschule Mainz weiter vorantreiben. Dazu
gehört auch die stärkere, vermehrt internationale Sichtbarkeit des
Fachbereichs. Die sehr gute Entwicklung bei der Forschungsleistung und dem
Forschungstransfer, die hohe Qualität in der Lehre und die exzellente
Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft sieht Redler dabei als eine
hervorragende Ausgangsposition.
Redler ist Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt
Marketing. Der Marketing-Experte lehrt und forscht seit dem Sommersemester
2018 an der Hochschule Mainz. Er ist gelernter Industriekaufmann, hat an
der Justus-Liebig-Universität Gießen Wirtschaftswissenschaften studiert
und wurde mit einer Arbeit zum Markenmanagement promoviert. Es folgten
Führungspositionen im Management bei verschiedenen Handelsunternehmen.
Bereits 2011 wurde er als Marketing-Professor an die staatliche Duale
Hochschule Baden-Württemberg berufen, wo er zudem als Studiengangsleiter
für je ein Bachelor- und ein Masterprogramm fungierte. Er ist Mitglied
zahlreicher Fachgesellschaften, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für
Marketing (AfM) und in Lehre und Forschung vielfältig vernetzt. Seine
Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in den Feldern Markenführung
sowie Kommunikation am Point-of-Purchase.
Prof. Dr. Britta Rathje ist ein Eigengewächs der Hochschule Mainz. Sie
kennt die Hochschule aus allen möglichen Positionen: als Studierende, als
Assistentin, als Lehrbeauftragte, als Professorin und als Prodekanin. Sie
hat 1993 an der damaligen Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz ihr
Studium aufgenommen und wurde von der Universität Kassel promoviert. Seit
2005 ist sie Professorin für Rechnungswesen und Controlling und war
bereits von 2008 bis 2012 als Prodekanin am Fachbereich tätig.
Prof. Dr. Bianca Baldus ist bereits seit 2020 Prodekanin und bleibt
weiterhin im Amt. Erstmalig hatte sie das Amt der Prodekanin bereits in
den Jahren 2015 bis 2018 inne. Baldus ist seit dem Sommersemester 2014
Professorin für Nationales und Europäisches Wirtschaftsrecht an der
Hochschule Mainz. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der
Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz war sie während ihrer Promotion an
der Universität des Saarlandes als Assistentin im Studiengang
Wirtschaftsrecht an der ehemaligen Fachhochschule Mainz tätig. Danach
arbeitete sie zehn Jahre im Bankensektor.
Im Januar 2022 hatte der Fachbereichsrat Prof. Dr. Jörn Redler einstimmig
zum neuen Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz gewählt.
Ebenso wurde Prof. Dr. Britta Rathje einstimmig zur zweiten Prodekanin des
Fachbereichs gewählt. Prodekanin Prof. Dr. Bianca Baldus führt ihr Amt
fort. Die Neuwahlen waren notwendig, da der bisherige Dekan Prof. Dr.
Gunter Piller als Präsident an die Hochschule Ludwigshafen wechselt.

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Studierende mit gefragten Cloud-Computing und Machine Learning Fähigkeiten ausrüsten

Berlin International University of Applied Sciences Campus
Berlin International University of Applied Sciences Campus

Die Berlin International University
of Applied Sciences (BI) ist heute der AWS Academy beigetreten, einem
Weiterbildungsprogramm von Amazon Web Services (AWS), das Hochschulen ein
lehrfertiges Curriculum für Cloud Computing und Machine Learning zur
Verfügung stellt. Cloud Computing gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Daten
nicht mehr lokal, sondern in einer Cloud gespeichert werden. AWS ist unter
Data Scientists der am häufigsten genutzte Cloud-Service-Anbieter, wie
eine aktuelle Umfrage von Kaggel zeigt.

Anerkannte AWS-Zertifizierungen

In Zusammenarbeit mit der AWS Academy wird Berlin International den
Studierenden das notwendige Wissen vermitteln, um mit großen Datensätzen
in der Cloud umzugehen und Tools Machine Learning zu nutzen. Die Kurse
werden Teil des BA-Studiengangs Digital Business & Management sein, der
die Studierenden mit modernem Wissen in Management und Data Science
ausstattet. Als weitere Qualifikationsmaßnahme können Studierende ab dem
Wintersemester 22/23 die weltweit anerkannten AWS-Zertifizierungen für
Machine Learning und Cloud Computing erwerben.

Fertiger Lehrplan für Cloud Computing

Der Lehrplan der AWS Academy wird von AWS-Experten entwickelt und
aktualisiert, um sicherzustellen, dass dieser die aktuellen Service-
Leistungen und die neuesten Best Practices widerspiegelt. Die Kurse werden
durch die AWS Academy akkreditierten Lehrkräften an der Berlin
International University of Applied Sciences unterrichtet, die von AWS
geschult wurden, um den Studierenden zu helfen, die AWS-Technologie zu
beherrschen.
"Wir sind stolz darauf, unseren Studierenden die Inhalte der AWS Academy
zur Verfügung zu stellen", sagt Professor Florian Artinger, Head of
Program, BA in Digital Business & Management. "Es gibt einen besonderen
Mangel an Arbeitskräften, die sowohl die wirtschaftliche Seite als auch
die technischen Chancen verstehen, die maschinelles Lernen und Big Data zu
bieten haben. Unser Studiengang ist in einzigartiger Weise darauf
ausgerichtet, den Studierenden die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln.
Darüber hinaus ist er in einem interkulturellen Umfeld mit Studierenden
aus mehr als 90 verschiedenen Ländern verankert. Dies ermöglicht ein
Lernen, das weit über ein klassisches Studium hinausgeht."

Über die Berlin International University of Applied Sciences

Die Berlin International University of Applied Sciences (BI) ist eine
staatlich anerkannte private Hochschule im Herzen Berlins. Die BI steht
für internationalen und interkulturellen Austausch und verfolgt einen
interdisziplinären Ansatz.
Berlin International bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in zwei
Fachbereichen an: Architektur & Design und Business Administration. Alle
Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert oder befinden sich
im Akkreditierungsverfahren, die Unterrichtssprache ist Englisch. Die BI-
Studiengänge haben einen hohen Praxisbezug und orientieren sich stark an
den jeweiligen Branchen und globalen Arbeitsmärkten. Die Studiengänge
zeichnen sich durch eine klare Struktur, kleine Lerngruppen pro
Studiengang und einen intensiven Kontakt zu den Dozierenden und
Professorinnen und Professoren aus.

Alle Informationen zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren finden
Sie hier:  https:/www.berlin-international.de

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Das Wunder des Spiels wird durch Geomagworld zum Leben erweckt

Magicube
Magicube

Die beliebte Magicube Full Color-Reihe von Geomag hat ihr Sortiment erweitert. Magicube-Bausteine sind aus 100% recycelten Materialien und bieten Stunden an endlosem magnetischem Spaß.Die Schweizer Spielwarenmarke Geomagworld bietet seit 1998 pädagogische und lustige Spielzeuge. Ihre preisgekrönten und mit MINT angereicherten Spielzeuge helfen Kindern dabei, sich mit pädagogischen Elementen zu bereichern. Die Magicube-Spielzeugserie von Geomag ist die perfekte Ergänzung zum Kinderspiel. Magicube ist ein einzigartiges Baukastensystem aus Magnetwürfeln, die an allen sechs Seiten befestigt sind und vollständig aus 100% recyceltem Kunststoff gefertigt sind, sodass die Bauspielzeugwelt unseren Planeten noch mehr respektiert.

100% kompatibel, 100% Spaß

Das Magicube-System entwickelte sich schnell zu einer ganz neuen Welt von magnetischen Bausteinen und Full Color-Reihen haben sich bei Kindern, Eltern, Lehrern und Einzelhändlern als beliebt erwiesen. Alle Magicube-Reihen werden seit 2021 aus 100% recyceltem Kunststoff hergestellt. Wichtig ist, dass alle Würfel mit allen anderen Würfeln innerhalb der Magicube-Plattform kompatibel sind. Die neueste Ergänzung, frisch für 2022, ist das „Geomag Magicube Full Color Recycled Try 8 Teile“-Set (062), ein günstiges Starterpack und eine perfekte Einführung in die Welt von Geomag. Das Set ermöglicht es Kindern, die Welt der Konstruktion mit einfach zu bedienenden Magnetwürfeln gemacht zu erkunden. Das neue 8-teilige Set ist voll kompatibel mit allen anderen Magicube-Sets. Das „Geomag Magicube Full Color Try Me 8-Teile“-Set gesellt sich zum aktuellen Full. Der Farbbereich umfasst 16-, 24- und 64-teilige Sets.

Nähren und gedeihen

Magicube
Magicube

Das intuitive System von Magicube ermutigt Kinder, eine Reihe von Fähigkeiten zu lernen und zu meistern, darunter Problemlösung, motorische Fähigkeiten, Hand-Augen-Koordination, Bauen, Farberkennung und Zählen. Die einzelnen Würfel und Formen können mit den versteckten inneren Magneten befestigt werden, sodass die Würfel sehr schnell zu Strukturen wie Autos, Vögeln, Häusern oder Flugzeugen werden können. Das Wunder von Magicube ist, dass die Würfel zu dem gemacht werden können, was ein Kind will, es kann so einfach oder komplex sein, wie es ihre Vorstellungskraft erlaubt.

100 % recycelter Kunststoff

Alle Magicube Full-Color-Spielzeuge werden aus 100% recyceltem Kunststoff hergestellt und geben Eltern das Vertrauen, dass Kinder mit umweltfreundlichen Spielzeugen spielen. Damit tun wir unser Bestes, um der Umwelt zu helfen und Spaß zu haben. Der Geomag Magicube Full Color ist in Sets von 8 bis 64 Stück erhältlich. Wenn Kinder mit einzelnen Würfeln spielen, beginnen sie, ihre ersten manuellen Fähigkeiten zu entwickeln, wenn sie älter werden, können sie Sets hinzufügen, um sie zu kombinieren und zu kreieren, um ihrer Vorstellungskraft zu entsprechen. Die Geomag Magicube Full Color-Reihe ist bundesweit bei zahlreichen Online-Händlern und in Geschäften erhältlich.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.geomagworld.com Preise fangen ab ca. €25 an.

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