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7. Forum Sicherheit an der Northern Business School erneut auch online ein voller Erfolg

Wie auch im Vorjahr konnte das alljährliche Forum Sicherheit in diesem
Jahr nur als digitale Veranstaltung stattfinden. Obgleich aufgrund der
aktuellen sicherheitspolitischen Ereignisse eine Reihe von
Unternehmensvertretern ihre Teilnahme kurzfristig absagen musste, kamen
doch knapp 70 Teilnehmende virtuell zur Networking-Veranstaltung der NBS
Northern Business School für die Sicherheitswirtschaft zusammen.

Nach der Begrüßung durch Rektor Prof. Dr.-Ing. Uwe Här, der in seiner
Ansprache die in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlichen Umstände ansprach,
standen zunächst die Preisverleihungen für den Hamburger Sicherheitspreis
– verliehen durch die Akademie der Polizei Hamburg, die Handelskammer
Hamburg und die NBS – sowie die Verleihung des Bestpreises der Hamburger
Sicherheitswirtschaft für die beste Studienleistung im Studiengang
Sicherheitsmanagement im Vordergrund. Letzteren von den Unternehmen
Airbus, Bosch, Lübecker Wachunternehmen Dr. Kurt Kleinfeld, Power GmbH,
Securitas und WAKO sowie den Verbänden Allianz für die Sicherheit in der
Wirtschaft Nord (ASWN) und Verband für Sicherheitstechnik (VfS)
gestifteten Preis konnten in diesem Jahr mit Frau Fabienne Haas und Thomas
Will aufgrund ihrer sehr guten Abschlussnote im Studiengang
Sicherheitsmanagement (B.A.) gleich zwei Alumni der NBS virtuell
entgegennehmen. In ihren Laudationen wiesen Klaus Kapinos vom ASWN und
Carsten Klauer von der Power GmbH als Vertreter des Fachbeirates auf die
besondere Zielstrebigkeit der beiden NBS-Alumni hin, die sich auch durch
die Umstellungen in der Corona-Pandemie nicht von einem erfolgreichen
Abschluss haben abbringen lassen und nun konsequent ihre berufliche
Karriere voranbringen.

Den anschließenden Vortragsteil begann Herr Dr. Ben Holland vom Verein
Civic Institute to promote the Rule of Democracy mit einer Vorstellung des
gemeinsam mit der NBS durchgeführten Erasmus+ Jean Monnet Moduls "European
Rights and Union Protection Tools". Anhand der Inhalte und aktueller
europapolitischer Entwicklungen zeigte er die zunehmende Bedeutung der
europäischen Integration für den Bereich der öffentlichen und privaten
Sicherheit auf. Dabei wies er darauf hin, dass in diesem Zusammenhang
sowohl Fragen der Zusammenarbeit von behördlichen und privaten Akteuren
als auch die Befähigung zur Analyse von Daten eine neue Bedeutung
erhielten. Nicht zuletzt deshalb solle sich die Sicherheitswirtschaft
künftig stärker auch mit europäischen Entwicklungen befassen.

Im zweiten Vortrag diskutierte Herr Alexander Zippel, Global Security &
BCM Operations Manager, DHL Supply Chain (Deutsche Post DHL Group),
Möglichkeiten der systematischen Mehrwertbestimmung und -kommunikation von
Sicherheitsmaßnahmen in Organisationen. Anhand eines Rahmenmodells stellte
er unterschiedliche Perspektiven und Problemlagen bei der Bewertung der
tatsächlichen Bedeutung einer Unternehmenssicherheit vor. Als besonders
wichtig stellte er in diesem Zusammenhang das ganzheitliche Verständnis
der Abläufe im Unternehmen und den professionsübergreifenden Austausch in
Organisationen heraus.

Ein für die meisten Teilnehmenden ungewöhnliches Aufgabenfeld schilderte
Herr Dirk Mengedoht, Koordinator für Polar-Logistik beim Alfred-Wegener-
Institut. Anhand der Polarexpedition "Mosaic" stellte er die Maßnahmen zur
Schaffung von Sicherheits-Awareness bei Expeditionsteilnehmerinnen und
-teilnehmern in arktischen und antarktischen Gefilden vor. Nach einer
Schilderung der besonderen Risiken hob er die Bedeutung einer umfassenden
Gefährdungsbeurteilung, einer zielgerichteten Personalauswahl, eines
klaren Regelwerks und eines umfassenden Trainings hervor. Als Awareness-
fördernd wirke zudem die unmittelbare Erfahrbarkeit der Gefahren in
Polargebieten. Schließlich schütze aber auch die beste Vorbereitung nicht
vor Gewöhnungseffekten, weshalb auch zeitlich versetzte Maßnahmen sowie
Kontrollen erforderlich bleiben würden.

In einer abschließenden Diskussionsrunde beantworteten die drei
Vortragenden aus ihrer jeweiligen Perspektive Fragen zu den
Zukunftschancen einer beruflichen Karriere im Themenfeld Sicherheit. Einig
waren sie sich in der Bedeutung einer internationalen Vernetzung sowie der
Befähigung zur Auswertung und Nutzung der durch neue Technologien zur
Verfügung stehenden Datenmengen.

Zum Abschluss der Veranstaltung lud  Prof. Dr. André Röhl, Gastgeber und
Studiengangleiter Sicherheitsmanagement (B.A.) die Zuhörer ein, sich den
23.02.2023 für das nächste Forum Sicherheit freizuhalten – dann auch
wieder als Präsenzveranstaltung.

Die NBS Northern Business School – University of Applied Sciences ist eine
staatlich anerkannte Hochschule, die Vollzeit-Studiengänge sowie berufs-
und ausbildungs-begleitende Studiengänge in Hamburg anbietet. Zum
derzeitigen Studienangebot gehören die Studiengänge Betriebswirtschaft
(B.A.), Sicherheitsmanagement (B.A.), Soziale Arbeit (B.A.) und Real
Estate Management (M.Sc.).

Ihr Ansprechpartner für die Pressearbeit an der NBS Hochschule ist Frau
Kathrin Markus (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.). Sie finden den Pressedienst der NBS mit
allen Fachthemen, die unsere Wissenschaftler abdecken, unter www.nbs.de
/die-nbs/presse/expertendienst.

Originalpublikation:
https://www.nbs.de/die-nbs/aktuelles/news/details/news/7-forum-sicherheit-
an-der-northern-business-school-erneut-auch-online-ein-voller-erfolg

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Tag der offenen Tür der DHBW Karlsruhe Samstag, 19. März, 9:30 – 14 Uhr Das duale Studium im Fokus

Am Tag der offenen Tür erhalten Schülerinnen, Schüler und alle
Interessierte Einblicke in die Studienfächer und erfahren alles Wichtige
rund um das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe.

In Seminarräumen, Laboren und der Modellfabrik geben Studierende, Lehrende
und Berater*innen bei Vorträgen, Workshops und Führungen interessante
Einblicke in ihre Studienfächer und beantworten Fragen in Einzel- und
Gruppenberatungen. Vertreter*innen von Partnerunternehmen der Dualen
Hochschule Baden-Württemberg zeigen die Besonderheiten und Stärken des
dualen Studiums auf, das abwechselnd im Betrieb und an der Hochschule
absolviert wird.

Informativ, abwechslungsreich und unterhaltsam – der Tag der offenen Tür
der DHBW Karlsruhe. Das ist die Möglichkeit an einem Ort und in nur
wenigen Stunden die Hochschule kennenzulernen, an Infoveranstaltungen
teilzunehmen, Vorträge zu hören oder mit den Beratungsteams alle Fragen
rund ums Studium zu klären.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe bietet in der
TechnologieRegion ein vielfältiges Angebot von betriebswirtschaftlichen,
technischen und gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen. Beim Studium
an der DHBW wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen
im Unternehmen ab. Durch dieses duale Prinzip sind die Studierenden
optimal auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet. Etwa 85% der
Absolvent*innen haben direkt nach ihrem Bachelorabschluss einen
Arbeitsplatz.

DHBW Karlsruhe, Erzbergerstr. 121, Straßenbahnlinie 3, Richtung ‚Heide‘,
Haltestelle: ‚Duale Hochschule‘

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Deutsche „Hidden Champions“ ermöglichen Tesla-Werk Studie der Fachhochschule Dortmund

Für das neue Tesla-Autowerk „Gigafactory“ im brandenburgischen Grünheide spielen deutsche mittelständische Weltmarktführer eine entscheidende Rolle. Das offenbart eine aktuelle Studie von Prof. Dr. Jan-Philipp Büchler vom Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Dortmund.

 

Er analysierte Stellenanzeigen, Patentanmeldungen, Firmenvideos – und fütterte mit den Erkenntnissen seine „Hidden-Champions-Datenbank“: Als Experte für Unternehmensführung konnte Jan-Philipp Büchler schließlich 21 Firmen aus dem deutschsprachigen Raum identifizieren, die Maschinen und andere Schlüsseltechnologie zum Tesla-Werk beisteuern. Die Lieferanten stammen vor allem aus Nordrhein-Westfalen (39 Prozent) und Baden-Württemberg (33 Prozent), Bayern folgt mit 15 Prozent.

 

„Den Umfang an Neuerungen in der Produktion bei Tesla haben wir in der Automobilindustrie seit Jahrzehnten nicht gesehen“, kommentiert Jan-Philipp Büchler. Tesla stelle hohe Anforderungen, die deutschen Lieferanten könnten mit Innovationsstärke glänzen: Der Studie zufolge investieren Tesla-Lieferanten im Schnitt zehn Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung (F&E), sie übertreffen damit deutlich die ohnehin schon hohe Quote von „Hidden Champions“ von sechs Prozent. Zum Vergleich: Bei Dax-Unternehmen liegt die F&E-Quote bei durchschnittlich 3,0 bis 3,6 Prozent.

 

Details zur Studie (PDF-Datei): www.innovationexcellence.eu/tesla2

 

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6. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige: Erstmals in Frankfurt am Main

Anmeldung ab sofort möglich – Prominente Stimmen zu Gast: U.a. Cathy
Hummels, Walter Kohl, Harald Schmidt, Torsten Sträter

Leipzig/Frankfurt a.M., 7. März 2022 Am 4. Juni 2022 veranstalten die
Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die DepressionsLiga e.V. den 6.
Deutschen Patientenkongress Depression in der Alten Oper Frankfurt am
Main. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte
Veranstaltung ist für an Depression erkrankte Menschen und deren
Angehörige eine Gelegenheit, sich über die Erkrankung zu informieren sowie
mit anderen Betroffenen auszutauschen. Nach fünf Kongressen in Leipzig
findet der Patientenkongress erstmals in Frankfurt am Main statt. Erwartet
werden rund 1.000 Gäste.
Die Moderation übernimmt wie immer der Schirmherr der Stiftung Deutsche
Depressionshilfe, Harald Schmidt. Er sagt dazu: „Ganz im Ernst:
Depressionen sind nicht lustig. Aber besser behandelbar, als viele denken.
Je mehr wir alle über die Erkrankung wissen, desto besser können wir damit
umgehen. Deshalb rate ich jedem: Informieren Sie sich – der Deutsche
Patientenkongress Depression ist dafür eine gute Gelegenheit.“ Dabei sein
werden auch viele weitere Prominente, die sich für mehr Aufklärung über
Depression einsetzen. Angekündigt haben sich u.a. der Komiker, Autor und
Schirmherr der DepressionsLiga Torsten Sträter, die Moderatorin und
Unternehmerin Cathy Hummels, Podcaster Lars Tönsfeuerborn sowie Stiftungs-
Botschafter Walter Kohl.

Austausch und Wissen, Verleihung Medienpreis

In Diskussionsrunden und Vorträgen geht es beim Kongress in der Alten Oper
u.a. um vielfältige Themen wie „Depression am Arbeitsplatz“, „Depression
in Kindheit und Jugend“ aber auch um Neues zu Behandlungsmethoden wie
Hirnstimulation oder Online-Programme als unterstützende Maßnahmen in der
Therapie. In der Alten Oper laden darüber hinaus Vereine und
Organisationen aus dem Bereich psychische Gesundheit ein, sich an Ständen
zu ganz verschiedenen Themen rund um die Depression zu informieren. Die
Besucher erwartet zudem die Verleihung des 5. Deutschen Medienpreises
Depressionshilfe. Formate wie das „Roadmovie Depression“,
Buchpräsentationen und Blogger-Talks in der „LigaLounge“ bieten Raum für
Austausch in kleineren Runden – moderiert werden die Angebote von
erfahrenen Behandlern und Betroffenen.

Volkskrankheit Depression: Nur Minderheit erhält die richtige Behandlung

5,3 Millionen Deutsche leiden jedes Jahr an einer behandlungsbedürftigen
Depression. „Die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen haben
Menschen mit Depression in den vergangenen zwei Jahren besonders hart
getroffen. Fast die Hälfte der Betroffenen berichtet von einer
Verschlechterung des Krankheitsverlaufs. Das ist eine stille Katastrophe.
Mit dem Patientenkongress Depression können wir gerade jetzt für die leise
Erkrankung ein starkes Zeichen setzen“, so Professor Ulrich Hegerl,
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Inhaber
der Senckenberg-Professur an der Universität Frankfurt/M.. „Den
Betroffenen wird durch den Kongress deutlich, dass sie mit ihrer
Erkrankung nicht allein sind. Angehörige empfinden den Erfahrungsaustausch
mit anderen gerade jetzt als große Stütze“, ergänzt Waltraud Rinke,
Vorsitzende der Deutschen DepressionsLiga.

Anmeldung zur Veranstaltung

Ein Kongress-Ticket kostet 40 Euro, ermäßigt 25 Euro (inkl. Verpflegung).
Ein Förderticket kann für 99 Euro erworben werden. Die Anmeldung für den
Kongress ist ab sofort möglich unter: www.deutsche-
depressionshilfe.de/kongress. Dort findet sich auch das Kongressprogramm
sowie laufend aktuell gehaltene Informationen zu Corona-bedingten
Bestimmungen.

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