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Zahlungsausfälle gegenüber China: Entwicklungsländern droht dauerhafte Überschuldung

Schwellen- und Entwicklungsländer können ihre Schuldenzahlungen an China
überraschend oft nicht mehr planmäßig bedienen. Aufgrund von Chinas
Geheimhaltungsklauseln in der Kreditvergabe ist das genaue Ausmaß der
Zahlungsausfälle unklar. Eine neue Studie unter Beteiligung des IfW Kiel
zeigt jedoch, dass chinesische Kreditgeber inzwischen mehr Kredite an
Entwicklungsländer umschulden müssen als andere Gläubiger und bei
Zahlungsschwierigkeiten nur sehr selten einen Schuldenerlass gewähren.
Vielen Entwicklungsländern könnte daher ein Jahrzehnt wiederkehrender
Krisen und Umschuldungen bevorstehen.

„Chinas Boom bei der Kreditvergabe an Entwicklungsländer geht offenbar zu
Ende. Die Zahl der Zahlungsausfälle und Umstrukturierungen dieser Kredite
sind seit 2019 drastisch angestiegen. Schwellen- und Entwicklungsländern
mit hohen Schulden gegenüber China droht jetzt ein Déjà-vu der 1980er
Jahre, als fortwährende Umschuldungen gegenüber westlichen Gläubigern zu
einem verlorenen Jahrzehnt führten“, sagt Christoph Trebesch,
Forschungsdirektor für Internationale Finanzmärkte und Makroökonomie am
Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel).

Gemeinsam mit Carmen Reinhart, Chefökonomin der Weltbank, und dem
Weltbankökonomen Sebastian Horn wertete er zahlreiche Dokumente und
Statistiken der Jahre 2000 bis 2021 aus, etwa amtliche Meldungen,
Presseberichte und Datensätze aus der Forschung, um erstmals
Kreditausfälle und Umschuldungen chinesischer Auslandskredite systematisch
zu dokumentieren (Horn, Reinhart, Trebesch: Kiel Working Paper „Hidden
Defaults“/https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/kieler-arbeitspapiere
/hidden-defaults-16954/
). China hält seine Kreditgeschäfte vor der
Öffentlichkeit weitgehend verborgen.

Die Autoren zeigen, dass China mittlerweile zum zentralen Akteur bei
Kreditvergabe und Restrukturierungen öffentlicher Schulden in
Entwicklungsländern geworden ist. Seit 2008 gab es 71 Umschuldungen mit
chinesischen Gläubigern von 39 Entwicklungsländern.

Dies ist mehr als die Anzahl an Umschuldungen gegenüber dem sogenannten
Pariser Club, ein Zusammenschluss der weltweit wichtigsten
Gläubigerstaaten (68 Restrukturierungen), oder gegenüber privaten
Gläubigern (21 Restrukturierungen internationaler Anleihen). Häufig
betroffen sind afrikanische Länder. Sie finanzieren mit Chinas Krediten
den Ausbau ihrer Infrastruktur, etwa Bahnverbindungen, Schiffs- oder
Flughäfen.

„Die Anzahl an Zahlungsproblemen gegenüber chinesischen Gläubigern ist
überraschend hoch, zumal wenn man bedenkt, dass kaum etwas über die
Vorgänge bekannt ist. Angesichts der Höhe des Kreditvolumens und der
möglichen Folgen einer Schuldenkrise für das betroffene Land ist
insbesondere die fehlende Dokumentation durch die internationalen Rating-
Agenturen verwunderlich“, so Trebesch.

Viele der dokumentierten Zahlungsausfälle erstrecken sich über einen recht
langen Zeitraum. Details zu den Zahlungsproblemen sind aufgrund von Chinas
Klauseln bei der Kreditvergabe, die weitgehend eine Geheimhaltung fordern,
aber größtenteils unklar.

„Zahlreiche Zahlungsausfälle dürften auch deshalb nicht dokumentierbar
sein, weil bereits die Existenz des Kreditvertrages vor der Öffentlichkeit
geheim gehalten wird. Das Problem geheimer Kreditverträge wird zu einem
Problem geheimer Zahlungsausfälle. Der internationalen Gemeinschaft fehlen
dadurch wichtige Daten für verlässliche Schuldentragfähigkeits- und
Risikoanalysen von Schwellen- und Entwicklungsländern“, so Trebesch.

Das immense Ausmaß von Chinas Kreditvergabe an Entwicklungsländer und die
Inhalte der Kreditverträge wurden in zwei vorhergehenden internationalen
Forschungsarbeiten unter Beteiligung des Kiel Instituts für Weltwirtschaft
untersucht (Zum Volumen der Kredite: "China vergibt viel mehr
Auslandskredite als bislang bekannt". Zum Inhalt von Chinas
Kreditverträgen: "Geheime Verträge: Studie enthüllt Chinas
Kreditvergabepraxis der Belt and Road Initiative").

Auch wenn die Daten keine umfassende Analyse zum Umgang Chinas mit den
Zahlungsausfällen erlauben, zeigen sie jedoch, dass es nur sehr selten zu
nennenswerten Schuldenerleichterungen kommt. In der überwiegenden Mehrzahl
der Zahlungsprobleme gewähren Chinas Banken lediglich eine Streckung der
Rückzahlungszeiträume, bei ansonsten unveränderten Kreditbedingungen. Eine
Reduzierung der Zinssätze wurde nur in 10 Fällen in den letzten 20 Jahren
gewährt, eine Reduzierung der nominellen Schuldenlast nur in 4 Fällen.

„China scheint die Fehler des Westens aus den 1980er Jahren zu
wiederholen, da es kaum Schuldenschnitte gewährt, sondern Tilgungen nur
zeitlich streckt. Die Geschichte hat aber gezeigt, dass einkommensschwache
Länder nur durch einen tiefgreifenden Schuldenerlass den Weg aus der Krise
zurück in die Solvenz finden. Daher droht ihnen erneut ein Jahrzehnt
serieller Umschuldungen“, so Trebesch.

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Statement – 2G in Handel und Gastronomie: lieber Pilotprojekte als allgemeine Lockerungen

Prof. Holger Görg, Ph.D.(https://www.ifw-kiel.de/de/experten/ifw/holger-
goerg/
), Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, kommentiert
Forderungen nach Aufhebung der 2G/2G+-Pandemieregeln in Handel und
Gastronomie:

„Ob das einfache Aufheben der 2G- bzw. 2G+-Regeln für Handel und
Gastronomie positive wirtschaftliche Effekte hätte, ist überhaupt nicht
klar. Es könnte zu mehr Umsatz führen, weil Hürden für den Zugang zu
Geschäften und Lokalen für alle wegfallen. Ebenso könnte der Umsatz aber
sinken, weil ein Zugang für Ungeimpfte oder Ungetestete mehr potenzielle
Kundinnen und Kunden abschreckt, die sich dann nicht mehr sicher fühlen.
Deshalb wäre es sinnvoll, zeitnah zunächst in vergleichenden
Pilotprojekten die Reaktion von Kundinnen und Kunden zu beobachten, statt
die Beschränkungen in der Breite aufzuheben.

Forderungen nach Lockerungen werden meist damit begründet, sie würden der
Wirtschaft guttun. Der Aufwand, Impf- oder Testbescheinigungen vorzulegen,
sei zu groß und halte potenzielle Kundinnen oder Kunden ab, zum Essen
auszugehen oder in Einkaufszentren zu flanieren.

Zwar können die Nachweis- oder Testpflichten abschreckend wirken. Und
insbesondere Gaststättenverbände argumentieren auch, dass ihre Umsätze in
den letzten Monaten im Vergleich zum Vor-Corona-Winter 2019/20
zurückgegangen sind. Doch angesichts der weiterlaufenden Pandemie hält die
Möglichkeit, sich mit Corona zu infizieren, Menschen davon ab, ihren
ansonsten alltäglichen Aktivitäten nachzukommen. Dazu gehört auch, dass
sie weniger in Restaurants, Kneipen oder Einkaufszentren gehen, um
Kontakte – und damit mögliche Ansteckungsquellen – zu vermeiden.

2G oder 2G+ kann hier sogar helfen, mehr Kundinnen und Kunden anzulocken,
da sich diese in der Gewissheit, dass andere Leute ebenfalls geimpft,
genesen und evtl. auch noch negativ getestet sind, eher auf einen Ausflug
in ein Lokal einlassen.

Ein Blick nach Dänemark oder andere Länder, in denen Beschränkungen
aufgehoben wurden, ist nur bedingt hilfreich. Diese Länder hatten
unterschiedliche Beschränkungen, haben unterschiedliche und häufig höhere
Impfquoten und vielleicht auch andere Mentalitäten als in Deutschland.

Um wirklich sehen zu können, ob 2G/2G+ oder einfach nur die Corona-
Pandemie die Umsatzzahlen in Gastronomie und Handel drücken, sollten
schnellstmöglich Pilotprojekte gestartet werden: In einigen wohlüberlegten
Orten sollten Beschränkungen zurückgenommen werden, in anderen nicht. Nach
einiger Zeit – z.B. zwei, drei Wochen – kann dann die Entwicklung
verglichen werden. Stehen die Pilotprojekte besser da, könnte das darauf
hinweisen, dass ein Zurücknehmen der Maßnahmen gut für das Gastgewerbe und
den Handel ist. Wenn nicht, wäre wahrscheinlich, dass leider weniger die
Beschränkungen, als die Corona-Pandemie selbst das Problem ist.

Wenn es die Beschränkungen sind, könnte die Politik schnell reagieren und
Maßnahmen zurückfahren, soweit dies aus medizinischer Sicht angebracht
erscheint. Ist es jedoch die Pandemie an sich, bleibt für die Politik nur
die weitere Unterstützung der Wirtschaft, um sie durch diese schwierigen
Zeiten zu bringen.“

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Popakademie informiert über ihr Studienangebot

Am Samstag, 05. Februar 2022 öffnet die Popakademie Baden-Württemberg ab
15 Uhr virtuell ihre Türen für die Öffentlichkeit.
Studiengangsleiter:innen und Dozierende der Fachbereiche Populäre Musik
sowie Musik- und Kreativwirtschaft informieren dann über die verschiedenen
Studiengänge. Bereits 2021 wurde der Infotag erfolgreich digital
angeboten. Aufgrund der immer noch andauernden aktuellen Pandemie-
Situation findet die Veranstaltung 2022 online statt und ist über die
Homepage der Popakademie abrufbar.

Der Infotag bietet Interessierten über Videobeiträge und virtuelle
Gespräche Infos rund um das Studium an der Popakademie sowie
Studienberatung von Mitarbeitenden, Dozierenden und Studierenden. Im
Mittelpunkt stehen die drei Bachelorstudiengänge Popmusikdesign,
Musikbusiness und Weltmusik sowie die beiden Masterstudiengänge Popular
Music und Music & Creative Industries.
Darüber hinaus gibt der Infotag Einblicke in die Projekt- und
Kompetenzbereiche der Popakademie.

Ab 15 Uhr präsentieren die beiden Direktoren Prof. Udo Dahmen,
Künstlerischer Direktor, und Prof. Hubert Wandjo, Business Direktor, die
Popakademie. Die Studiengangsleiter Prof. Alexander Endreß (Musikbusiness
B.A.) und Prof. David-Emil Wickström (Popmusikdesign B.A. und Weltmusik
B.A.) informieren über die Bachelorstudiengänge. Schnuppervorlesungen von
Prof. Udo Dahmen und David Stammer, Projektmanager Digital Innovation,
bieten einen praktischen Einblick in das Studium. Über die
Masterstudiengänge informieren Studiengangsleiterin Prof. Nina Schneider
(Music and Creative Industries M.A.) und Studiengangsleiter Prof. Heiko
Wandler (Popular Music M.A.). Alex Wolf stellt das Institut für Musik- und
Kreativwirtschaftspraxis vor und Nils Max informiert über die
akademieeigene Künstleragentur KLINKT und das Coaching-Programm Bandpool.
Die Studierenden Emma Thomas (Musikbusiness B.A.) und Chris Hastrich
(Popmusikdesign B.A.) führen bei einem virtuellen Rundgang durch die
Popakademie und präsentieren die Einrichtung und Räumlichkeiten.
Als Dozierende stehen u.a. Anika Nilles  und Thomas Lui Ludwig
(Schlagzeug), Prof. Annette Marquard (Gesang), Prof. Peter Wölpl und
Michael Koschorreck (Gitarre), Prof. Frank Itt (Bass), Arno Müller
(Producing/DJing), Prof. Mathias „Maze“ Leber (Keyboard) sowie Prof.
Alexander Paeffgen (Komposition) über die Videokonferenzplattform Zoom
Rede und Antwort für eine individuelle Beratung. Im Bereich Weltmusik sind
die Dozenten Samir Mansour (Oud), Murat Coskun (Percussion), Kemal Dinc
(Bağlama) und Muhittin Kemal (Kanun) für eine individuelle Beratung online
erreichbar.

Seit 2003 bietet die Popakademie Baden-Württemberg als bisher einzige
staatliche Hochschuleinrichtung in Deutschland Studiengänge in den
Bereichen Populäre Musik und Musik- und Kreativwirtschaft an. Die
Popakademie Baden-Württemberg hat während der Corona-Krise das bereits
bestehende Online-Angebot in der Lehre massiv ausgebaut, wodurch ein
exzellenter Unterricht, sowohl in hybrider Form als auch rein digital,
durchgehend angeboten wird. Online-Veranstaltungen ziehen regelmäßig
internationales Publikum an und unterschiedliche Lernplattformen dienen
den Studierenden zum Austausch.

Bewerbungen sind ab Samstag 05.02. möglich. Bewerbungsfristen zum
Wintersemester 2022/2023:
Popmusikdesign B.A., Musikbusiness B.A., Weltmusik B.A.: 30. April 2022
Popular Music M.A.: 31. Mai 2022
Music & Creative Industries M.A.: 15. Juni 2022

Digitaler Infotag der Popakademie Baden-Württemberg am 05.02.2022 ab 15
Uhr: https://www.popakademie.de/de/infotag/

In Kooperation mit OK-TV Ludwigshafen ist der Stream zusätzlich über
folgende Portale empfangbar:
•       Im regionalen Kabelnetz Ludwigshafen + Worms auf Kanal 184
•       Satellit: HbbTV-fähige Fernseher mit aktivem Internetanschluss -
über das Programm "Lokal-TV-Portal" / Bundesland Rheinland-Pfalz
•       Terrestrisch: (DVB-T2-HD) Programm „Lokal-TV (connect)“ über das
Bundesland Rheinland-Pfalz
•       Magenta-TV: IPTV-Plattform Magenta-TV der Deutschen Telekom auf
Programmplatz 517
•       Zattoo: Weltweit über die Website bzw. App von Zattoo. OK-TV
Ludwigshafen ist bereits in der kostenfreien Basisversion von Zattoo
enthalten.

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Dr. Uwe Eisermann ist neuer Geschäftsführer der SRH Wilhelm Löhe Hochschule

Führungswechsel an der SRH Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth. Zum 1.
Februar 2022 übernimmt Dr. Uwe Eisermann die Geschäftsführung der Fürther
Hochschule.

Dr. Uwe Eisermann löst damit den bisherigen Geschäftsführer Christian
Gerard ab. Zudem übernimmt er die Aufgaben der ehemaligen Kanzlerin Dr.
Alexandra Denzel-Trensch. Als neues Mitglied der Hochschulleitung
verantwortet er nun gemeinsam mit dem Präsidenten und den Vizepräsidenten
die strategische Ausrichtung der SRH Wilhelm Löhe Hochschule.

Neben zahlreichen akademischen Funktionen und viel Erfahrung in der
Hochschulentwicklung war Dr. Uwe Eisermann bereits zuvor bei der SRH
tätig. Bis Ende 2021 arbeitete er als Leiter der Hochschulentwicklung an
der SRH Berlin University of Applied Sciences. „Von seiner Expertise in
der Hochschulwelt und seiner Vernetzung innerhalb der SRH wird die SRH
Wilhelm Löhe Hochschule sehr profitieren“, so Christian Gerard, ehemaliger
Geschäftsführer der SRH WLH GmbH.

Christian Gerard selbst wird sich von nun an seinen Aufgaben als
Geschäftsführer der SRH Higher Education GmbH widmen und in dieser
Funktion weiterhin eng mit der SRH Wilhelm Löhe Hochschule
zusammenarbeiten.

Frau Dr. Denzel-Trensch hat die Hochschule zum 31.01.2022 verlassen, um
sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start in ihrer neuen Rolle.

SRH Wilhelm Löhe Hochschule
Die staatlich anerkannte private SRH Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth
steht seit ihrer Gründung im Jahr 2012 mit ihrem innovativen Bachelor- und
Master-Programm für Gesundheits- und Sozialmanagement in seiner modernsten
Form. Fachlich überzeugt sie mit einem wissenschaftsorientierten,
interdisziplinären Studienkonzept, das bei Arbeitgebern und Wissenschaft
gleichermaßen angesehen ist. Die über 400 Studierenden der SRH Wilhelm
Löhe Hochschule erwerben nicht nur Fach- und Praxiswissen, sondern lernen
Gesundheit und Soziales interdisziplinär zu gestalten. Schnittstellen sind
hier unter anderem Ökonomie und Management, Innovation und Technologie
sowie berufliche Pädagogik, Psychologie und Ethik.

SRH | Gemeinsam für Bildung und Gesundheit
Als Stiftung mit führenden Angeboten in den Bereichen Bildung und
Gesundheit begleiten wir Menschen auf ihren individuellen Lebenswegen.
Unserer Leidenschaft fürs Leben folgend, helfen wir ihnen aktiv bei der
Gestaltung ihrer Zukunft, hin zu einem selbstbestimmten Leben. Mit über
16.000 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie 1,25 Mio. Kunden
erwirtschaften wir einen Umsatz von mehr als 1,1 Mrd. Euro. Sitz der
Stiftung ist Heidelberg.

Diakoneo
Diakoneo ist mit über 10.000 Mitarbeitenden und einer Gesamtleistung von
ca. 650 Millionen Euro ein zukunftsorientiertes diakonisches Sozial- und
Gesundheitsunternehmen. Wir sind offen für kulturelle und religiöse
Vielfalt und setzen uns für eine friedliche und inklusive Zukunft ein, in
der Menschlichkeit und Respekt unsere Gesellschaft prägen. Als
international vernetzter, gemeinnütziger Verbund von über 200
Einrichtungen in Bayern, Baden-Württemberg und Polen begleiten wir
Menschen, die in ihren Lebenssituationen verlässliche Unterstützung
suchen. Als eines der größten diakonischen Unternehmen in Deutschland
bieten wir rund 190.000 Menschen umfassende Leistungen in den Bereichen
Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen, Assistenz, Arbeit und Spiritualität –
weil wir das Leben lieben.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Jürgen Zerth

Originalpublikation:
https://www.srh-hochschule-fuerth.de/2022/neuer-geschaeftsfuehrer-der-srh-
wilhelm-loehe-hochschule/

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