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Ein Netzwerk für die Games-Industrie in NRW

Computerspiele sind beliebt – und ein Wachstumsmarkt mit enormem
Potenzial. Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem
bedeutenden Games-Standort innerhalb Deutschlands entwickelt. Hier haben
sich international agierende Spiele-Verlage, eine starke Entwicklerszene
und wichtige Messen etabliert. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) hat
sich mit drei forschungsstarken Hochschulen zusammengetan, um die
Wettbewerbsfähigkeit des Games-Standortes NRW nachhaltig zu steigern. Das
Ziel des neuen Verbunds ist ein Forschungs- und Innovationszentrum für
Spiele.

Für die Computerspiele-Branche stehen die Zeichen klar auf Wachstum: Der
globale Markt für Videospiele wird Prognosen zufolge im Jahr 2025 ein
Volumen von mehr als 181 Milliarden Euro haben. Bis dahin wird die Zahl
der Menschen, die mehr oder weniger Zeit mit Videospielen verbringen, auf
mehr als drei Milliarden gewachsen sein.
In Deutschland entwickelte Spiele spielen auf dem Weltmarkt indes eine
verschwindend kleine Rolle. Auch ist die Zahl der Arbeitsplätze in der
Spieleentwicklung im internationalen Vergleich eher klein. Und die
Forschung konzentriert sich vielfach auf künstlerisch-gestalterische
Aspekte. Dabei dienen Spiele nicht nur als Unterhaltungsmedium, sondern
kommen als „Serious Games“ auch in der Aus- und Weiterbildung zum Einsatz,
etwa bei Firmenschulungen, in der Medizin oder in Museen.

Vor diesem Hintergrund haben sich jetzt vier nordrhein-westfälische
Hochschulen zusammengetan, um das „Games Technology Network“ (GTN)
aufzubauen. Die Koordination hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS)
übernommen. Ihre Partner sind die RWTH Aachen, die Hochschule Düsseldorf
und die Technische Hochschule Köln. Das Projekt ist auf zunächst zwei
Jahre ausgelegt und wird vom Zukunftsfonds NRW gefördert.
Erklärtes Ziel des neuen Verbunds ist es, ein Netzwerk aus
Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aufzubauen, das die
Spieletechnologie fördert und damit dem Standort NRW zugutekommt. In einem
ersten Schritt werden die Partner Workshops abhalten mit der Industrie und
weiteren Interessenvertretern aus dem Kultursektor, der Wissenschaft und
öffentlichen Einrichtungen. Auf diese Weise sollen die
Innovationspotenziale ausgelotet werden. Das Angebot richtet sich in
erster Linie an regionale Unternehmen und Institutionen.
Aufbauend darauf sollen Demonstratoren entwickelt werden, um die
vielversprechendsten Entwicklungszweige weiter zu erforschen. Wichtig ist
dabei eine Open-Source-Software-Strategie, damit etwa Spieleentwickler die
neuen Erkenntnisse in innovative Produkte einfließen lassen können.
Parallel dazu wollen sich die vier Hochschulen in Lehre und Ausbildung
weiter vernetzen, beispielsweise über interdisziplinäre Promotionen und
gemeinsame Veranstaltungen. Die Ausbildung von Fachkräften ist aus Sicht
der Verbundpartner der Schlüssel für die Stärkung der Spieleforschung und
-entwicklung in NRW.

Mittelfristig soll aus dem Games Technology Network ein Forschungs- und
Innovationszentrum entstehen, das Spieleentwicklung in all ihren Facetten
betrachtet und die Spieleindustrie in NRW einbindet.

„Angeregt durch die gebündelten Kompetenzen aller Projektbeteiligten, soll
die Wertschöpfung in NRW gesteigert, der Games-Standort NRW mit neuen
Geschäftsmodellen ausgebaut und gegenüber Unternehmen in den USA und Asien
positioniert werden“, erklärt Professor André Hinkenjann,
Gründungsdirektor des Instituts für Visual Computing an der Hochschule
Bonn-Rhein-Sieg, und gemeinsam mit Professor Ernst Kruijff Leiter des
Projekts an der H-BRS, das Vorhaben.
„Das GTN wird die Voraussetzungen schaffen, um den Transfer aus der
Grundlagenforschung in Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich zu
beschleunigen.“

Videospiele und Spieleentwicklung sind Teil der Forschungsstrategie der
H-BRS. Mit dem Institut für Visual Computing (IVC) deckt die Hochschule
ein breites Anwendungsspektrum ab. In einem interdisziplinären Team
arbeiten etwa 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem
anwenderorientierten Ansatz an interaktiven Umgebungen, Computer Vision
und Visualisierung.
Das IVC ist ein Partner für lokale Unternehmen, für die es auch
grundlegende Forschungsprojekte mit modernster Technik durchführt. Zur
Präsentation der Anwendungen gibt es einen nach dem aktuellen Stand der
Technik ausgestatteten „Showroom Visualisierung“. Das IVC ist Mitglied bei
„game“, dem Verband der deutschen Games-Branche.

Die Projektpartner:

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Institut für Visual Computing
(Projektkoordination)
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Visual Computing
Institute
Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Medien, Mixed Reality und
Visualisierung
Technische Hochschule Köln, Computer Graphics Group und Cologne Game Lab

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Öko-Mantel für Bananen

Forschende der Empa haben gemeinsam mit Lidl Schweiz eine Cellulose-
Schutzschicht für Früchte- und Gemüse entwickelt. Das neuartige Coating
wird aus Trester – das sind ausgepresste Frucht- und Gemüseschalen –
hergestellt. Durch das innovative Projekt kann die Verpackung reduziert
und Food-Waste vermieden werden.

Plastikverpackungen im Lebensmittelhandel schützen Obst und Gemüse vor dem
Verderb, sorgen aber auch für beträchtliche Mengen Müll. Gemeinsam mit der
Empa hat Lidl Schweiz nun eine Schutzhülle für Obst und Gemüse entwickelt,
die auf nachwachsenden Rohstoffen basiert.
Für ihr neuestes Projekt wählte Lidl Schweiz die Empa als Partner, weil
hier eine jahrzehntelange Forschungserfahrung mit Cellulose-Produkten zur
Verfügung stand.

Zu Hause länger haltbar

Im Empa-Labor Cellulose & Wood Materials entwickelten die Forscherinnen
und Forscher im Auftrag von Lidl Schweiz dann in mehr als einem Jahr
Arbeit eine spezielle Cellulose-Schutzschicht, die auf Früchte und Gemüse
aufgetragen werden kann. Ergebnis: Die beschichteten Früchte und Gemüse
bleiben bedeutend länger frisch. So konnte in Tests die Haltbarkeit von
Bananen um über eine Woche verlängert werden.
Damit wird Food Waste deutlich verringert. «Das grosse Ziel ist, dass
solche natürlichen Coatings in der Zukunft viele erdölbasierte
Verpackungen ersetzen können», sagt Gustav Nyström, Leiter der
Forschungsabteilung.

Herstellung aus Pressrückständen und Reststoffen

Künftig soll vor allem sogenannter Trester zu fibrillierter Cellulose
weiterverarbeitet werden. Trester – das sind die festen Rückstände, die
nach dem Auspressen des Saftes von Obst, Gemüse oder Pflanzen übrig
bleiben. Bisher wurden diese Pflanzenrückstände in Biogasanlagen oder
direkt auf dem Feld entsorgt, künftig entsteht unter anderem aus diesen
Rückständen die Schutzbeschichtung für frische Früchte. Die Beschichtung
wird – je nach Studienergebnissen - entweder auf die Früchte gesprüht oder
als Tauchbad auf die Produkte aufgetragen und ist einfach abwaschbar. Da
sie für den Verbraucher unbedenklich ist, kann sie auch ohne Probleme mit
verzehrt werden. Das Potential der Cellulose-Beschichtung ist dabei noch
lange nicht ausgeschöpft: Es besteht die Möglichkeit, Zusätze wie Vitamine
oder Antioxidanten etc. hinzuzufügen.

Einsatz in der ganzen Schweiz geplant

Diesen Sommer konnte die vielversprechende und seit 2019 laufende
Vorstudie erfolgreich abgeschlossen und die Hauptstudie gestartet werden.
Die an der Empa entwickelte Cellulose-Schicht wird in den nächsten zwei
Jahren zusammen mit Lidl Schweiz und einem Obst- und Gemüselieferanten
getestet und weiter verbessert. Das Projekt wird von der Schweizerischen
Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse) finanziell gefördert. Ziel
ist es, dass die neue Technologie nach der erfolgreichen Hauptstudie in
allen über 150 Lidl Filialen in der Schweiz zum Einsatz kommen kann.

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Gesundheitscoaching statt Krankschreibung Online-Expert:innengespräch am SRH Campus Rheinland

Die Abläufe in unserem Gesundheitswesen und auch die Verteilung des zur
Verfügung stehenden Gesamtbudgets fokussieren immer noch auf das Behandeln
von Krankheiten. Ganz im Sinne einer kurativ pathogenetisch zentrierten
Medizin“, erklärt Prof. Dr. Sabine Hubbertz-Josat, Studiengangsleiterin im
Bachelor-Studiengang Medizinpädagogik am Campus Rheinland in Leverkusen.

Im Rahmen eines Expert:innengesprächs wird sie gemeinsam mit Dr. med.
Hans-Ulrich Sappok am 15. Januar 2022 um 11:00 Uhr das Thema
„Gesundheitscoaching statt Krankschreibung“ erörtern. Was kann jede:r
Einzelne tun, um sich nachhaltige Ziele zu setzen, die sie bzw. ihn gesund
halten oder wieder gesünder werden lassen? Wie kann es gelingen mit einem
auf die Entstehung von Gesundheit ausgerichteten Blick auf dem Boden der
Salutogenese das präventive Potenzial in der Medizin und bei Patient:innen
zu wecken? Fragen wie diese werden innerhalb der interaktiven
Veranstaltung besprochen und für die Zuschauenden anschaulich erklärt.

Prävention durch Expertise

Gesundheitsprävention setzt vor der Entstehung von Krankheiten bzw.
Beeinträchtigungen an und legt ihren Fokus auf die Erhaltung von
Gesundheit und somit die Vermeidung von Krankheiten. Hierzu gibt es
verschiedene Maßnahmen, die die Bewegung, Ernährung oder das Mindset zu
gewissen Themen umfassen.  Beide Expert:innen der Veranstaltung sind
langjährige Gesundheitscoaches im Bereich der Mind-Body Medizin, einer
neuen Form der Stressmedizin und werden diese Expertise an
Teilnehmer:innen weitergeben.

Dr. med. Hans-Ulrich Sappok ist Medical Coach und Medical Trainer. Er ist
Facharzt für Allgemeinmedizin und war 21 Jahre Hausarzt in eigener Praxis.
Er ist Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät
der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und ZRM Trainer.

Prof. Dr. Sabine Hubbertz-Josat ist Medical Coach und Medical Trainerin.
Sie ist Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Medizinpädagogik an
der SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Rheinland in Leverkusen und
Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Veranstaltung ab
sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  oder direkt über die Eventhomepage
anmelden.

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Geburtenbilanz 2021 des Dresdner Uniklinikums: Leichter Anstieg der Geburten - Zwei Mädchen bestimmen Jahreswechsel

Mit Maja Marta und Vivi haben zwei Mädchen den Jahreswechsel in der Klinik
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Carl Gustav
Carus Dresden bestimmt: Am 1. Januar 2021 erblickte Vivi (49 Zentimeter /
3.300 Gramm) um 1.35 Uhr das Licht der Welt. Sie folgte auf Maja Marta (54
Zentimeter / 4.015 Gramm), die am 31. Dezember um 22:33 Uhr geboren wurde.
Das aus Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern
bestehende Team des Uniklinikums betreute 2021 insgesamt 2.502 Geburten –
das sind zehn mehr als 2020. Darunter sind 107 Zwillingsgeburten (2020:
132) sowie zwei Drillingsgeburten (2020: 1).

Die insgesamt stabile Entwicklung der Geburtenzahlen ist ein
Vertrauensbeweis junger Eltern in die Hochschulmedizin Dresden. Als
Krankenhaus der Maximalversorgung und als einziges ostsächsisches
Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe bietet das Uniklinikum ein
hocherfahrenes Expertenteam, optimale Ausstattung und richtungsweisende
Präventionsprojekte. Die kontinuierlich hohen Zahlen der Uni-Frauenklinik
spiegeln wider, dass den Müttern und Paaren die maximale Sicherheit vor,
während und nach der Geburt sehr am Herzen liegt.

„Wir setzen alles daran, um den Frauen eine natürliche und schöne Geburt
zu ermöglichen“, sagt Prof. Pauline Wimberger, Direktorin der Klinik für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Basis dafür ist der geburtshilfliche
Bereich mit fünf Entbindungsräumen, die über unterschiedliche
Gebärlandschaften verfügen, ein Wehenzimmer sowie zwei Vorwehenzimmer. Zur
Ausstattung gehört zudem eine spezielle Wanne für Entspannungsbäder
beziehungsweise Wassergeburten. Viele werdende Mütter fühlen sich in der
Geburtshilfe des Uniklinikums sehr gut versorgt und vertrauen auf die
Expertise der Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte: 2021 wurden 2.613
Neugeborene registriert. „Die konstanten Geburtszahlen belegen, dass das
Vertrauen der werdenden Eltern in das Uniklinikum auch in dieser
schwierigen Zeit unverändert hoch bleibt. Das freut uns sehr!“, so Prof.
Wimberger weiter.

Väter im Kreißsaal und Familienzimmer sind auch in Pandemiezeiten möglich
Die Unsicherheit ob der Infektionsgefahr ist in Zeiten der Pandemie groß.
Das wissen auch die Medizinerinnen und Mediziner, die Hebammen und
Pflegenden in den Kliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie für
Kinder- und Jugendmedizin des Dresdner Uniklinikums. „Es ist uns besonders
wichtig, gerade in dieser Zeit, den werdenden Müttern helfend zur Seite zu
stehen und Ängste zu nehmen“, so Prof. Wimberger. Deshalb sorgt das
ärztliche und pflegerische Team auch während der herausfordernden Zeit in
der Corona-Pandemie dafür, dass sich die Mütter und Kinder im Kreißsaal
und auf Station wohl und sicher fühlen: „Trotz des COVID-19-Geschehens
haben wir es den Vätern beziehungsweise einer anderen festen Begleitperson
durchgehend ermöglichen können, die Geburt des Kindes im Kreißsaal
mitzuerleben. Je nach Verfügbarkeit können auch die Familienzimmer auf der
Wochenbettstation weiterhin durch die Väter oder eine andere feste
Begleitperson mit belegt werden sagt Prof. Pauline Wimberger.

„Uns als Team ist es ein Herzensanliegen, dass wir unseren schwangeren
Patientinnen auch während der Pandemie-Zeiten weiterhin die bestmögliche
medizinische Versorgung anbieten“, sagt Privatdozent (PD) Dr. Cahit
Birdir. Der leitende Oberarzt verantwortet nicht nur den Kreißsaal,
sondern auch die Intensivschwangerenberatung der Dresdner Uni-
Frauenklinik. In diesem Rahmen erhalten werdende Mütter bereits ab der
Frühschwangerschaft eine umfassende Betreuung mit allen verfügbaren
Diagnoseverfahren. Das Team steht dabei insbesondere Müttern mit
Risikoschwangerschaften zur Seite, die so von einer kontinuierlichen
Versorgung bis zur Geburt profitieren. Das Uniklinikum übernimmt im Raum
Dresden und Ostsachsen die Funktion eines Perinatalzentrums der höchsten
Versorgungsstufe, relevant bei Risiko- aber auch
Mehrlingsschwangerschaften. Dabei kümmern sich die Mediziner nicht nur um
die Mütter in der Schwangerschaft, sondern versorgen auch zu früh oder
krank geborene Babys.

Interdisziplinäre Strukturen optimieren die Versorgung

Nachdem die fachlichen und strukturellen Gegebenheiten bei der klinischen
Betreuung von Schwangeren sowie zu früh oder krank geborener Kinder in den
vergangenen Jahrzehnten immer weiter optimiert werden konnten, rückt nun
die Prävention stärker in den Vordergrund. Hierzu hat das Zentrum für
feto/neonatale Gesundheit am Dresdner Uniklinikum richtungsweisende
Projekte initiiert. So werden Frauen mit einer Risikoschwangerschaft im
„Feto-Neonatalen Pfad“ institutions- und fachübergreifend betreut. Dieser
Pfad ist vor allem ein Angebot für schwangere Frauen mit einem erhöhten
Risiko für Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) oder einer
Wachstumsverzögerung des ungeborenen Kindes. Seit Januar 2020 können sich
die Teilnehmerinnen engmaschig bei niedergelassenen Frauenärzten sowie
durch Pränatalmediziner, Geburtshelfer, Neonatologen und Psychologen des
Dresdner Universitätsklinikums betreuen lassen. Nach der Geburt
ermöglichen die niedergelassenen Kinderärzte im ersten Lebensjahr eine
spezielle Nachbetreuung für die Kinder. Die Wirksamkeit der in der zehnten
Schwangerschaftswoche beginnenden Versorgung wird aktuell im Rahmen eines
Innovationsfonds-Projektes überprüft. Dies ist die Voraussetzung dafür,
dass das Angebot künftig von den Krankenkassen finanziert werden kann.

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