Zum Hauptinhalt springen

Inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen: Am 2. Dezember 2021
lädt die HWR Berlin um 15 Uhr zum Online-Praxistalk mit Nothilfe-Experte
Oliver Neuschäfer von der Christoffel-Blindenmission.

Berlin, 29. November 2021. Weltweit leben laut Schätzungen der Vereinten
Nationen rund 650 Millionen Menschen mit Behinderungen. Im Dezember vor 15
Jahren verabschiedete die UNO-Generalversammlung ein Gesetzt, das weltweit
ihre Lebenssituation verbessern, ihre Rechte stärken und Chancengleichheit
garantieren soll. Nach Angaben der UNESCO gehen beispielsweise 98 Prozent
der Kinder mit Behinderungen in Entwicklungsländern nicht zur Schule.

Die Christoffel-Blindenmission ist eine internationale
Entwicklungsorganisation, die den Kreislauf aus Armut und Behinderung
durchbrechen und für behinderte Menschen vor allem in den ärmsten Regionen
der Welt bessere Lebensqualität und Teilhabe schaffen will. Oliver
Neuschäfer ist seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit und
humanitären Hilfe aktiv. Am 2. Dezember 2021 stellt der Nothilfe-Experte
ab 15 Uhr im Praxistalk an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
(HWR Berlin) das Konzept der Inklusiven Entwicklungszusammenarbeit und die
Arbeit der Hilfsorganisation in Deutschland und im Ausland vor, berichtet
über Projekte und spezielle Unterstützungsmaßnahmen in Katastrophenfällen
sowie über Möglichkeiten, sich in der inklusiven
Entwicklungszusammenarbeit zu engagieren.

Im Anschluss an den Vortrag steht der Referent für Fragen zur Verfügung.
Die Moderation der Diskussionsveranstaltung hat Prof. Dr. Dörte Busch.

Die Online-Veranstaltung wird live übertragen. Die Teilnahme via
Videokonferenzsystem BigBlueButton ist ohne vorherige Anmeldung kostenlos
möglich.

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung wird seit 1993 jedes
Jahr am 3. Dezember begangen. Er soll das Bewusstsein für die Belange von
Menschen mit Behinderungen stärken.

Weitere Informationen, Veranstaltungslink und Zugang
https://www.hwr-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung-
detail/654-internationaler-tag-der-menschen-mit-behinderungen-praxistalk-
inklusive-entwicklungszusammenarbeit/


Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 11 500
Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften –
mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen
Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das
Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und
Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in über 60
Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin
unterhält 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen
Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bei der
internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und im Dualen
Studium belegt die HWR Berlin Spitzenplätze in deutschlandweiten Rankings
und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Die HWR Berlin ist
einer der bedeutendsten und erfolgreichen Hochschulanbieter im
akademischen Weiterbildungsbereich und Gründungshochschule. Die HWR Berlin
unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene
Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

  • Aufrufe: 24

Ökostrom, KI, Kryptowährung und Diversität in Aufsichtsräten

Am 2. Dezember 2021 geht es im öffentlichen „Betriebswirtschaftlichen
Brown Bag-Seminar“ der HWR Berlin von 9.00–12.15 Uhr um vier drängende
ökonomische Themen unserer Zeit zum fachlichen Austausch.

Berlin, 29. November 2021. Die Strompreise für fossile Brennstoffe
steigen, es könnte zu Lieferengpässen bei der Versorgung Westeuropas mit
Erdgas kommen. Die Energiepolitik muss nicht nur in Deutschland umsteuern.
Die Wissenschafler*innen Professor Dr. Mario Glowik von der Hochschule für
Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin), Assistant Professor Dr.
Agnieszka Chwialkowska von der University of West Georgia, USA und
Assistant Professor Waheed Akbar Bhatti von der Universität Aalborg,
Dänemark haben gemeinsam untersucht, inwiefern globale
Wertschöpfungsketten für erneuerbare Energien eine Chance für europäische
Unternehmen und Volkswirtschaften auch im Kampf gegen den Klimawandel sein
können?

Seine Ergebnisse stellt das Team öffentlich vor am 2. Dezember 2021 ab 9
Uhr beim Betriebswirtschaftlichen Brown Bag-Seminar. Die Vortragsreihe der
HWR Berlin ist eine offene Plattform für betriebswirtschaftliche und
angrenzende Forschung und für den wissenschaftlichen Diskurs.

In weiteren Vorträgen geht es am kommenden Donnerstag um die Akzeptanz
künstlicher Intelligenz, Ineffizienzen auf den Kryptomärkten und
Diversität in deutschen Aufsichtsräten und Vorständen. Die Veranstaltung
wird live online übertragen und findet teilweise in englischer Sprache
statt. Die Teilnahme via Videokonferenzsystem Zoom ist ohne vorherige
Anmeldung kostenlos möglich.

Programm

09.00–9.45 Uhr
“Global Renewable Energy Value Chains: Opportunities for European Firms
and Economies in Combating the Climate Change”
Referent*innen: Mario Glowik (HWR Berlin, Germany), Agnieszka Chwialkowska
(University of West Georgia USA), Waheed Akbar Bhatti (Aalborg University,
Denmark)

09.45–10.30 Uhr
“Assisting or Co-Creating? Acceptance of Artificial Intelligence as a
“Colleague” in Brand Voice.”
Referentin: Alexandra Kirkby (HWR Berlin)

10.45–11.30 Uhr
“Inefficiencies in Crypto Markets”
Referentin: Natalie Packham (HWR Berlin)

11.30–12.15 Uhr
“Forderungen mit wenig Durchschlagskraft: Der Einfluss institutioneller
Investoren auf die Diversität in deutschen Aufsichtsräten und Vorständen”
Referentin: Philine Erfurt Sandhu (HWR Berlin)

Die Moderation übernehmen Prof. Dr. Christoph Dörrenbächer und Prof. Dr.
Silke Bustamante.

Weitere Informationen, Veranstaltungslink und Zugang
https://www.hwr-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung-
detail/238-betriebswirtschaftliches-brown-bag-seminar-bbbs/


Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 11 500
Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften –
mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen
Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das
Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und
Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in über 60
Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin
unterhält 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen
Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bei der
internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und im Dualen
Studium belegt die HWR Berlin Spitzenplätze in deutschlandweiten Rankings
und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Die HWR Berlin ist
einer der bedeutendsten und erfolgreichen Hochschulanbieter im
akademischen Weiterbildungsbereich und Gründungshochschule. Die HWR Berlin
unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene
Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

  • Aufrufe: 27

„Sind Städte Klimapioniere?“ - Neue Ausgabe des Magazins IRS aktuell beleuchtet Rolle von Städten in der Klimapolitik

Wer treibt Klimapolitik voran? Nach dem Gipfel von Glasgow und nach dem
Abschluss des Ampel-Koalitionsvertrages stellt sich diese Frage erneut
dringlich. Oft werden Städte und Stadtstaaten als Klimapioniere gehandelt,
die dort neue Standards setzen, wo nationale Regierungen sich schwertun,
etwa im Verkehrsbereich. Das Leibniz-Institut für Raumbezogene
Sozialforschung (IRS) forscht seit Jahren zur räumlichen Organisation der
Energiewende und zu klimapolitischer Steuerung. In Ausgabe 97 seines
Magazins „IRS aktuell“ berichtet das Institut nun über Ergebnisse seiner
Forschung zur Rolle von Städten in der Klimapolitik. Das Magazin erscheint
online und als Print und ist kostenlos beziehbar.

Das Magazin für raumbezogene Sozialforschung „IRS aktuell“ erscheint zwei-
bis dreimal im Jahr. Es richtet sich an Interessierte in Medien, Planung,
Politik und Öffentlichkeit und informiert über Forschungsergebnisse zur
Raumentwicklung, etwa zur Digitalisierung in ländlichen Räumen oder zu
sozial-räumlicher Polarisierung. Die aktuelle Ausgabe fasst neue
Erkenntnisse zu klimapolitischer Aktivität in Städten zusammen. Dabei
nimmt sie auch die Fragen in den Blick, welche Rolle die Zivilgesellschaft
und Bewegungen wie Fridays4Future spielen, wie unterschiedliche Ebenen -
von europäisch bis lokal - in der Klimapolitik zusammenwirken, und wie
sich Klimaschutz- und Klimaanpassungsaktivitäten in Städten zu denen in
suburbanen und ländlichen Räumen verhalten. Die Beiträge enthalten
Kontaktangaben zu Forschenden und zahlreiche Verweise auf Publikationen
und weitere Online-Angebote. Die Titelbeiträge im Überblick:

Städtische Klimapolitik zwischen alten Industrien und neuen Allianzen

Städte gelten als Pioniere der Klimapolitik. Doch entspricht dieses Image
der Realität, oder trifft es in Wahrheit nur auf wenige, wohlhabende
Metropolen zu? Zwei Forschungsprojekte am IRS haben die klimapolitischen
Aktivitäten von Städten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Es gibt
viele unterschiedliche Positionierungen, und alte Ungleichgewichte
bestehen fort. Doch gesellschaftlicher Druck hat gerade in den letzten
Jahren fast überall etwas bewegt.

Klimapolitische Steuerung: (Nicht nur) auf die Bundesländer kommt es an

Auf welcher Ebene findet Klimapolitik statt? Sind Städte die Treiber oder
setzen sie nur Vorgaben um, die auf höherer Ebene beschlossen werden?
Tatsächlich wirkt eine Kombination beider Mechanismen – und vieler
weiterer, die zwischen diesen Extrempolen liegen. Neben der EU- und der
Bundesebene sind in Deutschland besonders die Bundesländer einflussreiche
Akteure, die vielfältige – und unterschiedlich ambitionierte – Antworten
auf den Klimawandel finden. Städte stehen klimapolitisch wiederum mit
allen Ebenen, von regional bis europäisch, in Kontakt.

Verkehrswende in Suburbia?

Der Verkehrs- und Logistikbereich ist ein Sorgenkind des Klimaschutzes.
Für eine spürbare Verringerung seiner Treibhausgasemissionen werden neue,
nachhaltige Konzepte benötigt, die über individuelle E-Mobilität
hinausgehen und wirksam Verkehrsströme reduzieren. Solche Konzepte werden
aber bislang hauptsächlich im Kontext städtischer Zentren diskutiert;
suburbane und ländliche Räume werden zu wenig beachtet. Ein Projektverbund
unter Beteiligung des IRS hat deshalb in einem urbanen und einem
suburbanen Quartier vergleichend untersucht, unter welchen Bedingungen
Menschen neuartige Lösungen in Stadtlogistik und Verkehr akzeptieren und
nutzen.

„Es geht um Machtkonflikte, nicht um Stadt-Land-Konflikte“

Die postfossile Transformation erfordert massive Investitionen in
Infrastrukturen und neue Produk­tions­kapazitäten. Oft treffen solche
Investitionsprojekte auf Widerstände. Die so entstehenden Konflikte müssen
im Rahmen von Planungsverfahren bearbeitet werden. Die Soziologin Eva
Eichenauer und der Stadtplaner Manfred Kühn erforschen am IRS – mit
unterschiedlichen Schwerpunkten – Planungskonflikte rund um transformative
Projekte. Im Gespräch mit IRS aktuell diskutieren sie, wie mit Konflikten
produktiv umgegangen werden kann, und welche räumlichen Dimensionen
Planungs­konflikte haben.

Die Online-Ausgabe erscheint am 30. November 2021. Die Printausgabe wird
im Dezember an Abonnenten versandt. Sie kann unter der Mailadresse
kontakt[at]leibniz-irs.de kostenlos bezogen und abonniert werden.

  • Aufrufe: 23

Zweiter digitaler Hochschultag erfolgreich absolviert

Aufgrund der besonderen Umstände wurde aus dem traditionsreichen APOLLON
Symposium auch in diesem Jahr ein digitaler Hochschultag. Am 29. Oktober
2021 fand die Online-Tagung unter dem Motto: „News aus Lehre und
Forschung“ statt – als starkes Signal für einen ungebrochen lebendigen
Austausch in schwierigen Zeiten.

Nach der Begrüßung durch Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Johanne Pundt,
Vizepräsidentin für Strategische Kooperationen und Transfer, Prof. Dr.
Viviane Scherenberg, sowie Vizepräsident für Forschung, Prof. Dr. Kurt
Becker, sorgten vier Vorträge aus den drei Fachbereichen
Gesundheitswirtschaft, Prävention und Gesundheitsförderung sowie Pflege
und Soziales für neue Impulse.
Prof. Dr. Bettina Schreyögg, Prof. Dr. Marc Schipper und Clemens Klinke
widmeten sich Studienerfolgen und -abbrüchen im Fernstudium (SaFe) mit
einem kurzen Einblick in ein – durch das BMBF geförderten
Forschungsprojekt – zur Unterstützung psychologischer Einflussfaktoren auf
Studienerfolg- und -abbruch, welches seit Juni 2021 an der APOLLON
Hochschule durchgeführt wird.

Anschließend sprach Prof. Dr. Tobias Kesting über aktuelle Tendenzen und
Neuerungen im Gesundheitsmarketing. Nach einer kurzen Pause erläuterte
Prof. Dr. Marcus Eckert im Vortrag „Emotionale Kompetenz fördern –
Prokrastination reduzieren?“ wie Studierende von einem Online- Training
zur Stärkung der Emotionsregulation profitieren können.
Den letzten Vortrag übernahm Prof. Dr. Olav Götz. Zusammen mit Prof. Dr.
Astrid Loßin, Prof. Dr. Wolfgang Hipp und Dr. Barbara Schwoerer (KfH)
stellte er ein gemeinsames Projekt mit dem Kuratorium für Heimdialyse und
Nierentransplantation e. V. (KfH) vor: „Qualitative und quantitative
Analyse als Basis einer ergebnisqualitäts- und prozessorientierten
Patientenbehandlung“.

Der Nachmittag startete mit einem MiniBarCamp des zweiten Vorsitzenden
Tobias Ulamec vom APOLLON Alumni Verein zum Thema „Lessons learned?“. In
vielen Bereichen hat COVID-19 Schwachstellen, aber auch Stärken in unseren
Systemen zutage treten lassen, Die Diskussion gab Anlass zum Hinterfragen
und „neu Denken“ – aber auch für Veränderungen und mögliche Umsetzungen in
Pandemiezeiten.

Den feierlichen Abschluss des digitalen Hochschultags bildete die von
Birte Schöpke (u. a. Forschungsreferentin der APOLLON Hochschule)
moderierte Verleihung des diesjährigen APOLLON Studienpreises. Die sechs
Studienpreise wurden von der saproma GmbH gesponsert, welche dem
geschäftsführenden Gesellschafter und APOLLON Hochschullehrer Prof.
Wolfgang Hipp, gehört. Dabei erhielten die 20 Teilnehmer/-innen die
Gelegenheit, ihr Thesis-Thema in Form eines Posters kurz vorzustellen. Zur
Teilnahme berechtigt waren Absolventen/-innen, die zwischen Herbst 2020
und Herbst 2021 eine sehr gute Thesis verfasst hatten. Die Jury, bestehend
aus: Prof. Dr. Ceren Dogan, Dr. Claudia Kemper, Torsten Thiedemann, Yvonne
Schalwig und Christian Fiebig, entschied sich schließlich, die ersten
Plätze an Dr. med. Viktoria Jokisch, Absolventin Master Health Management
(MaHM) mit ihrer Thesis „Schwangerschaft während der Coronakrise. Analyse
der ambulanten Versorgung und Entwicklung eines neuen Managementkonzeptes“
sowie an Mareen Weden, Absolventin Bachelor Angewandte Psychologie (B.
Sc.), mit ihrer Thesis „Stressreduktion durch Achtsamkeitsmeditation im
Fernstudium. Eine quantitative Untersuchung“ zu vergeben. Beide erhielten
als Auszeichnung ein individuelles Karrierecoaching.

Die jeweiligen zweiten Plätze gingen an Janine Moser, Absolventin Master
Gesundheitsökonomie (M. A.) mit ihrer Thesis „eHealth in Deutschland und
den USA – wie robust sind die Gesundheitssysteme im Falle einer Pandemie?“
sowie an Marco Seiler, Absolvent Bachelor Angewandte Psychologie (B. Sc.)
mit „Mitarbeiterführung im Kontext virtueller Teamarbeit“. Sie gewannen je
ein iPad.

Die dritten Plätze, dotiert mit einem AMAZON-Gutschein im Wert von je 300
Euro, wurden Marlen Sämann, Absolventin Master Angewandte Gerontologie (M.
A.) mit ihrer Thesis „Wohlbefinden während Corona. Eine Untersuchung von
Pflegebedürftigen im ländlichen Raum aus salutogenetischer Sicht“ sowie
Britta Leonhardt, Absolventin Bachelor Pflegemanagement (B. A.) mit ihrer
Thesis „Resilienz von Pflegenden in der Palliative Care. Ein
systematischer Literaturreview zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für
palliativ Pflegende“ zugesprochen.

„Über 120 virtuelle Teilnehmende belegen den Erfolg dieser Art von
Veranstaltung, die wir daher gerne jährlich für die kommenden Jahre
planen“ so die Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Johanne Pundt.
Mit dem Datum 30.09.2022 steht der Termin für die nächste Hochschultagung
bereits fest.

  • Aufrufe: 16