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Auf dem Weg zur »Grünen Wasserstoffregion Stuttgart 2035«

Fraunhofer IAO und Partner stellen Wasserstoff- und
Brennstoffzellenstrategie für Region Stuttgart vor

Für die industrie- und innovationsstarke Region Stuttgart bieten
Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien das Potenzial, als führender
Standort bei der Energietransformation voranzugehen. Wie das gelingen
kann, zeigt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Partnern im Auftrag der
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH in einem Strategiepapier mit 57
Maßnahmen für verschiedene Sektoren und Akteure.

Mit der im Jahr 2019 veröffentlichten Europäischen Wasserstoff-Roadmap
(Hydrogen Roadmap Europe) hat sich die Europäische Union das Ziel gesetzt,
den Energiebedarf bis 2050 zu etwa einem Viertel mit Wasserstoff zu
decken. Neue, »grüne« Technologien wie Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologien zählen nicht nur zu den elementaren
Bausteinen, um die weltweiten Treibhausgasemissionen zu reduzieren, sie
bergen auch enorme internationale Marktpotenziale. Für Industrie- und
Technologiestandorte wie die Region Stuttgart bietet dieser Strukturwandel
die Chance, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und internationale
Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und durch vorhandene Forschungs- und
Technologiekompetenz sowie Innovationsfähigkeit weiter auszubauen. Um von
diesen Potenzialen zu profitieren und die Region Stuttgart als führenden
Standort in der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu
etablieren, müssen frühzeitig die richtigen Weichen gestellt werden. Im
Auftrag der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH hat das Fraunhofer-
Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gemeinsam mit dem
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) sowie dem
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) deshalb einen
strukturierten Fahrplan für den Auf- und Ausbau der Wasserstoffwirtschaft
in der Region erarbeitet: die »Wasserstoff- und Brennstoffzellenstrategie
für die Region Stuttgart«.

Auf Grundlage einer Analyse der Ist-Situation, Potenziale und Bedarfe hat
das Forschungsteam die Vision »Grüne Wasserstoffregion Stuttgart 2035«
erarbeitet, die aufzeigt, wie die Versorgung mit grünem Wasserstoff bei
stetig steigender Nachfrage gelingen und bis 2035 in alle Sektoren und
Wertschöpfungsstufen der Region integriert werden kann. Für die
Realisation und konkrete Umsetzung dieser Vision beinhaltet das
Strategiepapier 57 nach Priorität geordnete Maßnahmen auf Regions-,
Landes- und Bundesebene (siehe Abbildung).

Fachwissen übertragen und Anreize für Unternehmen schaffen

Für die Region Stuttgart liegt eines der wichtigsten strategischen Ziele
in der Marktaktivierung und Industrialisierung der Wasserstoff- und
Brennstoffzellenwirtschaft, um durch den Strukturwandel hin zu »grünen«
Technologien Wohlstand und Arbeitsplätze zu wahren und auszubauen. Wie die
Situationsanalyse des Strategiepapiers zeigt, kann Stuttgart hierbei auf
gute Voraussetzungen für dieses Vorhaben aufbauen: Es existiert eine hohe
Forschungsdichte im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzellen und schon
heute sind viele regionale Akteure der Region entlang der
Wasserstoffwertschöpfungskette aktiv oder planen den konkreten Einstieg.
Die regionale Industrielandschaft weist langjährige Erfahrungen und
hochqualifiziertes Personal für die Herstellung komplexer Komponenten mit
hohen Qualitätsanforderungen auf. Dem regionalen Maschinen- und Anlagenbau
sowie speziell dem Fahrzeugbau und der automobilen Zulieferindustrie kämen
hierbei eine besondere Rolle in der Herstellung von Komponenten und
(Teil-)Systemen für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik zu. Ein
Ziel ist es daher, das vorhandene Know-how auf die Bereiche der
Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologien zu übertragen. Außerdem müsse
eine Skalierung hin zu hohen Stückzahlen erfolgen, um
Kostensenkungspotenziale zu realisieren. Hierzu bedarf es einer
Marktaktivierung durch die gezielte Unterstützung ansässiger Unternehmen
bei ihrer Transformation, sowie einer umfassenden Anschub- und
Ansiedlungsstrategie für Start-Ups und Unternehmen, die auf die
Wasserstofftechnologie spezialisiert sind.
Versorgungssicherheit gewährleisten und Sektoren stärken
Mit der steigenden Bedeutung von Wasserstoff wird sich auch die Nachfrage
in der Region erhöhen, weshalb die Expert*innen den Aufbau einer lokalen
Wasserstoffpipeline für die Versorgungssicherheit als höchste Priorität
ansehen. Hierfür sei es insbesondere an den zukünftigen Betreibern und der
Politik, die Interessen und Anforderungen der Region frühzeitig zu
erkennen und einen Anschluss an das deutsche bzw. europäische
Wasserstoffnetz sicherzustellen. Außerdem sieht das Forschungsteam die
Entwicklung und den Aufbau einer Neckar-H2-Pipeline mit mehreren
Anschlussstellen an Städten, Betriebshöfen und den Stuttgarter Hafen bis
Anfang 2024 als erforderlich. Der Leiter des Projekts am Fraunhofer IAO,
Frieder Schnabel, erklärt: »Die Pipeline soll nicht nur die steigende
Nachfrage decken, sondern auch die Vernetzung von erzeugenden und
verbrauchenden Akteuren der lokalen Wasserstoffwirtschaft z. B. aus
Industrie, Mobilität und Quartiersanwendungen fördern. Sie muss
zukunftsfähig ausgelegt werden und kann so den Übergang von der
Wasserstoffversorgung per Trailer wirtschaftlich realisierbar machen«. Der
starke regionale Mobilitätssektor würde laut den Expert*innen besonders
von einem schnellen Ausbau eines Wasserstoff-Tankstellennetzes
profitieren. Dazu sei die Identifikation besonders geeigneter Standorte
nötig.

Das Strategiepapier baut auf den verschiedenen Roadmaps der EU,
Deutschlands und Baden-Württembergs auf. Bereits im Dezember 2020 stellte
das Fraunhofer IAO die Wasserstoff-Roadmap für Baden-Württemberg vor.

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Sprache. Macht. Gerechtigkeit. Wer darf wie reden?

50. Römerberggespräche in Kooperation mit dem Forschungsverbund Normative
Ordnungen fragen nach dem Verhältnis von Sprache und
Gerechtigkeitsempfinden

Gender-Sternchen und Binnen-I, Vermeidung von als diskriminierend
empfundenen Begriffen – für die einen ist all dies ein Muss auf dem Weg zu
einer gerechteren Gesellschaft, für die anderen ein unnötiger Eingriff an
der falschen Stelle. Welche Rolle die Sprache im Zusammenleben spielt und
inwieweit sprachpflegerische Eingriffe zulässig oder gar notwendig sind,
darum geht es bei der 50. Ausgabe der Römerberggespräche.

FRANKFURT. Inwiefern muss das Geschlecht im Sprachgebrauch stets explizit
gemacht werden und auf welche Weise? Um kaum etwas wird derzeit so
leidenschaftlich gestritten wie über Gender-Sternchen, Binnen-I und Co.
Gerechtigkeitsempfinden steht dabei gegen Sprachgefühl. Die einen wollen
inklusiver und diskriminierungsfreier sprechen, die anderen fühlen sich zu
phonetischen Verrenkungen genötigt. Hier wird die Sprache als Hort
historischer und gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten begriffen, dort
fühlen sich Menschen durch immer neue Sprachnormen bevormundet und
überfordert. Gender-Sprache gilt ihrerseits mancherorts als
Herrschaftssprache eines gebildeten Milieus, an dem nicht alle teilhaben.
Non-binäre und Trans-Menschen verbinden mit der Gender-Sprache die
Hoffnung auf mehr gesellschaftliche Sichtbarkeit, während bei den
Kritikern von einer „Sprachdiktatur“ die Rede ist. Eine einvernehmliche
Lösung in diesem Konflikt erscheint schwierig.

Worum geht es eigentlich – und wer bestimmt, wie wir reden sollen? Diesen
Fragen gehen die 50. Römerberggespräche nach unter dem Titel „Sprache.
Macht. Gerechtigkeit. Wer darf wie reden?“

am Samstag, 6. November 2021
im Chagall Saal des Schauspiel Frankfurt

nach. Aus dem geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsverbund
„Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität nehmen die Juristin Prof. Dr.
Dr. h.c. Ute Sacksofsky, M.P.A. (Harvard) sowie der Sprachphilosoph Prof.
em. Dr. Martin Seel teil. Sacksofsky diskutiert mit der Philosophin Prof.
Dr. Gudrun Perko (Fachhochschule Potsdam) über „Sprache und
Gerechtigkeit“, Seel wird den Abschlussvortrag „Macht und Gegenmacht der
Sprache“ halten. Außerdem sind an der Jubiläumsausgabe der
Römerberggespräche beteiligt: der Soziologe Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani
(Universität Osnabrück), der wissenschaftliche Direktor des Leibniz-
Insituts für deutsche Sprache Prof. Dr. Henning Lobin, der
Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Peter Graf von Kielmansegg, der
Journalist Thomas Thiel (Frankfurter Allgemeine Zeitung), die
Schriftstellerin Nele Pollatschek, der Sprachwissenschaftler Univ.-Prof.
Dr. phil. Anatol Stefanowitsch (FU Berlin), die nichtbinäre Dramatikerin
und Autorin Sasha Marianna Salzmann und die Soziologin Prof. Dr. Paula-
Irene Villa Braslavsky (Universität München). Moderiert wird die
Veranstaltung von der Journalistin Hadija Haruna-Oelker und von Alf
Mentzer, dem Leiter der Literaturredaktion von hr2-kultur.

Die Frankfurter Römerberggespräche bestehen seit 1973 in ununterbrochener
Folge und sind eine feste Institution der Debattenkultur in Deutschland.
Vorsitzender des Trägervereins Römerberggespräche e.V. ist Miloš Vec,
Professor für Rechts- und Verfassungsgeschichte an der Universität Wien
und seit 2013 assoziiertes Mitglied des Frankfurter Forschungsverbundes
Normative Ordnungen.

Das Programm im Überblick:

10 Uhr
Begrüßung
Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt
am Main)

10:15 Uhr
Aladin El-Mafaalani (Universität Osnabrück)
Kampfzone Sprache: Was verhandelt die Gesellschaft?

11 Uhr
Paula-Irene Villa Braslavsky (Universität München)
Identität, Sprache und Diskriminierung – Wie verständigt sich eine
Gesellschaft?

12 Uhr
Henning Lobin (Leibniz-Insitut für deutsche Sprache) – Peter Graf von
Kielmansegg – Thomas Thiel (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Framing – Wie mit Sprache Politik gemacht wird

14 Uhr
Gudrun Perko (FH Potsdam) – Ute Sacksofsky (Normative Orders, Goethe-
Universität)
Sprache und Gerechtigkeit

14:45 Uhr
Nele Pollatschek (Schriftstellerin) – Anatol Stefanowitsch (FU Berlin)
Sprache und Protest – Die Genderdebatte in Deutschland

15:45 Uhr
Sasha Marianna Salzmann (Autorin)
Anerkennende Sprache

16.15 Uhr
Martin Seel (Normative Orders)
Macht und Gegenmacht der Sprache

Details zum Programm:
www.roemerberggespraeche-ffm.de,www.normativeorders.net

Plakat und Flyer zum Download:
https://www.normativeorders.net/de/veranstaltungen/roemerberggespraeche

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TU Berlin: Ausstellung zeigt Projekte zur Energiewende in Afrika

Die Sinne wecken
Ausstellung zeigt Projekte zur Energiewende in Afrika / Zu sehen vom 1.
bis 5. November 2021 in der Botschaft der Republik Ruanda

Die afrikanischen Regierungen haben sich zum Ziel gesetzt, ihre gesamte
Bevölkerung innerhalb des nächsten Jahrzehnts mit Strom zu versorgen.
Aktuell lebt noch rund die Hälfte der Bevölkerung Afrikas ohne Zugang zu
elektrischem Strom. Welche Arbeit im Rahmen der Energiewende in Afrika
bereits geleistet wurde und welche Projekte in der Zukunft noch anstehen,
zeigt die Ausstellung „Energy Transition in Africa - Awakening the Senses"
(Energiewende in Afrika - Die Sinne wecken), die in der Botschaft der
Republik Ruanda zu sehen ist. Im Fokus stehen dabei unterschiedliche
Energieprojekte in Ruanda. Mit 360°-Videos und Virtual-Reality-Aufnahmen,
Fotos und Audioaufnahmen möchte die Ausstellung eine Reise für die Sinne
bieten, die den Besucher*innen das Gefühl geben soll, „vor Ort“ zu sein.

Zeit: 1. bis 5. November 2021, 14.00 bis 17.00 Uhr
Ort:  Botschaft der Republik Ruanda in Deutschland, Jägerstr 67-69, 10117
Berlin

Anmeldungen für die jeweiligen Slots von 14.00 bis 17.00 Uhr können unter
<https://hedera.online/daad-tu-alumni-seminar/exhibition.html> reserviert
werden. Darüber hinaus werden bei der Veranstaltung die 3G-Regeln gemäß
der Vorschriften des Berliner Senats eingehalten. Zusätzlich wird am
Eingang die Körper-Temperatur gemessen.

Organisiert wird die Ausstellung, die durch den Deutschen Akademischen
Austauschdienst (DAAD) gefördert wird, vom TU-Start-up HEDERA Sustainable
Solutions und dem Institut für Energietechnik der TU Berlin gemeinsam mit
dem African Center of Excellence in Energy for Sustainable Development der
University of Rwanda und dem Institute for Advanced Sustainability Studies
e.V.
Die Ausstellung  ist Teil des Alumni-Seminars „Energy Transition in
Africa, Cooperations and Networks for Strengthen North-South and South-
South Interventions“, das in Kooperation mit dem Alumni-Programm der TU
Berlin vom 25. bis 29. Oktober 2021 online durchgeführt wird. Alumni
deutscher Hochschulen, die in verschiedenen Ländern Afrikas leben,
beschäftigen sich im Rahmen des Seminars mit den Lehren, Herausforderungen
und Perspektiven für die transdisziplinäre und transnationale
Zusammenarbeit im Energiesektor in Afrika.

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THE-Ranking für Sozialwissenschaften: Jacobs University unter den besten 175 Universitäten weltweit

Es war eine Premiere. Erstmals nahm die Jacobs University Bremen mit ihren
sozialwissenschaftlichen Studienprogrammen am „World University Ranking
2022 by Subject“ des britischen Magazins „Times Higher Education“ (THE)
teil. Und gleich im ersten Anlauf schaffte sie es mit ihren zwei Bachelor-
und Master-Programmen dieses Fachbereichs unter die besten 175
Universitäten der Welt. Im deutschlandweiten Vergleich belegt die
englischsprachige Bremer Universität sogar Platz acht bei den
Sozialwissenschaften.

Mit ihren sozialwissenschaftlichen Studienangeboten „Society, Media and
Politics” und „International Relations: Politics & History“ (mit
Bachelorabschluss) sowie „Data Science for Society and Business” und
„International Relations” (mit Masterabschluss) beteiligte sich die Jacobs
University an dem renommierten Hochschulvergleich. Und erreichte bei ihrem
Debüt eine Platzierung unter den Top-20 Prozent der teilnehmenden
Universitäten. Insgesamt beteiligten sich 870 Universitäten an dem
fächerspezifischen Ranking.
Insbesondere durch ihre internationale Ausrichtung überzeugte die private
Hochschule. In dieser Wertungskategorie belegte die Jacobs University im
deutschlandweiten Vergleich Platz 1, weltweit Platz 30. Knapp 80 Prozent
ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland zum Studium nach Bremen. Ein
Großteil der Mitarbeitenden in Forschung, Lehre und Verwaltung hat
ebenfalls einen internationalen Hintergrund. Aber auch mit ihrer Lehre
konnte die Universität punkten. In diesem Bereich platzieren die
sozialwissenschaftlichen Studiengänge der Jacobs University im
deutschlandweiten Vergleich den neunten Platz und zählen international zum
besten Viertel.
„Das Ranking belegt erneut die hohe Qualität unserer Ausbildung und
unserer akademischen Standards“, sagt Professor Dr. Thomas Auf der Heyde,
Provost und Geschäftsführer der Jacobs University. „Es stärkt uns und die
Region im internationalen Wettbewerb um die besten Talente. Ich danke
allen Beteiligten für ihren Einsatz und freue mich mit ihnen über dieses
ausgezeichnete Ergebnis.“
Das THE Ranking basiert auf Wertungen in den fünf Kategorien Forschung,
Lehre, wissenschaftliche Zitationen, Internationalität und Drittmittel.
Ihnen zugeordnet sind eine Vielzahl von Indikatoren wie zum Beispiel das
Betreuungsverhältnis von Lehrenden zu Studierenden, der internationale
Austausch von Forschenden und Lehrenden oder die internationale Co-
Autorenschaft bei Veröffentlichungen.
Auch in anderen Hochschulvergleichen wird die Jacobs University regelmäßig
sehr gut bewertet: Spitzenplätze belegte sie bereits beim allgemeinen THE
Ranking, im EU-orientierten U-Multirank sowie beim CHE-Ranking, dem
detailliertesten Hochschulranking im deutschsprachigen Raum.

Über die Jacobs University Bremen:
In einer internationalen Gemeinschaft studieren. Sich für
verantwortungsvolle Aufgaben in einer digitalisierten und globalisierten
Gesellschaft qualifizieren. Über Fächer- und Ländergrenzen hinweg lernen,
forschen und lehren. Mit innovativen Lösungen und Weiterbildungsprogrammen
Menschen und Märkte stärken. Für all das steht die Jacobs University
Bremen. 2001 als private, englischsprachige Campus-Universität gegründet,
erzielt sie immer wieder Spitzenergebnisse in nationalen und
internationalen Hochschulrankings. Ihre mehr als 1.500 Studierenden
stammen aus mehr als 110 Ländern, rund 80 Prozent sind für ihr Studium
nach Deutschland gezogen. Forschungsprojekte der Jacobs University werden
von der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder aus dem Rahmenprogramm für
Forschung und Innovation der Europäischen Union ebenso gefördert wie von
global führenden Unternehmen.

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