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Expertinnen-/Expertenliste anlässlich der Weltklimakonferenz / Interviewpartnerinnen und -partner der Frankfurt UAS

Anlässlich der am 31. Oktober 2021 beginnenden UN-Klimakonferenz stellt
Ihnen die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) eine
Liste an wissenschaftlichen Ansprechpartner/-innen zu den Themenkomplexen
Nachhaltigkeit, Umwelt und Klima zur Verfügung.

Gerne stellt die Pressestelle der Frankfurt UAS für Sie den Kontakt zu den
Expertinnen und Experten her und vereinbart für Sie Termine für Interviews
und Statements.

Bei Rückfragen können Sie sich an die Pressestelle unter E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bzw. auch telefonisch an Dr. Nicola Veith,
Telefon: +49 69 1533-3047, wenden.

Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik

Großwohnsiedlungen, Städtische Bühnen, Nachkriegsmoderne, Städtebau und
Entwerfen (beantwortet allgemeine Fragen zu den Grundlagen und Zielen von
Stadtplanungen sowie ihre Verknüpfung mit Fragen der Politik, der
Umsetzung und den dabei auftretenden Konflikten)
Prof. Dr. Maren Harnack, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2746
und 0172-7436898

Nachhaltiger Verkehr in nachhaltigen Städten
Prof. Dr. Jeffrey Kenworthy, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..de, +49 69
1533-2753 (Anfragen bitte nur auf Englisch)

Klimaschutz und Energiewende im Stadt-Land-Vergleich, Ausweisung von Wind-
und Solarparks, Landmanagement, Stadt-Land-Beziehungen/Verhältnis
Prof. Dr. Martina Klärle (Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und
Transfer), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69
1533-2418, www.frankfurt-university.de/?id=3927

Verkehrswende, nachhaltige Mobilität, Radprofessur
Prof. Dr. Dennis Knese, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2445

Postwachstumsplanung, (Nachhaltige) Entwicklung im ländlichen Raum durch
alternative Wohlstandskonzepte, Baulandentwicklung und sozialgerechte
Bodennutzung, Stadt-Land-Beziehungen/Verhältnis und regional justice
Prof. Dr. Tine Köhler, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2337

Solarenergie und nachhaltiger Leichtbau in der Architektur
Prof. Dipl.-Ing. Claudia Lüling, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2768

Neue Mobilität, Verkehrsplanung, Elektromobilität, Parkraumanagement
Prof. Dr. Petra K. Schäfer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69
1533-2797 oder 0171-9962378

Städtebau, Stadtplanung, großräumige Stadtentwicklung, auch im globalen
Kontext, nachhaltige Stadt- und Quartiersplanung, mischgenutzte
Stadtquartiere, öffentlicher Raum
Prof. Dr.-Ing. Michael Peterek, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.; +49 69
1533-3013

Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften

Energie und Ressourceneffizienz in der Prozessindustrie,
Verfahrenstechnische Aspekte CO2-neutraler Kraftstoffe
Prof. Dr.-Ing. Niklas Döring, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-3660

Fahrzeugtechnik, nachhaltige Antriebe
Prof. Dipl.-Ing. Holger Marschner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69
1533-3940

Elektrofahrzeuge aus technischer Sicht
Prof. Dr. Boris Schilder, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533 2293

Datengetriebenes Klimarisikomanagement im Finanzmarktkontext, Data Science
Prof. Dr. Martin Simon, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2590

Wasserstoff-Technologie, Mechatronische Konstruktion und Technische
Mechanik
Prof. Dr.-Ing. Enno Wagner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2737

Fachbereich Wirtschaft und Recht

Urbane Logistik, Baulogistik, Luftverkehrslogistik
Prof. Dr. Benjamin Bierwirth, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..de,
01577-3299423

Marketing, Nachhaltigkeit, Internationales Management, Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre
Prof. Dr. Erika Graf, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-3886

Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit, (Mixed) Leadership,
Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Verhandlung,
Konfliktmanagement und Mediation
Prof. Dr. Veronika Kneip, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2957

Nachhaltige Hightech-Cluster, Nachhaltige Themen in Konzernen,
Strategisches Management, Business Development, Corporate
Entrepreneurship, Innovationsmanagement
Prof. Dr. Tino Michalski, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-2911

Urbane Logistik (Radbelieferung, Gütertram, Drohnenbelieferung),
Flughafen-Logistik (insb. Luftfracht)
Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., +49 69 1533-3870

Tourismusmanagement: z.B. Nachhaltigkeit und Tourismus, Mobilität und
Tourismus
Prof. Dr. Kerstin Wegener, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Außerschulische und Politische Jugendbildung, Jugendsozialarbeit,
Jugendhilfe und Schule
Prof. Dr. Anastasia Paschalidou, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.uas.de, +49
69 1533-2639

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Risikoadjustierte Inzidenz“ als alternativer Frühindikator für die Belastung des Gesundheitswesens

Die 7-Tage-Inzidenz ist als Entscheidungsgrundlage für ein adäquates
Management der Corona-Pandemie zunehmend ungeeignet. Doch auch die
Hospitalisierungsinzidenz ist keine geeignete Alternative, da sie nicht
als Frühwarnsystem dienen kann. Das RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung schlägt daher in einem Positionspapier eine
risikoadjustierte Inzidenz vor. Sie prognostiziert auf Basis einer
einfachen Methode relativ genau die zu erwartende Krankenhausauslastung.

Das Wichtigste in Kürze:

- Eine hohe Impfquote unter den vulnerablen, älteren Bevölkerungsgruppen
hat die Bedeutung der 7-Tage-Inzidenz für das Gesundheitswesen stark
verändert. Der Bundesgesundheitsminister schlug deshalb im Sommer vor,
künftig die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz zum wesentlichen Maßstab
für künftige Maßnahmen zu machen.
- Die Hospitalisierungsinzidenz bildet die aktuelle Auslastung der
Kliniken ab und taugt somit nicht als Frühwarnsystem für den Winter. Zudem
wird nicht jede Krankenhauseinweisung umgehend gemeldet. Die Abweichung
zwischen der ausgewiesenen und der tatsächlichen Hospitalisierungsinzidenz
– mit Nachmeldungen – betrug in den vergangenen Monaten nach RWI-
Berechnungen rund 48 Prozent.
- Als unkomplizierte und zugleich aussagekräftigere Alternative schlägt
das RWI in einem Positionspapier die Berechnung einer risikoadjustierten
Inzidenz vor. Dafür werden für jedes Meldedatum die altersspezifischen
Inzidenzen mit der Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung in der
jeweiligen Altersgruppe gewichtet.
- Eine risikoadjustierte Inzidenz ermöglicht eine zeitnahe Einschätzung
des aktuellen Pandemiegeschehens im Hinblick auf Risiken für das
Gesundheitssystem. Sie geht in der Aussagekraft deutlich über die 7-Tage-
Inzidenz hinaus und eignet sich im Gegensatz zur - Die Abweichung zwischen
der auf Basis der risikoadjustierten Inzidenz prognostizierten und der
tatsächlichen Hospitalisierungsinzidenz beträgt seit April 2021 im
Durchschnitt lediglich acht Prozent. Die Adjustierung kann durch die
Berücksichtigung weiterer Merkmale wie Geschlecht oder Impfstatus
verfeinert werden und lässt sich auch regional berechnen.

„Weder die 7-Tage-Inzidenz noch die Hospitalisierungsinzidenz eignen sich
als Instrumente für das Pandemiemanagement im anstehenden Winter“, sagt
RWI-Gesundheitsökonom Boris Augurzky. „Es braucht einen Indikator mit
hoher Prognosefähigkeit, der zugleich gut kommunizierbar ist. Ein
einfacher und zugleich relativ zuverlässiger Indikator bietet zum Beispiel
die von uns vorgeschlagene risikoadjustierte Inzidenz.“

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Boris Augurzky, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel.: 0201 8149-203

Originalpublikation:
https://www.rwi-essen.de/publikationen/rwi-positionen/525/
RWI-Position #80 "7-Tage- oder Hospitalisierungsinzidenz? – Die
„risikoadjustierte Inzidenz“ als alternativer Frühindikator“ von Boris
Augurzky, Martin Fischer und Christoph M. Schmidt

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digitize!

In einem Pilotprojekt werden bis Ende April 2022 im Museum für Naturkunde
Berlin 500.000 Insekten konservatorisch aufgearbeitet und digitalisiert.
„digitize!“ macht die neue Digitalisierungsstraße ab 27. Oktober 2021 zum
Teil des Besuchserlebnisses und verbindet Ausstellung mit Arbeitsraum.
Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft hat die Firma
Picturae den Prototyp einer Digitalisierungsstraße für Insekten
entwickelt, die nun erstmals am Museum zum Einsatz kommt. Im
Hochdurchsatzverfahren können damit bis zu 5.000 Tiere pro Tag mit einer
Größe von maximal acht Zentimeter über ein bildgebendes Verfahren
erschlossen werden, schneller als je zuvor. Und das ist erst der Anfang.

Der Klimawandel beeinflusst, wie wir auf der Erde leben – der Erhalt der
Vielfalt des Lebens bestimmt, ob wir auf der Erde leben können. Die
Vielfalt des Lebens ist in den naturkundlichen Sammlungen der Welt
dokumentiert. Viele Antworten auf Fragen der Gegenwart und Zukunft liegen
in den weltweiten naturkundlichen Sammlungen. Antworten erhalten wir aber
nur, wenn die Sammlungen für die Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft
offen und digital zugänglich ist.

Das Museum für Naturkunde Berlin wird seine 30 Millionen Objekte im Rahmen
des Zukunftsplanes erschließen. Die Sammlungserschließung ist ein
ganzheitlicher Prozess, der die konservatorische Aufbereitung, Erfassung,
Digitalisierung, Kontextualisierung sowie die Schaffung von Zugängen und
Informationsvernetzung umfasst. Dies erfolgt auf der Basis international
anerkannter Standards und entlang von vielfältigen Nutzungsinteressen. Die
Sammlung am Museum für Naturkunde Berlin wird damit zu einer modernen und
weltweit vernetzten Forschungsinfrastruktur und das Museum zum Motor für
Innovation und gesellschaftlichen Wandel.

Um in den nächsten Monaten eine halbe Million von insgesamt 15 Millionen
Insekten in der Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin zu erschließen,
arbeitet das Museum mit einem der führenden Dienstleister in der
Digitalisierung naturkundlichen Sammlungen zusammen - der Firma Picturae.
Es ist ein weltweit einmaliges Pilotprojekt, von der beide Seiten
profitieren, geprägt von gegenseitigem Lernen. Im Team sind verschiedenste
Expertisen gebündelt aus den Bereichen Sammlungsmanagement,
Datenmanagement, Digitalisierung und Technologieentwicklung. Die
Ergebnisse werden in einem öffentlichen Datenportal, die Insekten selbst
in modernen Unterbringungssystemen zugänglich gemacht. Dies ist eine
essentielle Grundlage für die Erforschung des Lebens und unseres Planeten!

In der Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin sind mehr als 200 Jahre
spannender Geschichten rund um Insekten und der Forschung an
naturkundlichen Sammlungen gespeichert: Welcher Insektenstich ist der
schmerzhafteste? Was können uns Laufkäfer über den Zustand der Stadtnatur
sagen? Wie helfen 100 Jahre alte Hummeln das Insektensterben zu
erforschen? Was haben Mücken mit Schokolade zu tun und warum braucht man
überhaupt Insekten?

„digitize!“ macht die Digitalisierungsstraße gleichzeitig zum Teil des
Ausstellungserlebnisses und schafft so eine authentische Begegnung mit der
digitalen Transformation. Besuchende können live dabei sein, wenn Bienen,
Wespen und Ameisen über das Fließband laufen und Teil der digitalen
Datensammlung des Museums werden.

Eine raumhohe Installation zeigt ab dem 27. Oktober einen Ausschnitt der
riesigen Insektensammlung des Museums. Besuchende können Insekten aus
nächster Nähe betrachten und sich von ihrer enormen Vielfalt und Ästhetik
faszinieren lassen. Darüber hinaus spielt die Ausstellung mit
Möglichkeiten des Digitalen. Besuchende können die
Digitalisierungsstationen und den Raum mit Augmented Reality erkunden oder
in hochaufgelöste Insekten-Scans hineinzoomen. „digitize!“ verwendet dabei
die Digitalisate aus dem Projekt, um für Natur zu begeistern.

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Internationales Symposium DigiHealthDay: Anmeldungen noch möglich

Am Freitag, 12. November findet am European Campus Rottal-Inn (ECRI) zum
zweiten Mal der DigiHealthDay (DHD), ein internationales Symposium rund um
das Thema Digital Health, statt. Das internationale Symposium DHD-2021
versucht zu erfassen, wie digitale Technologien das Gesundheitswesen und
die Pflege weltweit verändern. Das Highlight des DHD ist die
Podiumsdiskussion "Die Zukunft digitaler Gesundheitsdaten: Chancen nutzen,
Ängste adressieren, auf Risiken reagieren."

Am Freitag, dem 12. November findet am European Campus Rottal-Inn (ECRI)
die zweite Auflage des DigiHealthDay (DHD), einem internationalem
Symposium rund um das Thema Digital Health, statt. Die Teilnahme ist
entweder vor Ort am ECRI, unter Beachtung der 3G-Regel, oder virtuell
möglich.

Das internationale Symposium DHD-2021 versucht zu erfassen, wie digitale
Technologien das Gesundheitswesen und die Pflege weltweit verändern.
Führende internationale Experten aus Deutschland, Großbritannien, den USA,
Indien, Ungarn, Polen, Schweden, Italien und weiteren Ländern informieren
am Tag des Symposiums über die Zukunft des Gesundheitswesens. Das
wichtigste Highlight des Jahres ist die Podiumsdiskussion «Die Zukunft
digitaler Gesundheitsdaten: Chancen nutzen, Ängste adressieren, auf
Risiken reagieren. »

Die Scientific Session, EFMI Session, Student Session und CONEDIG Session
werden parallel veranstaltet. In den Scientific Sessions werden
ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zu Digital Health vorgestellt. Die
Students Session bietet jungen Talenten eine Bühne, ihre Arbeiten
vorzustellen. Das Consortium of Educational Institutions in Digital Health
(CONEDIG) wird auf der CONEDIG Session über Bildungsreformen, Ziele und
Herausforderungen im Bereich Digital Health diskutieren.

Der Organisator der Veranstaltung, Prof. Dr. Georgi Chaltikyan, freut
sich, den Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek sowie
den Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler begrüßen zu
dürfen, die die Veranstaltung mit ihren Grußworten eröffnen. Ein weiterer
Meilenstein für den DHD ist die Partnerschaft mit einem der wichtigsten
Digital Health Events in Deutschland, dem «Munich Digital Healthcare
Summit. » Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung zum DHD-2021
finden Interessierte auf der Website: https://th-deg. de/digihealthday

Unterstützt und gefördert wird die Veranstaltung vom Bayerischen
Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP), der Healthcare
Information Management and Systems Society (HIMSS), der International
Society for Telemedicine & eHealth (ISfTeH), der International Medical
Informatics Association (IMIA), der European Federation for Medical
Informatics (EFMI), der Deutschen Gesellschaft für Digitale Medizin
(DGDM), der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed), der
Bayerischen TelemedAllianz (BTA), der Armenian Association of Telemedicine
(AATM),  der Stadt Pfarrkirchen, der Roche Diagnostics GmbH, der Russian-
Armenian University (RAU), der People’s Friendship University of Russia
(RUDN), der National Healthcare University of Ukraine (NHU), und den
DigitalHealthNews.eu als Medienpartner.

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