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CineScience: Angst + Digitalisierung

Ein CineScience-Abend in der Reihe ANGST+
Dienstag, 2. November 2021, 20.00 Uhr
Filmstudio Glückauf, Rüttenscheider Str. 2, 45128 Essen

Mit der Digitalisierung werden Hoffnungen wie Befürchtungen verbunden. Die
Anthologie-Serie Black Mirror verdichtet die dunkle Seite der
soziotechnischen Entwicklung zu stilistisch höchst unterschiedlichen, aber
stets düsteren Szenarien.

Deren Blicke richten sich auf eine Vielzahl von Anwendungen digitaler
Technologien: von der umfassenden Überwachungstechnologie zur Virtual
Reality. Jede Episode bietet somit einen Reflexionsraum, der an diesem
Abend gemeinsam mit der Soziologin Martina Franzen genauer erkundet wird.
Am Ende muss das Publikum entscheiden: Ist die Angst vor der
Digitalisierung überzogen oder gerechtfertigt?

MODERATION
Martina Franzen, KWI Fellow

LEITUNG
Armin Flender, KWI-Geschäftsführer
Anja Schürmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am KWI

TICKETS
Karten können Sie online buchen oder beim Filmstudio Glückauf an der
Abendkasse kaufen. Telefonische Vorbestellung unter: 0201 43 93 66 33
Eintritt: 5,- € | erm. 3,- €

VERANSTALTER
Eine Veranstaltung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) in
Kooperation mit dem Filmstudio Glückauf

Über “ANGST+ / FEAR+ “:
Angst: Zwischen instinkthafter Panikreaktion, bedrohlich-diffusem
Grundgefühl, pathologisch definierter Störung, Innovationsantrieb oder
einem herbeigesehnten Zustand wohligen Erschauerns: Das große Spektrum
individueller und sozialer Dimensionen dieses Grundgefühls bietet
reichlich Anlass, aus kulturwissenschaftlicher Perspektive der Angst im
Sommer- und Wintersemester 2021 eine Reihe von Formaten zu widmen.
Wir freuen uns auf anregend diverse Beiträge in unserem KWI-Blog, auf die
Tagung „Ecologies of Fear“, die Reihe „CineScience“ in Kooperation mit dem
Filmstudio Glückauf Essen (Angst + Sichtbarkeit, Angst + Sound, Angst +
Digitalisierung), auf das Online-Seminar zu Angst + Exil in Kooperation
mit der Academy in Exile sowie auf eine Veranstaltung zu Angst in der
Kunst in Kooperation mit dem Museum Folkwang.

Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein
interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften
in der Tradition internationaler Institutes for Advanced Study. Als
interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen
Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen arbeitet das
Institut mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seiner
Trägerhochschulen und mit weiteren Partnern in NRW und im In- und Ausland
zusammen. Innerhalb des Ruhrgebiets bietet das KWI einen Ort, an dem die
Erträge ambitionierter kulturwissenschaftlicher Forschung auch mit
Interessierten aus der Stadt und der Region geteilt und diskutiert werden.
Derzeit stehen folgende Forschungsschwerpunkte im Mittelpunkt:
Kulturwissenschaftliche Wissenschaftsforschung, Kultur- und
Literatursoziologie, Wissenschaftskommunikation sowie ein „Lehr-Labor“.
Fortgesetzt werden außerdem die Projekte im Forschungsbereich
Kommunikationskultur sowie Einzelprojekte.

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Harald Kunstmann: Grundwasser - Feuchter Sommer bringt Entspannung, gleicht Defizit aber nicht aus

Für seine lösungsorientierte Forschung und Modellsysteme, welche die
hydrologischen Vorgänge im Gesamtsystem darstellen, erhielt Harald
Kunstmann den Wasser-Ressourcenpreis 2021 der Rüdiger Kurt Bode-Stiftung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Sommer 2021 war durchwachsen: Während es im Juni im Süden Deutschlands
durchschnittlich noch rund zwei Grad wärmer war als im langjährigen
Mittel, war es gerade im Juli und August deutlich nasser und kälter. Die
Durchschnittstemperatur lag um eineinhalb bis zwei Grad unter diesem
Mittelwert und regional gab es bis zu doppelt so viel Niederschlag. Was
das für den Grundwasserspiegel bedeutet, weiß Professor Harald Kunstmann
vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts
für Technologie (KIT): „In den meisten Gebieten in Baden-Württemberg und
Bayern hat sich der oberflächennahe Grundwasserspiegel durch den
vermehrten Regen stabilisiert. Die tieferen Schichten haben von der
Erholung allerdings wenig mitbekommen; hier ist der Wasserstand vielerorts
immer noch sehr niedrig.“

Der Grundwasserspiegel teilt sich in die oberflächennahen und die tiefen
Stockwerke. Während sich die oberen schnell auffüllen, dauert es deutlich
länger, bis das Wasser auch die tieferen erreicht. „Der feuchte Sommer
bringt zwar lokale Entspannung, kann das grundsätzliche Defizit aber nicht
ausgleichen“, sagt der Hydrologe. Bereits seit 2003 nimmt beispielsweise
in weiten Teilen Bayerns die Grundwasserneubildung ab. „Die
Grundwasserbildung findet hauptsächlich im Winter statt, wenn die
Vegetation ruht. Um die Grundwasservorkommen aufzufüllen, müsste es auch
im Winter wieder mehr regnen und schneien.“

Das Verdichten und Versiegeln der Böden in der Landwirtschaft, im Wald und
in den Städten verschärften das Problem. „Wir müssen dem Wasser erlauben,
wieder besser in den Boden einzusickern“, so Kunstmann.

Um sich künftig regional angepasst auf die verschiedenen Wetterextreme wie
Hitzeperioden oder Starkregen einstellen und passende Strategien
entwickeln zu können, gelte es, sowohl ihre räumliche als auch zeitliche
Verteilung genau in den Blick zu nehmen. „Da sich solche Extreme lokal
völlig unterschiedlich auswirken, bringen uns Mittelwerte nicht weiter,
und wir müssen genauer in die Regionen hineinzoomen“, sagt der
Wissenschaftler.

Kunstmann untersucht deshalb anhand von hochauflösenden Modellsystemen,
wie sich beispielsweise Klimaveränderungen auf den regionalen
Wasserhaushalt der Erde auswirken oder welche langfristigen Entwicklungen
zu erwarten sind. „Wir haben Modellsysteme weiterentwickelt, welche die
hydrologischen Vorgänge im Gesamtsystem darstellen: vom Grundwasser und
oberflächennahen Erdschichten über die Landoberfläche bis in etwa 30
Kilometer Höhe in der Atmosphäre“, erläutert er. So ließen sich nicht nur
die Auswirkungen der steigenden Treibhausgase, sondern auch die
Wechselwirkungen zwischen Veränderungen der Landoberfläche, beispielsweise
durch großflächige Landnutzungsänderungen, und der Atmosphäre, und damit
auch der Niederschläge, verstehen.

Für seine lösungsorientierte Forschung erhielt Harald Kunstmann den
Wasser-Ressourcenpreis 2021 der Rüdiger Kurt Bode-Stiftung.
Weitere Informationen zu den Modellberechnungen finden Sie im
Expertenporträt: https://www.sek.kit.edu/kit-experten_Kunstmann.php

Für weitere Informationen stellt der Presseservice des KIT gerne den
Kontakt zu dem Experten her.
Bitte wenden Sie sich an Sandra Wiebe, Tel.: 0721 608-41172,
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>, oder an das Sekretariat der Abteilung
Gesamtkommunikation, Tel.: 0721 608-41105, E-Mail an <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>.
Im Portal „KIT-Expertinnen und -Experten“ finden Sie weitere
Ansprechpartner zu Highlights der Forschung am KIT und tagesaktuellen
Themen: www.sek.kit.edu/kit-experten.php

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Wissen für den Wandel: Zehn Jahre Ecornet

Das Netzwerk der unabhängigen Institute der Umwelt- und
Nachhaltigkeitsforschung wird zehn Jahre alt. 2011 haben sich acht
gemeinnützige Wissenschaftseinrichtungen zum Ecological Research Network
(Ecornet) zusammengeschlossen, um die wissenschaftliche Arbeit rund um
Nachhaltigkeit, Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz noch stärker in den
öffentlichen und politischen Fokus zu rücken. Ihr gemeinsames Ziel:
wissenschaftlichen Background für die Gestaltung einer nachhaltigen Welt
liefern, Lösungen für die dafür notwendigen Veränderungen in Wirtschaft
und Gesellschaft entwickeln und Handlungsoptionen mit den vielfältigen
Akteuren zu diskutieren.

Standortbestimmung für Zukunftsfragen: Veranstaltungsreihe zum Jubiläum
Anlässlich der Neuausrichtungen in der Bundespolitik diskutieren
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ecornet im Jubiläumsjahr,
welche Zukunftsfragen die zukünftige Bundesregierung nun angehen muss.
Hierfür nehmen sie Standortbestimmungen in den Themenfeldern
Klimaneutralität, Infrastrukturplanung, Circular Economy in der
Textilwirtschaft und nachhaltige Forschungspolitik vor. In der
Jubiläumsreihe des „Zukunftsforums Ecornet“ geht es um inhaltliche
Schlüsselfragen, Lösungen auf dem Weg zum gesellschaftlichen Wandel und
die Rolle der Wissenschaft.
„Die Klimakrise, die Biodiversitätskrise aber auch die sozialen
Ungerechtigkeiten führen uns immer deutlicher vor Augen, dass schrittweise
Veränderungen nicht mehr ausreichen, damit die Welt generationengerecht
wird“, sagt Dr. Camilla Bausch, Ko-Sprecherin von Ecornet. „Stattdessen
braucht es in allen Bereichen wegweisende Veränderungen. Diesen Wandel mit
Wissen zu begleiten und Lösungen für die Transformation bereitzustellen,
sehen wir als vordringliche Aufgabe von Wissenschaft an. Als unsere
Institute angetreten sind, waren sie Vorreiter in ihren jeweiligen
Feldern. Gemeinsam im Netzwerk wollen wir auch weiterhin der Motor für
relevante Gesellschaftsforschung mit Gestaltungsanspruch sein.“

Wissenschaft für die Gesellschaft
Die Institute im Ecornet verstehen Wissenschaft als Teil der Gesellschaft
und forschen daher praxisorientiert im Austausch mit verschiedenen
gesellschaftlichen Gruppen. So gehen sie auf Konflikte ein, die etwa beim
Ausbau der erneuerbaren Energien, bei der energetischen Sanierung von
Mietshäusern oder bei der Verkehrswende entstehen können und entwickeln
Optionen, die Basis für demokratische Entscheidungsprozesse sein können.
„Wir erkennen die Vielfalt von Wissen in der Gesellschaft an und wollen
dieses in den Wissenschaftsprozess einbinden“, betont Thomas Korbun,
ebenfalls Ko-Sprecher von Ecornet. „So können wir Denkräume für
Alternativen eröffnen und früh die Umsetzbarkeit von Lösungskonzepten
überprüfen.“

Themen und Termine der Jubiläumsveranstaltungen des „Zukunftsforum
Ecornet“:

Vom Wissen zum Handeln: Klimaneutralität in Politik und Gesellschaft
verankern
26. Oktober 2021, 16:00 Uhr (online)

Infrastrukturplanung: zielkompatibel, partizipativ und effizient!?
10. November 2021, 16:00 Uhr (online)

Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft zwischen Ambitionen und
Realitäten: Das Beispiel Textil
16. November 2021, 16:00 Uhr (online)

Wissen für den Wandel: Neustart für die Forschungspolitik
25. November 2021, 18:00 Uhr (voraussichtlich in Präsenz)

Informationen zu den Jubiläumsveranstaltungen und Anmeldung auf der
Website des Ecornet (https://www.ecornet.eu/10-jahre-ecornet.html)

Über das „Ecological Research Network (Ecornet)“
Ecornet ist ein Netzwerk aus acht Forschungseinrichtungen mit zusammen
über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Institute mit einem
breiten Themen- und Kompetenzspektrum forschen praxisnah an der Lösung
gesellschaftlicher Probleme, die eine nachhaltige Entwicklung behindern.
Sie teilen den konsequent transdisziplinären Forschungsansatz: Sie
verknüpfen das Wissen und die Werkzeuge verschiedener wissenschaftlicher
Disziplinen zu neuen Erkenntnissen und Forschungsmethoden und beziehen von
Beginn an Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft in den
Forschungsprozess ein.

Mitglied im Ecornet sind:
‒       Ecologic Institut
‒       ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg
‒       ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung
‒       Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
‒       IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung
‒       Öko-Institut e.V.
‒       Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU)
‒       Wuppertal Institut

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Grubenwasseranstieg: Von der Stiftung Forum Bergbau und Wasser veranstalteter Online-Dialog stärkt Wunsch nach Austausch

Die Herausforderungen des Grubenwassermanagements im Ruhrgebiet, in
Ibbenbüren und im Saarland sollten breiter in der Öffentlichkeit
diskutiert werden. Das ist ein wichtiges Ergebnis des Online-Dialogs
„Grubenwasser: Nachhaltige Lösungen entwickeln“, den die unabhängige
Stiftung „Forum Bergbau und Wasser“ am 7. Oktober 2021 veranstaltet hat.
Die rund 75 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik,
Wirtschaft und Bürgerinitiativen waren sich zudem in einem weiteren Aspekt
einig: Das von Klaus Kuntz, kompass 21, moderierte Online-Format hat einen
fairen und wertschätzenden Dialog aller Beteiligten ermöglicht, der „Lust
auf mehr“ macht.

In zwei Dialogrunden diskutierten die Teilnehmenden fast vier Stunden lang
über Themenfelder wie Verunreinigungen durch Grubenwasser, Chancen eines
Grubenwasseranstiegs, das Vertrauen in Prognosen, mögliche Auswirkungen
des Grubenwasseranstiegs an der Erdoberfläche, Ewigkeitsaufgaben und das
wichtige Thema Wissenstransfer. Dabei unterstrichen mehrere Teilnehmende,
dass die Thematik seit den Hochwasser-Ereignissen im Sommer in Deutschland
besonders in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sei. Wichtig sei zudem,
die Besorgnis der Menschen vor Ort ernst zu nehmen und offen über die
Thematik Grubenwasseranstieg zu informieren.

Bürgerinnen und Bürger mehr mitnehmen
„Informationen müssen unbedingt transparent, breit gestreut und
verständlich vermittelt werden – auch an und für Bürgerinnen und Bürger
ohne Fachwissen“, findet beispielsweise Ulrich Behrens, Vorstandssprecher
des Landesverbands der Bergbaubetroffenen (LVBB), der einen Themenworkshop
als externer Moderationspartner inhaltlich unterstützt hat. Er richtet den
Blick bereits nach vorn: „Der Online-Dialog hat es uns allen ermöglicht,
unterschiedliche Standpunkte auszutauschen und diese besser zu verstehen.
Aber eine reine Expertenrunde reicht nicht aus. Ziel muss sein, dass alle
Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden, es braucht mehr
öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zum Thema“, so Behrens.

Wissenstransfer sicherstellen
Die Notwendigkeit, regelmäßiger zu kommunizieren, belegte auch die
abschließende Diskussion der Ergebnisse aus den einzelnen Themenworkshops.
Hier machten Teilnehmende des Online-Dialogs beispielsweise darauf
aufmerksam, wie wichtig das Thema Wissenstransfer beim Thema
Grubenwasseranstieg sei. Denn in vielen Institutionen bei Kommunen,
Verwaltungen und auch Unternehmen würden zunehmend Wissensträger in den
Ruhestand gehen. Die Gefahr: Erfahrungen und Know-how gingen sukzessive
verloren. Daher sei ein intensiver Austausch zwischen unterschiedlichen
Beteiligten wichtig, um Wissen künftig zu sichern.

„Forum Bergbau und Wasser“ will Impulse setzen
Der Online-Dialog habe diesen Austausch vorangetrieben, meint Dr. Wilhelm
Struckmeier,
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Forum Bergbau und Wasser“. „Ich
bin davon
begeistert, wie offen, fair und konstruktiv Beteiligte unterschiedlicher
Institutionen und
Regionen online diskutiert haben. Das innovative Online-Format mit Plenum,
Themenworkshops und externen Moderationspartnern hat uns allen gezeigt:
Der Dialog
zum Thema Grubenwasser muss auch künftig aufrechterhalten werden. Das
„Forum
Bergbau und Wasser“ will dazu in Kürze weitere Impulse geben“, so
Struckmeier.

Nach bisheriger Planung stehen die Forschungsprojekte, die die Stiftung
initiiert hat, kurz
vor dem Abschluss. Ihre wissenschaftlich fundierten Ergebnisse werden die
Diskussionen
zum Thema Grubenwasser und Grubenflutung sicherlich bereichern sowie den
Wunsch
nach mehr Kommunikation, mehr Austausch und mehr Informationen erhöhen.
Die
Stiftung „Forum Bergbau und Wasser“ kommt diesem Wunsch nach: Im Frühjahr
2022 ist
eine Veranstaltung für Bürgerinnen und Bürger geplant, die über die
Thematik
Grubenwasser und die Forschungsergebnisse informiert.

Über die Stiftung Forum Bergbau und Wasser
Zweck der Stiftung Forum Bergbau und Wasser ist es, Wissenschaft und
Forschung auf dem Gebiet der Hydrogeologie zu fördern. Besonders
berücksichtigt werden sollen dabei die Chancen und Risiken eines
Grubenwasseranstiegs nach Einstellung des Steinkohlenbergbaus sowie deren
ökologische und ökonomische Konsequenzen. Entscheidungsgremium der
Stiftung ist ein Kuratorium mit sechs anerkannten wissenschaftlichen
Experten auf dem Gebiet der Hydrogeologie sowie einem Vertreter des
Stifterverbandes: Dr. Wilhelm Struckmeier, Dir. und Prof. a.D., Prof. Dr.
Christian Melchers (Technische Hochschule Georg Agricola, Bochum), Prof.
Dr. Sylke Hilberg (Universität Salzburg), Prof. Dr. Maria-Theresia
Schafmeister (Universität Greifswald), Prof. Dr. Georg H.E. Wieber
(Universität Mainz), Prof. Dr. Christian Wolkersdorfer (Tshwane
Universität of Technology, Südafrika) und Rainer Lüdtke (Stifterverband).
http://www.forum-bergbau-wasser.de

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