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China-Kolleg der Studienstiftung: Erste 60 Stipendiatinnen und Stipendiaten starten

Der erste Jahrgang des China-Kollegs der
Studienstiftung des deutschen Volkes startet in Berlin. 180
Stipendiatinnen und Stipendiaten bauen in den kommenden drei Jahren
grundlegendes Wissen zur Geschichte, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und
Kultur der Volksrepublik China auf.

„Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Jahrzehnten einen
beispiellosen Aufstieg erlebt und spielt heute in den unterschiedlichsten
Feldern eine immer prägendere Rolle. Es ist daher wichtig, das Lernen über
China an unterschiedlichen Stellen im Bildungssystem zu verankern. Die
Studienstiftung ermöglicht  mit ihrem neuen China-Kolleg Stipendiatinnen
und Stipendiaten aller Fachrichtungen, sich über einen längeren Zeitraum
hinweg differenziert mit der Volksrepublik China zu befassen. Das Kolleg
bietet dabei einen ersten niedrigschwelligen Einstieg und kann individuell
durch Sprachkurse sowie Studien-, Forschungs- oder Praxisaufenthalte vor
Ort ergänzt werden. Mit dem neuen China-Kolleg knüpfen wir an die
langjährigen Erfahrungen mit dem bestehenden einjährigen China-Stipendien-
Programm  an, das wir seit den 1980er Jahren pflegen“, sagt Dr. Annette
Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes,
anlässlich des Auftakts des China-Kollegs.

In dieser Woche (13. bis 17. Oktober 2021) starten 60 Stipendiatinnen und
Stipendiaten im China-Kolleg der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das
einjährige Format mit jeweils einwöchigen Arbeitsphasen in Deutschland und
China sowie einem digitalen Rahmenprogramm soll zur Herausbildung eines
differenzierten und modernen Chinabildes in Deutschland beitragen.

Im Rahmen der Arbeitsphase in Berlin beschäftigen sich die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer in vier disziplinär ausgerichteten Arbeitsgruppen mit
Chinas neuen Seidenstraßen, Identitätsdiskursen im modernen China, Public
Health in China  und Chinas Rolle in der internationalen Klimapolitik.
Darüber hinaus stehen Gespräche mit Expertinnen und Experten des Mercator
Institute for China Studies, der Stiftung Wissenschaft und Politik, des
Auswärtigen Amts und der Leibniz-Gemeinschaft auf dem Programm. Ein
digitales Rahmenprogramm, u.a. zu Themen wie dem politischen System der
Volksrepublik, der Geschichte Chinas seit 1800 und Chinas Rolle im
globalen Wissenschaftssystem, rundet den ersten Teil des China-Kollegs ab.

Das China-Kolleg richtet sich an Stipendiatinnen und Stipendiaten aller
Fachdisziplinen – vom Ingenieurwesen über Kulturwissenschaft und Lehramt
bis zu Maschinenbau und Soziologie. Es vermittelt grundlegende Kenntnisse
der chinesischen Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur
und gibt Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, sich aus
unterschiedlichen Perspektiven mit aktuellen Entwicklungen in der
Volksrepublik auseinanderzusetzen. Zugleich fördert das Programm den
wissenschaftlichen Austausch in verschiedenen Fachdisziplinen mit
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Länder. Wer die
Beschäftigung mit China über das Kolleg hinaus vertiefen möchte, kann dies
beispielsweise im Rahmen der regulären Auslands- und Sprachkursförderung
der Studienstiftung tun.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Programm über
einen Zeitraum von drei Jahren (von 2021 bis 2024).

Das China-Kolleg ist Teil der Initiative für mehr China-Kompetenz im
deutschen Bildungs- und Wissenschaftssystem, die vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung, von der Kultusministerkonferenz und vom Auswärtigen
Amt auf den Weg gebracht wurde.

KOLLEG BAUT AUF LANGJÄHRIGEN ERFAHRUNGEN IM CHINA-STIPENDIEN-PROGRAMM AUF:

Das China-Kolleg ist ein komplementäres Angebot zu dem bereits erfolgreich
etablierten China-Stipendien-Programm der Studienstiftung.

Seit seiner Gründung 1986 ermöglicht das China-Stipendien-Programm der
Studienstiftung in Kooperation mit der Alfried Krupp von Bohlen und
Halbach-Stiftung Studentinnen und Studenten nicht-sinologischer Fächer ein
Studium an einer renommierten chinesischen Hochschule ihrer Wahl. Die
Studierenden erwerben während eines einjährigen Sprach- und Studien- oder
Forschungsaufenthaltes in der Volksrepublik China fundierte Kenntnisse der
chinesischen Sprache und Gesellschaft. Ziel des Programms ist es, einen
Beitrag zur Stärkung der deutsch-chinesischen Beziehungen zu leisten. In
den vergangenen 35 Jahren wurden über 350 junge Menschen für das China-
Stipendien-Programm ausgewählt.

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Neue Studie: „Die Pandemie als Treiber der digitalen Transformation der Hochschulen?“

Im Rahmen der Studie untersuchen das Bayerische Staatsinstitut für
Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) und das Bayerische
Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) der Bayerischen
Akademie der Wissenschaften die Auswirkungen der Coronapandemie auf die
Digitalisierung von Lehre und Forschung an Hochschulen. Das Projekt soll
dazu beitragen, Verbesserungspotenziale bei der digitalen Transformation
der Hochschulen zu identifizieren.

Die Befragten sprachen den Hochschul- und Fakultätsleitungen ein
effektives Krisenmanagement zu. Allerdings fehle es vielerorts an einer
klaren Vision und langfristigen Strategie mit Blick auf die digitale
Transformation, so ein Ergebnis der Studie. Befragt wurden 3.846
Professorinnen und Professoren in Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen
und Sachsen, 1.847 Studierende in Bayern und 4.090 erwerbstätige
Absolventinnen und Absolventen bayerischer Hochschulen.

Die Unterstützung durch Hochschul- und Fakultätsleitungen wurde seitens
der Professorenschaft vielfach positiv bewertet – teilweise fiel diese
Einschätzung sogar im Vergleich zu vor der Pandemie erhobenen Studien
deutlich besser aus. Dies ist umso bemerkenswerter, als sich viele
Lehrende im Sommersemester 2020 zum ersten Mal und ohne zeitlichen Vorlauf
mit der Organisation und Durchführung von Onlinelehre konfrontiert sahen.

„Dass sich gut zwei Drittel der befragten Professorinnen und Professoren
gut unterstützt sehen, zeigt, wie effektiv die Hochschulleitungen in der
Coronapandemie agiert haben“, kommentiert Roland A. Stürz,
Abteilungsleiter des Think Tank am bidt und Mitautor der Studie dieses
Ergebnis. „In der Pandemie haben auch diejenigen Lehrenden zu digitalen
Tools gegriffen, die früher in Hinblick auf den Einsatz digitaler
Technologien eher zurückhaltend waren. Die erforderliche technische und
organisatorische Unterstützung haben sie im Sinne eines adäquaten
Krisenmanagements meist erhalten.“

Im Vergleich zur befragten Professorenschaft ist die Wahrnehmung der
Studierenden weniger positiv: Eine parallele Befragung von 1.847
Studierenden zeigt, dass die Unterstützungsleistungen der Hochschulen
nicht im gleichen Maß bei ihnen angekommen sind.

Ein weiterer Aspekt ist, dass viele Lehrende während der kurzfristig
notwendigen Umstellung der Lehre auf Online-Formate keine wirklich
innovativen digitalen Lehrformate wie zum Beispiel Blended Learning
nutzten, sondern lediglich traditionelle Präsenzformate in den virtuellen
Raum verlegten.

„Unmittelbar nach Ausbruch der Pandemie stand zunächst die
Aufrechterhaltung der Lehrtätigkeit im Zentrum“, meint Yvette E. Hofmann,
Professorin an der LMU München und als wissenschaftliche Referentin am IHF
Leiterin der Studie. „Jetzt kommt es aber darauf an, dass die
Hochschulleitungen die Pandemieimpulse als einmalige historische Chance
verstehen und eine zukunftsfähige Digitalisierungsstrategie erarbeiten.
Nur so wird es den Hochschulen gelingen, die Potenziale der digitalen
Transformation auszuschöpfen.“

Bisher erkennen die Professorinnen und Professoren allerdings vielfach
keine kohärente, koordinierte und von ausreichenden Investitionen in
Kompetenzen und Ausstattung begleitete Strategie der Hochschulleitungen.
Folglich vermisst ein Großteil der Befragten eine klare Vorstellung einer
begeisternden Digitalisierungsvision. Diese Wahrnehmung hat sich während
der Coronapandemie weiter verstärkt.

Am 13.10.2021 werden die Ergebnisse der Studie auf der bidt Konferenz in
der Bayerischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt. Roland A. Stürz
(bidt) und Yvette E. Hofmann (IHF) diskutieren die Implikationen der
Studie und die Möglichkeiten von Politik und Hochschulen, diese in die
Praxis umzusetzen.

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Intelligente und cloudbasierte Sound-Bibliothek für die Musikproduktion

Start-up der TH Köln entwickelt Sample-Library-Tool

Musikproduzentinnen und -produzenten besitzen häufig eine große Menge an
Soundbausteinen, die auf dem eigenen Computer-Laufwerk gespeichert sind.
Um solche Sound-Bibliotheken besser zu strukturieren und jederzeit darauf
zugreifen zu können, entwickelt das von der TH Köln unterstützte Start-up
aptone eine cloudbasierte Sample-Library, bei der künstliche Intelligenz
zum Einsatz kommt. Das Projekt wird gefördert durch ein EXIST-
Gründungsstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
(BMWi).

„Sound-Sammlungen müssen sortiert und gepflegt werden, damit das richtige
Sample – das ist ein Ausschnitt aus einer Tonaufnahme – bei Bedarf schnell
gefunden werden kann. Über herkömmliche Anwendungen oder Ordnerstrukturen
ist das kaum möglich“, sagt Johannes Giani von aptone. „Indem wir die
Vorteile von künstlicher Intelligenz und Cloud kombinieren, wollen wir das
mühsame Sortieren und Auffinden von Sounds erleichtern. So sollen sich
Musikschaffende auf das Wesentliche konzentrieren und kreativer arbeiten
können.“ Giani und aptone-Mitbegründer Bastian Werner haben an der TH Köln
ihren Master in Medientechnologie absolviert und sind mit ihrer
Gründungsidee als Alumni an die Hochschule zurückgekehrt und werden noch
bis Ende November 2021 gefördert.

Mit Hilfe von „aptone“ können Audioausschnitte in einer Cloud-Bibliothek,
also auf internetbasiertem Speicherplatz, archiviert werden. „Dadurch
müssen Musikproduzentinnen und -produzenten nicht immer einen Laptop oder
eine Festplatte mit sich führen, um auf ihre Samples zugreifen zu können“,
so Werner. Mittels künstlicher Intelligenz werden die Sounds klassifiziert
und automatisch nach Instrument und Klangcharakter organisiert. Das soll
die spätere Suche in der Sample-Library erleichtern.

Fachlich begleitet werden Giani und Werner von Mentor Prof. Dr. Ulrich
Reiter vom Institut für Medien- und Phototechnik (IMP) der TH Köln. „Von
der Idee hinter ,aptone‘ bin ich absolut überzeugt“, so Reiter. „Ein KI-
gestütztes System ist dafür grundsätzlich sehr hilfreich. Wenn dieses am
Ende mit einer gut bedienbaren Benutzeroberfläche kombiniert wird, räume
ich dem Team gute Chance ein, auf dem Markt zu bestehen.“

Vielfältige Möglichkeiten für Gründende

Die TH Köln unterstützt Start-ups und bietet Gründungsteams eine
individuelle Beratung bei der Realisierung ihres Vorhabens. An allen
Standorten der Hochschule sind Inkubatoren eröffnet worden oder stehen
kurz vor der Fertigstellung, in denen die künftigen Unternehmerinnen und
Unternehmer ihre Ideen verfolgen können. Diese Möglichkeiten stehen nicht
nur Studierenden und weiteren Hochschulangehörigen, sondern auch Alumni
zur Verfügung.

So hat das Team von aptone die Angebote des hochschulinternen
Gründungsservice am Campus Deutz in Anspruch genommen. Die Gründer haben
ihren Arbeitsplatz im „Coworking Space“ des Inkubators des
Gründungsservice der TH Köln in direkter Nachbarschaft zur
Prototypenwerkstatt „Maker Space“ des StartUpLab@TH Köln.

Unterstützt wird das Team zudem durch die weiteren vielfältigen Angebote
zum Thema Entrepreneurship wie zum Beispiel dem »Fit for Invest« Booster,
der Gründungsteams dabei unterstützt, die geeignete Anschlussfinanzierung
zu finden. „Für uns war es eine tolle Möglichkeit, mit unserer Idee zurück
an die Hochschule zu kommen“, sagt Werner. „Die Unterstützung durch den
Gründungsservice und der Austausch mit unserem Mentor sind bei der
Umsetzung unserer Idee sehr hilfreich.“

Die TH Köln zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte
Wissenschaften. Sie bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-,
Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-,
Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind rund 27.000 Studierende
in etwa 100 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln
gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den
Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und
Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten
machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und
Wegbereiterin.

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Erläuterungen zur Erfassung von COVID-19-Impfquoten

Für die Ermittlung der COVID-19-Impfquoten ist das RKI auf das Digitale
Impfquotenmonitoring angewiesen (DIM), ein Meldesystem, dessen Anwendung
und Zuverlässigkeit ausschließlich in der Hand der impfenden Stellen
(Impfzentren, Impfteams, Krankenhäuser, Arztpraxen, Betriebsärzte) liegt.
Allein diese Stellen übermitteln täglich die Zahl der durchgeführten
Impfungen an das RKI. Darauf hat das RKI stets hingewiesen.

Das RKI hat auch bereits im August 2021 auf die Gefahr von
Untererfassungen hingewiesen (siehe 6. COVIMO-Report vom 10.08.2021,
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_6.pdf?__blob=publicationFile,
wie auch von Medien damals berichtet). „Die Meldung der impfenden Stellen
ist in § 4 der Coronavirus-Impfverordnung gesetzlich vorgeschrieben, sie
muss vollständig und zeitnah erfolgen, um den Impffortschritt in
Deutschland so genau und aktuell wie möglich abbilden zu können“, hebt
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Lothar H. Wieler, der Präsident des Robert Koch-
Instituts, hervor. Eine zu niedrige Erfassung stellt daher keinen Fehler
und kein Versäumnis des RKI dar, sondern geht auf unterbliebene Meldungen
einiger impfender Stellen zurück. „Das RKI kann nur die Impfdaten
veröffentlichen, die ihm entsprechend übermittelt worden sind.“ Die
berichteten COVID-19-Impfquoten in DIM sind daher als Mindestimpfquoten zu
verstehen.

Um das Impfgeschehen so umfassend wie möglich abzubilden, führt das RKI
deshalb im Rahmen des Projekts COVIMO zusätzlich regelmäßige Befragungen
durch. Neben den Impfquoten werden dabei noch viele andere Faktoren
abgefragt, insbesondere die Impfbereitschaft sowie der Informations- und
Wissensstand zu den Impfungen. COVIMO und ähnliche Studien sind eine
wichtige Ergänzung zum DIM. Die Befragung ist zwar repräsentativ, hat aber
trotzdem nur einen begrenzten Aussagewert: So nehmen an den Befragungen
beispielsweise eher Menschen teil, die dem Impfen positiv gegenüber
eingestellt sind. Bei COVIMO muss daher von einer gewissen Überschätzung
der Impfquote ausgegangen werden.

Auf die unterschiedlichen Ergebnisse der Impfquoten bei DIM und COVIMO und
mögliche Erklärungsansätze hat das RKI bereits im 6. COVIMO-Report am
10.8.2021 hingewiesen, als erstmals eine Diskrepanz sichtbar wurde. Auch
in der anschließenden 7. COVIMO-Erhebungswelle wurden von den Befragten
deutlich höhere Impfraten angegeben. Dies hat das RKI zum Anlass genommen,
die Untererfassung in DIM erneut zu schätzen: Unter der Annahme, dass alle
an Betriebs- und niedergelassenen Ärzte gelieferten Impfstoffdosen auch
verimpft worden sind, wurde die Untererfassung im DIM mit Stand 5.10.2021
auf bis zu 5 Prozentpunkte geschätzt (siehe 7. COVIMO-Report vom
6.10.2021,
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_7.pdf?__blob=publicationFile).
In der Altersgruppe der Erwachsenen (ab 18 Jahre) könnten zu diesem
Zeitpunkt also bereits bis zu 84 % zumindest einmal und bis zu 80 %
vollständig geimpft sein.

Als Zielimpfquote wird eine Impfquote von mindestens 85 % bei allen 12-
bis 59-Jährigen und von mindestens 90 % bei den Über-60-Jährigen
angestrebt. Selbst unter Berücksichtigung der oben genannten Schätzungen
sind diese Impfquoten weiterhin noch nicht erreicht. Das RKI empfiehlt in
seiner ControlCOVID-Strategie grundsätzlich, dass die Basismaßnahmen bis
zum nächsten Frühjahr – auch von Geimpften und Genesenen – eingehalten
werden sollten (siehe www.rki.de/control-covid).

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