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Online-Informationsveranstaltung, Fachbereich WITM

Zukunftsmanagement und Nachhaltigkeit sind Themen, die bewegen und das
wirtschaftliche Geschehen schon heute stark beeinflussen.

Der Fachbereich WITM startet im Dezember mit neuen Studiengängen, die
beste Berufsaussichten versprechen.
Im Rahmen unserer Online-Infoveranstaltung am 21. Oktober um 18:30 Uhr
erfahren Sie alles Wissenswerte zum neuen Studienangebot.

Arten der Pressemitteilung:
Studium und Lehre
wissenschaftliche Weiterbildung

Sachgebiete:
Umwelt / Ökologie

Weitere Informationen finden Sie unter
https://bit.ly/2Qetq1k

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Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung goes Open Science

Der Fachinformationsdienst (FID) will in Zukunft verstärkt zur Öffnung der
Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung beitragen. Unter dieser
Ausrichtung steht die nun von der DFG final bewilligte dritte Förderphase
des Angebots. Der FID ist Bestandteil des Fachportals Pädagogik. Er
umfasst unter anderem einen integrierten Such- und Nachweisraum für
Fachpublikationen, Möglichkeiten der Buchbestellung und -digitalisierung
sowie das Bereitstellen von wissenschaftlichen Online-Ressourcen. Bis 2023
werden diese Services im Sinne von Open Science ausgebaut.

Open Science steht für transparente Forschung mit offen zugänglichen
Prozessen und Ergebnissen. Um diesen Ansatz in der Bildungsforschung, in
der Erziehungswissenschaft und in den Fachdidaktiken zu unterstützen,
setzt der FID in seiner dritten Förderphase folgende Schwerpunkte:

•       Open Access: Für einen freien Zugang zu wissenschaftlicher
Literatur wird der FID 40 Monographien fördern, die im Open Access
erscheinen. Das Ganze wird gemeinsam mit wissenschaftlichen Bibliotheken
als Crowdfunding-Projekt durchgeführt. Eine neue Publikationsplattform
soll zudem das Veröffentlichen von Zeitschriften und Buchreihen im Open
Access ermöglichen.

•       Wissensgraph Bildung: Über den FID sollen Nutzer*innen Literatur
und Fachinformationen noch besser finden können. Dafür werden die im
Fachportal dokumentierten Ressourcen semantisch verknüpft und als
Wissensgraph strukturiert und aufbereitet. Forschungsarbeiten werden so in
ihren vielfältigen Zusammenhängen sichtbar.

•       Systematic Reviews: Der FID stellt für komplexere systematische
Recherchen ein Suchinterface im Fachportal Pädagogik zur Verfügung. Durch
transparente und verknüpfte Suchstrategien können sich die Nutzer*innen so
eine Übersicht über wissenschaftliches Wissen verschaffen.

Zusätzlich zu diesen zentralen Open-Science-Angeboten wird der FID den
Zugang zu digitalen Schulbüchern verbessern. Im Rahmen einer
Clearingstelle werden Lizenzmodelle für digitale Schulbücher in
wissenschaftlichen Bibliotheken erarbeitet und gemeinsam mit
Bildungsmedienverlagen passende Angebote eruiert. Beim Ausbau der
Literaturnachweise wird zudem ein Schwerpunkt auf historischer
Zeitschriftenliteratur liegen.

Über den Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und
Bildungsforschung:

Der FID versorgt Forschende überregional mit Literatur und ergänzt so die
Angebote der wissenschaftlichen Bibliotheken vor Ort. Die Nutzer*innen
können Bücher, die innerhalb Deutschlands nicht per Fernleihe zugänglich
sind, als Direktausleihe bestellen und zugeschickt bekommen. Vom FID
abgeschlossene Nationallizenzen ermöglichen einen direkten Zugriff auf
elektronische Volltexte. Darüber hinaus werden im Bereich der
bildungsgeschichtlichen Forschung und der Schulbuchforschung auf Wunsch
urheberrechtsfreie Werke aus den entsprechenden Bibliotheksbeständen
digitalisiert.

Der FID wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Das
verantwortliche Konsortium setzt sich aus folgenden kooperierenden
Einrichtungen zusammen:

•       Die Abteilungen „Informationszentrum Bildung“ (IZB) und „BBF |
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung“ des DIPF | Leibniz-
Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

•       Die Universitätsbibliothek der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg

•       Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin

•       Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale
Schulbuchforschung (GEI)

Der FID: <www.fachinformationsdienst-bildungsforschung.de>

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Mehr Nachhaltigkeit im Alltag: Kunstaktionen sollen Verhaltensänderungen in die Köpfe der Menschen bringen

Mehr Nachhaltigkeit in Leben und Handeln bringen – das ist Ziel der
Initiative „The Sustainable Mindset Art Project“ (SMAP, zu Deutsch in etwa
„Kunstprojekt zum nachhaltigen Denken“). Über das kommende Jahr hinweg
wird es jeden Monat ein Kunstwerk geben, das das Thema aus einem anderen
Blickwinkel beleuchtet. Begleitet werden die Projekte unter anderem von
Vorträgen und Workshops. Zum Auftakt geht es um das Umweltbewusstsein, das
die Künstlerin Susanna Hamm in ihrem Bild in den Fokus rückt. Die
Initiative wurde vom Projekt „Ideenwald-Ökosytem“ der Technischen
Universität Kaiserslautern (TUK) ins Leben gerufen, das dabei eng mit
verschiedenen Partnern zusammenarbeitet.

Der Monat Oktober steht im Zeichen des Umweltbewusstseins, auf das die
Künstlerin Susanna Hamm mit ihrem Bild aufmerksam machen will. Die
Schwarz-Weiß-Zeichnung zeigt fünf Gesichter mit unterschiedlichen
Gemütszuständen aus verschiedenen Perspektiven. „Der Fokus liegt auf dem
Verständnis über sich selbst und deren Konsequenzen“, schreibt Künstlerin
Susanna Hamm über ihr Werk. „Das Gesicht in der Mitte ist ein Symbol für
uns alle. All die Gesichter um das Gesicht herum sind Emotionen und
Gefühle, welche man zuerst verstehen und erklären muss, bevor man ihr
Ausmaß erkennt. Die Gesichter spiegeln Emotionen wider. Jede dieser
Emotionen hat eine andere Auswirkung auf die Umwelt der Person und wie man
sich gegenüber dieser verhält. Alle zusammen bilden sich ein Cluster,
welches die Grundlage zum Leben bildet.“

Susanna Hamm studiert BWL an der TU Kaiserslautern. Im Rahmen einer
Veranstaltung bei Professorin Dr. Katharina Spraul und Dr. Julia Hufnagel
wurden die Studierenden eingeladen über ihre eigenen Werte im
Nachhaltigkeitskontext zu reflektieren und das Ergebnis in Zeichnungen
festzuhalten. Spraul und Hufnagel gefielen Hamms Bilder so gut, dass sie
mehr daraus machen wollten. Um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen,
schlossen sich die beiden mit dem Gründungsbüro der TU Kaiserslautern und
der Hochschule zusammen, das mit dem Projekt „Ideenwald-Ökosystem“
nachhaltige Gründungsideen ganz besonders im Fokus hat.

Die Initiative „The Sustainable Mindset Art Project“ lehnt sich eng an das
Buch „The sustainability mindset principles” der in den USA lebenden
Autorin Isabel Rimanoczy an. Ziel ist es, mehr Menschen für die Prinzipien
einer nachhaltigen Denkweise zu sensibilisieren. Die Kunstaktionen werden
dabei von verschiedenen Veranstaltungen wie Vorträgen, Diskussionen,
Online-Formaten und Workshops begleitet.

Das Projekt „Ideenwald-Ökosystem“ arbeitet bei der Initiative eng zusammen
mit Professorin Dr. Katharina Spraul und ihrem Team vom Lehrstuhl für
Sustainability Management, der Hochschulgruppe FUTURE Nachhaltigkeit, der
uni-eigenen Einrichtung CampusKultur, dem Kulturreferat des Allgemeinen
Studierendenausschusses (Asta) sowie der evangelischen und katholischen
Hochschulgemeinde.

Im November geht es um „Meinen Beitrag“, im Dezember um „Langfristiges
Denken“ und der Januar widmet sich dem „Sowohl-als-auch-Denken“. Alle
weiteren Themen und weitere Informationen zu den Aktionen der kommenden
Monate finden sich unter: www.smap-artproject.de

Hintergrund zum IDEENWALD-Verbundprojekt:
Das IDEENWALD-Ökosystem ist ein Verbundprojekt der Technischen Universität
Kaiserslautern und Hochschule Kaiserslautern im Programm EXIST-Potentiale.
Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zielt es darauf
ab, alle regionalen und viele überregionale Partner zu einem offenen
Netzwerk für Gründung, Innovation und Wachstum zu vereinen. Partner, die
bereits bei der Antragstellung mitgewirkt haben, sind neben den beiden
Hochschulen, das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte
Innovation, die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern und das
Business + Innovation Center Kaiserslautern.

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ehs veranstaltet 10. Pflegefachtag am 18.11.21

Am Donnerstag, den 18.11.2021, findet der 10. Pflegefachtag an der
Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) statt. Pflegefachpersonen,
Leitungs- und Führungskräfte, Praxisanleiter_innen, Sozialarbeiter_innen
in Gesundheitseinrichtungen sowie Studierende und Auszubildende in den
Fachrichtungen Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit sind dazu eingeladen,
sich in Workshops und Vorträgen zu aktuellen Themen aus der Pflegepraxis
und dem Pflegemanagement auszutauschen und weiterzubilden. Eine Anmeldung
ist noch bis zum 5.11.21 unter www.ehs-sofi.de möglich, die
Teilnahmegebühr beträgt 55€.

Die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass professionell Pflegende für die
Gesundheit unserer Gesellschaft von großer Relevanz sind. Gleichzeitig ist
deren Berufsalltag von hohen psychischen und physischen Anforderungen
geprägt. Daher muss die Pflegepraxis von Seiten der Organisationen und der
Kompetenzen professionell Pflegender verändert werden. Ansätze dafür
werden auf dem diesjährigen Pflegefachtag vorgestellt. Neben
Organisations- und Kompetenzentwicklung wird die Etablierung neuer
beruflicher Aufgabenbereiche und Rollen von professionell Pflegenden
thematisiert und diskutiert.
In Workshops werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, die neue Perspektiven
auf die eigene Praxis in Pflege und Leitung ermöglichen und so dazu
beitragen können, kranken pflegebedürftigen Menschen besser gerecht zu
werden und somit eine personenzentierte Pflege zu realisieren. Darüber
hinaus bietet der Pflegefachtag die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und
Kollegen auszutauschen und Erkenntnisse und Ideen für die eigene Arbeit zu
gewinnen.

Weitere Informationen unter www.ehs-sofi.de

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