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NCT-Lauf 2024: Bewegung für den guten Zweck vom 5. bis 7. Juli

Läuferinnen und Läufer in aller Welt können vom 5. bis 7. Juli beim 13.
NCT-Lauf an den Start gehen. Der Spendenerlös der Benefizveranstaltung
geht an innovative Projekte zur angewandten Krebsforschung am Nationalen
Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg – www.nct-lauf.de. Erstmals
ist der Bahnstadtlauf Partner des NCT-Laufs und wertet einen Laufkilometer
der Strecke automatisch für den NCT-Lauf.

Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen
Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg
(UKHD).

Bald ist es soweit: Drei Tage lang können sich Läuferinnen und Läufern
beim NCT-Lauf 2024 vom 5. bis 7. Juli für die gute Sache bewegen. Ob
spazieren, wandern oder joggen bleibt jedem und jeder überlassen, und auch
die Distanz und der Verlauf der Strecke können frei gewählt werden. Wie in
den Vorjahren sind die Startorte auf der ganzen Welt verteilt, gelaufen
wird in einer gemeinsamen Online-Community.

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist gratis im Internet möglich: www.nct-
lauf.de. Unter dieser Adresse findet sich auch die Toolbox zum Event, die
zum Beispiel Druckvorlagen für Shirts, aber auch personalisierbare
Startnummern und eine Landkarte mit allen Startorten enthält. Der
Startschuss zum NCT-Lauf 2024 erfolgt am 5. Juli symbolisch auf den
Social-Media-Kanälen des NCT Heidelberg.

Als Ziel haben sich die Veranstalter 40.000 Bewegungskilometer gesetzt.
Jeden Kilometer bis zum gemeinsamen Erreichen dieses Ziels vergütet das
Unternehmen SAP als Hauptsponsor mit 0,50 Euro. Schirmherr der
Veranstaltung ist der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Eckart
Würzner.

Erstmals ist der Bahnstadtlauf in diesem Jahr Partner des NCT-Laufs. Wer
gerne mit anderen läuft oder sogar den Wettkampf sucht, kann beim
Bahnstadtlauf an den Start gehen. Auf der 2,5 Kilometer langen Rundstrecke
ist ein NCT-Lauf-Kilometer markiert, den jeder Teilnehmende automatisch
zum gemeinsamen Ziel beisteuert. Wer zudem auch beim NCT-Lauf registriert
ist, kann seine gesamte beim Bahnstadtlauf erzielte Strecke beim NCT-Lauf
werten lassen.

Dirk Jäger, Geschäftsführender Direktor am NCT Heidelberg und Leiter der
Klinik für Medizinische Onkologie am Universitätsklinikum Heidelberg
(UKHD), sagt: „Der NCT-Lauf bringt Menschen in Bewegung. Das ist an sich
schon eine gute Sache. Hinzu kommt, dass sich die aktiven Läuferinnen und
Läufer mit ihrer Bewegung einer guten Sache verschrieben habe und mit
ihrer Teilnahme am Benefizlauf unsere Arbeit für unsere Patienten am NCT
Heidelberg voranbringen.“

Der NCT-Lauf findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Seit seiner ersten
Austragung 2012 haben mehr als 50.000 Menschen ungefähr 570.000 Kilometer
erlaufen – das entspricht einer Distanz von 14-mal um die Welt. Bis zum
Jahr 2019 wurde der NCT-Lauf im Neuenheimer Feld in Heidelberg
ausgetragen. Seit 2020 laufen Menschen auf allen sieben Kontinenten in
einer Online-Community. Der NCT-Lauf hat seit Beginn fast eine Million
Euro Spenden eingebracht.

Stefan Fröhling, Geschäftsführender Direktor am NCT Heidelberg und Leiter
der Abteilung Translationale Medizinische Onkologie am Deutschen
Krebsforschungszentrum (DKFZ), sagt: „Mit ihrer Teilnahme am NCT-Lauf
unterstützen uns die Sportlerinnen und Sportler bei unserem Ziel, Krebs
immer besser und wirksamer behandeln zu können. Der Lauf und seine
Spenderlöse tragen direkt dazu bei, dass wir am NCT Heidelberg innovative
angewandte Krebsforschung betreiben können.“

Zahlen und Fakten

Datum:
Freitag, 5. Juli (00.00 Uhr), bis Sonntag, 7. Juli 2023 (24.00 Uhr)

Symbolischer Start:
5. Juli, auf Facebook und Instagram

Anmeldung:
Online unter www.nct-lauf.de

Startgebühr:
Gratis. Um Spenden zugunsten des NCT Heidelberg wird gebeten.

Spendenaktion:
Auf der NCT-Website können persönliche Spendenaktionen gestartet werden:
www.nct-heidelberg.de/spendenaktion

Wegstrecke:
Kann frei gewählt werden. Zurückgelegte Kilometer werden manuell mit den
persönlichen Zugangsdaten online eingetragen.

Organisation:
Regina Hohmann, Tel.: 06221 56-36146; regina.hohmann@nct-heidelberg.de
Andreas Klein, Tel.: 06221 42-5448; andreas.klein@nct-heidelberg.de

Veranstalter:
Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD)

Mitmachen:
Unter #nctlauf und #nctrun können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren
persönlichen NCT-Lauf in den Sozialen Medien teilen. Alternativ können sie
Fotos und Videos direkt an die Organisatoren schicken: fundraising@nct-
heidelberg.de

NCT-Spendenkonto:
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
LBBW Stuttgart
IBAN: DE64 6005 0101 7421 5004 29
BIC: SOLADEST600
Betreff (bitte immer angeben): D 100 70680

Partner 2024:
Bahnstadtlauf, https://heidelberger-tv.de/bahnstadtlauf/
Anmeldung kostenpflichtig

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Trendsetter Metall- und Elektroindustrie: Fahrradleasing auf dem Vormarsch

Seit 2017 hat sich der Anteil der Unternehmen in der Metall- und
Elektroindustrie, die Fahrradleasing allen bzw. Teilen der Beschäftigten
anbieten, von 11 % auf 52 % im Jahr 2023 erhöht. In einigen Tarifregionen
wurde die Integration des Fahrradleasings in einem Tarifvertrag
beschlossen. Eine aktuelle Studie des ifaa – Instituts für angewandte
Arbeitswissenschaft belegt den kontinuierlichen Anstieg des
Fahrradleasings in der Metall- und Elektroindustrie.
https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Downloads/Angebote_und_Produkte/Broschueren
/Studie_Anreiz-_und_Verguetungssysteme.pdf


Doch warum findet das Fahrradleasing bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern so
großen Anklang? Die Vorteile sind vielfältig, unter anderem:

•       Attraktiver Anreiz für Mitarbeitende: Dienstfahrräder erhöhen die
Attraktivität des Arbeitsplatzes und können zur Mitarbeiterbindung
beitragen.
•       Förderung von Mobilität, Gesundheit und Nachhaltigkeit: Durch die
Nutzung von Fahrrädern kann ein Beitrag zur Gesundheit der Beschäftigten
und zur nachhaltigen Mobilität geleistet werden.
•       Private Nutzung: Mitarbeitende profitieren von der Möglichkeit,
das Dienstfahrrad auch privat zu nutzen.

Die Verbreitung von Dienstwagen-, Dienstfahrrad- und anderen
Nutzungsrechten sowie  weiteren monetären und nicht monetären
Zusatzleistungen können ebenfalls in der aktuellen Anreiz- und
Vergütungsstudie nachgelesen werden:
https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Downloads/Angebote_und_Produkte/Broschueren
/Studie_Anreiz-_und_Verguetungssysteme.pdf

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Multimediale Live-Show mit Klimaforscher Mojib Latif und Stadtforscher Jürgen Oßenbrügge im Planetarium Hamburg

„Die lebensfreundliche Stadt – eine positive Idee der Zukunft erleben“:
Das ist das Motto der Live-Show am 20. Juni 2024 um 19:00 Uhr im
Planetarium Hamburg. Der Club of Rome Deutschland und die Akademie der
Wissenschaften in Hamburg gehen mit der Show neue Wege für einen
Perspektivwechsel in der Nachhaltigkeitsdebatte. Die beiden live
Vortragenden – der bundesweit bekannte Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif
und der Hamburger Experte für Wirtschaftsgeographie und Stadtforschung
Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge – werden dabei durch die Erzählstimme des TV-
Moderators Dr. Eckart von Hirschhausen ergänzt.

Mit Planetariumstechnologie wollen die Deutsche Gesellschaft Club of Rome
und die Akademie der Wissenschaften in Hamburg die öffentliche Debatte zur
Nachhaltigkeit optimistischer gestalten und eine positive Zukunft greifbar
machen. In Zusammenarbeit mit dem Planetarium Hamburg und dem Hamburger
Fulldome-Produzenten Ralph Heinsohn wurde die Live-Show „Die
lebensfreundliche Stadt“ entwickelt.

Akademiepräsident Prof. Dr. Mojib Latif: „Wissen allein führt
offensichtlich nicht zum Handeln. Wir wollen deshalb vor allem einen
Perspektivwechsel ermöglichen: Weg von der Verzichtsdebatte und
stattdessen zeigen, was wir gewinnen können. Die Kuppel des Planetariums
verschafft uns hierfür völlig neue Möglichkeiten.“

Dank der 360-Grad-Kuppel des Planetariums Hamburg taucht das Publikum
zunächst in die Entwicklungsgeschichte unserer Zivilisation ein. Speziell
für die Kuppel aufbereitete wissenschaftliche Daten unterstützen die
Ausführungen der beiden Experten, welche die Auswirkungen unseres Handelns
auf unsere Ökosysteme erläutern. Deutlich wird auch, warum nachhaltige
Entwicklung in Städten und durch Städte besonders wichtig ist.

Prof. Dr. Jürgen Oßenbrügge, Mitglied der Akademie der Wissenschaften in
Hamburg: „Gerade Städte besitzen ein enormes Potenzial für mehr
Nachhaltigkeit. Sie werden damit nicht nur weniger anfällig für
Extremwetter und andere Herausforderungen, sondern führen gleichzeitig zu
mehr Lebensqualität: grüner, leiser, gemeinschaftlicher, schlicht
angenehmer.“

Erahnen lassen dies im zweiten Teil extra produzierte 360-Grad-Aufnahmen
existierender Stadtentwicklungsprojekte aus verschiedenen Hamburger
Stadtteilen.

Eckdaten zur Live-Show „Die lebensfreundliche Stadt – eine positive Idee
der Zukunft“:

Donnerstag, 20. Juni 2024, 19:00 Uhr
im Planetarium Hamburg,
Linnering 1 (Stadtpark), 22299 Hamburg

Dauer ca. 60 Minuten.
Eintritt: 12,- Euro, ermäßigt 7,50 Euro.

Tickets unter: https://www.planetarium-hamburg.de/de/veranstaltungen-
tickets/details/die-lebensfreundliche-stadt-eine-positive-idee-der-zukunft

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Was hält die Demokratie am Leben?

Literatur-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftler diskutieren am
Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg über Befunde des neuen
Buches „Democratic Vistas. Offene Lebensformen nach Walt Whitman“

FRANKFURT/BAD HOMBURG. Demokratie ist mehr als eine Regierungsform. Mit
dem US-amerikanischen Dichter Walt Whitman lässt sie sich als eine offene
Lebensform begreifen: vielfältig, unvorhersehbar und angewiesen auf
Impulse aus den Künsten. Die Autorinnen und Autoren des kürzlich
erschienenen Bandes „Horizonte der Demokratie. Offene Lebensformen nach
Walt Whitman“ nehmen Whitmans Anregungen auf und suchen nach Momenten
demokratischer Öffnung. Fündig werden sie an den unterschiedlichsten
Orten:  im China der 1920er Jahre, in der südafrikanischen Fotografie der
Post-Apartheid-Ära, im Werk Schwarzer Lyrikerinnen oder in der auf
Billionen-Beträge hochskalierten Wirtschaftspolitik.

Das Forschungskolleg Humanwissenschaften lädt zum Gespräch über die
Perspektiven des Buches und die Frage ein, was die Demokratie,
insbesondere in Zeiten ihrer Krise, am Leben hält. Das Gespräch findet
statt

am Freitag, 21. Juni 2024, 18 Uhr
in den Räumen des Forschungskollegs
Am Wingertsberg 4
in Bad Homburg.

Auf dem Podium diskutieren Prof. Heike Schäfer und Prof. Johannes Völz
(Amerikanistik), Prof. Andreas Fahrmeir und Prof. Till van Rahden
(Geschichte), Prof. Gunther Hellmann und Prof. Hanna Pfeifer
(Politikwissenschaft) und Prof. Zhiyi Yang (Sinologie). Die Soziologin
Prof. Greta Wagner moderiert das Gespräch. Alle sind Mitglieder des
Frankfurter Forschungskreises „Democratic Vistas. Reflections on the
Atlantic World“, der 2021 am Forschungskolleg Humanwissenschaften
gegründet wurde.

Das von Till van Rahden und Johannes Völz herausgegebene Buch „Horizonte
der Demokratie. Offene Lebensformen nach Walt Whitman“ ist im Mai 2024 im
Bielefelder transcript Verlag erschienen. Im Wechsel von Essay und kurzer
Replik treten Mitglieder des Forschungskreises „Democratic Vistas“ in ein
Gespräch mit internationalen Gesprächspartnern: Cameron Abadi (Foreign
Policy), Andreas Fahrmeir (Geschichte), Josef Früchtl (Ästhetik), Walter
Grünzweig (Literaturwissenschaft), Patricia Hayes (afrikanische
Geschichte), Hanna Pfeifer (Politikwissenschaft), Till van Rahden
(Geschichte), Martin Saar (Philosophie), Heike Schäfer (Amerikanistik),
Adam Tooze (Wirtschaftsgeschichte), Johannes Völz (Amerikanistik), Michael
Walzer (Philosophie), Zhiyi Yang (Sinologie).
Das Buch eröffnet die Reihe „Democratic Vistas / Demokratische Horizonte“,
die von den Sprechern des Forschungskreises „Democratic Vistas“
herausgegeben wird.

Ein Interview mit Till van Rahden und Johannes Völz über das Buch und die
Reihe finden Sie hier: <https://www.youtube.com/watch?v=udAut7CCe2I>

Anmeldung und Anfahrt
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 20. Juni per E-Mail
an anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Bitte beachten Sie,
dass wegen der Vorbereitungen für das Bad Homburger Tennisturnier sowohl
der öffentliche Nahverkehr als auch der Individualverkehr umgeleitet wird.
Die Anfahrt ist ausschließlich über den Schwedenpfad möglich; Parkplätze
stehen im Parkhaus des Casinos im Weinbergsweg zur Verfügung. ÖPNV:
Haltestelle Gonzenheim (U2) oder Bad Homburg Bahnhof (S5).

Information:
Beate Sutterlüty, Wissenschaftskommunikation, Forschungskolleg
Humanwissenschaften der Goethe-Universität. Telefon: 06172-13977-15;
b.sutterluety@forschungskolleg-humanwissenschaften.de <https://www
.forschungskolleg-humanwissenschaften.de>; Social Media: @FKHbadhomburg

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