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Spiegelungen

Neue Musik in einem alten Schwimmbad: Studierende der Universität Siegen
bringen Architektur, Licht, Video, Musik und natürlich Wasser in einen
Zusammenklang. Andersartig und spannungsvoll. "Spiegelungen" ist der Titel
der außergewöhnlichen Performance, die
am Donnerstag, 27. Juni und Freitag, 28. Juni, jeweils um 22 Uhr im
Löhrtor-Schwimmbad stattfindet. „Spiegelungen“ ist ein Projekt des Studios
für Neue Musik und des Fachgebiets Raumgestaltung an der Universität
Siegen. Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Ulrich Exner
(Architektur) und Prof. Martin Herchenröder (Musik).

Das Siegener Löhrtor-Schwimmbad ist eine Institution: In den
Fünfzigerjahren im Bauhausstil errichtet, war und ist es der Ort, an dem
viele, wenn nicht die meisten, Siegener in den letzten siebzig Jahren das
Schwimmen gelernt haben. Doch mittlerweile ist es in die Jahre gekommen,
genügt nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Hallenbad: Seine Tage
sind gezählt, es ist nur eine Frage der Zeit, wann es geschlossen und
vielleicht sogar abgerissen werden soll.

Ein sang- und klangloser Abschied? Aber nein: Eine Gruppe von Studierenden
der Fächer Architektur und Musik der Universität Siegen hat beschlossen,
zum Siegener Stadtjubiläum die alte Dame Stadtbad durch eine große
Performance noch einmal richtig hochleben zu lassen: Unter dem Titel
„Spiegelungen“ veranstaltet sie eine Performance, die Architektur, Licht,
Video, Musik und das allgegenwärtige Wasser in einen neuen, ungewohnten
Zusammenklang bringt und in dem jedes Element die anderen widerspiegelt -
das spannungsvolle architektonische Ineinander von Innen und Außen,
Lichtreflexe und Schallreflexionen auf Kacheln, Glas und Wasser, der Raum
und sein Kontext in Video und Musik, und in allem die Geschichte und die
Geschichten rund um diesen besonderen Ort, Erinnerungen und Träume,
Erlebtes und Gedachtes, Gefundenes und Erfundenes.

Ein einmaliges Erlebnis erwartet die Zuschauer - ein richtiges, voll
funktionsfähiges Schwimmbad wird umfunktioniert in eine
Architekturausstellung, in ein experimentelles Kino, eine mobile
Lichtinstallation und ein Musiktheater – für alle, die neugierig sind auf
Licht und Klang, die den vertrauten Raum ganz neu erleben möchten.

"Spiegelungen" findet am Donnerstag, 27. Juni und Freitag, 28. Juni,
jeweils um 22 Uhr statt. Dunkelheit rund um das verglaste Schwimmbad ist
wichtig für die Performance, daher die späte Uhrzeit. Da die Plätze
begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
siegen.de
Der Eintritt ist frei.

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Gesundheit verschlechtert sich in ersten Jahren der Mutterschaft

Bekommt eine Frau ein Kind, kann sich das negativ auf ihre Gesundheit
auswirken. Während die Schwangerschaft und die Zeit unmittelbar nach der
Geburt durchschnittlich von guter mentaler Gesundheit gekennzeichnet sind,
steigen in den ersten vier Jahren der Mutterschaft unter anderem
Verschreibungen von Antidepressiva und die Anzahl von Psychotherapien an.
Ähnliche Muster gibt es bei der Verschreibung von Schmerzmitteln. Bei
Frauen ohne weitere Schwangerschaft übersteigt die Verschreibung von
Antidepressiva das Niveau vor der Schwangerschaft um durchschnittlich 44
Prozent.

Das Wichtigste in Kürze:

• Abrechnungsdaten von Krankenkassen zeigen, dass in der Zeit kurz vor und
unmittelbar nach der Geburt relativ wenige Depressionen, andere psychische
Störungen sowie Schlafstörungen und damit einhergehende Behandlung kodiert
(von Ärztinnen und Ärzten zu Abrechnungszwecken als Diagnose angegeben)
werden. Dies lässt auf eine Phase guter psychischer Gesundheit schließen.
Auch Umfrageergebnisse belegen, dass sich Frauen während der
Schwangerschaft im Durchschnitt in guter gesundheitlicher Verfassung
befinden, was sich im psychischen Wohlbefinden widerspiegelt.

• In den ersten vier Jahren nach der Geburt treten in den Abrechnungsdaten
der Krankenkassen häufiger psychische Erkrankungen auf. Auch die Einnahme
von Antidepressiva und Psychotherapien nimmt in dieser Zeit zu. Ähnliche
Muster sind bei der Einnahme von Schmerzmitteln und der Kodierung von
Kopfschmerzen und anderen potenziell stressbedingten körperlichen
Erkrankungen festzustellen. Auch Umfragen zum Wohlbefinden deuten auf eine
Verschlechterung der psychischen Gesundheit hin.

• Vier Jahre nach der Geburt liegt die Verschreibung von Antidepressiva
bei Frauen, die während dieser Zeit kein weiteres Kind bekommen haben, um
44 Prozent über dem Niveau vor der Schwangerschaft und steigt von ca. 2,6
auf etwa 3,7 Prozent. Auswirkungen des Alters und ein grundsätzlicher
Anstieg von psychischen Erkrankungen im Beobachtungszeitraum wurden in der
Studie herausgerechnet. Die Wahrscheinlichkeit der Kodierung einer
Depression steigt im Vergleich zur Schwangerschaft um acht Prozent (von
ca. 6,3 auf 6,8 Prozent) und die Wahrscheinlichkeit einer kodierten
Schlafstörung um 18 Prozent (von ca. 0,78 auf 0,9 Prozent).

• Im Vergleich zu Psychotherapien nimmt die Bedeutung von Antidepressiva
zu. Befragungsdaten zu Glücksgefühlen und Traurigkeit, die das gesamte
Spektrum der Emotionen und nicht nur psychische Erkrankungen abdecken,
liefern trotz der geringen Stichprobengröße auffallend ähnliche Ergebnisse
wie die Ergebnisse auf Basis der Krankenkassendaten.

• Zusätzliche Umfrageergebnisse zum Alltag der Mütter deuten darauf hin,
dass dauerhaft weniger Schlaf, Sport und andere Freizeitaktivitäten –
zusammen mit umfangreichen Kinderbetreuungsaufgaben und potenziellen
psychosozialen Belastungen – wesentlich zu einer schlechteren psychischen
Gesundheit beitragen.

• Die Auswirkungen der Mutterschaft auf die psychische Gesundheit
unterscheiden sich kaum nach Bildungsgrad der Mutter und sind für ost- und
westdeutsche Mütter ähnlich. Das bedeutet: Die gesundheitlichen Folgen
nach der Geburt sind für eine große soziale Gruppe von Müttern relevant.

• Die Studie von RWI-Wissenschaftler Fabian T. Dehos, Marie Paul und
Karolin Süß von der Universität Duisburg-Essen sowie Wiebke Schäfer vom
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS basiert
auf Daten der pharmakoepidemiologischen Forschungsdatenbank (GePaRD) für
die Jahre 2004 bis 2019 sowie auf Umfragedaten des Sozio-oekonomischen
Panels (SOEP) und des Beziehungs- und Familienpanels Pairfam, die
subjektive Einschätzungen zu Stimmung, psychischer Gesundheit und
Lebenszufriedenheit liefern.

„Unsere Studie bestätigt Eindrücke aus den sozialen Medien und
öffentlichen Debatten, dass viele Frauen mit Erschöpfung leben, was
gemeinhin als ‚Mütter-Burnout‘ bezeichnet wird“, sagt RWI-Wissenschaftler
Fabian T. Dehos und hebt hervor: „Zwar ist die Gesundheit um den Zeitpunkt
der Geburt im Durchschnitt besonders gut, in den ersten Jahren der
Mutterschaft zeigen sich jedoch deutliche Verschlechterungen.“

„Wir brauchen deswegen Maßnahmen zur Entlastung von Müttern. Sie sollten
darauf hinwirken, den guten Gesundheitszustand der Frauen vor der
Mutterschaft zu erhalten“, führt RWI-Research Fellow Marie Paul aus und
ergänzt: „Zur notwendigen Entlastung könnten bessere und verlässlichere
Kinderbetreuung, Elternzeitregelungen mit stärkeren Anreizen für Väter,
sowie ein einfacherer Zugang zu psychologischer Beratung und anderen
Hilfestellungen beitragen.“

„Entlastung ist wichtig. Denn: Gesundheitliche Probleme in dieser
kritischen Lebensphase können die Gesundheit langfristig negativ
beeinflussen – und dadurch die allgemeine Lebenszufriedenheit der
Betroffenen und das Wohlergehen des Kindes beeinträchtigen“, so Karolin
Süß von der Universität Duisburg-Essen.

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Deutsche Kinderherzmediziner tagen in Bad Oeynhausen

Erstes Treffen der Arbeitsgemeinschaft für Chirurgie angeborener
Herzfehler und Kinderherzchirurgie in der Kurstadt

Führende Kinderherzmediziner Deutschlands treffen sich am Wochenende des
21./22. Juni 2024 erstmals zu einem Symposium am Herz- und Diabeteszentrum
NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zu dem Prof. Univ. (assoc.) Dr. Eugen
Sandica und Prof. Dr. Stephan Schubert als Klinikdirektoren des
Kinderherzzentrums einladen.

Das jährliche Treffen der Arbeitsgemeinschaft für Chirurgie angeborener
Herzfehler und Kinderherzchirurgie, die innerhalb der deutschen
Fachgesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) angesiedelt
ist und als Fortbildungsveranstaltung ein interessiertes Fachpublikum
anspricht, steht diesmal ganz im Zeichen aktueller Herausforderungen und
Entwicklungen, die sowohl die Diagnostik als auch die Behandlung von
angeborenen Herzfehlern betreffen.

Für den Expertenaustausch am Samstag hat Oberarzt und Kinderherzchirurg
Dr. Lotfi Ben Mime ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die
Vortragsveranstaltungen wird Gastredner Professor Dr. Gerardus Bennink von
der Universitätsklinik Köln mit einem Übersichtsreferat eröffnen. Auf
besondere Aspekte der 3D-Bildgebung werden die Kinderkardiologen Prof. Dr.
Stephan Schubert und PD Dr. Kai Thorsten Laser eingehen. Ausblicke auf die
Zukunft der Kinderherzchirurgie stellen Professor Sandica und Dr. Ben Mime
vor. Während Professor Sandica auf operative Besonderheiten bei Kindern
und Heranwachsenden eingehen wird, die mit nur einer funktionsfähigen
Herzkammer zur Welt kommen, wird Dr. Ben Mime auf neue individualisierte
Behandlungsmöglichkeiten komplexer Herzfehler mit Einsatz von VR-
Simulationssystemen (VR= engl. Virtual Reality) eingehen.

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Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und
Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-
Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit 36.000 Patientinnen und Patienten
pro Jahr, davon 14.500 in stationärer Behandlung, zu den größten und
modernsten Zentren seiner Art in Europa.

Das Kinderherzzentrum und Zentrum für angeborene Herzfehler des HDZ NRW
wird von Prof. Dr. Stephan Schubert, Direktor der Klinik für
Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler, und Prof. Univ. (assoc.) Dr.
Eugen Sandica, Direktor der Klinik für Kinderherzchirurgie und angeborene
Herzfehler, gemeinsam geleitet. Es zählt international zu den führenden
und größten Kliniken zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit
angeborenem Herzfehler und ist zertifiziertes Zentrum für die Behandlung
von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Zur ausgewiesenen
Expertise des Zentrums zählt die Therapie des gesamten Spektrums von
angeborenen Herzfehlbildungen im Neugeborenen-, Kindes-, Jugend- und
Erwachsenenalter. Jährlich werden hier weit über 1.000 Patienten mit
herausragenden Ergebnissen auch im internationalen Vergleich stationär
sowie ca. 4.500 Patienten ambulant betreut.

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HydroSKIN: Smarte Gebäudefassade der Universität Stuttgart für den „Blauen Kompass“ des Umweltbundesamts nominiert

Straßen wurden zu Flüssen, Keller überflutet: In den vergangenen Wochen
haben massive Regenfälle und Überschwemmungen in Deutschland verheerende
Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Eine Erfindung der Universität
Stuttgart könnte solche Verwüstungen künftig verhindern: HydroSKIN, eine
revolutionäre Fassadentechnologie des Sonderforschungsbereichs „Adaptive
Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von Morgen“ macht unsere
Gebäude und Städte weltweit wetterfest gegen Starkregen und Hitze.

Gebäude in „Funktionskleidung“

Die leichten Fassadenelemente aus mehreren Textillagen und Membranen
nehmen Regenwasser auf. Das entlastet die Kanalisation und beugt
Hochwasser vor. An heißen Tagen wird die Textilfassade mit Wasser
befeuchtet und kühlt damit durch Verdunstung Gebäude und Stadtraum
nachhaltig ohne Klimaanlage. Die Fassadenelemente können aufgrund ihres
geringen Gewichtes mit Leichtigkeit an Neubauten sowie bestehenden
Gebäuden angebracht werden – und das in vielfältigen Designs. Zudem können
die Textilien zu 100 Prozent rezykliert und sogar aus PET-Flaschenabfällen
hergestellt werden.

Regenwasser aufnehmen und intelligent nutzen

Seit 2022 untersuchen Forschende der Universität Stuttgart, wie sich die
Fassade bei Starkregen und extremer Hitze verhält. „Es zeigte sich, dass
die HydroSKIN-Fassade mehr als das Doppelte an Regenwasser aufnehmen kann
im Vergleich zu einer gleich großen Dachfläche desselben Gebäudes“,
erklärt Christina Eisenbarth, die HydroSKIN im Rahmen ihrer Doktorarbeit
am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren erfunden und
entwickelt hat. „Dies trägt dazu bei, den sogenannten Oberflächenabfluss,
sprich Regenwasser, welches durch asphaltierte und betonierte Flächen
direkt in die Kanalisation geführt werden muss und bei Überschreiten der
Aufnahmekapazität für Überschwemmungen sorgt, um ganze 54 Prozent zu
reduzieren. Und das, wenn nur ein Viertel einer Gebäudefassade mit
HydroSKIN ausgestattet ist.“

Das scheinbar „überschüssige Nass“ wird von der Fassade ins Gebäudeinnere
geleitet und kann dort etwa für die Waschmaschine, für den, die
Toilettenspülung und Pflanzenbewässerung genutzt werden. In einem
Wohngebäude könnte so bis zu 46 Prozent Frischwasser gespart werden.
„HydroSKIN ist damit mehr als nur eine Fassade – es ist ein aktiver
Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung in unseren Städten“,
sagt Prof. Lucio Blandini, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen
und Konstruieren und stellvertretender Sprecher des
Sonderforschungsbereichs (SFB) 1244.

Natürliche Kühlung für Gebäude und Städte

An heißen Tagen wirkt die HydroSKIN-Fassade wie ein feuchter Wadenwickel
bei Fieber: Durch den natürlichen Verdunstungsprozess kühlt HydroSKIN
Gebäude und den Stadtraum. Während gewöhnliche Gebäudeoberflächen unter
der sengenden Sommersonne Temperaturen von über 90 °C erreichen können,
senkt HydroSKIN die Oberflächentemperatur auf bis zu 17 °C herunter. Ein
einziger Quadratmeter dieser Fassade kann die Aufheizung von 1,8
Quadratmetern Beton oder 1,4 Quadratmetern Asphalt vollständig
ausgleichen. „Stellen Sie sich vor, wir könnten dieses System weit
verbreiten, so würden die rot leuchtenden, heißen Punkte unserer Städte
auf einer Wärmebildkarte plötzlich wieder blau-grün und kühl werden, ohne
dass wir dabei kostbare städtische Bauflächen verlieren“, erklärt
Eisenbarth. Die Kühlleistung der Fassade ist beeindruckend: 5,7
Quadratmeter HydroSKIN kühlen so stark wie eine Klimaanlage – damit können
auch Energiekosten eingespart werden.

HydroSKIN soll zur Baupraxis der Zukunft gehören

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, diese vielversprechende Technologie
schnellstmöglich in die Baupraxis zu überführen, um unsere gebaute Umwelt
für künftige Starkregenereignisse besser zu wappnen“, so Eisenbarth.
„HydroSKIN ist seit über einem Jahr ein Start-Up in der Technologie-
Transfer-Initiative GmbH der Universität Stuttgart und wir sind
hochmotiviert, nun erste Projekte umzusetzen.“

„Am Demonstratorhochhaus D1244 werden in diesem Jahr zwei Etagen mit der
HydroSKIN-Fassade gebaut werden, um die Nachrüstbarkeit von
konventionellen Fassaden mit den leichten HydroSKIN-Fassadenelementen und
das dabei entstehende architektonische Potenzial zu zeigen“, erläutert Dr.
Walter Haase, der das Projekt als Ingenieur der Luft- und Raumfahrt
mitbegleitet hat und Geschäftsführer des SFB 1244 der Universität
Stuttgart ist.

Parallel soll weiter an der Technologie geforscht werden. „In unserem
Sonderforschungsbereich möchten wir in Zukunft die globale Anwendbarkeit
der HydroSKIN-Technologie in verschiedenen Klimazonen und im Zusammenspiel
mit unterschiedlichen Bestandsgebäuden umfangreich untersuchen“, sagt
Prof. Oliver Sawodny, Leiter des Instituts für Systemdynamik und Sprecher
des Sonderforschungsbereiches 1244.

Sie möchten das Forschungsteam von HydroSKIN unterstützen? Dann geben Sie
bis 18. Juni Ihre Stimme ab. Das Projekt ist unter den 20 Finalisten beim
Bundeswettbewerb „Blauer Kompass“ des Umweltbundesamts. Für „HydroSKIN -
Gebäudefassadenelemente gegen Hochwasser und Hitze“ können Sie online
kostenfrei und unverbindlich abstimmen.

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