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Fachhochschule Dortmund öffnet am Samstag, 8. Juni 2024, wieder ihre Tür(en)

Wann: Samstag, 8. Juni 2024, 10 bis 16 Uhr

Wo: Standorte der Fachhochschule Dortmund

 

Die Fachhochschule Dortmund öffnet am Samstag, 8. Juni 2024, wieder ihre Tür(en): Welche Studiengänge gibt es und was macht den Studienalltag aus? Unter dem Motto „Ein Tag für dich“ bekommen Studieninteressierte von 10 bis 16 Uhr jede Menge Einblicke und Antworten auf ihre Fragen.

 

An den Standorten Emil-Figge-Straße, Max-Ophüls-Platz und Sonnenstraße bietet der „Tag der offenen Tür“ unter anderem Labor- und Campusführungen, Schnuppervorlesungen, Austausch mit Studierenden und Lehrenden, Studienberatung, Familienangebote und Infos zu Karriere-Perspektiven.

 

Zum besonderen Erlebnis wird das Programm beispielsweise mit dem Rennsimulator des „Race-Ing. Teams“, dem neuen Tiny-House-Office Soffi und einer Mitmach-Ausstellung zu Künstlicher Intelligenz, Arcade-Games und humanoiden Robotern. Auch ein Workshop für Bewerbungsmappen, ein Kino mit studentischen Filmen und Experimente mit Biosignalen sind Teil des abwechslungsreichen Tages. Für die Verpflegung ist mit vielfältigen Speisen und Getränken gesorgt.

 

Eine interaktive Gesamtübersicht ist auf der FH-Website erreichbar.

 

Programm und Infos zur Anfahrt:

www.fh-dortmund.de/infotag

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Lernen Sie die bunte Welt der Nudeln kennen

Bunte Welt der Nudeln Symbolbild
Bunte Welt der Nudeln Symbolbild

Fast in jeder Essenskultur kommen sie vor, und sie sind bunter und vielseitiger als viele andere Lebensmittel. Die Nudel ist auf der ganzen Welt beliebt, doch lässt sich überall auch in anderer Form wieder finden. Die überraschend große Vielfalt an Nudeln ist überaus erstaunlich, und ebenso divers sind ihre Zubereitungsweisen. Daher wollen wir heute einmal einen Blick auf verschiedene Nudeln werfen, ihre kulturellen Hintergründe und ihre Art der Zubereitung. Sie werden erstaunt sein und wir raten Ihnen, einmal über den Tellerrand zu schauen.

 

Nudeln in Europa

 

Hierzulande sind Nudeln eines der wichtigsten Sättigungsbeilagen, die sich knapp gegen Kartoffeln und Reis durchsetzen können. Alleine im Supermarkt haben wir eine riesige Auswahl, doch die meisten dieser Nudeln stammen eigentlich gar nicht aus Deutschland. Vermutlich denken viele direkt an Italien, den Meister der Nudelkunst und das wohl wichtigste Land, wenn wir uns diese Zutat einmal genauer anschauen. Schauen wir uns doch einige der beliebtesten Nudelsorten genauer an.

 

  • Spaghetti: Lange und dünne Nudeln, die sich am besten mit einer Gabel essen lassen. Perfekt für traditionelle Pasta-Gerichte.
  • Ravioli: Kleine, gefüllte Teigtaschen, oftmals mit Käse, Spinat oder Ei. Sehr sättigend und passend zu vielen verschiedenen Soßen.
  • Fusilli: Spiralförmige Nudeln, die vermutlich den meisten bekannt sind. Sie nehmen Soße gut auf und eignen sich hervorragend für Salate.
  • Lasagne: Auflauf mit flachen Nudeln, Hackfleisch und einer Tomatensoße.

Nudeln in Asien

 

Wer sich länger mit der asiatischen Esskultur beschäftigt, der wird feststellen, dass neben Reis vor allem Nudeln den Markt dominieren. Wie genau es dazu gekommen ist, ist fraglich, jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, wie unheimlich diverse asiatische Nudelsorten sind. Hier gibt es nicht nur typische Weizennudeln, sondern viele andere Formen, die wir in Europa kaum bis gar nicht kennen.

 

  • Konjaknudeln: Dicke und geschmacksneutrale Nudeln aus den Wurzeln der Konjak-Pflanze. Du kannst in Online-Asia-Shops originale Konjak-Nudeln kaufen.
  • Reisnudeln: Aus Reismehl bestehende Nudeln, mit einem neutralen Geschmack. Wird perfekt durch Soßen abgerundet.
  • Ramen: Japanische Weizennudeln, die zu einer Nudelsuppe verarbeitet werden.
  • Udon: Dicke und bissfeste Nudeln, die unheimlich vielseitig sind. Für Soßen und zum Anbraten geeignet.
  • Soba: Dunkle Nudeln aus Buchweizen. Können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.
  • Rad Thai: Lange und flache Nudeln, die oftmals mit Fleisch, Fisch und Gemüse angebraten werden

Nudeln in Amerika

 

In Amerika, egal ob Nord oder Süd, gibt es kaum bis keine einzigartigen Nudelsorten. Hier wird sich oft an den italienischen Vorbildern orientiert. Nichtsdestoweniger wollen wir auch hier einmal schauen, welche leckeren Gerichte sich mit Nudeln zubereiten lassen und zur Landesküche dazugehören.

 

  • Mac and Cheese: Makkaroni stammen aus Italien, haben auch in Amerika ein Eigenleben entwickelt. Dort werden sie vor allem mit Käse gemischt und zum typischen Mac and Cheese verarbeitet.
  • Spaghetti and Meatballs: Ebenfalls aus den USA stammen die Nudeln mit Fleischbällchen, die auf den ersten Blick ebenfalls eher an Italien erinnern. Erfunden wurden sie von Immigranten, und zwar in Amerika.
  • Tallarines Verdes: Aus Peru kommt dieses Nudelgericht, mit dicken Weizennudeln und einer deftigen Soße aus Pesto. Auch hier zeigen sich italienische Wurzeln, denn Einwanderer hatten auch hier ihre Finger im Spiel, um ihre Nudelgerichte in der Welt zu verteilen.
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Tauender Permafrost: Kein globales Klima-Kippelement, trotzdem gravierende Auswirkungen

Permafrostböden speichern viel CO2 und werden oft als kritisches
Kippelement im Erdsystem bezeichnet. Nach wissenschaftlicher Datenlage ist
dieses Bild nicht korrekt, wie nun ein internationales Studienteam unter
Leitung des AWI zeigen konnte. Demnach gibt es nicht einen bestimmten
globalen Klima-Kipppunkt, sondern viele lokale und regionale Kippelemente,
die zu verschiedenen Zeitpunkten „zünden“, über die Zeit akkumulieren und
den Permafrost so im Gleichschritt mit dem Klimawandel tauen lassen.
Schnelles Handeln in der Gegenwart wird somit noch dringlicher, um
möglichst viel Permafrost zu erhalten. Die Studie wurde nun im Fachmagazin
Nature Climate Change veröffentlicht.

Permafrostböden bedecken etwa ein Viertel der Landfläche auf der
Nordhalbkugel und speichern Unmengen von organischem Kohlenstoff in Form
von abgestorbenen Pflanzenresten. Diese werden im gefrorenen Zustand nicht
abgebaut. Erst wenn der Permafrost taut, werden Mikroorganismen aktiv und
setzen viel Kohlenstoff als CO2 und Methan in die Atmosphäre frei. Die
steigenden globalen Temperaturen könnten diese gigantischen Speicher also
aktivieren und den Klimawandel durch zusätzliche Emissionen massiv
verstärken. In der öffentlichen Debatte ist deshalb immer wieder von einer
„tickenden Kohlenstoff-Zeitbombe“ die Rede. Dies beruht auf der Annahme,
dass der Permafrost ähnlich wie der Eisschild auf Grönland eines von
mehreren Kippelementen im Erdsystem ist. Demnach schwindet der Permafrost
im Zuge der globalen Erwärmung zunächst nur langsam. Erst beim
Überschreiten eines kritischen Schwellenwertes verstärken sich die
Auftauprozesse plötzlich selbst und ein rasanter, unumkehrbarer globaler
Permafrost-Kollaps setzt ein. Obwohl ein solches Auftauszenario häufig
vermutet wird, konnte bislang nicht geklärt werden, ob ein solcher
Schwellenwert wirklich existiert und bei welcher Temperatur dieser
überschritten werden könnte.

Dieser Frage ging nun ein internationales Forschungsteam um Dr. Jan
Nitzbon vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und
Meeresforschung (AWI) auf den Grund. „Tatsächlich ist die Darstellung des
Permafrosts als globales Kippelement in der Forschung umstritten. Auf
diese Unklarheit weist auch der Weltklimarat IPCC in seinem letzten
Sachstandsbericht hin“, sagt der AWI-Forscher. „Wir wollten diese
Wissenslücke schließen. Dazu haben wir für unsere Studie die verfügbare
wissenschaftliche Literatur zu den Prozessen zusammengetragen, die das
Auftauen von Permafrost beeinflussen und beschleunigen können. Unterlegt
mit einer eigenen Datenanalyse haben wir alle aktuellen Erkenntnisse zu
Auftauprozessen daraufhin bewertet, ob und auf welcher räumlichen Skala –
lokal, regional, global – sie zu einem selbsterhaltenden Auftauen und
somit zu einem ‘Kippen‘ bei einem bestimmten Erwärmungsschwellenwert
führen können.“

Im Ergebnis zeigt die Studie klar: Es gibt sich selbst verstärkende,
teilweise unumkehrbare geologische, hydrologische und physikalische
Prozesse, diese wirken jedoch nur lokal oder regional. Ein Beispiel ist
die Bildung sogenannter Thermokarst-Seen. Dabei schmilzt Eis in
Permafrostböden, die daraufhin absinken. Das Schmelzwasser sammelt sich an
der Oberfläche und bildet einen dunklen See, der viel Sonnenergie
absorbiert. Dadurch verstärkt sich die Erwärmung des Permafrosts unter dem
See weiter und es entsteht ein sich selbst erhaltender Tauprozess in dem
Gebiet um den See. Ähnliche verstärkende Rückkopplungen fanden sich auch
bei anderen für den Permafrost relevanten Prozessen wie dem Verlust von
borealen Nadelwäldern durch Brände – auch hier jedoch nur im lokalen bis
regionalen Maßstab. „Es gibt keine Evidenz für sich selbst verstärkende
interne Prozesse, die ab einem bestimmten Grad der globalen Erwärmung den
gesamten Permafrost gleichzeitig erfassen und das Tauen global
beschleunigen würden“, erklärt Jan Nitzbon. „Auch die geschätzte
Freisetzung von Treibhausgasen würde mindestens bis zum Ende des
Jahrhunderts nicht zu einem globalen Sprung in der Erderwärmung führen.
Deshalb ist die Darstellung des Permafrosts als globales Kippelement
irreführend.“

Eine Entwarnung für den Permafrost bedeutet dies allerdings nicht – ganz
im Gegenteil. Denn die Studie macht deutlich, dass die Permafrostzone sehr
heterogen ist. Viele kleine lokale Kipppunkte werden deshalb zu
unterschiedlichen Zeiten und Erwärmungslevels überschritten und
akkumulieren über die Zeit. Dadurch verläuft das weltweite Tauen des
Permafrosts nicht langsam ansteigend und dann mit einem plötzlichen
Sprung, sondern im Gleichschritt mit der globalen Erwärmung ansteigend bis
zum Totalverlust bei etwa 5 bis 6 Grad Celsius globaler Erderwärmung. „Das
bedeutet, dass schon heute und auch in naher Zukunft mehr und mehr Gebiete
unausweichlich vom Auftauen betroffen sind“, sagt der AWI-Forscher. „Es
gibt also – und so suggeriert es das Bild des Kipppunktes – keinen
beruhigenden Erwärmungsspielraum, den man bis zum Schwellenwert noch
ausreizen kann. Deshalb müssen wir die Permafrostgebiete mit noch besserem
Monitoring im Auge behalten, die Prozesse noch besser verstehen und in
Klimamodellen abbilden, um die Unsicherheiten noch weiter zu reduzieren.
Und klar ist auch: Je schneller wir bei einem an die Treibhausgas-
Emissionen gekoppelten Permafrostverlust als Menschheit Netto-Null-
Emissionen erreichen, desto mehr Gebiete bleiben als einzigartiger
Lebensraum und Kohlenstoffspeicher erhalten.“

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Kreisläufe statt Abfälle: Wanderausstellung „Jetzt geht’s rund“ zur Kreislaufwirtschaft eröffnet

Bewusst konsumieren: Gäste der Ausstellung erfahren, welche Umweltprobleme nicht-kreislaufgerechte Produkte bewirken.  Mirco Dreger  © Mirco Dreger/DBU
Bewusst konsumieren: Gäste der Ausstellung erfahren, welche Umweltprobleme nicht-kreislaufgerechte Produkte bewirken. © Mirco Dreger /DBU

Unsere Art zu produzieren und zu konsumieren, zehrt an der Umwelt und
damit auch an unserer Lebensgrundlage. Wie wir Ressourcen sparsamer,
gerechter und nachhaltiger einsetzen können, zeigt die neue
Wanderausstellung „Jetzt geht’s rund“ – und nimmt Besucherinnen und
Besucher aller Altersgruppen anhand interaktiver Exponate mit in eine
umweltfreundliche zirkuläre Zukunft. Die Ausstellung ist ein
Gemeinschaftsprojekt des VDI Technologiezentrums (VDI TZ) und der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Von montags bis freitags kann sie
in der DBU in Osnabrück besucht werden. Weitere Informationen gibt es
hier: https://www.jetztgehtsrund.org/

Wir nutzen mehr Fläche, Energie und Rohstoffe, als die Erde wieder
erneuern kann. Und das immer schneller: Der weltweite Materialverbrauch
pro Jahr hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdreifacht, so der
Bericht „Assessing Global Resource Use“ des Weltressourcenrates (IRP) der
Vereinten Nationen (UN). Diese Entwicklung soll das Modell der
Kreislaufwirtschaft (engl. Circular Economy) umkehren, indem bestehende
Materialien und Produkte so lange wie möglich genutzt, geteilt,
wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. „Circular
Economy ist mehrfach klug. Wirtschaften in Kreisläufen spart Rohstoffe und
schützt Umwelt und Klima“, erläutert Alexander Bonde, Generalsekretär der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt. „Wir wollen mit der Ausstellung ‚Jetzt
geht´s rund‘ die Menschen an das Konzept der Kreislaufwirtschaft
heranführen; sie zum zirkulären Denken und Handeln motivieren“, ergänzt
der Geschäftsführer des VDI Technologiezentrums, Sascha Hermann.

Ab sofort kann das Gemeinschaftsprojekt der DBU und des VDI TZ in
Osnabrück besucht werden. „Mit unserer Arbeit verfolgen unsere beiden
Organisationen das Ziel, natürliche Ressourcen zu schonen und unsere
Umwelt zu schützen“, betont Sascha Hermann. Seit mehr als 20 Jahren
begleitet das VDI TZ als Innovationsagentur und Projektträger
Förderprojekte zur Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz, die den
Wandel hin zu einem nachhaltigen und klimaneutralen Wirtschaften
gestalten. Für „Jetzt geht’s rund“ haben Expertinnen und Experten des VDI
TZ zusammen mit Verantwortlichen der DBU das Ausstellungkonzept
erarbeitet.

Bewusstsein schaffen: Kreislaufwirtschaft im Alltag

In drei Ausstellungsbereichen erleben Besucherinnen und Besucher, welche
Auswirkungen das lineare Wirtschaften hat (Bereich 1), wie Konsum- und
Produktionsprozesse im Sinne der Circular Economy gestaltet werden können
(Bereich 2) und wie wir als Gesellschaft diese Entwicklung mitgestalten
können (Bereich 3). „Die Ausstellung setzt mit interaktiven Stationen in
der Lebensrealität der Menschen an”, sagt Sascha Hermann. Denn nur wer
über die Folgen des eigenen Konsums aufgeklärt ist, kann
ressourcenschonend handeln. Ein Beispiel aus dem ersten
Ausstellungsbereich: Im „DisScounter“ können Besucherinnen und Besucher
verschiedene Alltagsgegenstände zur Kasse bringen. Dabei erfahren sie,
welche Umweltprobleme nicht-kreislaufgerechte Produkte mit sich bringen.
Der Bereich informiert außerdem, wie man Greenwashing erkennen kann. Unter
Greenwashing versteht man eine Marketingstrategie, mit der sich
Unternehmen umweltfreundlicher darstellen, als sie sind.

Der Weg in die Circular Economy gelingt nur gemeinsam

Der zweite Teil der Ausstellung zeigt Lösungen für eine funktionierende
Kreislaufwirtschaft. Hier gibt es die Möglichkeit, virtuell selbst einen
kreislaufgerechten Sneaker zu designen und verschiedene Verfahren zur
Mülltrennung auszuprobieren. Der dritte Bereich macht deutlich, dass eine
Circular Economy nur möglich ist, wenn alle mitmachen. Ein mit
verschiedenen Aussagen und Fragen bedruckter Drehtisch regt zur Diskussion
darüber an, was man selbst zur Kreislaufwirtschaft beitragen kann. Zudem
stellt das Exponat „Besuch in der Zukunft“ fünf Menschen und Unternehmen
vor, die Pionierarbeit für die Circular Economy leisten und somit zeigen,
dass eine zirkuläre Wirtschaft zukünftig realisierbar ist.

Am Ende der Ausstellung soll der Kreislaufgedanke mit in den Alltag
getragen werden. Postkarten mit Kreislauf-Challenges laden dazu ein, diese
zu Hause umsetzen und unter festgelegten Hashtags auf Social Media zu
posten.

Wissenswertes zum Besuch von „Jetzt geht’s rund“

„Jetzt geht’s rund“ richtet sich an Klassen ab der Stufe 7 aller
Schulformen sowie an Familien und Erwachsene. Die Ausstellung kann in der
DBU in Osnabrück besucht werden; bis sie im April 2026 deutschlandweit auf
Wanderschaft geht. Geöffnet ist sie montags bis donnerstags von 9 bis 16
Uhr und freitags von 9 bis 12:30 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung.
Im Zuge der Ausstellung sind kostenlose Führungen, Vorträge und
Vermittlungsprogramme für Klassen ab der siebten Jahrgangsstufe möglich.
Weitere Informationen unter www.jetztgehtsrund.org.

„Jetzt geht’s rund“ ist teils aus recycelten und kreislauffähigen
Materialien gebaut und wurde vom Studio it’s about und der molitor GmbH
gestaltet.

Über das VDI Technologiezentrum (VDI TZ)

Als Innovationsagentur und als ein führender Projektträger in Deutschland
widmet sich das VDI Technologiezentrum den Themen und Technologien der
Zukunft mit dem Ziel, die Zukunftskompetenzen von Deutschland und Europa
zu stärken. Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien, der Europäischen
Kommission sowie Stiftungen und weiteren Auftraggebern setzt das VDI TZ
Forschungs- und Innovationsförderprogramme um und bietet
innovationsbegleitende Maßnahmen an. Im Fokus stehen Themen wie
Nachhaltigkeit und Klima, Digitalisierung, Schlüsseltechnologien,
Gesundheit, Innovation und Bildung, Sicherheit sowie Ressourceneffizienz
und Kreislaufwirtschaft. Beispielsweise ist das VDI Zentrum
Ressourceneffizienz (VDI ZRE) am VDI TZ angesiedelt. Im Auftrag des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz unterstützt das VDI ZRE kleineren und mittleren
Unternehmen mit praxisrelevantem Know-how bei der Steigerung ihrer
Ressourceneffizienz.
Das VDI TZ ist Teil der VDI-Gruppe.

Über die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die DBU fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben
zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der
mittelständischen Wirtschaft. Geförderte Projekte sollen nachhaltige
Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine
Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung
aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht
nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft
resultieren.

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