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Akut- und Notfallmedizin: DIVI und DGF definieren Handlungsfelder der Pflegenden

Wer im Team was genau kann und deshalb darf – in der klinischen Akut- und
Notfallmedizin ist dies bis heute nicht klar definiert. Vor allem im
Bereich der Fachpflegenden sind die Kompetenzen trotz Studienabschlüssen
und praktischer Ausbildungszeiten derzeit nicht bundeseinheitlich
definiert und festgelegt. Zeit, dies zu ändern! Die Interdisziplinäre
Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche
Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) haben
explizite Interprofessionelle Handlungsfelder der Pflegefachpersonen in
der Klinischen Akut- und Notfallmedizin definiert und diese jetzt
veröffentlicht.

„Denn wir sind der klaren Meinung, dass die zusatzweitergebildete
Pflegekraft beispielsweise eine Ersteinschätzung durchaus treffen darf!
Das muss nicht zwingend ein Arzt machen“, erklären beide
Fachgesellschaften. Und in schwierigen Fällen berate man sich als Team!

Diese Töne lassen in der Medizin immer noch aufhorchen. Vertreter der
Pflege und der Ärzteschaft sind einer Meinung? Tatsächlich! „Gerade in der
Notfallmedizin bewegen wir uns in einem Bereich, in dem zu jeder Zeit
Ärzte und Pflegekräfte gemeinsam für den Patienten verantwortlich sind“,
betont DIVI-Präsident Prof. Felix Walcher, Direktor der Klinik für
Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg. „Wir haben bereits
aus der DIVI heraus vor zehn Jahren das Aktionsbündnis Notfallpflege
gegründet, um die Protagonisten der Notfallpflege zusammenzubringen.“

Die Handlungsempfehlungen seien ein Ergebnis der jahrelangen Bemühungen
und der guten Zusammenarbeit. „Und es ist ein weiterer wichtiger Punkt auf
der Agenda der stärkeren interprofessionellen Zusammenarbeit in der Akut-
und Notfallmedizin – und für mich eine echte Herzensangelegenheit!“,
betont Walcher. Abschlüsse und erlerntes Wissen stehen in den
Handlungsempfehlungen in einem klaren Kontext.

Zwölf Seiten, acht Kernaussagen und eine Matrix

Es habe tatsächlich kaum Punkte gegeben, bei denen man lange diskutiert
habe, bestätigen der federführende Autor, Professor Christian Waydhas,
Mitglied des DIVI-Präsidiums sowie Intensivmediziner und Chirurg im
Leitungsteam der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
am Universitätsklinikum Essen wie auch der DGF-Vorsitzende Dominik
Zergiebel, Leiter der Aus-, Fort- und Weiterbildung Pflege und OP im
Universitätsklinikum Münster. „Es war ein Austausch von Informationen auf
Sachebene. Wir sind immer schnell zu einem Konsens gekommen.“ Es gehe
schließlich allen um die noch sicherere und hochqualitative
Patientenversorgung.

Zwölf Seiten, übersichtlich strukturiert, mit acht Kernaussagen und einer
Matrix mit konkreten Empfehlungen hat die paritätisch zusammengesetzte
Arbeitsgruppe im interdisziplinären und multiprofessionellen Team in nur
vier Monaten entwickelt. Die interprofessionellen Handlungsfelder der
Pflegefachpersonen in der Akut- und Notfallmedizin folgen dem bewährten
Muster der im November 2023 bereits veröffentlichten Interprofessionellen
Handlungsfelder in der Intensivmedizin. Prägnant und deutlich wollte man
sein – und hat es geschafft.

Der Gamechanger für die Fachpflegenden

Das Paper sei exemplarisch gedacht, erklären Wadyhas und Zergiebel. „Jeder
soll die Funktion ausfüllen, für die er kompetent ist – ganz im Sinne des
Teamgedankens“, sagt Christian Waydhas. So seien die Kernempfehlungen des
Papers am wichtigsten, um aus dem Denken in rein formalisierten Aspekten
herauszukommen. „Die Kernaussagen bilden die Grundlage. Und die Matrix
steht dann im Kontext dieser.“

So habe man auch die Schlussbemerkung bewusst sehr weich und sehr breit
formuliert, macht Dominik Zergiebel neugierig auf die Lektüre.
„Grundsätzlich“, so der DGF-Vorsitzende, „ist das Paper ein echter
Gamechanger! Die Relevanz und Besonderheit der Fachweiterbildungen als
Qualifizierung von examinierten Pflegefachpersonen, mit der Verbindung
praktischer und theoretischer Lerninhalte, für diese besonders komplexen
Bereiche muss durch die Politik für eine hochqualitative Patienten-
Versorgung gesehen und berücksichtigt werden. Ganz im Sinne der Stärkung
der Fachpflegenden!“

Definition der Handlungsfelder auch Handreichung für die Politik

DIVI und DGF haben damit auch den Blick auf aktuelle Gesetzesvorhaben der
Bundesregierung gerichtet. „Wer derzeit am Pflegekompetenzgesetz schreibt
oder dem Gesetz für die Advanced Practice Nurses (APNs), der sollte
unbedingt unser Paper studieren“, fordert Zergiebel auf. Beide
Fachgesellschaften repräsentierten allerdings insbesondere die Intensiv-
und Notfallpflege, betonen er wie auch Christian Waydhas. „Wir können in
diesem Zusammenhang nur für die speziellen Bereiche der klinischen
Notfallmedizin und der Intensivmedizin und den dort tätigen
Pflegefachpersonen mit spezieller Zusatzweiterbildung sprechen. Und nicht
für den ambulanten und sonstigen stationären Bereich.“ Solche
fachweitergebildeten Pflegenden hätten eine Aus- und Weiterbildung von
mindestens fünf Jahren durchlaufen. Bei den APNs mit Master seien es sogar
mehr als neun Jahre.

Entsprechend haben beide Fachgesellschaften auch Vertreter aus der Politik
für Mitte Juni zum dann dritten Pflegegipfel in die Geschäftsstelle der
DIVI eingeladen. Am runden Tisch möchte man die derzeitigen Pläne,
Forderungen, Vorhaben, Möglichkeiten und Abläufe für die Zukunft der
Intensiv- und Notfallpflege diskutieren, wie auch Raum für Fragen und
Wissenstransfer geben.

Blaupausen als Lösungen für die derzeitigen Fragen des Gesundheitssystems

Die Agenda ist für DIVI-Präsident Felix Walcher glasklar gesetzt:
Fachgesellschaften wie DIVI* und DGF**, in denen man sich einerseits auf
die Intensiv- und Notfallversorgung fokussiere und in denen andererseits
Pflegefachkräfte, Pflegewissenschaftler, Ärzte und andere intensiv- und
notfallmedizinisch aktive Fachberufe zusammengeschlossen sind, seien
prädestiniert, gemeinsame Lösungen für die anstehenden Fragen im
Gesundheitssystem zu entwickeln. „Wir werden nicht warten, dass es andere
für uns tun. Wir wissen, dass wir Schritt für Schritt ans Ziel kommen
werden – weil wir es müssen!“

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Kick-off des hochschulübergreifenden Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK) in Zürich

Mit dem Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) führen die Universität
Zürich (UZH) und die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) ab 2024 ein
gemeinsames Zentrum. Beteiligt sind die Philosophische Fakultät (UZH) und
das Departement Kulturanalysen und Vermittlung (ZHdK). Im Fokus stehen
Austauschprozesse zwischen künstlerischer und theoretischer Praxis, und ab
Juli 2024 wird eine DIZH-Brückenprofessur für Digitale Kulturen und Künste
eingerichtet, die an beiden Hochschulen forscht und lehrt.

Ganz im Zeichen der neuen hochschulübergreifenden Zusammenarbeit steht der
Kick-off am 24. Mai 2024 im Museum für Gestaltung Zürich: Vorträge und
Diskussionen zeigen künstlerische und kulturtheoretische Zugänge zu
dringlichen Themen der Gegenwart auf.

Für die heutigen Entwicklungen – Klimakrise, reale Kriege und
Kulturkriege, Digitalisierung und «Künstliche Intelligenz» (KI) – sind die
Künste sowie die Kunst- und Kulturtheorien wichtige Orte der Reflexion,
der Spekulation und der Kritik. Während des Kick-offs diskutieren
Mitglieder des ZKK mit internationalen Gästen aus Wissenschaften und
Künsten entlang der drei Themenblöcke «The Planetary and the Usefulness of
Artistic», «Culture Wars in Times of Real Wars» und «Art With/Against AI»
über Herausforderungen unserer Zeit.

ZKK als Brücke zwischen UZH und ZHdK und DIZH-Brückenprofessur
Vor zehn Jahren wurde an der UZH die Vorgängerinstitution, das
Kompetenzzentrum Künste und Kulturtheorie, gegründet. Die Idee hierfür war
es, die Spezifik künstlerischer Erkenntnis für die Herausbildung von
Kulturtheorien zu untersuchen. Dabei standen die kritischen,
selbstreflexiven und projektiven Dimensionen der Künste in Neuzeit,
Moderne und Gegenwart, aber auch in globalhistorischer Perspektive im
Mittelpunkt. In der eigenen Reihe «Denkt Kunst», die seit 2014 im Verlag
diaphanes erscheint, sind bis heute an die fünfzig Bücher in deutscher,
englischer und belarussischer Sprache erschienen. Das neue,
transdisziplinäre und transinstitutionelle ZKK unter der Co-Leitung von
Sylvia Sasse (UZH) und Judith Siegmund (ZHdK) widmet sich auch zukünftig
der Rolle der Künste und der Kultur in den gesellschaftlichen Debatten der
Gegenwart. Im Zusammenschluss mit der ZHdK sollen gemeinsame Projekte in
Forschung und Lehre angeregt und gefördert werden. Mit der ZHdK treten nun
die Künste und ihre Theorien in einer neuen Weise in den Dialog mit der
universitären Wissenschaft. Künstlerische Praxis und die Theorien der
Künste werden für neue Perspektiven und für unvorhersehbare
Kollaborationen sorgen.

Dazu gehört auch die Einrichtung einer Brückenprofessur für Digitale
Kulturen und Künste, die per 1. Juli 2024 mit dem Bild- und
Medienwissenschaftler Roland Meyer im Rahmen der
Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH) besetzt wird.
Meyer wird sowohl an der UZH als auch an der ZHdK forschen und lehren. Zu
seinen inhaltlichen Schwerpunkten zählen algorithmisch vernetzte
Bildkulturen, operative Bilder der Gesichts- und Mustererkennung,
forensische Bildpraktiken, generative KI und synthetische Medien sowie
neue Körper- und Wahrnehmungsverhältnisse in medial erweiterten Räumen.
Während des Kick-offs co-moderiert er das Panel «Art With/Against AI».

«Unpredictable Collaborations»: Kick-Off am 24. Mai 2024 ab 9.30 Uhr
Das Programm zur Veranstaltung finden Sie online: https://www.zkk.uzh.ch

Gerne arrangieren wir Gespräche mit den Gastreferent:innen der
Veranstaltung – wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

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Vorstellung des Europäischen Lancet Countdown Berichts zu Gesundheit und Klimawandel

Wissenschaftler der Universität Heidelberg präsentieren Ergebnisse und
diskutieren ihre Konsequenzen für Deutschland

Zur Vorstellung des Europäischen Lancet Countdown Berichts zu Gesundheit
und Klimawandel 2024 laden Forscherinnen und Forscher der Universität
Heidelberg zusammen mit der KLUG – Deutschen Allianz Klimawandel und
Gesundheit und dem Centre for Planetary Health Policy (CPHP) ein. Das
Launch Event, bei dem die Ergebnisse und ihre Konsequenzen für Deutschland
präsentiert und mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und
Zivilgesellschaft erörtert werden sollen, findet als öffentliche
Präsenzveranstaltung mit Livestream am 23. Mai 2024 an der Universität
Heidelberg statt.

Der Lancet Countdown, eine weltweite interdisziplinäre Kooperation aus
Forschungseinrichtungen und Organisationen der Vereinten Nationen,
analysiert seit 2017 anhand einer Vielzahl von Indikatoren den
Zusammenhang von Klima und öffentlicher Gesundheit sowie die
internationalen politischen Antworten auf den Klimawandel und seine
Auswirkungen. Ein eigener Europa-Bericht wurde 2021 mit dem Ziel
etabliert, auf europäischer Ebene die Folgen der Klimakrise zu bewerten,
Trends der Auswirkungen zu erfassen, Anpassungs- und
Abschwächungsmaßnahmen zu analysieren sowie Handlungsfelder in Wirtschaft,
Finanzen, Politik und Verwaltung zu benennen.

Maßgeblich daran beteiligt sind Wissenschaftler der Universität Heidelberg
unter Federführung des Epidemiologen, Mathematikers und Statistikers Prof.
Dr. Joacim Rocklöv. Als Alexander von Humboldt-Professor der Universität
Heidelberg forscht Joacim Rocklöv in einer Reihe von großen Projekten an
der Universität und am Universitätsklinikum Heidelberg zu den Auswirkungen
von Klima- und Umweltveränderungen auf die öffentliche Gesundheit. Dazu
leitet er das Climate-Sensitive Infectious Diseases Lab (CSIDlab), das am
Heidelberger Institut für Global Health und am Interdisziplinären Zentrum
für Wissenschaftliches Rechnen angesiedelt ist. Mit dem CSIDlab-Team hat
Prof. Rocklöv wichtige Daten und Analysen zu dem aktuellen Europa-Bericht
beigesteuert.

Das CSIDlab-Team erforscht, welchen Einfluss die sich verändernden
klimatischen Bedingungen auf Gesundheit und Krankheit haben und wie die
Gesellschaft reagieren kann, um negative Folgen und Krankheitsrisiken zu
verringern. Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen
Klimamodellierung, Mathematik und Epidemiologie arbeiten eng zusammen, um
Felddaten zu sammeln und sie mit anspruchsvollen KI-Vorhersagemodellen zu
kombinieren. Prof. Rocklöv: „Unsere interdisziplinäre Forschung zielt
darauf ab, verlässliche Informationen zu liefern, die als Grundlage für
die Beschleunigung von Klimaanpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen in Europa
und weltweit dienen.“

Zum Auftakt des Launch Event wird Prof. Dr. Karin Schumacher, Prorektorin
für Qualitätsentwicklung und Nachhaltigkeit der Universität Heidelberg,
die Eröffnungsrede halten. Grußworte sprechen Peter Löffler von der
Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission und Francesca
Racioppi, Leiterin des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit der
Weltgesundheitsorganisation (WHO). Anschließend präsentiert Prof. Rocklöv
die Ergebnisse aus dem aktuellen Bericht. Angelina Taylor vom Robert Koch-
Institut und Dr. Petra van Rüth vom Umweltbundesamt werden dann
erläutern, wie sich diese Erkenntnisse auf Deutschland beziehen und was
auf deutscher Seite zum Schutz der öffentlichen Gesundheit getan werden
muss.

An der anschließenden Diskussion nehmen Expertinnen und Experten aus
Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft auf lokaler und
nationaler Ebene teil. Auf dem Podium vertreten sind Prof. Dr. Susanne
Moebus (Universitätsklinikum Essen, Institute für Urban Public Health),
Dr. Martin Herrmann (KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit),
Rebecca Debo (Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-
Württemberg, Landesgesundheitsamt), Sabine Lachenicht (Stadt Heidelberg,
Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie) and Alexander Höger
(Forum für internationale Sicherheit, Heidelberg).

Die Veranstaltung findet am 23. Mai 2024 in der Aula der Alten Universität
(Heidelberg, Grabengasse 1) statt. Sie beginnt um 10.30 Uhr.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort müssen bis 10.15 Uhr in der Aula
Platz genommen haben. Für die Teilnahme an dem Launch Event – sowohl in
Präsenz als auch per Livestream – ist eine Registrierung unter https
://check-in.uni-heidelberg.de/heiinnovation/lancetcountdownreport
erforderlich. Nach der Anmeldung wird der Livestream-Link zur Verfügung
gestellt.

Hinweis für die Redaktionen:
Vertreter der Medien sind zur Teilnahme und Berichterstattung an dem
Launch Event zur Vorstellung des Europäischen Lancet Countdown Berichts zu
Gesundheit und Klimawandel am 23. Mai herzlich eingeladen. Dies ist sowohl
in Präsenz als auch per Livestream möglich. Dafür ist eine Anmeldung bis
zum 22. Mai per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erforderlich.

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Alles, was Sie über Baccarat-Gewinnchancen wissen müssen, um das Beste aus Baccarat im Sportaza Casino herauszuholen

Baccarat Symbolbild
Baccarat Symbolbild

Der Gewinn beim Baccarat wird größtenteils dem Glück zugeschrieben. Erfahrene Spieler wissen jedoch, dass das Spiel noch mehr beinhaltet.

 

Welche Gewinnchancen bietet Baccarat und gibt es eine Möglichkeit zu erkennen, wann Sie im Sportaza Casino gewinnen werden?

 

Erfahren Sie die Antworten unten und finden Sie heraus, wie Sie mithilfe von Statistiken Baccarat von einem Glücksspiel in ein Zahlenspiel verwandeln können.

 

Der Hausvorteil von Baccarat

 

Der Hausvorteil stellt den inhärenten Vorteil dar, den das Casino bei jedem Spiel hat.

 

Je kleiner der Hausvorteil ist, desto besser ist das Spiel für den Spieler und bietet eine bessere Auszahlungsrate und bessere Gewinnchancen.

 

Baccarat verfügt über einen der niedrigsten Hausvorteile, wobei der Vorteil des Casinos auf die Hand des Bankiers nur 1,06 % beträgt.

 

Dieser geringe Hausvorteil ist der Grund dafür, dass Baccarat eine der Top-Optionen für Spieler ist, die günstige Quoten suchen.

 

Denken Sie jedoch daran, dass das Haus immer den Vorteil behält, selbst bei Spielen mit geringen Hausvorteilen wie Baccarat.

 

Anzahl der Decks

 

Die Anzahl der im Spiel verwendeten Decks kann sich auf Ihre Gewinnchancen im Sportaza Casino auswirken.

 

In der Regel bieten Spiele mit weniger Decks den Spielern etwas bessere Chancen.

 

Wenn es mehr Decks gibt (z. B. 6 oder 8), sinken die Gewinnchancen bei der Banker-Wette geringfügig (ca. 1,06 %) im Vergleich zu Spielen mit weniger Decks (z. B. mit einem einzelnen Deck, bei dem die Quoten nur 1,01 % betragen können).

 

Banker-Wette

 

Die Banker-Wette ist mit einer Quote von ca. 45,86 % am wahrscheinlichsten zu gewinnen.

 

Allerdings erhebt das Casino etwa 5 % Provision auf gewonnene Wetten, was dem Haus einen Vorteil von etwa 1,06 % verschafft.

 

Das bedeutet, dass die Banker-Hand statistisch gesehen etwas häufiger gewinnt als die Spieler-Hand, nämlich etwa 46 von 100 gespielten Händen.

 

Wenn man Unentschieden außer Acht lässt, gewinnt die Hand des Bankiers in etwa 51 % der Fälle.

 

Obwohl dieser Vorteil gering ist, ist er etwas besser als das Werfen einer Münze.

 

Aus diesem Grund bevorzugen viele Spieler Wetten auf die Hand des Bankhalters.

 

Spieler-Wette

 

Die Spieler-Wette hat mit 44,62 % und einem Hausvorteil von etwa 1,24 % eine etwas geringere Gewinnchance als die Bankwette.

 

Das bedeutet, dass die Hand des Spielers statistisch gesehen etwa 44 oder 45 Mal von 100 gespielten Händen gewinnt.

 

Unentschieden-Wette

 

Die Quote für die Unentschieden-Wette beim Baccarat liegt bei etwa 9,52 %.

 

Das bedeutet, dass das Spiel statistisch gesehen nur etwa 9 oder 10 Mal von 100 gespielten Händen zu einem Unentschieden führt (die Einsätze des Spielers und des Bankiers haben den gleichen Gesamtwert).

 

Es bietet eine hohe Auszahlung, typischerweise 8 zu 1, was verlockend sein kann.

 

Andererseits hat die Unentschieden-Wette unter allen Baccarat-Wetten die geringste Gewinnchance.

 

Darüber hinaus ist der Hausvorteil bei der Unentschieden-Wette mit rund 14,4 % deutlich höher.

 

Daher ist es auf lange Sicht wahrscheinlicher, dass Sie bei Wetten auf Unentschieden Geld verlieren, weshalb wir Ihnen empfehlen, diese Option im Sportaza Casino zu meiden.

 

Paar-Wette

 

Bei Baccarat-Spielen im Sportaza Casino werden Sie auch auf mehrere Nebenwetten stoßen, die aus dem Bank-Paar, dem Spieler-Paar, dem perfekten Paar und einem beliebigen Paar bestehen.

 

Jede Paar-Wette hat auch unterschiedliche Quoten.

 

Die häufigsten Arten von Paar-Wetten sind folgende:

 

  • Spieler-Paar;
  • Bankier-Paar;
  • Perfektes-Paar:
  • Entweder ein Paar.

 

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