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Wie neue Forschungsansätze die Physiotherapie weiterentwickeln

Die SRH Hochschule für Gesundheit lädt am 12. Juni 2024 zu einem Online
Health and Study Talk zum neuen Master-Studiengang Physiotherapie ein. Im
Rahmen dessen sollen Forschungsvorhaben in diesem Bereich aufgezeigt
werden, von der Grundlagen- hin zur Interventionsforschung.

In den vergangenen Jahren hat sich die Gesundheit zunehmend zum
Fundamentalwert in unserer Gesellschaft entwickelt: Menschen möchten ein
möglichst langes und selbst bestimmtes Leben führen. In diesem Kontext
spielt auch die Physiotherapie eine zunehmend entscheidende Rolle, denn
sie ermöglicht über die gesamte Lebensspanne hinweg und bei den
vielfältigsten Krankheitsbildern die aktive Teilhabe am Leben. In einer
jedoch so agilen Welt müssen sich Physiotherapeut:innen immer wieder den
neuesten Therapie- und Behandlungsmethoden sowie Forschungsansätzen
stellen, um so ihren Patient:innen die bestmögliche Behandlung
zuteilwerden zu lassen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzt die SRH Hochschule für
Gesundheit in ihrem neuen Master-Studiengang Physiotherapie, der ab
Oktober 2024 am Campus Karlsruhe angeboten wird, neben dem hohen
Praxisbezug auch einen Schwerpunkt auf das wissenschaftliche Arbeiten. So
sollen die Studierenden ihr kritisches und innovatives Denken ausbauen und
aktiv an der Weiterentwicklung der physiotherapeutischen Forschung
teilhaben.

Online-Veranstaltung gibt Einblicke in Forschungsvorhaben

Wie dies konkret aussehen kann, zeigt die Studiengangsleiterin Prof. Dr.
Constance Daubert am 12. Juni um 17 Uhr anhand von bereits abgeschlossenen
und laufenden Projekten in einer Online-Veranstaltung auf. Verdeutlicht
wird in diesem Zusammenhang die enge interdisziplinäre Verzahnung der
Professionsforschungen und damit auch die Weiterentwicklung
physiotherapeutischer Forschung.

Des Weiteren soll in der Veranstaltung auf die Möglichkeit eines
internationalen Praktikums innerhalb des Master-Studiums aufmerksam
gemacht werden, das im Rahmen des Erasmus+-Programms absolviert werden
kann. Das Praktikum ermöglicht es den Studierenden, sich zu vernetzen und
eigene Forschungsideen, von der Grundlagen- bis hin zur
Interventionsforschung, voranzutreiben.

Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Veranstaltung unter
folgendem Link unverbindlich anmelden: https://eveeno.com/367637037

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Der bessere Weg zur Konfliktlösung: Integrierte Mediation

Jetzt online informieren: Webinar zum Fernstudium Integrierte Mediation

Am Montag, den 03. Juni 2024 ab 18:00 Uhr können sich alle Interessierten,
die sich zur Mediatorin oder zum Mediator weiterqualifizieren möchten,
online informieren: Studiengangsleiter und ehemaliger Familienrichter
Arthur Trossen stellt gemeinsam mit Peter Knebel von der Hochschule Trier
das berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsprogramm vor. Wer dabei sein
möchte, kann sich direkt ohne Voranmeldung ins ZOOM-Meeting einloggen
unter der Meeting-ID: 851 7496 1610; Kenncode: 625847.
Link zum Zoom-Meeting:
<https://us02web.zoom.us/j/85174961610?pwd=a3BrdjFOVGZkUzBFdXJkSGNQZnhnQT09>
Der Info-Abend ist für alle Teilnehmenden kostenfrei und unverbindlich.
Für Interessierte, die am 03.06.2024 nicht teilnehmen können, gibt es
einen zweiten Termin am 18.06.2024, 18:00 Uhr mit denselben Zugangsdaten.

Die Hochschule Trier ist neuer Kooperationspartner des
Weiterbildungsangebots Integrierte Mediation. Die Präsenzveranstaltungen
finden am Umweltcampus Birkenfeld, einem Standort der Hochschule Trier,
statt. Das zfh unterstützt die Hochschulen des Verbunds bei der
Durchführung berufsbegleitender Fernstudien. Studieninteressierte können
sich beim zfh für das Wintersemester 2024/25 online anmelden:
<www.zfh.de/anmeldung/>

Konfliktbeilegung und mehr
In einer Mediation unterstützt ein neutraler Dritter ohne
Entscheidungskompetenz die Parteien dabei, selbst eine Lösung für ihr
Problem zu finden. Im Fernstudium Integrierte Mediation erlernen die
Studierenden die Kompetenz zur Durchführung eines Mediationsverfahrens.
Diese Kompetenz lässt sich auch in weiteren Anwendungsbereichen nutzen,
z.B. bei der Konfliktvermeidung, der Herstellung von Resilienz oder zur
Verbesserung des Klimas im eigenen sozialen Umfeld. Während der Ausbildung
erlernen die Studierenden nicht nur die Kompetenz zur Durchführung eines
Mediationsverfahrens. Denn die erlernte Kompetenz lässt sich auch in
weiteren Anwendungsbereichen nutzen, z.B. bei der Konfliktvermeidung, der
Herstellung von Resilienz oder zur Verbesserung des Klimas im eigenen
sozialen Umfeld. Die Integrierte Mediation schaut immer auf den Nutzen und
vermittelt, wie dieser zu verwirklichen ist.

Neue Ausbildungsverordnung
Die Ausbildungsbedingungen für angehende Mediatorinnen und Mediatoren
haben sich im März 2024 geändert. In der neuen Ausbildungsverordnung wird
festgelegt, wer sich als zertifizierter Mediator bezeichnen darf. Auch
dazu werden in Rahmen der Informationsveranstaltung Fragen beantwortet.
Insbesondere erläutern die Dozenten wie das Ausbildungskonzept der
Integrierten Mediation auf die Veränderung reagiert, welche Titel und
Graduierungen die Studierenden erwerben können und wie diese in der
Mediationslandschaft zu verorten sind. Die Teilnehmenden erfahren, welche
Ausbildungsmöglichkeiten ihnen mit dem Fernstudium in Kooperation mit dem
zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund und der Hochschule Trier
zur Verfügung stehen.

Die Hochschule Trier ist neuer Kooperationspartner des
Weiterbildungsangebots Integrierte Mediation. Die Präsenzveranstaltungen
finden am Umweltcampus Birkenfeld, einem Standort der Hochschule Trier,
statt. Das zfh unterstützt die Hochschulen des Verbunds bei der
Durchführung berufsbegleitender Fernstudien. Studieninteressierte können
sich beim zfh für das Wintersemester 2024/25 online anmelden:
<www.zfh.de/anmeldung/>

Weiterführende Links:
<www.zfh.de/zertifikat/mediation/>
<https://www.in-mediation.eu/>

Über das zfh
Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bildet gemeinsam mit
21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund. Das zfh ist eine
wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in
Koblenz und basiert auf einem 1998 ratifizierten Staatsvertrag der
Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben den 15
Hochschulen dieser drei Bundesländer haben sich weitere Hochschulen aus
Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
dem Verbund angeschlossen. Das erfahrene Team des zfh fördert und
unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer
Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 100 berufsbegleitenden
Fernstudienangeboten in wirtschaftswissenschaftlichen,
technischen/naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen
Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von
Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-
Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder
Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS,
ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international
anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein
umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat.
Derzeit über 6.000 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds
eingeschrieben.

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65 Schülerinnen und Schüler im Geozentrum Hannover

Wie bewegt sich Grundwasser im Untergrund? Beim Zukunftstag im Geozentrum Hannover erfahren Schülerinnen und Schüler viel über Geologie.  Eike Bruns  LBEG
Wie bewegt sich Grundwasser im Untergrund? Beim Zukunftstag im Geozentrum Hannover erfahren Schülerinnen und Schüler viel über Geologie. Eike Bruns LBEG

Was seit Millionen Jahren unter uns liegt, könnte meinen Beruf von morgen
beeinflussen. Mit diesem Eindruck könnte die eine oder der andere der 65
Schülerinnen und Schüler nach Hause gegangen sein, die zum heutigen
„Girls‘Day, Boys‘Day 2024“ ins Geozentrum nach Hannover gekommen waren.
Zum sogenannten Zukunftstag hatten die Bundesanstalt für Geowissenschaften
und Rohstoffe (BGR), das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
(LBEG) und das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) wieder ein
breites Spektrum an geowissenschaftlichen Themen vorbereitet, das das
Interesse der Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler von
morgen wecken soll.

An insgesamt sechs Stationen informierten sich die Schülerinnen und
Schüler im Alter zwischen zehn und 16 Jahren über ganz unterschiedliche
Inhalte. Drei Viertel unseres Planeten sind vom Meer bedeckt. Doch was
verbirgt sich darunter? Bei der marinen Rohstoffforschung ging es um
faszinierende Einblicke in die Tiefsee und die Fragen, was bei einem
möglichen Tiefseebergbau zu beachten wäre. Ein Thema, das nicht nur die
jetzige Schülergeneration bewegen wird, ist der Umgang mit radioaktiven
Abfällen. Für die Endlagerung eignen sich nur bestimmte geologischen
Formationen, die die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer per 3D-
Simulation plastisch erleben durften ebenso wie die speziellen
Untersuchungsmethoden dieser Formationen.

Ein Thema, dass schon jetzt die heutigen Schülerinnen und Schüler bewegt,
sind regenerative Energiequellen. Erdwärme zählt definitiv mit dazu, doch
wo und wie finden wir diese Erdwärme? Das galt es bei der Station
Wärmeleitfähigkeit kennenzulernen. Die Jugendlichen erfuhren, wie man die
richtigen Gesteine erkennt und die Wärmeleitfähigkeit messen kann. Gleich
nebenan stand die nächste Messung an bei der elektrischen Leitfähigkeit.
Dort bauten die Schülerinnen und Schüler eine geoelektrische Messstrecke
auf, um zu erkennen, wie man Rohstoffe, mögliche Schadstoffe oder die
Beschaffenheit von Grundwasser tief im Boden erfassen kann.

Dass Grundwasser eine sehr wertvolle Ressource ist, lernten die jungen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Hydrogeologie. Wie sind
Grundwasserleiter aufgebaut, wie misst man mit helikoptergestützten
geophysikalischen Messungen, ab wo Grundwasser versalzen ist, und was ist
ein zukunftssicheres Grundwassermanagement – all diese Fragen standen an
dieser Station im Mittelpunkt. Und dass sich diese Flüssigkeiten ganz
unterschiedlich durch den Untergrund bewegen, erfuhren die Schülerinnen
und Schüler beim Thema Boden. Wie wasserdurchlässig ist Kies, Schluff oder
Sand? Wie und warum müssen wir unsere Böden schützen? Und warum sollten
wir sie nicht beliebig bebauen oder verdichten? Das waren Fragen, die die
Jugendlichen auch in naher Zukunft bewegen werden.

Insgesamt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von dem Vormittag im
Geozentrum mit dem reichhaltigen Angebot an Themen sehr angetan. Gut
möglich, dass die oder der eine oder andere in wenigen Jahren als
Geowissenschaftlerin oder Geowissenschaftler den Weg zurück in das Haus
mit den drei Einrichtungen findet.

Weitere Infos:
Das Geozentrum Hannover im Stadtteil Groß-Buchholz beheimatet drei große
geowissenschaftliche Einrichtungen: Die Bundesanstalt für
Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), das Landesamt für Bergbau, Energie
und Geologie (LBEG) und das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG).
Insgesamt arbeiten dort rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie
beraten Bundesministerien, nachgeordnete Behörden, EU, Wissenschaft und
Industrie sowie die niedersächsische Landesregierung zu
geowissenschaftlichen Fragestellungen. Die Einrichtungen stehen für
fachliche Unabhängigkeit, Qualität und Verlässlichkeit in allen
geowissenschaftlichen Fragen. Der Zugang zum fachlichen Wissen und zum
Austausch in den Angewandten Geowissenschaften ist dort in einer in
Deutschland und teilweise international einmaligen Breite verfügbar und
auf kurzem, direktem Wege möglich. Dadurch ergeben sich synergetische
Kooperationen in der Forschung.

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AiF ist ein wirkungsvoller Partner im deutschen Innovationssystem

AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.)  DVS und FehS
AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.) DVS und FehS

‘Machen‘ ist die Devise des forschungsaffinen Mittelstandes und damit
auch der AiF ange-sichts der transformatorischen Herausforderungen der
deutschen Wirtschaft, die nur durch Forschung und Innovationen bewältigt
werden können“, erklärt Thomas Reiche, Vorstand der AiF
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsgemeinschaften „Otto von
Guericke“ e.V. und Geschäftsführer des AiF-Mitglieds FEhS-Institut für
Baustoff-Forschung e.V. In ihrem aktuellen Neuorientierungsprozess bringt
die AiF ihre jahrzehntelange Expertise als Brückenbauer zwi-schen
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugunsten des innovativen
Mittelstandes ein.

„‘Machen‘ ist die Devise des forschungsaffinen Mittelstandes und damit
auch der AiF ange-sichts der transformatorischen Herausforderungen der
deutschen Wirtschaft, die nur durch Forschung und Innovationen bewältigt
werden können“, erklärt Thomas Reiche, Vorstand der AiF
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsgemeinschaften „Otto von
Guericke“ e.V. und Geschäftsführer des AiF-Mitglieds FEhS-Institut für
Baustoff-Forschung e.V. In ihrem aktuellen Neuorientierungsprozess bringt
die AiF ihre jahrzehntelange Expertise als Brückenbauer zwischen
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugunsten des innovativen
Mittelstandes ein. „Als Dachverband von 85 gemeinnützigen
Forschungsvereinigungen ist die AiF das einzige forschungsorientierte,
branchenübergreifende und technologieoffene Industrienetzwerk auf nati-
onaler Ebene und besitzt eine herausragende Bedeutung für das deutsche
Innovationssystem“, betont Reiche.

„Forschungsvereinigungen sind Zusammenschlüsse von Unternehmen mit
gemeinsamen For-schungsinteressen und damit eine Besonderheit in der
deutschen Forschungslandschaft“, ergänzt Jens Jerzembeck, ebenfalls AiF-
Vorstand und Geschäftsführer der Forschungsvereinigung Schweißen und
verwandte Verfahren e.V. des DVS. „Industriegetragene
Forschungsvereinigungen, wie die Mitglieder der AiF, brachten und bringen
Hundertausende Innovationsprojekte zum Laufen, die sich an den
Bedürfnissen der Unternehmen orientieren und dadurch die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nachweislich stärken.“ Die
AiF und ihre Mitglieder verfügen über eine einzigartige Infrastruktur für
die branchenübergreifende Kooperation von Unternehmen und
wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen der vorwettbewerblichen
industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). Das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert IGF-Projekte mit öffentlichen
Mitteln im gleichnamigen Programm.

Da sie seit diesem Jahr nicht mehr das IGF-Programm administriert, richtet
die AiF ihr Enga-gement als starke Stimme des innovativen Mittelstandes
neu aus. Dazu sagt Reiche: „Unter Einbeziehung aller Mitglieder justieren
und schärfen wir unser Selbstbild und unsere Mission unter anderem als
Koordinator des mittelständischen Forschungsbedarfes, definieren
zukünftige Aufgaben und optimieren die organisatorische Struktur“. Die
Stärkung der industriellen Gemeinschaftsforschung ist Satzungszweck der
AiF seit ihrer Gründung im Jahr 1954. „Aus diesem Grund treten wir
weiterhin für den Erhalt und den Ausbau der IGF ein. Sie ist ein zentrales
Instrument, um nicht nur die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des
Mittelstandes zu sichern, sondern ihn auch bei den drängenden
Transformationsaufgaben zu unterstützen“, erläutert Jerzembeck.

Zur branchenübergreifenden Vernetzung leistet auch die digitale Plattform
AiF InnovatorsNet einen Beitrag. Es bietet Unternehmen, Start-ups,
Forschungsinstituten sowie weiteren Einrichtungen aus dem
Innovationsspektrum in der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit zu
einem niederschwelligen Austausch und informiert über aktuelle Themen zu
Forschung, Innovation und Transfer. Vertreterinnen und Vertreter von
Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstituten schätzen das AiF
InnovatorsNet als "zukunftsfähiges Ökosystem für Innovationen",
„erlebbaren Transfer“ und "Netzwerk zur zukunftsorientierten Kooperation
von Start-ups und Mittelstand".

Über die AiF
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von
Guericke“ e.V. ist das Forschungs- und Transfernetzwerk für den deutschen
Mittelstand. Als Dachverband von 85 gemeinnützigen Forschungsvereinigungen
sind rund 135.000 Unternehmen und 1.200 For-schungseinrichtungen über die
AiF-Forschungsvereinigungen eingebunden, um Forschung, Transfer und
Innovation zu fördern. Damit leistet das AiF-Netzwerk einen wichtigen
Beitrag, die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbs- und
Weltmarktfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Die AiF Projekt GmbH, eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft des
AiF e.V., betreut die Förderlinie FuE-Kooperationsprojekte des Zentralen
Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) und betreibt gemeinsam mit zwei
weiteren Konsortialpartnern die Bescheinigungsstelle Forschungszulage. Die
AiF FTK GmbH, ebenfalls eine einhundertprozentige Tochter, koordi-niert
und kuratiert die digitale Vernetzungsplattform AiF InnovatorsNet. Seit
ihrer Gründung im Jahr 1954 lenkte die AiF über 14 Milliarden Euro
öffentliche Fördermittel in neue Entwicklungen und Innovationen und
brachte mehr als 247.000 Forschungsprojekte auf den Weg.

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