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Top Wege, um von Bitcoin zu profitieren

 Bitcoin Symbolbild
Bitcoin Symbolbild

Wie können Sie von Bitcoin profitieren? Erfahren Sie in diesem
Blogbeitrag, auf welche Weise Sie von dieser Kryptowährung profitieren können.
Wenn Sie Debatten über Bitcoin und andere Kryptowährungen verfolgen, wissen Sie, dass sie
eine aufregende Innovation darstellen. Bitcoin gibt es seit über einem Jahrzehnt, und seine
Beliebtheit nimmt zu. Viele Menschen nutzen es für Online- und grenzüberschreitende
Transaktionen. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten, wie Sie von dieser Kryptowährung
profitieren können.
Bitcoin ist eine elektronische, dezentrale Zahlungsmethode. Ihre Einführung führte zu einem
Kryptomarkt, der Tausende von digitalen Währungen umfasst. Wenn Sie eine Plattform wie die
offizielle Seite besuchen, können Sie auf verschiedene Kryptowährungen zugreifen, die Sie
mit Fiatgeld kaufen können.
Bitcoin dominiert jedoch den gesamten Kryptomarkt mit der größten Marktkapitalisierung und
wachsender Akzeptanz. Diese virtuelle Währung ist jetzt ein gesetzliches Zahlungsmittel in
Ländern wie der Zentralafrikanischen Republik und El Salvador. Aber wie können Sie von
Bitcoin profitieren? Hier sind die besten Möglichkeiten, von Bitcoin zu profitieren.
Direkt investieren
Sie können traditionelle Investitionen mit Bitcoin mischen. In Bitcoin zu investieren, wenn Ihr
Portfolio konventionelle Vermögenswerte hat, ist eine ausgezeichnete Möglichkeit zur
Diversifizierung. Sie müssen jedoch Bitcoin untersuchen und darüber lernen, um sicherzustellen,
dass Sie wissen, was Sie kaufen. Trotz seiner Höhen und Tiefen hat sich der Preis von Bitcoin
erhöht. Wenn jemand 2010 in diese Kryptowährung investiert hätte, würde er heute bei ihrem
Verkauf erhebliche Erträge erzielen. Die Kryptowährung weist somit ein beeindruckendes
jährliches Wachstum auf.
Sie könnten von diesem digitalen Vermögenswert profitieren, wenn Sie Bitcoins kaufen und sie
langfristig in Ihrer Krypto-Geldbörse aufbewahren. HODLing ist der beliebte Begriff, den
Krypto-Investoren verwenden, wenn sie sich auf diesen Ansatz beziehen.
Handel
Sie können auch von Bitcoin profitieren, indem Sie damit handeln. Die meisten Bitcoin-
Anfänger ziehen diesen Ansatz in Betracht, weil er relativ unkompliziert ist. Krypto-Börsen sind
digitale Plattformen, auf denen Einzelpersonen und Organisationen Bitcoin mit Fiatgeld kaufen.
Sobald Sie die Kryptowährung gekauft haben, können Sie sie zu einem besseren Preis verkaufen,
um einen Gewinn zu erzielen. Allerdings ist beim Handel mit Bitcoin nicht immer ein Gewinn
garantiert.
Die Volatilität von Bitcoin bedeutet, dass sein Preis in kurzer Zeit sehr schnell steigen oder fallen
kann. Daher können Sie beim Kauf und Verkauf von Bitcoin sowohl Verluste als auch Gewinne
erzielen. Das Überwachen des Kryptomarktes und das Wissen darüber, was den Preis von

Bitcoin beeinflusst, ist beim Handel entscheidend. Auf diese Weise können Sie wissen, wann Sie
einen Handel eingehen und verlassen sollten, um Gewinne zu maximieren.
Mining
Einige Leute profitieren von Bitcoin, indem sie die Kryptowährung minen. Bitcoin-Mining
beinhaltet die Validierung von Transaktionen auf seiner Blockchain, um eine Belohnung in neuen
Münzen zu verdienen. Bitcoin-Miner lösen komplexe kryptografische Rätsel mit leistungsstarken
Computersystemen. Je mehr Mathematik Sie lösen, desto höher ist der Gewinn, den Sie aus Ihrer
Investition erzielen.
Allerdings ist Bitcoin-Mining nicht für jedermann geeignet. Das liegt daran, dass es eine
bedeutende Investition in Mining-Hardware und Fähigkeiten erfordert, um die Rätsel zu lösen.
Der Schwierigkeitsgrad für diese Rätsel steigt, wenn die Miner mehr Transaktionen überprüfen
und sie der Blockchain hinzufügen. Außerdem schließen sich einige Miner Gruppen oder
Mining-Rigs an, um die Effizienz beim Lösen der Rätsel zu steigern. Das Mining von Bitcoin
alleine ist daher möglicherweise weniger profitabel, wenn Sie es alleine tun, weil Sie mit
Organisationen konkurrieren, die über leistungsstärkere Computersysteme verfügen.
Verleihen
Einige Leute profitieren von Bitcoin, indem sie es verleihen. Ein Bitcoin-Verleiher vermietet
Bitcoin an Experten im Netzwerk und verdient im Gegenzug einen Gewinn. Dieser Ansatz ist
eine konsistente Möglichkeit, passives Einkommen aus dieser Kryptowährung zu erzielen. Sie
müssen jedoch vorsichtig sein, wenn Sie die Person auswählen, an die Sie Ihre Bitcoins
verleihen, um ein Verlust zu vermeiden.
Das sind die besten Möglichkeiten, um von Bitcoin zu profitieren. Sie können jedoch auch
Mikroverdienste ausprobieren, wie z.B. Belohnungen für das Ausfüllen von Online-Umfragen
oder das Ansehen von Werbevideos, um Bitcoins als Belohnung zu verdienen. Außerdem können
Sie Bitcoin-Zahlungen entgegennehmen und die Kryptowährung halten, um sie zu verkaufen,
wenn der Preis steigt. Dennoch wird Ihnen das Verständnis dafür, wie Bitcoin funktioniert, und
die Dynamik des gesamten Kryptomarktes helfen, Ihre Gewinne zu maximieren.

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Mainzer Theologe richtet ökumenischen Klimaappell auch an den Bundespräsidenten

n einem Schreiben vom 22. Mai 2024 an den Bundespräsidenten haben sich
mehr als 125 Theologinnen, Theologen und in theologisch-kirchlichen
Einrichtungen tätige Mitarbeitende an den Bundespräsidenten gewandt: „Herr
Bundespräsident Steinmeier, wir bitten Sie eindringlich: Machen Sie in
Verantwortung gegenüber den Menschen (insbesondere auch den Kindern und
künftigen Generationen) sowie den Tieren und der Schöpfung im weiteren
Sinne von Ihrem Recht Gebrauch, die Novelle des Klimaschutzgesetzes nicht
auszufertigen (Art. 82 Abs. 1 Satz 1 GG).“

Das entschärfte Klimaschutzgesetz wurde trotz vielfacher Kritik von
Fachleuten am 26.4.2024 vom Bundestag und am vergangenen Freitag,
17.05.2024, vom Bundesrat verabschiedet. Bisher haben sieben
Bundespräsidenten von Art. 82 GG Gebrauch gemacht, indem sie ein von
Bundestag und Bundesrat bereits beschlossenes Gesetz nicht durch ihre
Unterschrift ausgefertigt, also den letzten erforderlichen Schritt in der
parlamentarischen Gesetzgebung verweigert haben.

Der Initiator des Appells, Prof. Dr. Ruben Zimmermann, Evangelisch-
theologische Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bezieht
sich auf das ausführliche Schreiben der Anwaltskanzlei Geulen und Klinger
im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) an den Bundespräsidenten vom
16. Mai 2024, das 18 Punkte auflistet, in denen die Novelle des
Klimaschutzgesetzes als verfassungswidrig angesehen wird.

Bereits im Oktober 2023 hatte Zimmermann einen Appell mit mehr als 260
Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger aus Theologie und
Kirchen als Erstunterzeichner*innen initiiert und alle zuständigen
Minister und Ministerinnen sowie Parteivorsitzende aufgerufen, eine
„menschen- und lebensfreundlichere Klimaschutzpolitik“ zu betreiben und
insbesondere das Klimaschutzgesetz nicht zu entschärfen. Danach haben sich
mehr als 5000 weitere Unterzeichner*innen diesem Appell angeschlossen
(siehe Link unten).

Der jetzige Aufruf führt den früheren Appell konsequent fort. Wiederum
haben trotz der Kürze der Zeit viele mitunterzeichnet: namhafte
Expertinnen und Experten der theologischen Klimaethik wie z. B. Markus
Vogt (München), Michael Rosenberger (Graz/Würzburg), Julia Enxing
(Bochum), Andreas Lob-Hüdepohl (Berlin; Dt. Ethikrat) oder Frederike van
Oorschot (Heidelberg); Mandatsträger*innen wie Bischöfe (z. B. Christian
Kopp der Ev.-Lutherischen Landeskirche in Bayern; Dr. Stefan Oster des
röm.-kathol. Bistums Passau; Harald Rückert der Ev.-Methodistischen Kirche
Deutschland), Leitende kirchlicher und freier theologischer Einrichtungen
oder Akademien wie z. B. der geschäftsführende Direktor des bischöflichen
Hilfswerks „Misereor e.V.“, Pirmin Spiegel, der Delegat für Soziales und
Ökologie Zentraleuropäische Provinz der Jesuiten, P. Klaus Väthröder SJ;
Prof. Dr. Joachim Valentin vom ‚Haus am Dom‘ Frankfurt oder Prof. Dr.
Klara Butting vom Bildungszentrum ‚Woltersburger Mühle‘; ferner
Pröpst*innen, (Ober-)Kirchenräte, Dekan*innen, Pfarrer*innen, Synodale
oder Bildungsreferierende etc. aus vier unterschiedlichen Kirchen
(evangelische Landeskirchen, römisch-katholische Kirche, alt-katholische
Kirche, Evangelisch-methodistische Kirche).

Forschungsprojekte zur Schöpfungsethik
Professor Zimmermann arbeitet seit einigen Jahren in Forschungsprojekten
zur Schöpfungsethik und hat auch internationale Konferenzen zum Thema
durchgeführt (z. B. „Creation Concepts – Creation Care“ 2022; „Zur
Sprach(un)-fähigkeit von Theologie und Kirche in der Klimakrise“, März
2024). Er ist Mitbegründer des Mainzer Forschungsbereichs „Ethik in Antike
und Christentum“ (www.ethikmainz.de), der sich zur Aufgabe gesetzt hat,
aus der Lektüre von antiken Texten, insbesondere der Bibel, hermeneutisch
reflektiert Impulse für ethische Diskurse der Gegenwart zu gewinnen. Der
Theologie sieht sich von seinem Schöpfungsverständnis her verpflichtet,
als Anwalt gegen die Zerstörung von Lebensräumen von Menschen, Tieren und
Pflanzen aufzutreten. In der Tradition von Propheten des Alten und Neuen
Testaments sei die Intention des Appells, die Regierenden zur
Verantwortung zu mahnen, damit sie die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um
die Kipppunkte der Erdsysteme noch abwenden und noch mehr Zerstörung von
Lebensgrundlagen jetziger und künftiger Menschen und anderer Lebewesen
verhindern zu können.

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Fachpublikation: Vom Glück des Kaufrauschs und den Tricks der Werbebranche

Wie funktioniert Werbung? Wie werden Kaufentscheidungen beeinflusst?
Welche Methoden im Marketing funktionieren und warum? Das Buch „Werbe- und
Konsumentenpsychologie“ von Georg Felser, Professor für
Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz, gibt Antworten auf diese
und viele weitere Fragen. In der fünften Auflage des seit Jahren
erfolgreichen und prüfungsrelevanten Lehrbuchklassikers verarbeitet er
neueste Erkenntnisse aus der Forschung und legt auf 740 Seiten, gespickt
mit zahlreichen anschaulichen Beispielen, die psychologischen Grundlagen
des Neuromarketings und der Verhaltensökonomie dar.

Mit welchen Tricks versucht die Werbeindustrie ihre Kunden zum Kauf zu
verführen? Und warum werden viele Verbraucher von roten Rabattschildern
magisch angezogen? Mit seinem Buch „Werbe- und Konsumentenpsychologie“
geht Prof. Dr. Georg Felser, Professor für Wirtschaftspsychologie an der
Hochschule Harz, den Mechanismen der Konsumgesellschaft auf den Grund –
und das fundiert, verständlich und humorvoll. Die Publikation gilt als
Standardliteratur an vielen deutschsprachigen Universitäten und
Hochschulen; im Springer-Verlag ist nun bereits die fünfte Auflage
erschienen.

Die aktuelle Ausgabe beinhaltet nicht nur vollständig überarbeitete
Bestandskapitel, es sind auch 230 Seiten – und damit einige neue
Abschnitte – dazugekommen. Darunter zwei Kapitel zum digitalen Marketing:
Werbung über Influencer, die Bedeutung von Kundenrezensionen, der Online-
Handel und seine Folgen – diese und weitere neue Entwicklungen sowie die
Auswirkungen der modernen Werbemechanismen betrachtet Georg Felser in
seiner Neufassung.

Spannend ist das mit vielen anschaulichen Beispielen gespickte Lehrwerk
nicht nur für Studierende aus den Bereichen Psychologie und Marketing.
„Auch Berufspraktiker erzählen mir, dass sie immer mal wieder Ideen aus
dem Buch ziehen“, sagt Felser. Darüber hinaus empfiehlt er das Buch jedem,
der mehr über die Tricks der Werbebranche und mögliche Schutzmechanismen
erfahren möchte. Denn letztendlich ist das Thema ein ganz alltägliches.
„Wir sind doch den ganzen Tag über Konsumentinnen und Konsumenten. Es gibt
nur wenig Lebenssituationen, auf die die Inhalte der
Konsumentenpsychologie nicht anwendbar wären.“

Das Buch „Werbe- und Konsumentenpsychologie“ in seiner fünften,
erweiterten und vollständig überarbeiteten Auflage ist im Springer-Verlag
erschienen. Es umfasst zwei Kilogramm geballtes Wissen auf 740 Seiten und
ist für 54,99 Euro als Hardcover-Band (IBAN 978-3-662-65470-5) sowie für
42,99 Euro als eBook (EAN 978-3-662-65471-2) erhältlich. Zusätzlich können
digitale Dozentenmaterialien auf der Lehrbuch-Begleitwebseite des
Springer-Verlags abgerufen werden.

Zum Autor
Prof. Dr. Georg Felser hat Psychologie und Philosophie in Trier studiert
und lehrt seit über 20 Jahren an der Hochschule Harz in Wernigerode,
insbesondere im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und
dem Master-Programm Konsumentenpsychologie und Marktforschung (M.Sc.).
Seine Lehrtätigkeit erstreckt sich zudem auf weitere Einrichtungen,
darunter die Frankfurt School of Finance and Management oder die
Universitäten in Trier, Hohenheim, Halle an der Saale, Linz und Innsbruck.

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Interdisziplinäre Perspektiven zum Umgang mit KI-Chatbots

Transregio zur Erklärbarkeit von künstlicher Intelligenz lädt zu Online-
Vorträgen ein

Ist das die Zukunft des Dialogs? Die Verwendung und die Auswirkungen von
Chat-GPT-Technologien in der Gesellschaft werden kontrovers diskutiert.
Während einige diese Entwicklung als wegweisend loben, sehen andere
potenzielle Risiken. In einer neuen Reihe von Public Talks des Transregio
„Erklärbarkeit konstruieren“ (TRR 318) präsentieren zwei Expert*innen ihre
Forschung zu diesem viel beachteten Thema. In dem Sonderforschungsbereich
der Universitäten Paderborn und Bielefeld arbeitet ein interdisziplinäres
Team an den Prinzipien, Mechanismen und sozialen Praktiken des Erklärens.
Die Erkenntnisse sollen im Design von KI-Systemen berücksichtigt werden
und dazu beitragen, KI begreifbar zu machen.

An den beiden Vorträgen können Interessierte online als Zuhörer*innen
teilnehmen: Prof. Dr. Isabel Steinhardt präsentiert am Mittwoch, 29. Mai,
ihre Forschung zum Thema „Digitale Spaltung im Studium auch durch KI?“.
Prof. Dr. Hendrik Buschmeier richtet in seinem Vortrag am Mittwoch, 26.
Juni, den Fokus auf Vertrauen und Misstrauen im Umgang mit KI-Chatbots.
Interessierte sind jeweils um 17 Uhr eingeladen, sich via Zoom für die
einstündigen Veranstaltungen dazu zu schalten. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

„Die Forschung meiner Kolleg*innen antwortet auf die schnelle
technologische Entwicklung und beschäftigt sich mit Kompetenzen, die für
den Umgang mit KI von Belang sind“, sagt Prof. Dr. Katharina Rohlfing,
Professorin für Psycholinguistik an der Universität Paderborn und
Sprecherin des TRR 318. „Da eine Erklärung immer auch ein Wissensaustausch
und auf vielfältige Kompetenzen angewiesen ist, freuen wir uns, diese
Expert*innen-Perspektiven kennenzulernen“, so Rohlfing weiter.

Was wirkt sich auf die Nutzung von Chat GPT-Technologien aus?

Der Einzug algorithmischer Anwendungen und KI-Tools, insbesondere durch
ChatGPT, an Hochschulen hat verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für
Studierende eröffnet, von der Ideenfindung bis hin zum Schreiben und
Forschen. Steinhardt stellt aber heraus: „Die Anwendung dieser Tools wird
stark von sozialen Faktoren beeinflusst, was zu Unterschieden in der
Nutzung, Akzeptanz und Kompetenz führt.“

Dieses Phänomen wird mithilfe des Konzepts der digitalen Spaltung
untersucht, das auf drei Annahmen basiert: eine ungleiche Verteilung des
Zugangs zu Internet und anderen Informations- und
Kommunikationstechnologien (ICT), eine ungleiche Nutzung und damit
einhergehende ungleiche Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit der
Technologie und zuletzt die daraus resultierenden sozialen Unterschiede.
In der Analyse konzentriert sich Steinhardt auf zwei Ebenen: den Zugang zu
KI-Tools und deren Nutzung durch Studierende. Die Daten basieren auf einem
entwickelten Fragebogen und werden durch eine umfassende Literaturstudie
zum Thema ergänzt.

Auf einen Blick

Vortrag „Digitale Spaltung im Studium auch durch KI?“
Prof. Dr. Isabel Steinhardt, Universität Paderborn
29. Mai 2024, 17 bis 18 Uhr, Zoom

Dynamik von Vertrauen und Misstrauen in der Interaktion mit KI-Chatbots

Wie gehen wir mit dem Vertrauen und Misstrauen um, das wir gegenüber KI-
Chatbots empfinden? Dieses Thema steht im Mittelpunkt des Expertenvortrags
von Buschmeier, der sich intensiv mit den Facetten der Mensch-Technologie-
Beziehung auseinandersetzt. Thematisiert werden vier Fragen zu Vertrauen
und Misstrauen bei der Nutzung von KI-Chatbots wie ChatGPT und anderen
Anwendungen generativer KI. So soll zuerst betrachtet werden, warum
Nutzer*innen misstrauisch gegenüber KI-Chatbots sein sollten. Darüber
hinaus legt Buschmeier ein Augenmerk darauf, welche Rolle Vertrauen bei
der Interaktion mit dieser Technologie spielt. Es wird zudem betrachtet,
inwieweit es sich erklären lässt, dass Nutzer*innen KI-Chatbots (trotzdem)
vertrauen. Letztlich führen diese Überlegungen zu der Frage, wie das
Bewusstsein für ein gesundes Misstrauen im Umgang mit KI-Chatbots gestärkt
werden kann.

Auf einen Blick

Vortrag „Vertrauen und Misstrauen im Umgang mit KI-Chatbots“
Prof. Dr. Hendrik Buschmeier, Universität Bielefeld
26. Juni 2024, 17 bis 18 Uhr, Zoom

Der Transregio 318

Das interdisziplinär ausgerichtete Forschungsprogramm mit dem Titel
„Erklärbarkeit konstruieren“ geht über die Frage nach Erklärbarkeit von KI
als Grundlage algorithmischer Entscheidungsfindungen hinaus. Der Ansatz
fördert die aktive Teilnahme der Menschen an soziotechnischen Systemen.
Ziel ist es, die Mensch-Maschine-Interaktion zu verbessern, das
Verständnis von Algorithmen in den Mittelpunkt zu stellen und dieses als
Produkt eines multimodalen Erklärprozesses zu untersuchen. Die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt dafür bis Juli 2025 rund 14 Millionen
Euro Fördergelder zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.trr318.de.

Zoom-Link zur Teilnahme an den Vorträgen:
https://uni-paderborn-
de.zoom.us/j/92376521281?pwd=ZWkvckQ3THhLejJ0K1hzSGlZZUQvdz09

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