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Jetzt vorgestellt: Diese elf renommierten Keynote-Speaker kommen zum Gerontologie- und Geriatrie-Kongress nach Kassel

Diese Keynote-Speaker sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!
„Es ist uns gelungen, einige der aktuell wichtigsten Persönlichkeiten der
Altersmedizin und Alternswissenschaften für den großen Gerontologie- und
Geriatrie-Kongress in Kassel zu gewinnen“, freuen sich DGGG-
Kongresspräsidentin Professorin Kirsten Aner und DGG-Kongresspräsident
Professor Markus Gosch. „Die Teilnehmenden dürfen sich auf renommierte und
international gefragte Rednerinnen sowie Reder freuen, deren Vorträge
sicher zu den Höhepunkten unseres Gemeinschaftskongresses gehören werden!“
Jetzt stellen Aner und Gosch die elf Keynote-Speaker offiziell vor:

Neuigkeiten aus der Geriatrie präsentieren Professor Peter Pietschmann aus
Wien, Professorin Nathalie van der Velde aus Amsterdam, Professor Jürgen
Bauer aus Heidelberg, Professor Adam Gordon aus Nottingham und Professor
Hans Jürgen Heppner aus Bayreuth. Mit aktuellen Debatten der Gerontologie
befassen sich Professor Harald Künemund aus Vechta, Professorin Claudia
Vogel aus Neubrandenburg, Professor Kirab Rabheru aus dem kanadischen
Ottawa, Professorin Ulla Kriebernegg aus Graz, Sebastian Lobentanzer aus
Heidelberg und Chiara Herzog aus Innsbruck. Welche Themen die einzelnen
Keynote-Speaker genau beleuchten werden, stellen wir in den kommenden
Wochen sukzessive vor.

900 Teilnehmende beim Kongress erwartet: Schon jetzt Ticket zum
Frühbucherpreis sichern!

Der gemeinsame Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie
und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
findet unter dem Motto „Altern ohne Grenzen“ vom 11. bis 14. September
2024 an der Universität Kassel statt. Rund 900 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer werden erwartet. Sichern Sie sich jetzt Ihr Kongressticket zum
Frühbucherpreis: https://www.gerontologie-geriatrie-
kongress.org/teilnahme.html

Hinweis für Journalistinnen und Journalisten:

Ab sofort ist auch die Presse-Akkreditierung zum Gerontologie- und
Geriatrie-Kongress in Kassel möglich. Senden Sie einfach eine E-Mail mit
Presseausweis oder Redaktionsbestätigung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Einzelkämpfer oder ganze Abteilung: Wer verantwortet die KI-Einführung im Unternehmen

Eine Befragung des ifaa zeigt, dass in Unternehmen mit mehr als 100
Beschäftigten die Verantwortung für die Einführung von KI-Systemen in
einer Abteilung gebündelt wird, während kleinere Unternehmen häufig weder
eine verantwortliche Person noch eine verantwortliche Abteilung haben.
Über alle Unternehmensgrößen hinweg, übernimmt in etwa 27,5% der
Unternehmen eine Person, zum Beispiel ein Chief Artificial Intelligence
and Data Officer (CAIDO), die Verantwortung für die strategische Umsetzung
von KI-Einführungen. Die Ergebnisse zeigen, dass größere Unternehmen einen
Vorsprung bei der Einführung von KI haben.
https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/KI-
Trendbarometer-2023.pdf

“In der betrieblichen Praxis werden neue Technologien meist zunächst von
einzelnen Personen verwendet und erst später folgt eine
aufbauorganisatorische Verankerung im Unternehmen. Mit Blick auf die
Potentiale und Veränderungskraft von KI ist es jedoch essenziell, dass
frühzeitig eine Einzelperson oder eine Abteilung mit dem Thema KI betraut
wird. Damit wird eine frühzeitige, strategisch sinnvolle Nutzung dieser
Technologie im Unternehmen sichergestellt“, so Dr.-Ing. Markus Harlacher,
wissenschaftlicher Experte am ifaa.

Rollen und Abteilungen in der betrieblichen Praxis bei der Einführung von
KI

Die digitale Transformation etablierte bereits Rollen wie den spezifisch
für die Entwicklung und Umsetzung der unternehmensinternen
Digitalisierungsstrategie konzipierten, Chief Digital Officer oder den
Chief Data Officer, welcher für die Verwaltung der Daten-Assets des
Unternehmens zuständig ist.

Im KI-Kontext findet sich in der betrieblichen Praxis die Rolle des Chief
Artificial Intelligence and Data Officer (CAIDO). Seine Aufgabe
konzentriert sich vor allem auf die wichtige und notwendige Verankerung
des Verständnisses für KI in der Führungsebene sowie die Entwicklung einer
unternehmensweiten KI-Strategie. Ebenfalls in den möglichen
Aufgabenbereich des CAIDO fallen die Koordination interdisziplinärer Teams
sowie die Leitung einer etwaigen neuen Organisationseinheit im Rahmen der
KI-Einführung.

Ergebnisse der Online-Umfrage im Detail

Im Zeitraum von November bis Dezember 2023 wurden in der Online-Befragung
531 Führungskräfte und Beschäftigte aus dem produzierenden Gewerbe
befragt. Während ein Großteil der Studienteilnehmenden aus
Kleinunternehmen mit bis zu 99 Beschäftigten angeben, dass in ihrem
Unternehmen weder eine Abteilung noch eine Einzelperson für die Einführung
von KI zuständig ist, liegt die Verantwortung in Unternehmen mit 100 und
mehr Beschäftigten mehrheitlich bei ganzen Abteilungen. Der Anteil an
Unternehmen, in denen eine Einzelperson die Verantwortung für die KI-
Einführung übernimmt, beträgt über alle Unternehmensgrößen hinweg 27,5%.

Die Ergebnisse zeigen zudem, dass kleine Unternehmen bei der Einführung
von KI-Systemen hinterher hängen. So geben lediglich 30% der
Studienteilnehmenden aus Unternehmen mit bis zu 99 Beschäftigten an, dass
in Ihrem Unternehmen bereits mindestens ein KI-System eingeführt wurde.
Weitere 20% dieser Teilstichprobe arbeiten in Unternehmen, in denen eine
KI-Einführung geplant ist. In knapp 50% der Unternehmen ist eine KI-
Einführung weder erfolgt noch geplant. Hingegen geben mehr als 80% der
Studienteilnehmenden aus größeren Unternehmen an, dass in ihrem
Unternehmen KI eingesetzt oder perspektivisch eingeführt wird. Dies
bestätigt die Erkenntnisse aus der 2022 durchgeführten Studie “Künstliche
Intelligenz in produzierenden Unternehmen”.

Weitere Informationen zum Thema Künstliche Intelligenz am ifaa:
Ergebnisse des Trendbarometers 2023 – Themenschwerpunkt “Künstliche
Intelligenz”: https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload
/KI-Trendbarometer-2023.pdf


Übersichtliche Informationen über die Position, Veranstaltungen,
Veröffentlichungen und Forschungsprojekte des ifaa sowie Ihre
Ansprechpersonen:
https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/Downloads/Angebote_und_Produkte/Zahlen_Daten_Fakten
/ifaa-Angebotsuebersicht_KI_01.pdf


Ergebnisse der ifaa Studie: “Künstliche Intelligenz in produzierenden
Unternehmen” (2022): https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-
produkte/studien/kwh-ue-alf-ki-studie-ergebnisse


Handbuch für die Praxis: Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit -
Leitfaden zur soziotechnischen Gestaltung von KI-Systemen:
https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/buecher/ifaa-2023
-ki-buch

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Nachhaltigkeitsbeirat Brandenburg gibt Empfehlungen für „Landwende“

Der Nachhaltigkeitsbeirat des Landes Brandenburg hat heute  in Potsdam
Empfehlungen für eine nachhaltige Landbewirtschaftung an die
Landesregierung übergeben. Sie beruhen auf dem Policy Brief
„Mehrgewinnstrategien für eine Landwende in Brandenburg“ und zielen auf
eine Landbewirtschaftung ab, die einerseits nicht verhandelbare planetare
Grenzen einhält und andererseits soziale Mindeststandards gewährleistet.
Die zuständige Staatssekretärin Friederike Haase nahm die Empfehlungen
entgegen und sagte: „Sie sind für uns eine wichtige Arbeitsgrundlage, denn
sie decken einen großen Fächer verschiedener Themen ab. Dem Beirat danke
ich für die geleistete Arbeit."

Anfang März hat die Landesregierung Brandenburg eine neue
Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Für deren fachpolitische
Ausgestaltung bietet der Policy Brief, verfasst von Beiratsmitglied Uta
Steinhardt (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), konkrete
Handlungsansätze. Im Zentrum steht das Ziel, durch Kombinationen von
Schutz und mehrfachen Nutzungen in der Landschaft Mehrgewinne zu erzielen.

Auf der Grundlage des Policy Briefs hat der Nachhaltigkeitsbeirat folgende
Empfehlungen entwickelt:

1.      Landwirtschaft: Die zunehmende Koexistenz verschiedener
landwirtschaftlicher Produktionsformen muss gezielt gefördert und neue
landwirtschaftliche Praktiken wie konservierende oder sogar Boden
regenerierende Landwirtschaft müssen eingeführt und unterstützt werden.
2.      Ernährung: Eine vorausschauende Politik muss die Bedürfnisse der
erzeugenden und verbrauchenden Akteure, die Belange der Umwelt und die
Interessen der zukünftigen Generationen gleichermaßen berücksichtigen.
Dazu gehört die Schaffung passender Markt- und Rahmenbedingungen für eine
Ernährung, die Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge und Sozialverträglichkeit
in einem ganzheitlichen Verständnis von Nachhaltigkeit bündelt.
3.      Biodiversität und Renaturierung: Die Sicherung und Mehrung
biologischer Vielfalt sollte bei jeder Art der Landnutzung angemessen
berücksichtigt werden. Brandenburg sollte Vorreiter darin werden, Moore
wieder zu vernässen und Auen zu renaturieren sowie Geschäftsmodelle für
deren Bewirtschaftung entwickeln.
4.      Nachhaltige Siedlungsentwicklung: Über 40 Prozent aller
CO2-Emissionen in Deutschland lassen sich auf Wohnen und Bauen
zurückführen. Wichtig sind der Fokus auf Flächeneinsparung durch
Nachverdichtung und Flexibilisierung der Wohnflächen, auf die Nutzung von
Baumaterial, das wiederverwendet oder recycelt werden kann, und auf
Wohnungskonzepte, die erneuerbare Energien nutzen.
5.      Integrierte Regionalplanung: Im Land Brandenburg verfügen die
Regionalen Planungsgemeinschaften über ausreichend Kompetenz, um die
Mehrgewinnstrategie, die im Policy Brief ausgearbeitet wurde, planerisch
rechtsverbindlich zu verankern. Dazu ist aber erforderlich, die
Regionalplanung mit den notwendigen Ressourcen und Verantwortlichkeiten
auszustatten.

Insgesamt sehe der Beirat das Thema Landnutzung als eine der zentralen
Aufgaben der künftigen Landesregierung an, sagte die stellvertretende
Beiratsvorsitzende Gesine Grande (BTU Cottbus-Senftenberg) bei der
Übergabe der Empfehlungen. „Brandenburg kann Voraussetzungen für eine
gesundheitsförderliche und umweltverträgliche Lebensweise schaffen und
spätere Anpassungskosten sparen, wenn die Landbewirtschaftung frühzeitig
auf Nachhaltigkeit umgestellt wird.“

Staatssekretärin Haase sagte: „Landflächen sind eine wertvolle Ressource.
Umso entscheidender ist ein ausgewogener und nachhaltiger Umgang mit
ihnen. Unsere Landwirtschaft leistet hierzu einen bedeutenden Beitrag und
ist im ländlichen Raum ein wichtiger wirtschaftlicher und sozialer Anker.
Wir müssen das bereits Erreichte maßvoll weiterentwickeln, um Ernährungs-
und Energiesicherheit zu schaffen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung auf dem
Land zu erhalten und gleichzeitig die Biodiversität in ihrer ganzen
Vielfalt schützen. Diese Vielfalt tut unseren Böden gut.  Für mich
bedeutet Nachhaltigkeit daher immer auch, das Verbindende herauszuarbeiten
und bei unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam eine Lösung zu finden.
Diese Fähigkeit zum Austausch ist für unsere Gesellschaft zentral."

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Data Science berufsbegleitend an der Leuphana studieren

Das weltweite digitale Datenvolumen ist in den letzten Jahren unaufhaltsam
gewachsen. Um diese Datenmengen für Unternehmen nutzbar zu machen, werden
Data Scientists benötigt. Entsprechende Fachkräfte sind sehr gefragt. Mit
ihrem berufsbegleitenden Studienangebot Data Science bietet die Leuphana
Professional School eine karrierefördernde Qualifikationsmöglichkeit auf
diesem Feld.

Der dreisemestrige Masterstudiengang vermittelt eine breit angelegte
Expertise und qualifiziert die Teilnehmenden dafür, große Mengen an
komplexen Daten eigenständig und mit aktuellen Methoden des maschinellen
Lernens zu verarbeiten und auszuwerten. Für den Studienbeginn im Oktober
2024 endet die Bewerbungsfrist am 15. Juli. Für Interessierte gibt es im
Vorfeld verschiedene Beratungsmöglichkeiten.

Das berufsbegleitende Masterprogramm legt besonderen Wert auf eine
fundierte Ausbildung in Methoden der Datenanalyse. Zu Beginn des Studiums
werden deshalb umfassende Grundlagenkenntnisse im maschinellen Lernen und
in den dafür relevanten Bereichen der Mathematik und der Statistik
vermittelt. Im weiteren Verlauf des Studiums werden aktuelle Themen wie
tiefe neuronale Netze, probabilistische graphische Modelle und Methoden
des Information Retrievals behandelt. In ergänzenden Modulen geht es
außerdem um den Wert und die Verwendung von Daten in Unternehmen und den
verantwortungsvollen Umgang mit ihnen.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Praxisorientierung. Die Studierenden
arbeiten an realen Projekten und Use Cases aus dem eigenen Unternehmen.
Sie können berufliche Fragestellungen im Rahmen von Seminarleistungen
bearbeiten. So profitieren die Studierenden und ihre Arbeitgeber schon
während des Studiums vom Wissenstransfer in die Praxis.

Der berufsbegleitende Master mit abwechselnden Präsenz- und
Selbstlerneinheiten richtet sich an Studieninteressierte mit
Berufserfahrung in der Datenanalyse, die sich durch die zusätzliche
Qualifikation Karriereoptionen in einem zukunftsträchtigen Berufsfeld
eröffnen wollen. Am 15. Juni 2024 gibt es die Möglichkeit, den Studiengang
während des digitalen Infotags der Leuphana Professional School näher
kennenzulernen. Für Beratungsgespräche steht Studiengangskoordinatorin
Maria Kruse zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Fon 04131.677-2129).

Alle weiteren Informationen zum Studiengang gibt es hier:
http://www.leuphana.de/ps-data-science

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