Finale des 1. PINK Zukunftsforum „Digital Culture“ – DLR Projektträger vernetzt Forschende und Kulturschaffende
Nach vier Veranstaltungen steht jetzt das Finale des 1. PINK
Zukunftsforums an: Auf dem digitalen Event der Plattform für Innovative
Netzwerke in der Kultur (PINK) am 24. Mai geht es um die Frage, wie sich
kulturbezogene Forschung und Praxis im Kontext der Digitalität
weiterentwickeln kann und muss. Es diskutieren Prof. Dr. Christina Haak
(Deutscher Museumsbund), Dr. Roman Luckscheiter (UNESCO Kommission), Dr.
Chantal Eschenfelder (Städel Museum), Prof. Dr. Wolfram Horstmann (FIZ
Karlsruhe ) und Prof. Dr. Julia Glesner (FH Potsdam).
Mit den PINK-Veranstaltungen bietet der DLR Projektträger auf der
digitalen Plattform einen Raum für Networking zwischen Kulturschaffenden
und Forschenden.
Am 24. Mai ist das Finale des 1. PINK Zukunftsforums zum Thema „Digital
Culture“. Expertinnen und Experten diskutieren live und online auf der
Plattform für Innovative Netzwerke in der Kultur (PINK). Das Thema der
Diskussion ist: „Erforschen – vermitteln – erhalten: Möglichkeiten von
Digitalität in der Kultur“.
Die PINK-Veranstaltungsreihe hat in ihren vorangegangenen vier
Veranstaltungen aufgezeigt, wie sich kulturelle Begegnungsräume durch die
Digitalisierung neu gestalten lassen, welche Bedeutung Künstliche
Intelligenz für den Kulturbereich hat und wie neue Vermittlungs- und
Kooperationsformate entstehen können. Die anstehende Veranstaltung wird
diese Themen übergreifend aufnehmen und diskutieren, welche Konsequenzen
und Aussichten sich daraus für das Arbeiten, Forschen und Vermitteln in
der Kultur ergeben:
- Wie können sich Akteurinnen und Akteure in Forschung, Kultur und Bildung
institutionell und digital aufstellen, um gegenseitig bestmöglich
voneinander zu profitieren?
- Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung für den
Kulturbereich heute und in Zukunft mit sich und wo liegen mögliche Grenzen
des digitalen Potenzials?
- Gibt es Konsequenzen der digitalen Dynamik für den „analogen“ Bereich
der Kulturarbeit und -forschung?
- Welche Strategien können eingesetzt werden, um eine konstruktive
Synergie zwischen analogen und digitalen Bereichen zu fördern?
Diese und weitere Fragen diskutieren am 24. Mai von 15:00 bis 16:45 Uhr:
Prof. Dr. Christina Haak (Vizepräsidentin des Deutschen Museumsbunds e.
V., Wissenschaftliche Direktorin des Landesmuseums Württemberg)
Dr. Roman Luckscheiter (Generalsekretär Deutsche UNESCO-Kommission)
Dr. Chantal Eschenfelder (Leitung der Kunstvermittlung im Städel Museum
und in der Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt a.M.)
Prof. Dr. Wolfram Horstmann (Direktor & Geschäftsführer FIZ Karlsruhe –
Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)
Prof. Dr. Julia Glesner (Professorin für Kultur und Management / FH
Potsdam)
Um an der Veranstaltung teilzunehmen, müssen sich Interessierte auf der
Plattform für Innovative Netzwerke in der Kultur (PINK) registrieren. Die
Anmeldung zur Veranstaltung ist unter folgendem Link kostenlos möglich:
https://dlr-projekttraeger-pin
Mit der Plattform und den PINK Veranstaltungen baut der DLR Projektträger
eine Brücke zwischen Kulturschaffenden und Forschenden. Sie bietet den
Rahmen für Wissenstransfer zwischen Akteurinnen und Akteuren aus geistes-
und sozialwissenschaftlicher Forschung, Kultur und der Kreativwirtschaft.
Einzelpersonen und Institutionen können sich trans- und interdisziplinär
vernetzen und miteinander interagieren. Das sorgt für einen flüssigeren
Transfer von Wissen und es fördert gesellschaftlich relevante
Forschungsergebnisse. Die Vernetzung über PINK und die Teilnahme am PINK-
Zukunftsforum „Digital Culture“ sind kostenlos: Sie können sich einfach
auf der Webseite von PINK anmelden.
PINK ist eine Plattform des DLR Projektträgers. Sie bietet den Rahmen für
Wissenstransfer zwischen Akteurinnen und Akteuren aus geistes- und
sozialwissenschaftlicher Forschung, Kultur und der Kreativwirtschaft.
Der DLR Projektträger bietet als einer der größten Projektträger
Deutschlands seit nahezu 50 Jahren umfassende, wissensbasierte
Dienstleistungen rund um das Management von Forschung, Bildung und
Innovation. Zu seinen Auftraggebern gehören Bundesministerien, die
Europäische Kommission, Bundesländer sowie Wissenschaftsorganisationen und
Verbände. Er berät zu Strategien und Programmen, steuert begleitende
Dialogprozesse, plant und übernimmt die operative Umsetzung von
Förderprogrammen, unterstützt den Wissenstransfer und evaluiert die
Wirkung von Programmen und Initiativen der Auftraggeber. Die rund 1.600
hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR Projektträgers
betreuten im Jahr 2023 mehr als 14.500 Vorhaben mit einem Fördervolumen
von 2,02 Milliarden Euro.
Das Themenspektrum des DLR Projektträgers reicht von Bildung,
Chancengleichheit, Gesundheit, Gesellschaft, Innovation, Technologie,
Umwelt und Nachhaltigkeit bis hin zu europäischer und internationaler
Zusammenarbeit und wird je nach Anforderung auch stets inter- und
transdisziplinär angeboten. Sein Portfolio wird abgerundet durch die
Kompetenzzentren Wissenschaftskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit sowie
Analyse und Evaluation.
Der DLR Projektträger ist eine zentrale Säule des Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt (DLR) und ergänzt dessen wissenschaftliche
Ausrichtung. Weitere Informationen zu Tätigkeiten des DLR Projektträgers
finden Sie in der jeweils aktuell gültigen Auflage des Geschäftsberichts.
Kontakt zur Plattform für Innovative Netzwerke in der Kultur:
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