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Logistik- und Mobilitätskongress hessischer Hochschulen

Veranstaltung im Frankfurter HOLM bietet Fachvorträge und auf der
begleitenden  Innovations- und Karrieremesse die Möglichkeit für den
Austausch mit Unternehmen

Wie sieht die Zukunft der Logistik- und Mobilitätsbranche aus? Und welche
Karrierepfade können Absolvent*innen dieser Fachbereiche gehen?
Besucher*innen erhalten beim Logistik- und Mobilitätskongress (LMK) der
Hochschulen der Rhein-Main-Region am 3. Juni 2024 von 10:00 bis 17:00 Uhr
die Gelegenheit, Vorträge ausgewählter Referent*innen der Branche zu hören
und die von zahlreichen Ausstellern gestaltete Messe zu besichtigen. Den
Kongress, der im House of Logistics and Mobility (HOLM) stattfindet,
organisieren logistikbegeisterte Studierende der Frankfurt University of
Applied Sciences (Frankfurt UAS) sowie Studierende sechs weiterer
Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an
Studierende mit logistischem (Studien-)Hintergrund als auch an Logistik-
Interessierte und Mitarbeitende von Unternehmen aus den Bereichen Logistik
und Mobilität. Themen der Fachvorträge werden unter anderem Nachhaltigkeit
im Transport, Robotik und Digitalisierung sein.

Auf der begleitenden Karrieremesse können Studierende mit Unternehmen und
möglichen Kooperationspartnern in Kontakt treten. Zum ersten Mal bietet
die Podiumsdiskussion „Was ich Young Professionals schon immer mal fragen
wollte“ zudem die Möglichkeit für Studierende, Absolvent*innen der
mitorganisierenden Hochschulen Fragen zum Berufsstart zu stellen. Im
Rahmen des Kongresses wird auch ein Thesis Award der teilnehmenden
Hochschulen verliehen.

Bei der Veranstaltung werden bis zu 500 Studierende mit logistischem
Schwerpunkt von der Frankfurt UAS und den Hochschulen Darmstadt, Fulda,
Worms, Geisenheim sowie der Technischen Hochschule Mittelhessen und der
Hochschule RheinMain erwartet.

Eine Anmeldung ist unter <www.frankfurt-university.de/?id=13535> noch bis
zum 31.05.2024 möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere
Informationen zum Programm finden sich unter
https://logistikkongress.info. Dieses wird laufend aktualisiert.

Termin: Logistik- und Mobilitätskongress 2024
3. Juni 2024, 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: HOLM, Gateway Gardens, Flughafen Frankfurt, 60549
Frankfurt am Main

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Moderne Inhalte plus viel Praxis

Der Bachelorstudiengang „Nachhaltige Gebäude- und Energietechnik“ an der
Hochschule Esslingen hat seine Inhalte aktualisiert und modernen
Anforderungen an den Klimaschutz angepasst. So konzentriert sich der
Studiengang ab dem Wintersemester 2024/2025 auf die beiden Schwerpunkte
Energie- und Gebäudetechnik.

„Nachhaltigkeit und Effizienz werden immer wichtiger. Die Gebäudetechnik
spielt eine entscheidende Rolle bei der Erreichung dieser Ziele. Der
Studiengang Gebäude- und Energietechnik ist deshalb relevant, wichtig und
topaktuell, um den Anforderungen zukunftsweisender Gebäude gerecht zu
werden“, erläutert Prodekan Prof. Dr. Thomas Rohrbach. „Smarte Gebäude-
und Energietechnik ist effektiver Ressourcen- sowie gelebter Klimaschutz“,
führt der Prodekan weiter aus.

Was ist der Inhalt des Studiums?

Die Studierenden lernen in dem Bachelorstudiengang modernste Technologien
wie Smart Home-Systeme, energieeffiziente Heizungs- und Belüftungssysteme,
regenerative Energiesysteme in Gebäuden, Gewerbe und Industrie kennen.
Alle diese Technologien tragen dazu bei, den Energieverbrauch zu
optimieren, Komfort und Wohlgefühl für die Bewohner zu erhöhen und
Sicherheit in Gebäuden zu gewährleisten.

Im Schwerpunkt Energietechnik lernen die Studierenden zudem, kommunale
Versorgungsnetze für Wasser, Nah- und Fernwärme, Erdgas und Wasserstoff zu
planen und effizient zu betreiben. Es werden darüber hinaus auch
energiewirtschaftliche Themen behandelt.

Weitere Neuerung: Der Studiengang bietet gerade in den Grundlagenfächern
zusätzliche Labore an und erhöht damit nochmals deutlich den Praxisanteil.
Auch die Einführung eines Fachs „Einführung in die Versorgungstechnik“
gleich im ersten Semester mit vielen Experimentierkästen, Praxisbezügen
und Teamarbeiten hilft den Studierenden, Spaß am Berufsbild zu bekommen.

Interessiert? Bis zum 15. September direkt einschreiben!
Bis zum 15. September ist eine direkte Einschreibung bei dem NC-freien
Studiengang möglich.

  • Aufrufe: 44

Greix Q1 2024 – Immobilienpreise volatil, Anzahl der Transkationen gering

ie deutschen Immobilienpreise zeigen sich im 1. Quartal 2024 volatil. In
der Tendenz setzt sich die Stabilisierung aus dem Vorquartal fort und der
Preisverfall verlangsamt sich. Je nach Region und Wohnsegment gibt es aber
große Unterschiede. Dies zeigt das jüngste Update des German Real Estate
Index (GREIX), ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für
Grundstückswerte, ECONtribute und dem IfW Kiel. Dabei werden die
Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse, die notariell beglaubigte
Verkaufspreise enthalten, nach aktuellen wissenschaftlichen Standards
ausgewertet. Alle Daten für momentan 19 Städte und ihre Stadtteile sind
frei verfügbar unter https://www.greix.de/.

„Um eine Bodenbildung auf dem deutschen Immobilienmarkt auszurufen, ist es
noch zu früh. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser stabilisieren
sich die Preise zwar weiter und laufen eher seitwärts. Regional sind die
Märkte aber recht volatil, und es gibt Abweichungen nach oben und unten,
was auch an der nach wie vor geringen Anzahl an Transkationen liegen
dürfte“, sagt Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für
Weltwirtschaft (IfW Kiel).

Verglichen mit dem Vorquartal (Q1 2024 vs. Q4 2023), sind die Preise für
Eigentumswohnungen nur noch leicht um 0,7 Prozent gefallen. Bei
Einfamilienhäusern blieben die Preise praktisch konstant.

Der Preisverfall bei Mehrfamilienhäusern hat sich dagegen mit einem Minus
von 10,5 Prozent deutlich beschleunigt, im Vorquartal lag das Minus bei
rund 5 Prozent. Speziell in diesem Segment herrscht aufgrund geringer
Transaktionen aber eine hohe Volatilität, und die Aussagekraft ist
begrenzt.

Aufgrund der nur noch geringen Teuerungsraten von 0,5 Prozent im Vergleich
zum Vorquartal weichen die inflationsbereinigten Preisveränderungen für
alle Marktsegmente nur leicht nach unten ab. Erstmals seit rund zwei
Jahren verlieren Immobilien gemessen in aktueller Kaufkraft kaum mehr
zusätzlich an Wert.

Verglichen zum Vorjahresquartal, Q1 2023, liegen alle Wohnsegmente
deutlich im Minus, wobei das Minus nun zum zweiten Mal in Folge rückläufig
ist, auch dies ist ein Zeichen der Stabilisierung.

Die Anzahl der Immobilientransaktionen ist nach wie vor auf geringem
Niveau. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg die Anzahl zwar etwas um 10
Prozent. Gegenüber den Jahren 2019 bis 2021 werden im Durchschnitt über
alle Wohnsegmente aber nur rund 40 Prozent des Niveaus erreicht.

Top-7-Städte

In Deutschlands 7 größten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a. M.,
Hamburg, Köln, München, Stuttgart) beruhigt sich die Lage am
Immobilienmarkt, und die Preise für Eigentumswohnungen ändern sich nur
noch moderat im Vergleich zum Vorquartal (Q1 2024 vs. Q4 2023).

In Köln (+2,4 Prozent) und Frankfurt (+2,2 Prozent) geht es nach oben, in
Berlin (-1,9 Prozent) und Stuttgart (-1,4 Prozent) nach unten. Für Hamburg
(+0,1) steht eine schwarze Null.

Hinweis: Für Düsseldorf und München liegen in diesem Update des GREIX
keine Daten für das 1. Quartal 2024 vor.

Insgesamt sind die Preise in Köln am wertstabilsten. Gegenüber dem
Höchststand Anfang/Mitte 2022 beträgt das Minus nur 5,7 Prozent. Es folgt
Berlin mit einem Rückgang von 8,2 Prozent. München (-17,1 Prozent) und
Stuttgart (-21,8 Prozent) haben den höchsten Einbruch zu verzeichnen. Im
Durchschnitt aller 19 Städte des GREIX liegt der Verlust bei 13 Prozent.

Weitere Städte

Außerhalb der Top-7-Städte ist die Preisentwicklung für Eigentumswohnungen
im Quartalsvergleich äußerst uneinheitlich, mit sehr volatilen Ausschlägen
nach oben und unten, was der geringen Anzahl an Transaktionen geschuldet
sein dürfte.

Auffällig ist, dass alle Ost-Städte des GREIX ein Minus zu verzeichnen
haben. Einige West-Städte sehen dagegen ein ordentliches Plus, etwa
Wiesbaden (+6,0 Prozent) oder Münster (+4,1 Prozent).

„Angebot und Nachfrage finden auf dem Immobilienmarkt noch nicht recht
zusammen. Die ‚große Kaufgelegenheit‘, die mancherorts jetzt ausgerufen
wird, scheint auch stark interessensgetrieben zu sein. Regional geht es
teilweise noch deutlich nach unten, und vor allem gemessen in aktueller
Kaufkraft waren Immobilien in den letzten beiden Jahren mit Blick auf die
Wertentwicklung kein gutes Investment“, so Schularick.

Methodischer Hinweis:

Die Preisentwicklung des GREIX wird als Index berechnet. Nur so können
mittels statistischer Verfahren (hedonische Methode) Verzerrungen
eliminiert werden, die ansonsten bei durchschnittlichen
Quadratmeterpreisen auftreten. Beispielsweise führt ein Verkauf besonders
vieler hochpreisiger Immobilien, etwa aufgrund hoher Quadratmeterzahlen,
guter Lage oder einem guten Zustand, zu steigenden Durchschnittspreisen
pro Quadratmeter. Einem solchen Anstieg liegt aber keine generelle
Wertsteigerung für Immobilien zugrunde. Durch die Indexbildung gibt es
keine Verzerrung in der Preisentwicklung nach oben oder unten aufgrund
spezifischer Eigenschaften der verkauften Immobilien.

Über den GREIX:

Was ist der GREIX?
Der GREIX ist ein Immobilienpreisindex für Deutschland auf Basis der
Kaufpreissammlung der lokalen Gutachterausschüsse, die notariell
beglaubigte Verkaufspreise enthält. Er bildet die Preisentwicklung
einzelner Städte und Stadtviertel bis zurück ins Jahr 1960 ab und basiert
auf über zwei Millionen Transaktionsdaten. Mit Hilfe des Datensatzes
können langfristige Trends der Immobilienmärkte analysiert und aktuelle
Entwicklungen im historischen Kontext eingeordnet werden.

Welche Daten und Methoden werden zur Erstellung der Indizes verwendet?
Die Datenerhebung und Auswertung findet in Zusammenarbeit mit den
regionalen Gutachterausschüssen statt. Dabei werden alle
Immobilientransaktionen vollständig erfasst. Die Preise werden mit
neuesten wissenschaftlichen Methoden und statistischen Verfahren
(hedonische Regressionsmethode) ausgewertet. Der GREIX steht somit für
höchste wissenschaftliche Datenqualität.

Wer finanziert den GREIX?
Der GREIX ist durch öffentliche Fördermittel finanziert und ein Projekt
des von der DFG geförderten Bonn-Kölner Exzellenzclusters ECONtribute und
des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) in Kooperation mit den
lokalen Gutachterausschüssen. Ziel ist es, die Transparenz auf dem
Immobilienmarkt zu erhöhen. Unterschiedliche Preisindizes für 18 Städte
sind unter www.greix.de (https://greix.de/) frei zugänglich. Nach und nach
wird der Datensatz um weitere Städte erweitert werden.

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JuniorForscherTage 2024 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gestartet

Beeindruckendes Erlebnis für die jüngeren Teilnehmenden in der
Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) / 18 Schülerinnen und
Schüler aus ganz Deutschland experimentieren im NaT-Lab der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz

In diesem Jahr finden die JuniorForscherTage der Internationalen
JuniorScienceOlympiade (IJSO) zum dreizehnten Mal an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz statt. Zwanzig erfolgreiche Teilnehmende des
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten
Wettbewerbs sind bereits seit dem 6. Mai 2024 zu Gast im NaT-Lab für
Schülerinnen und Schüler auf dem Gutenberg-Campus, um in spannenden
Experimenten die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge und Phänomene rund
um das Thema "Die bunte Welt der Farbstoffe" zu erforschen. Die
Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Deutschland angereist sind, werden
während ihres Aufenthalts von drei Mitarbeitenden des Leibniz-Instituts
für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) aus Kiel
betreut. Das IPN leitet und betreut den bundesweiten Auswahlwettbewerb der
IJSO.

"Wir freuen uns, die JuniorForscherTage zum dreizehnten Mal in Mainz
stattfinden zu lassen und das NaT-Lab besuchen zu können. Mit dem
Abschluss der ersten Wettbewerbsrunde im Februar haben wir unsere
erfolgreichen jüngeren Talente für die Veranstaltung gefunden. Im
Vordergrund steht ganz klar ihre frühe Begeisterung für die
Naturwissenschaften. Das Experimentieren in einem echten Labor ist ein
großartiges und nachhaltig beeindruckendes Erlebnis für sie", erklärt
Melanie Hänel vom IPN.

Die Internationale JuniorScienceOlympiade fand zum ersten Mal 2004 in
Jakarta statt. Sie verfolgt das Ziel, junge Spitzentalente in den
Naturwissenschaften zu entdecken und die Jugendlichen frühzeitig mit
attraktiven Angeboten für eine naturwissenschaftliche Ausbildung zu
begeistern. Im nationalen Auswahlwettbewerb werden aus über 3.500
angemeldeten Teilnehmenden in vier über das Jahr verteilten Runden die
sechs hellsten Köpfe ermittelt, die im Dezember für zehn Tage zum
internationalen Wettbewerb nach Bukarest in Rumänien reisen. Dort treffen
sie auf rund 300 Jugendliche aus etwa 50 Nationen und kämpfen um Gold-,
Silber- und Bronzemedaillen.

Für die IJSO werden "Allrounder" gesucht, die sich fächerübergreifend für
Fragestellungen aus Biologie, Chemie und Physik interessieren. Beim
Wettstreit um die Olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich
Einzelleistungen bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt.
Teamarbeit und fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren
im Labor ein wesentliches Element des Schülerwettbewerbs. Zur Förderung
der jüngsten Teilnehmenden gibt es im Rahmen der IJSO ein spezielles
Juniorprogramm sowie das Partnerschulnetz "NaWigator in der IJSO" mit
einem Wettbewerbstag für die Klassenstufe 5/6.

Bildmaterial:
https://download.uni-
mainz.de/presse/IJSO_forschertage_2024_gruppenfoto.jpg
https://download.uni-mainz.de/presse/IJSO_forschertage_2024_01.jpg
https://download.uni-mainz.de/presse/IJSO_forschertage_2024_02.jpg
Derzeit sind 18 Schülerinnen und Schüler bei den JuniorForscherTagen 2024
der Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) im NaT-Lab auf dem
Gutenberg-Campus zu Gast.
Foto/©: Melanie Hänel / IPN Kiel
HINWEIS: Alle Bilder sind ausschließlich im Zeitraum 07.05.2024 bis
31.12.2024 und nur im Zusammenhang mit der Presseinformation
"JuniorForscherTage 2024 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
gestartet" kostenfrei nutzbar.

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