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Infos zu Finanzspritzen fürs Studium FH Dortmund lädt ein, Stipendienprogramme zu entdecken

Was? Stipendientag der FH Dortmund

Wann? Mittwoch, 15. Mai 2024, 10 bis 14 Uhr

Wo? Eingangsfoyer, Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund

 

Volle Konzentration aufs Studium ohne Geldsorgen? Welche Chancen Stipendienprogramme bieten, darüber können sich Studieninteressierte und Studierende auf dem Stipendientag der Fachhochschule Dortmund am Mittwoch, 15. Mai 2024, informieren.

 

Für Gespräche bereit stehen aktuelle Stipendiat*innen der großen Begabtenförderwerke Deutschlands, des Aufstiegsstipendiums und des Deutschlandstipendiums der FH Dortmund, die an Messeständen alle Fragen rund um Stipendien beantworten. Die Auswahl an Stipendien ist dabei viel größer als oft gedacht, denn die Stiftungen bieten unterschiedliche Fördermöglichkeiten für Studierende aller Fachrichtungen an.

 

Zusätzlich zu den Repräsentant*innen der jeweiligen Stipendienwerke sind auch Ansprechpersonen der FH Dortmund vor Ort, um Tipps zu geben für weitere Unterstützungsmöglichkeiten wie Auslands- und Promotionsförderungen oder für eine gelungene Stipendienbewerbung.

 

Der Stipendientag wird als kostenfreies Angebot ausgerichtet von der Stipendienberatung der Zentralen Studienberatung der Fachhochschule Dortmund.

 

Mehr zum Stipendientag:

www.fh-dortmund.de/stipendientag

 

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Ausstellung „Frightened of old ideas“ widmet sich an der Muthesius Kunsthochschule den Kulturen digitaler Bilder

Wie wird ein Screenshot zum Kunstwerk? Und welche digitalen Tools nutzen
Lehrkräfte im Schulfach Kunst, um Inhalte zeitgemäß zu vermitteln? In
Kooperation mit dem Landesprogramm Zukunft Schule im digitalen Zeitalter
und dem Institut für Qualitätsentwicklung an den Schulen Schleswig-
Holstein (IQSH) präsentiert die Muthesius Kunsthochschule während der
„Digitalen Woche“ in Kiel eine Ausstellung, die sich mit Kulturen
digitaler Bilder befasst. Die Schau „Frightened of old ideas“ wird am
Montag, 13. Mai, um 18 Uhr im spce, dem Ausstellungsraum der Muthesius
Kunsthochschule, an der Andreas-Gayk-Straße 7-11 in Kiel eröffnet.

Wie werden Bilder zum dreidimensionalen Erlebnis? Und wie können digitale
Medien eingesetzt werden, um klassische Unterrichtsinhalte besser zu
vermitteln? Wie digital Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften im
Kunstunterricht arbeiten, zeigen die Ergebnisse des Wettbewerbs „Mal
digital“, einer Kooperation des Landesprogramms Zukunft Schule im
digitalen Zeitalter mit der Muthesius Kunsthochschule und dem Institut für
Qualitätsentwicklung an den Schulen Schleswig-Holstein (IQSH). Präsentiert
werden die Schülerarbeiten zusammen mit studentischen Arbeiten vom 13. bis
18. Mai in einer Ausstellung im spce | Muthesius, Andreas-Gayk-Straße 7-11
in Kiel.

Tag für Tag gestalten Schülerinnen und Schüler sowie Studierende digitale
Bilder. Sie werden geteilt, gelikt, entfremdet, entwendet und kommentiert.
Längst sind die selbstbestimmte und kompetente Produktion sowie der
kritische Umgang mit Bildern Schlüsselkompetenzen für die
gesellschaftliche und berufliche Teilhabe geworden. Im schulischen
Kunstunterricht wird auf zeitgenössische Medien zurückgegriffen, damit
auch gegenwärtige Entwicklungen wie künstliche Intelligenz (KI) im
Klassenraum eine Rolle spielen können. Wie produktiv und reflexiv sich
Schüler im Kunstunterricht mit gestalterischen Verfahren oder
künstlerischen Strategien der Digitalität befassen, zeigt der Wettbewerb
„Mal digital“.

Während der Digitalen Woche Kiel präsentiert der spce | Muthesius die aus
dem Wettbewerb entstandene Ausstellung zum Thema Medien- und
Bildkompetenz: „Frightened of old ideas – Kulturen digitaler Bilder“. Die
Kunstausstellung ist ein Baustein des Landesprogramms Zukunft Schule im
digitalen Zeitalter, initiiert von Melanie Appelt, Educational Engineer
Kunst am IQSH, in Zusammenarbeit mit dem spce | Muthesius, kuratiert von
Sven Christian Schuch, dem künstlerischen Leiter des spce | Muthesius.

Zudem finden Workshops statt, die sich den Möglichkeiten Digitaler Medien
widmen. Parallel intervenieren während der Digitalen Woche Studierende der
Muthesius Kunsthochschule am zentralen Veranstaltungsort im Foyer des
InnoPier Gebäudes, Martensdamm 6 in Kiel, und nutzen es als ihre Bühne.
Dabei zeigen sie die Wirkkraft von Kunst und Informationsdesign, komplexe
Inhalte zu bündeln, sie ästhetisch aufzubereiten sowie neue Denk- und
Lösungsansätze.

> Die Ausstellung „ Frightened of old ideas – Kulturen digitaler Bilder“
wird am Montag, 13. Mai, um 18 Uhr eröffnet im spce | Muthesius, dem
Ausstellungsraum der Muthesius Kunsthochschule an der Andreas-Gayk-Straße
7-11, Kiel. Bis Samstag, 18. Mai, ist sie täglich zu sehen von 15 bis 18
Uhr. Der Eintritt ist frei.

Informationen über die Ausstellung: https://www.spce.sh/de/events
/frightened-of-old-ideas-kulturen-digitaler-bilder

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Gebäudesanierung – schnell, effizient und nachhaltig

Im Zuge des Klimaschutzes gilt es, die Sanierungsquote von Gebäuden in die
Höhe zu treiben. Forschende von sieben Fraunhofer-Instituten entwickeln im
Leitprojekt »BAU-DNS« daher Verfahren für eine modulare, ganzheitliche und
zirkulare Gebäudesanierung. Am 3. Mai wurden sowohl der aktuelle Stand des
Projekts als auch die nächsten Schritte Fachleuten aus Wirtschaft und
Wissenschaft präsentiert sowie die bisher erarbeiteten Ergebnisse
vorgestellt und diskutiert.

Sollen die klimapolitischen Ziele von Bundesregierung und EU erreicht
werden, führt kein Weg am Bausektor vorbei: Schließlich gehen in
Deutschland rund 40 Prozent aller CO2-Emissionen auf den Bau und den
Betrieb von Gebäuden zurück – der größte Teil davon für Strom und Wärme.
95 Prozent unserer Gebäude sind bereits gebaut, sie müssen schnell,
effizient und CO2-neutral saniert werden. Derzeit liegt die
Sanierungsquote jedoch lediglich bei etwa einem Prozent. Anders gesagt:
Geht es in diesem Tempo weiter, würde es etwa hundert Jahre dauern, den
gesamten Gebäudebestand zu sanieren.

Sanierungsdauer um etwa zehn Prozent senken

Im Leitprojekt »BAU-DNS« haben sich daher sieben Fraunhofer-Institute
unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP
zusammengeschlossen, um dies zu ändern. »Unser Ziel liegt darin, die
Produktivität im Bereich der Gebäudesanierung zu steigern, die Kosten zu
halten, die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben und eine CO2-Neutralität
von Materialien und Systemen auf den Weg zu bringen«, sagt Dr. Simon
Schmidt, Abteilungsleiter Hygrothermik am Fraunhofer IBP. Die Sanierung
könnte dann um etwa zehn bis fünfzehn Prozent schneller vonstattengehen,
die graue Energie der Materialströme durch biobasierte Materialien und
andere Ansätze auf die Hälfte reduziert werden. Dabei geht es im
Leitprojekt nicht primär darum, Produkte zu entwickeln. Vielmehr liegt der
Fokus auf elementaren Vorarbeiten. »Industriekunden können in
Anschlussprojekten mit uns sofort konkrete Lösungen entwickeln – ohne
langwierige Untersuchungen der Vorlaufkette. Der Mehrwert des Leitprojekts
kommt also direkt bei den Unternehmen an«, sagt Schmidt.

Serielle Sanierung: Beispiel Fassadenbauteile

Die Forschenden verfolgen dabei drei Stränge: Daten sollen durchgängig
genutzt, Prozesse nachhaltig ausgelegt und Bauteile systematisch gefertigt
werden. Am Beispiel von Fassadenbauteilen bildet das Team den gesamten
Sanierungsprozess beispielhaft ab, angefangen bei Aufnahmen und Scans des
zu sanierenden Gebäudes über die Digitali-sierung der Daten und Fragen der
Bauphysik wie Energieeffizienz und Dauerhaftigkeit bis hin zur Fertigung
der Bauteile und zur Logistik. Die entwickelten Prozesse sollen sich
später auf andere Fragestellungen übertragen lassen. Ein
Entwicklungsbeispiel ist ein Gebäudescanner, mit dem das Gebäude in
Echtzeit vermessen werden kann. Langfristig sollen die Gebäude hierdurch
auch energetisch bewertet und »Schwachstellen« angezeigt werden können.

Was die Produktion und die Montage angeht, so setzen die Forschenden auf
die serielle Fertigung: Die Fassadenelemente werden in der Produktion
vorgefertigt und müssen an der Baustelle lediglich montiert werden – auf
diese Weise können Bauunternehmen dem Fachkräftemangel besser begegnen.
Beim Entwurf der Fassadenelemente stehen Fragen nach der optimalen Größe
der Elemente sowie Anforderungen von Robotern und anderen Hilfsmitteln im
Vordergrund, die auf der Baustelle hilfreich sein könnten. Was die
Materialien angeht, setzen die Forschenden auf regionale Produkte und
rezyklierbare Materialien. »Wir denken den Bauprozess aus der Sicht von
Rückbau und Recycling und gehen Komponentenentwicklung, Fabrikauslegung,
Gebäudeplanung und weitere Projektschritte daher vom Ende her an«,
beschreibt Schmidt. Auch beschäftigt sich das Team mit Fragestellungen wie
der »Cloud-Produktion«: Lassen sich die Module durch kleinere
Handwerksbetriebe, die in der Gegend ansässig sind, produzieren? »Die
kleinen und mittelständischen Unternehmen ins Boot zu holen, ist uns sehr
wichtig«, betont Schmidt.

Erste Module sind bereits entwickelt

Der Scan eines Bürogebäudes auf dem Gelände des Fraunhofer IBP in
Holzkirchen ist bereits abgeschlossen, zudem sind die Informationen
bereits in ein digitales Modell überführt. Auch erste Module hat das Team
bereits entwickelt – im Juni 2024 sollen diese am Versuchsgebäude
angebracht werden. Ende 2024 soll darüber hinaus eine Produktionsstraße
aufgebaut sein, an der die Produktionsprozesse beispielhaft dargestellt
werden können.

Am Projekt beteiligte Fraunhofer-Institute

Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
Fraunhofer Italia IEC

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Neue Studiengänge | „Philosophie – Werte und Normen“ sowie „Gesellschaft, Nachhaltigkeit und Soziale Innovationen“

Ab dem Wintersemester 2024/25 bietet die Universität Vechta zwei neue
Bachelor-Studiengänge an: „Philosophie – Werte und Normen“ können
Interessierte in Kombination mit einem weiteren Fach studieren.
„Gesellschaft, Nachhaltigkeit und Soziale Innovationen“ ist ein
eigenständiger Bachelor-Studiengang. Beide seien ein erheblicher Gewinn
für das Studienangebot der Universität, ist sich die Präsidentin Prof.in
Dr.in Verena Pietzner sicher.

2025 soll das Schulfach „Werte und Normen“ in niedersächsischen
Grundschulen eingeführt werden. Direkte Lehramtsstudiengänge für die
Grundschule werden im Bundesland an Hochschulen aber noch nicht angeboten,
führt Pietzner aus. Hier komme die Universität Vechta mit ihrer
langjährigen Erfahrung im Bereich der Lehrkräftebildung ins Spiel.
„Philosophie – Werte und Normen“ lässt sich in Kombination mit einem
anderen Fach im Bachelor Combined Studies – mit und ohne Lehramtsoption –
studieren. Daran kann sich der Master of Education für den späteren
Lehrer*innenberuf anschließen. „Im Teilstudiengang ,Philosophie – Werte
und Normen‘ erwerben Studierende breite Fachkenntnisse in den Grundlagen
der Philosophie und Ethik sowie in Philosophiedidaktik“, erklärt Prof. Dr.
Jean-Christophe Merle. „Sie werden befähigt, philosophische und ethische
Probleme zu analysieren und zu bewerten, dabei relevante fachliche
Methoden und Theorien anzuwenden“, so der fachverantwortliche
Universitätsprofessor. Dabei entwickeln Studierende die Kompetenz zur
kritischen Bewertung von Positionen in fachlichen sowie in öffentlichen
ethischen Debatten, unter Berücksichtigung universeller Prinzipien und des
Wertepluralismus in verschiedenen kulturellen Kontexten. Diese Fähigkeiten
können Studierende nutzen, um zu ethischen Kontroversen fundiert und
argumentativ Stellung zu nehmen. Zudem erwerben sie fachdidaktische
Kompetenzen, um Fachwissen der Philosophie und der Ethik und
Alltagsintuitionen konstruktiv miteinander zu verbinden.

„Dieses breite Spektrum ermöglicht eine vielseitige Auseinandersetzung mit
philosophischen Fragestellungen und bereitet sowohl auf eine akademische
Laufbahn als auch auf verschiedene Berufsfelder vor“, erläutert Merle.
„Der Bachelor Combined Studies mit dem Teilstudiengang, Philosophie –
Werte und Normen‘ befähigt Studierende sowohl für ein Masterstudium im
Lehramt für Werte und Normen für Grundschule oder aber Haupt- und
Realschule als auch ein weiterführendes Studium in Philosophie oder
Ethik.“

Der eigenständige Bachelorstudiengang „Gesellschaft, Nachhaltigkeit und
Soziale Innovationen“ ermöglicht Studierenden einen professionellen Umgang
mit aktuellen Gesellschaftsthemen. „In ,GeNauSo‘ forschen und lehren wir
zu den gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen und deren Wechselwirkungen
auf die Umwelt. Unsere Projekte sind inter- und transdisziplinär
ausgerichtet: Wir befassen uns mit komplexen sozialökologischen
Herausforderungen, schauen auf gesellschaftliche Entwicklungsprozesse und
schaffen nachhaltigkeitsorientierte Lösungsansätze und
Transformationspfade“, erläutert Prof.in Dr.in Corinna Onnen. „Studierende
erlangen ein tiefgreifendes Verständnis für Nachhaltigkeitskonzepte, die
sie praxisorientiert in ihr Studium integrieren. Sie können zudem
fundierte Diskussionen über soziale Innovationen führen und aktiv zur
Lösung nachhaltiger Aufgaben beitragen“, so die
studiengangsverantwortliche Professorin.

Im „BA GeNauSo“ werden theoretische, aber auch empirische Grundlagen
vermittelt. Workshops zu quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden
sind Bestandteil des Curriculums. Die Vertiefung und spezielle Soziologien
behandeln Themen wie Geschlechterordnungen, gesellschaftliche
Naturverhältnisse, Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt,
Organisationsentwicklung, Kommunikation und Nachhaltigkeit sowie soziale
Innovationen. Interdisziplinäre Perspektiven werden berücksichtigt, unter
anderem aus den digitalen Kulturwissenschaften und im Bereich
„Sustainability Entrepreneurship“. Studierende werden dazu befähigt, mit
konkreten wissenschaftlichen Ansätzen soziale Innovationen zu entwickeln
und damit beizutragen zur Frage: wie wollen wir morgen leben?

„Mit ,GeNauSo‘ eröffnen sich Studierenden vielfältige Berufsfelder. Dazu
gehören unter anderem nachhaltigkeitsbezogene Tätigkeiten in Unternehmen
oder Unternehmensberatungen, aber auch im Management von Sozial- oder
Umweltprojekten sowie im öffentlichen Sektor“, fasst es Onnen zusammen.
„Ebenso ist eine Karriere in Forschung und Lehre an Universitäten und
Hochschulen möglich.“ Im Wintersemester 2026/27 startet aufbauend auf den
Bachelor GeNauSo der gleichnamige Masterstudiengang.

Weitere Infos zu den Studiengängen, der Einschreibung und zu einer
persönlichen Beratung sind auf der Homepage der Universität Vechta zu
finden: https://www.uni-vechta.de/studium

Studienorientierung und Hochschulinformationstage 2024

Wer ein Studium beginnt, investiert in die Zukunft. Ist es da nicht gut,
wenn die Rahmenbedingungen schon von Anfang an passen? An der Universität
Vechta setzen sich täglich viele Menschen dafür ein, dass Studienstart und
Studium bestmöglich gelingen. Unter anderem das Team der Zentralen
Studienberatung (ZSB) informiert über das Angebot der Universität Vechta
und darüber, wie die Bewerbung auf einen Studienplatz abläuft oder wie
sich Studieninteressierte einschreiben können.

Ganz gleich, ob die Entscheidung für ein Studium schon gefallen ist, oder
ob der Entscheidungsprozess noch läuft: Die ZSB und weitere
Hochschulangehörige stehen zur Verfügung bei allen Fragen rund um Studium
und Studieneinstieg.

Eine gute Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein Bild zu machen, sind die
Hochschulinformationstage 2024. Sie finden vom 13. Mai bis zum 17. Mai
statt. Die Universität Vechta bietet neben dem grundlegenden Angebot ein
umfangreiches Informations- und Beratungsprogramm, bei dem Interessierte
an Veranstaltungen der Studiengänge und -fächer teilnehmen können und so
einen direkten Einblick in das Wunschfach oder den entsprechenden
Studiengang bekommen. Auch weitere Informationsangebote und der Austausch
mit Studierenden ist geplant

Mehr Infos: www.uni-vechta.de/hit
Direkte Ansprechpersonen der ZSB: www.uni-vechta.de/zsb

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