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Sicher verpflegt: Schutz vor lebensmittelbedingten Erkrankungen in Gemeinschaftseinrichtungen

Das BfR hat seine Empfehlungen für die Verpflegung von besonders
empfindlichen Personengruppen aktualisiert

Lebensmittelbedingte Infektionen und Intoxikationen (Vergiftungen)
gefährden besonders Kleinkinder, Schwangere sowie sehr alte und kranke
Menschen. Wie kann man das Risiko so weit als möglich verringern? In einem
gemeinsam mit der BfR-Kommission für Biologische Gefahren und Hygiene
aktualisierten Merkblatt gibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Empfehlungen zur sachgerechten Verpflegung dieser Personengruppen in
Gemeinschaftseinrichtungen – angefangen bei der Warenbeschaffung und dem
Lagern bis hin zum Garen und zur Ausgabe der Gerichte. „Fehler bei der
Auswahl und beim Umgang mit Lebensmitteln können bei besonders
empfindlichen Personen schwerwiegende, sogar lebensbedrohliche Folgen
haben“, sagt Frau Dr. Heidi Wichmann-Schauer, Leiterin der Fachgruppe
Bakterielle Toxine, Gemeinschaftsverpflegung im BfR. „Mit dem BfR-
Merkblatt ,Sicher verpflegt‘ wollen wir die Verantwortlichen in
Gemeinschaftseinrichtungen dabei unterstützen, auch diese Menschen vor
lebensmittelbedingten Erkrankungen zu schützen.“

Link zum Merkblatt:
https://www.bfr.bund.de/cm/350/sicher-verpflegt-besonders-empfindliche-
personengruppen-in-gemeinschaftseinrichtungen.pdf


Eine besonders gefürchtete Lebensmittelinfektion ist die Listeriose,
hervorgerufen durch das Bakterium Listeria monocytogenes. So wurde ein
kleiner Listerioseausbruch in zwei deutschen Kliniken auf vorgeschnittene
Gurkenscheiben und anderes Gemüse aus einem bestimmten
Verarbeitungsbetrieb zurückgeführt. Dank rascher Aufklärung wurde der
Krankheitsausbruch schnell gestoppt und es konnten weitere Erkrankungen
verhindert werden.

Lebensmittelbedingte Erkrankungen können entstehen, wenn Krankheitserreger
über Rohwaren oder infiziertes Personal in Großküchen gelangen, sich durch
Hygienemängel in der Küche verbreiten und in die zubereiteten Lebensmittel
übergehen. Temperaturfehler tragen dazu bei, dass Krankheitserreger in
Lebensmitteln überleben und sich vermehren.

Das Vermeiden krankmachender Erreger wie Salmonellen oder Listerien in
Lebensmitteln ist beim Verpflegen empfindlicher Personen besonders
wichtig. Gute Hygiene und die richtige Auswahl der Zutaten und Rezepturen
verringern lebensmittelbedingte Infektionen. Wesentlich sind zudem das
richtige Lagern und Zubereiten der Speisen sowie die Schulung des
Personals.

Obst und Gemüse sollten gründlich gewaschen und möglichst geschält werden.
Säurearmes Obst, Gemüse sowie Blattsalate müssen nach dem Schneiden sofort
gegessen werden oder gehören bis zum alsbaldigen Verzehr in den
Kühlschrank. Zum Schutz vor Listeriose kann es ratsam sein, rohe, aber
auch bereits erhitzte, verzehrfertige Lebensmittel vor der Ausgabe zu
erhitzen.

Die meisten Krankheitserreger sterben ab, wenn man beim Garen die Speisen
an allen Stellen für mindestens zwei Minuten auf 72 °C erhitzt. Damit
zubereitete Nahrungsmittel gesundheitlich unbedenklich sind, sollte diese
Vorgabe eingehalten werden.

Während Bakterien beim Erhitzen absterben, können Bakteriensporen auch
hohe Temperaturen überleben. Solche Sporen können wieder zu Bakterien
auskeimen, die sich dann vermehren und Gifte (Toxine) bilden. Das
Heißhalten bis zur Ausgabe der Lebensmittel bei mindestens 60 °C an allen
Stellen der erhitzten Speise kann Sporen am Auskeimen und Bakterien an der
Vermehrung hindern.

Betriebe, die regelmäßig besonders empfindliche Personengruppen
verpflegen, haben eine große Verantwortung bei der Auswahl und Schulung
ihres Personals. In den regelmäßig durchzuführenden Schulungen sollte auch
auf die Gefahren für besonders empfindliche Personengruppen sowie die
Bedeutung der Schutzmaßnahmen hingewiesen werden.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich
unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die
Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und
Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in
engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

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BW Stiftung: Neues Forschungsprogramm in den Lebenswissenschaften startet

• Innovative Forschung zur Gewebezucht soll individuelle Krankenversorgung
und personalisierte Therapien verbessern
• Antragseinreichungen sind ab sofort bis zum 10. September 2024 möglich
• Abteilungsleiterin Dr. Caroline Liepert: „Mit dem Forschungsprogramm
Life Science Engineering stärkt die Baden-Württemberg Stiftung die
Gesundheitsforschung, um den großen gesundheitlichen Herausforderungen
unserer Zeit erfolgreich zu begegnen.“

Mit dem neuen Forschungsprogramm Life Science Engineering fördert die
Baden-Württemberg Stiftung gezielt Projekte, die sich auf innovative
Zukunftstechnologien des sogenannten Tissue Engineering konzentrieren.
Diese Technologie ermöglicht es, für beschädigtes Gewebe oder für
erkrankte Organe im Labor Ersatz zu züchten. Insgesamt 4 Millionen Euro
stellt die Baden-Württemberg Stiftung für Projekte zur Verfügung, die
methodische und technologische Entwicklungen vorantreiben, das
Forschungsfeld Tissue Engineering weiterentwickeln und zu verbesserten
Diagnosen und personalisierten Therapien beitragen. In interdisziplinären
Forschungsansätzen arbeiten Ingenieure mit Experten aus den
Lebenswissenschaften, der Materialforschung, der Informationstechnologie
und der Medizin anwendungsorientiert zusammen. Finanziert werden
Hochschulen, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und
Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg.

„Mit dem neuen Forschungsprogramm Life Science Engineering stärkt die
Baden-Württemberg Stiftung die Gesundheitsforschung, um den großen
gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit wie Krebs, Diabetes und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgreich zu begegnen“, sagt Dr. Caroline
Liepert, Leiterin der Abteilung Forschung bei der Baden-Württemberg
Stiftung. „Auf diese Weise leisten wir auch einen Beitrag zum Forum
Gesundheitsstandort Baden-Württemberg der Landesregierung“.

Forschung zwischen Grundlagen und Anwendung
Das stark expandierende Forschungsfeld Tissue Engineering steht aufgrund
großer Fortschritte in den vergangenen Jahren an der Schnittstelle
zwischen grundständiger und anwendungsorientierter Forschung. Dennoch
bestehen beim Einsatz im Labor und bei der Anwendung am Menschen
Herausforderungen – beispielsweise die ausreichende Nährstoffversorgung
bei der Entwicklung vollständiger Organe im Labor. Das Forschungsprogramm
zielt darauf ab, diese Herausforderungen mit innovativen Methoden,
Technologien und Verfahren und der Erforschung und dem Einsatz von
Biomaterialien zu bewältigen. Dafür bedarf es dem interdisziplinären
Zusammenwirken von experimentellen und computerbasierten Methoden zur
weiteren Erforschung von zellulären Materialien, Organ-on-a-Chip-
Verfahren, synthetischer Biologie, molekularen Maschinen, Nanoporen oder
selbstheilenden 3D- und 4D-Materialien. Gesucht werden exzellente Projekte
mit einem klaren Anwendungsbezug. Antragseinreichungen für das
Forschungsprogramm sind ab sofort bis zum 10. September 2024 möglich.

Über die Baden-Württemberg Stiftung
Die Baden-Württemberg Stiftung wurde im Jahr 2000 gegründet und ist eine
der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Als unabhängige und
überparteiliche Stiftung des Landes ist sie in besonderem Maße den
Menschen in Baden-Württemberg verpflichtet. Mit einem klaren Auftrag und
mit einer klaren Haltung gestaltet sie den Wandel – in Gesellschaft und
Kultur, in der Bildung sowie in der Spitzenforschung. Für eine gemeinsame
Zukunft, die nicht auf das Ich, sondern auf das Wir baut. Die Baden-
Württemberg Stiftung engagiert sich für eine lebendige Bürgergesellschaft
und fördert soziale und kulturelle Teilhabe. Mit Ideen und mit
Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Kultur setzt sie sich für ein
nachhaltig lebenswertes Baden-Württemberg ein. Ihr Motto: Wir stiften
Zukunft. www.bwstiftung.de

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Internationaler Tag für Pflanzengesundheit: Im Labor verstehen, was auf dem Feld passiert

Am 12. Mai ist der Internationale Tag für Pflanzengesundheit: die
Freiburger Biolog*innen Jürgen Kleine-Vehn, Thomas Ott und Aida Maric über
die Relevanz von Forschung zu Wachstum, Nährstoffaufnahme und
Widerstandsfähigkeit von Pflanzen

Wenn Pflanzen unter einem veränderten Klima, Extremwetterereignissen,
Schadorganismen und ausgelaugten Böden leiden, gefährdet das die
Existenzgrundlage der wachsenden Weltbevölkerung. Die Generalversammlung
der Vereinten Nationen hat daher den 12. Mai zum Internationalen Tag der
Pflanzengesundheit (IDPH) erklärt. Damit soll darauf hingewiesen werden,
wie essentiell der Schutz der Pflanzengesundheit für uns Menschen ist –
für die Sicherung unserer Ernährung, für weniger Armut und für den Schutz
unserer Umwelt.

Grundlagen der Pflanzengesundheit erforschen
Neue Ansätze für die Förderung der Pflanzengesundheit kommen aus der
Grundlagenforschung: Am Exzellenzcluster CIBSS der Universität Freiburg
erforschen Wissenschaftler*innen, welche biologischen Prozesse das
Wachstum und die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen steuern. Daraus ergeben
sich neue Lösungswege, um Nutzpflanzen die Anpassung an veränderte
Umweltbedingungen zu erleichtern und ihre Gesundheit zu erhalten.
Forschungsverbünde wie CIBSS bieten die Möglichkeit, die Pflanzenforschung
eng mit biotechnologischer und biomedizinischer Forschung zu verzahnen.
Diese Zusammenarbeit verschiedener Fachgebiete macht es möglich,
unterschiedliche Expertisen zu kombinieren und grundlegende Mechanismen zu
identifizieren, die in Pflanzen und anderen Organismen gleichermaßen
relevant sind.

Video-Interview mit Prof. Dr. Jürgen Kleine-Vehn
Jürgen Kleine-Vehn erforscht, wie Pflanzen Informationen aus ihrer Umwelt
verarbeiten und darauf reagieren, indem sie ihr Wachstum an die äußeren
Gegebenheiten anpassen. Zentral dafür sind Pflanzenhormone, die die
Kommunikation zwischen den Zellen einer Pflanze steuern. „Pflanzen nehmen
ihre Umwelt sehr genau wahr und integrieren diese Informationen in ihre
Architektur,“ sagt Kleine-Vehn. Pflanzenhormone sind dadurch auch wichtig
für den Ertrag von Nutzpflanzen.

Video-Interview mit Prof. Dr. Thomas Ott
Thomas Ott erforscht eine Symbiose zwischen Hülsenfrüchtlern wie Bohnen
oder Erbsen und bestimmten Bakterien. „Die Bakterien geben Stickstoff an
die Pflanze ab und düngen sie dadurch,“ erklärt Ott. Das gesunde Wachstum
von Hülsenfrüchtlern ist dadurch nicht von Stickstoff aus dem Boden
abhängig. Andere Nutzpflanzen, die die Symbiose nicht eingehen können,
müssen in der Landwirtschaft durch energieintensive Düngung mit Stickstoff
versorgt werden. Ein Ziel von Otts Forschung ist, die Fähigkeit, diese
Symbiose einzugehen, auf weitere Nutzpflanzen zu übertragen.

Video-Interview mit Dr. Aida Maric
Aida Maric erforscht, welche Prozesse in Pflanzen ablaufen, wenn Böden
plötzlich durch Extremwetterereignisse überfluten. „Unter Wasser wird das
gasförmige Hormon Ethylen in der Pflanze eingeschlossen, was
schwerwiegende Auswirkungen für die Pflanze hat,“ sagt Maric. Sie sucht
Möglichkeiten, wie sich die Menge an Ethylen in so einem Fall reduzieren
ließe, zum Beispiel durch den gezielten Einsatz natürlicher
Bodenbakterien.

Über den Exzellenzcluster CIBSS
Der Exzellenzcluster CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling
Studies erforscht die Signalprozesse, die es Zellen ermöglichen, ihre
Aufgaben zu koordinieren, Gewebe zu bilden und sich an Umweltbedingungen
anzupassen. Ziel von CIBSS ist, in dieser „Sprache des Lebens“ zu
kommunizieren, also die Signalverarbeitung innerhalb von Zellen und
Geweben zu verstehen und sie dadurch gezielt kontrollieren zu können.
Dafür arbeiten mehr als 70 Forschungsgruppen in interdisziplinären
Projekten zusammen.

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Ruperto Carola Ringvorlesung: 200 Jahre Gustav Kirchhoff – Freigeist. Pionier. Visionär.

Einblicke in verschiedene Bereiche der modernen Forschung, für die die
wissenschaftlichen Erkenntnisse des Physikers Gustav Kirchhoff (1824 bis
1887) bis heute von großer Bedeutung sind, bietet die aktuelle Ruperto
Carola Ringvorlesung. Zu der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „200 Jahre
Gustav Kirchhoff“ lädt die Universität Heidelberg im Sommersemester 2024
ein. Den Auftaktvortrag mit einer Einführung in Kirchhoffs Leben und Werk
am Montag, 13. Mai 2024, hält die Historikerin Prof. Dr. Susan Richter von
der Universität zu Kiel. Sie spricht zum Thema „Physik auf Briefmarken und
Straßenschildern: Gustav Robert Kirchhoffs Leben und Wirken im
gesellschaftlichen Gedenken“.

Freigeist. Pionier. Visionär: Einblicke in verschiedene Bereiche der
modernen Forschung, für die die wissenschaftlichen Erkenntnisse des
Physikers Gustav Kirchhoff (1824 bis 1887) bis heute von großer Bedeutung
sind, bietet die aktuelle Ruperto Carola Ringvorlesung. Zu der
Veranstaltungsreihe mit dem Titel „200 Jahre Gustav Kirchhoff“ lädt die
Universität Heidelberg im Sommersemester 2024 ein. Den Auftaktvortrag mit
einer Einführung in Kirchhoffs Leben und Werk am Montag, 13. Mai 2024,
hält die Historikerin Prof. Dr. Susan Richter von der Universität zu Kiel.
Sie spricht zum Thema „Physik auf Briefmarken und Straßenschildern: Gustav
Robert Kirchhoffs Leben und Wirken im gesellschaftlichen Gedenken“. Die
Veranstaltung findet in der Aula der Alten Universität statt und beginnt
um 18.15 Uhr.

„Nichts Außergewöhnliches in Kirchhoffs Leben entspricht der
Außergewöhnlichkeit seines Genius“, schrieb der Physiker und Philosoph
Ludwig Boltzmann über seinen Kollegen, der mehr als 20 Jahre als Professor
an der Universität Heidelberg forschte und lehrte. In ihrem Vortrag wird
Prof. Richter die Facetten von Kirchhoffs Wirken und seiner Persönlichkeit
in den Fokus rücken. Dabei geht es auch um das Bild des Forschers und
„seine wissenschaftspolitische Instrumentalisierung“ im Kontext des
aktuellen europaweiten Gedenkens sowie vergangener Ehrungen. Susan Richter
ist Historikerin und seit 2019 Inhaberin einer Professur für die
Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität zu Kiel. Sie forscht auf
den Gebieten der historischen Zeitforschung, der globalen Ideen- und
Verflechtungsgeschichte sowie der Kulturgeschichte des Politischen.

Die Ruperto Carola Ringvorlesung ist Teil eines Konzepts von Fokusthemen.
Damit will die Universität Heidelberg zweimal jährlich gesellschaftlich
relevante Forschungsfragen in unterschiedlichen Formaten an die breite
Öffentlichkeit herantragen. In der Ringvorlesung „200 Jahre Gustav
Kirchhoff – Freigeist. Pionier. Visionär.“ zum Fokusthema ERINNERN &
VERGESSEN sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus
verschiedenen disziplinären Perspektiven über die Bedeutung von Kirchhoffs
Erkenntnissen für die moderne Forschung – von der Astrophysik und der
Umweltphysik über die Atom- und Molekularphysik bis hin zur Chemie und
Quantenphysik. Unter anderem wird es dabei um die Chipentwicklung, die
Analyse elektrischer Schaltungen sowie das James Webb Space Telescope
gehen, bei dessen Entwicklung gleich mehrere Errungenschaften von
Kirchhoff zum Einsatz kamen. Anliegen der Reihe aus Anlass seines 200.
Geburtstags ist es, insbesondere auch mit interessierten Bürgerinnen und
Bürgern über das Leben und Werk des Physikers ins Gespräch zu kommen.

Dem Auftaktvortrag mit Susan Richter folgen im laufenden Sommersemester
sieben weitere Veranstaltungen. Sie finden jeweils montags in der Aula der
Alten Universität statt, Beginn ist um 18.15 Uhr. Aufzeichnungen davon
sind zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar auf heiONLINE, dem zentralen
Portal der Universität Heidelberg mit Vorträgen, Diskussionsrunden und
Veranstaltungen in digitalen Formaten.

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