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Fest der Ideen und Innovationen

Bundespräsident und DBU laden ein – Anmeldungen bis 15. Mai
Die „Woche der Umwelt“ am 4. und 5. Juni im Park von
Schloss Bellevue auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat sich als Innovationsschau für mehr
Umweltschutz einen Namen gemacht. Zugleich heißt sie mit einem prall
gefüllten Programm alle Bürgerinnen und Bürger willkommen, die bei der
Veranstaltung am Amtssitz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier live
dabei sein wollen. Notwendig ist dafür jedoch eine Registrierung: Noch bis
zum 15. Mai ist eine Anmeldung für den kostenlosen Eintritt unter
folgendem Link möglich: www.dbu.de/anmeldung-wdu.

Impulse für mehr Umweltschutz und „Wege des Gelingens“

„Die ,Woche der Umwelt‘ ist eine perfekte Mischung aus Erlebnis und
Fachgesprächen“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. „Denn diese
Innovationsschau mit Ideen und Impulsen für mehr Umweltschutz vermittelt,
dass die Suche nach Lösungen für den Erhalt des Planeten von Freude und
Inspiration geprägt sein kann.“ Die „Woche der Umwelt“ zeige „Wege des
Gelingens“, so Bonde.

Fast 200 Ausstellende aus ganz Deutschland

Wie solche Wege des Gelingens aussehen können, erfahren die Besucherinnen
und Besucher nicht nur bei den fast 200 Ausstellenden aus ganz Deutschland
– von mittelständischen Betrieben über Vereine und Verbände bis hin zu
Hochschulen und Universitäten, die mit ihren Ständen Park und
Präsidentengarten am Schloss Bellevue in eine kleine Zeltstadt verwandeln.
Denn auch ein buntes, facettenreiches Programm lädt zum Verweilen, Zuhören
und Diskutieren ein.

Buntes Programm auf Haupt- und Fachbühne sowie in rund 70 Fachforen

Die „Woche der Umwelt“ verschafft in drei Bereichen vertiefende Einblicke
in unterschiedlichste Themen zum Schutz von Umwelt, Ressourcen, Natur und
Biodiversität: Neben einer Haupt- und einer Fachbühne und Debatten mit
herausragenden Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und
Wissenschaft laden nahezu 70 Fachforen zu einer intensiven
Auseinandersetzung mit all den Aufgaben ein, „die wir nicht rausschieben
sollten und die wir bewältigen müssen, damit für die nächsten Generationen
die Zukunft lebenswert bleibt“, so DBU-Generalsekretär Bonde.

Von der Energiewende bis zur Bewahrung der Biodiversität

Wenn von der Energiewende hin zur Klimaneutralität die Rede ist, geht es
oft um grünen Wasserstoff. Er gilt als Hoffnungsträger, ist aber nicht
unumstritten. „Hype or Hope?“ ist deshalb am 4. Juni ein Podium auf der
Hauptbühne vis-à-vis vom Schloss Bellevue betitelt. Über Chancen und
Risiken diskutieren unter anderem Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert
Habeck, Prof. Dr. Veronika Grimm von der UTN Nürnberg und Mitglied im
Sachverständigenrat Wirtschaft sowie Dr. Marie-Luise Wolff, die
Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW),
Dr. Sopna Sury, Vorstandsmitglied bei RWE Generation und zuständig für das
Thema Wasserstoff, und Cedric Engels, besser bekannt als YouTuber „Doktor
Whatson“. Dass nicht nur Schutz von Klima und Umwelt, sondern auch die
Bewahrung der Biodiversität unabdingbar für eine zukunftsfähige Erde ist,
erörtert das packende Podium „Bye, bye Artensterben“ – unter anderem mit
Bundesumweltministerin Steffi Lemke, Wissenschaftlerin Adina Arth, NRW-
Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen, Prof. Johannes Vogel,
Generaldirektor des Museums für Naturkunde in Berlin, sowie Prof. Dr. Kai
Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings und DBU-
Kuratoriumsvorsitzender, und Mechthild Möllenkamp, die Vizepräsidentin
beim Handelsverband Deutschland.

Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. Eckart von Hirschhausen auf der
Fachbühne

Auch das Fachbühnen-Programm im Präsidentengarten vor dem Südflügel des
Schlosses dürfte viele Gäste anlocken: Die Themenpalette reicht von einem
Panel zum nachhaltigen Bauen mit Bundesbauministerin Klara Geywitz über
einen Science Slam bis hin zur Präsentation von Startups, deren
Kerngeschäft umweltentlastende und zugleich ökonomisch tragfähige
Strategien sind. Besondere Aufmerksamkeit wird auf der Fachbühne
vermutlich der Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. Eckart von
Hirschhausen wecken. Sein Thema: Gesunde Menschen gibt es nur auf einer
gesunden Erde.

Geballte Expertise von Kreislaufwirtschaft bis zur Nachhaltigkeit in der
Textil- und Modebranche

Geballte Expertise rund um Umweltschutz liefern schließlich die rund 70
Fachforen an beiden Tagen: Der bunte Strauß an Inhalten umfasst das
kulturelle Erbe, die Effizienz von Ein- und Zweifamilienhäusern,
Pestizidvermeidung, die Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit in der Textil-
und Modeindustrie, die Herausforderungen der durch die Klimakrise
ausgelösten Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre und Flut, Wasser als
kostbares Lebenselixier des Menschen, Moorschutz sowie Digitalisierung,
nachhaltige Gemeinschaftsgastronomie in Krankenhäusern und Ausbau
erneuerbarer Energien. Detaillierte Infos zum Programm auf der „Woche der
Umwelt“ finden sich hier: https://www.woche-der-umwelt.de/.

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Ein Tiny-House-Office für die FH Dortmund

Mobiles Nachhaltigkeitsbüro tourt an FH-Standorten und durch die Stadt.Arbeitsplätze, Lounge-Ecke, Kino, Garderobe, Ausstellungsfläche und Teeküche – alles auf zehn Quadratmetern. Das neue mobile Nachhaltigkeitsbüro der Fachhochschule Dortmund ist ein Raumwunder. Der Bauwagen namens „Soffi“, eine Abkürzung für Sustainability Office, ist die Bachelor-Arbeit von Design-Studentin Marie Gowert. Das Büro mit Anhängerkupplung wird ab jetzt an wechselnden Standorten auf dem Campus und in der Stadt stehen.

 

Sebastian Kreimer hat es sich an einem der klappbaren Tische im Bauwagen bequem gemacht. „Soffi“ soll sein neues berufliches Zuhause werden. Er leitet das Nachhaltigkeitsbüro der FH Dortmund und sagt: „Wir wollen so mit unseren Studierenden auch zu Nachhaltigkeitsthemen noch stärker ins Gespräch kommen.“ Der Plan scheint aufzugehen. Am Max-Ophüls-Platz, dem ersten Standort des Bauwagens, ist „Soffi“ schnell zu einem Treffpunkt geworden. Wozu auch die Liegestühle beitragen, die einladend davor in der Sonne stehen.

 

Leichter als in dieser entspannten Atmosphäre lässt sich kaum in Kontakt treten. „Themen der Nachhaltigkeit liegen den Studierenden am Herzen, das wissen wir aus Befragungen etwa im Zuge der Gemeinwohlbilanzierung der FH“, sagt Sebastian Kreimer. Dabei stehen verschiedene Facetten unterschiedlich stark im Fokus. Es geht um Ernährung und Energie, um Mobilität, aber auch um die Campus-Gestaltung und die Lehre. Marie Gowert hat für den theoretischen Teil ihrer Bachelor-Arbeit ebenfalls Studierende befragt. Die Ergebnisse decken sich. „Zugleich ist zu wenig über die Nachhaltigkeitsthemen an der FH bekannt“, sagt die Design-Studentin.

 

Mit „Soffi“ soll das besser werden. Denn es gibt Angebote: Workshops, Werkstätten, Themen für Bachelor- und Masterarbeiten oder die Ringvorlesung Nachhaltigkeit, in der interdisziplinär ein Einblick in die ökologischen Aspekte andere Fachgebiete geboten wurde. Die Studierenden bekommend dafür auch die für ihren Abschluss so wichtigen Creditpoints. „All diese Themen können wir vis-à-vis viel konkreter kommunizieren“, sagt Sebastian Kreimer. Dafür stellt er sein mobiles Büro abwechselnd an einem der über das ganze Stadtgebiet verteilten FH-Standorte auf. Zudem wird der Bauwagen auf Stadtfesten wie „Dortbunt“ oder dem Festival „Juicy Beats“ mit diversen Aktionen und Themen präsent sein.

 

„Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten waren eine Herausforderung bei der Gestaltung des Inneren“, berichtet Marie Gowert, die an der FH Objekt- und Raumdesign studiert. „Die Wunschliste aus dem Nachhaltigkeitsbüro war lang – und der Platz begrenzt.“ Ihre Lösung: Nur wenige Möbelstücke im Bauwagen sind statisch. Fast alles lässt sich klappen, umhängen, abändern, anders anordnen. Marie Gowert greift dafür auf das French Cleat System zurück. Das einfache und zugleich stabile Keilsystem ermöglicht Flexibilität. Über Holzstreben an den Wänden lassen sich Arbeitsflächen, Regale und Kleiderhaken beliebig neu anordnen. Die Kombination aus Holz und dunklen Grüntönen an der Wand sorgen für ein Waldgefühl im Inneren des neuen FH-Bauwagens. Alle Möbelstücke wurden von Marie Gowert in Handarbeit gefertigt. Nicht nur Konzeption und Gestaltung, sondern auch der tatsächliche Ausbau lag in ihrer Verantwortung. Sebastian K

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Gemeinsame Stellungnahme der DGN und DPG zur Anerkennung des „Parkinson- Syndroms durch Pestizide“ als Berufskrankheit

Am 20. März 2024 hat der Ärztliche Sachverständigenbeirat
Berufskrankheiten (ÄSVB) die Anerkennung der Parkinson-Krankheit unter
bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit „Parkinson-Syndrom durch
Pestizide“ empfohlen.  Laut Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt ist
zu erwarten, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dies in
die Liste für Berufskrankheiten aufnimmt. Vermutet wird eine Aufnahme in
der zweiten Jahreshälfte 2024. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie
e.V. (DGN) und die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und
Bewegungsstörungen e.V. (DPG) begrüßen diesen Schritt sowie die
ausführliche Aufarbeitung der aktuellen Literatur und Datenlage durch den
ÄSVB.

Die wissenschaftliche Evidenz für die Auslösung der Parkinson-Krankheit
durch bestimmte Pestizide ist in der Wissenschaftlichen Empfehlung des
Ärztlichen Sachverständigenbeirats für die Berufskrankheit „Parkinson-
Syndrom durch Pestizide“ ausführlich dargestellt.

Parkinson-Patientinnen und -Patienten, die eine berufliche Exposition mit
Pestiziden haben, sollten ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte vom
Umstand ihrer beruflichen Exposition unterrichten. Gegebenenfalls muss
dann eine Anzeige bei der Berufsgenossenschaft erfolgen.

Die aktuellen Kriterien für das Vorliegen einer Berufskrankheit sind: die
Erfüllung des Dosismaßes von mindestens 100 trendkorrigierten
Anwendungstagen (in eigener Vor- und Nacharbeit der Pestizid-Ausbringung
oder in eigener Pestizid-Ausbringung oder in eigener Störungsbeseitigung
im Rahmen der Pestizid-Ausbringung) und das gesicherte Vorliegen einer
Parkinson-Erkrankung. Alle Menschen, auf die dies zutrifft, haben das
Recht, sich an die Berufsgenossenschaft zu wenden.

Die kritische Auseinandersetzung mit den Stärken und Schwächen der der
Empfehlung zugrunde liegenden Studien – tierexperimentellen, In-vitro- (in
der Regel Zell-Experimente) und epidemiologischen Studien
(Beobachtungsstudien in der Bevölkerung) sowie Metaanalysen (d. h. eine
Zusammenfassung und Auswertung mehrerer Studien) – erlaubt eine
differenzierte Sicht auf das komplexe Thema.

Hervorzuheben ist die dezidierte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen
Substanzen und Substanzgruppen von Herbiziden, Fungiziden oder
Insektiziden, die unter dem Sammelbegriff „Pestizide“ als
Pflanzenschutzmittel Verwendung finden.

Die Darstellung bisher bekannter Mechanismen, die zur Entstehung von
Parkinson beitragen können, veranschaulicht, dass neben einer direkt
toxischen (giftigen) Wirkung auf Nervenzellen, insbesondere auf
dopaminerge Neurone (d. h. auf die Nervenzellen, die bei der Parkinson-
Erkrankung zugrunde gehen), auch Stoffwechselvorgänge verändert und
Mechanismen induziert werden, die ebenfalls zur Krankheitsentstehung
beitragen. Dies sind u. a. Störung der mitochondrialen Funktion (d. h. des
Energieapparats von Zellen), Bildung sogenannter freier Radikale und damit
Zunahme von oxidativem Stress (Zellstress), Störung des Aufbaus des
Stützapparats von Zellen und viele mehr.

Die bisherigen Erkenntnisse dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass
vieles noch unbekannt ist. Bei der Verursachung der Parkinson-Krankheit
spielen Umweltfaktoren, wie die Exposition gegen eines oder mehrere der in
der wissenschaftlichen Empfehlung behandelten Pestizide, aber auch andere
schädigende Umwelteinflüsse wie Feinstäube eine wichtige Rolle. Andere
Ursachen liegen in genetischen Veränderungen und Lebensstilfaktoren.
Dennoch konnte auf dem Boden der bereits bekannten Zusammenhänge die nun
vorliegende Empfehlung der Sachverständigen erarbeitet werden, die
erstmals eine einheitliche und wissenschaftlich fundierte Grundlage zur
Prüfung des Vorliegens einer Berufskrankheit gibt.

„Die Empfehlung‚ das ,Parkinson-Syndrom durch Pestizide‘ auf dem Boden der
bereits jetzt bekannten Zusammenhänge als Berufskrankheit anzuerkennen,
ist zu begrüßen“, so Prof. Dr. Daniela Berg, Vizepräsidentin der DGN und
Mitglied der DPG. „Zum einen, weil Betroffenen und ihren Familien
medizinisch und finanziell geholfen werden muss. Zum anderen wird
hierdurch die Notwendigkeit des Schutzes für exponierte Personen noch
klarer“, so die Parkinson-Expertin. Zum Schutzarsenal der Arbeitsmedizin
zählen das Tragen von Schutzkleidung inklusive Ganzkörper-Schutzanzügen,
Schutzhandschuhen und festem Schuhwerk sowie die Verwendung von
schützenden Kabinenfahrzeugen und Atemmasken. „Der Zusammenhang zwischen
individueller hoher Belastung durch die in der wissenschaftlichen
Empfehlung behandelten Pestizide und der Entstehung von Parkinson legt
nahe, sich beim Einsatz dieser Pestizide ihrer Gefahren viel stärker
bewusst zu werden, ihren Einsatz auch unter dem Aspekt des Schutzes vor
neurodegenerativen Erkrankungen auf das Notwendigste zu beschränken und
verstärkt nach für Mensch und Natur unschädlichen Ersatzstoffen zu
suchen“, so Prof. Dr. Joseph Claßen, 1. Vorsitzender der DPG. Die beiden
Fachgesellschaften betonen darüber hinaus, dass nicht zuletzt noch weitere
Forschung nötig ist, um die Zusammenhänge von Pestiziden und Parkinson
besser zu verstehen.

Prof. Dr. Daniela Berg, UKSH, Campus Kiel, Vizepräsidentin der DGN,
Prof. Dr. Joseph Claßen, Universitätsklinikum Leipzig, 1. Vorsitzender der
DPG

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Initiative Klischeefrei veröffentlicht Kinder-Hörbücher: Prominente Sprecherin ist Schirmherrin Elke Büdenbender

Ellke Büdenbender liest aus Büchern der Initiative Klischeefrei  Kevin Fuchs  Initiative Klischeefrei
Ellke Büdenbender liest aus Büchern der Initiative Klischeefrei Kevin Fuchs Initiative Klischeefrei

Die beliebten Kinderbücher der Initiative
Klischeefrei rund um Oma Eda und ein ehemaliges Fabrikgelände sind ab
sofort als Hörbuch kostenfrei auf der Website zum Download verfügbar. Bei
Kindern im Grundschulalter fördern die Geschichten schon früh ein
gleichberechtigtes Verständnis von Berufen und sensibilisieren sie für
ihre individuellen Talente. Schirmherrin Elke Büdenbender hat beide Bücher
in einem Berliner Tonstudio eingelesen.

Eine alte Fabrik, eine Kinder-Clique und mittendrin Oma Eda, die die
Kreativität der Kinder fördert, völlig frei von Klischees und
Zuschreibungen, was Mädchen und Jungen tun oder lassen sollten: Darum geht
es in den Kinderbüchern der Initiative Klischeefrei, die 2021
veröffentlicht und bereits in tausendfacher Auflage von pädagogischen
Fachkräften an Grundschulen im Unterricht genutzt und in Bibliotheken oder
Jugendherbergen gelesen werden.

Damit Band 1, „Der Schlüssel zu Oma Edas Welt oder warum Ausprobieren
hilft“ für Leseanfängerinnen und -anfänger sowie Band 2 „Oma Edas
wundersame Welt und der geheimnisvolle Raketenplan“ für fortgeschrittene
Leserinnen und Leser, ab sofort noch mehr Kinder erreichen, hat
Schirmherrin Elke Büdenbender einen Nachmittag im Tonstudio verbracht.
Entstanden sind zwei kurzweilige Hörbücher, die als Audiodateien nun
barrierefrei für alle zugänglich sind.

„Das Einlesen hat mir richtig Spaß gemacht. Ich mag die Geschichten. Die
jungen Charaktere erleben eine Welt, in der sowohl die Gemeinschaft als
auch eigene Stärken und Talente gleichermaßen zählen. So wird schon früh
eine gleichberechtigte Welt vermittelt und ganz nebenbei unser Anliegen
einer klischeefreien Berufs- und Studienwahl gefördert“, freut sich
Schirmherrin Elke Büdenbender.

Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei, hofft
auf viele Interessierte und Downloads: „Unsere erfolgreichen Bücher hörbar
zu machen, das war schon lange unser Wunsch. Wir danken Elke Büdenbender
herzlich für ihre Unterstützung. Wir freuen uns jetzt darauf, wenn
möglichst viele das neue Angebot nutzen.“

Klischeefreie Geschichten für Sechs- bis Zehnjährige jetzt auch als eBook

Damit der Lesespaß in Zeiten der Digitalisierung auch zuhause oder im
Klassenzimmer nicht zu kurz kommt, hat die Initiative Klischeefrei die Oma
Eda-Geschichten zusätzlich als eBooks aufgelegt. Auf der Website gibt es
sie sowohl in eReader-fähigen als auch barrierefreien Versionen.

Download der digitalen Kinderbücher unter:

https://www.klischee-frei.de/de/klischeefrei_108643.php

Die Initiative Klischeefrei verfolgt das Ziel, jungen Menschen eine
Berufs- und Studienwahl zu ermöglichen, die nach individuellen Stärken und
Talenten erfolgt und unabhängig von Klischees und Geschlechterstereotypen
ist. Mittlerweile unterstützen rund 600 Partnerorganisationen aus Politik,
Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft die Initiative.

Die Initiative Klischeefrei wird gefördert vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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