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Hypertonie: Patientenleitfaden und Blutdruckpass der Deutschen Hochdruckliga informieren und unterstützen

Verlässliches Informationsmaterial zu Bluthochdruck hilft Betroffenen,
ihre Erkrankung besser zu verstehen und die Therapie bestmöglich zu
unterstützen, und gibt den behandelnden Ärztinnen und Ärzten
Begleitmaterial für Aufklärungsgespräche an die Hand. Aufbauend auf den
Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie Hypertonie und der
europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck (ESH) bietet der
Patientenleitfaden Bluthochdruck der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® │
Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention umfassende
Informationen für Betroffene und Interessierte. Die wichtige Messung zu
Hause wird durch den leitliniengerechten Blutdruckpass mit Messanleitung
erleichtert.

Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie [1] betont die
eigenverantwortliche Rolle der Patientinnen und Patienten im Team mit den
behandelnden Ärztinnen und Ärzten. Grundlegend dafür sind verlässliche
medizinische Informationen und Materialien.

Mit dem Patientenleitfaden Bluthochdruck möchte die Deutsche Hochdruckliga
die Beteiligten unterstützen. Er bietet umfassende Informationen für
Betroffene und Interessierte rund um den Bluthochdruck. Auf der Grundlage
der neuesten wissenschaftlichen Empfehlungen werden Diagnose,
Risikofaktoren, Folgeerkrankungen und Therapiemöglichkeiten ausführlich
dargestellt. Detaillierte Kapitel zur Blutdruckmessung und zu begleitenden
Lebensstilmaßnahmen im Alltag zeigen, wie Patientinnen und Patienten ihre
Therapie selbst aktiv unterstützen können. Hinweise auf Beratungs- und
weitere Informationsangebote mit entsprechenden Links und QR-Codes sind
ebenfalls enthalten.

Der persönliche Blutdruckpass der Hochdruckliga (mit Messanleitung) hilft,
die empfohlene Messwoche im Monat oder vor dem Arztbesuch einzuhalten
sowie die eigenen Werte zu dokumentieren und damit im Blick zu behalten.
Denn die Blutdruckmessung ist nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil
jeder Diagnose und Therapie des Bluthochdrucks, indem sie den behandelnden
Ärztinnen und Ärzten wertvolle Daten zur Verfügung stellt. Die gute
Nachricht für Betroffene: sieben Tage Messen im Monat reicht aus!

„Eine aufgeklärte Patientin oder ein aufgeklärter Patient ist in einer
guten Ausgangsposition, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen und
Folgeerkrankungen vorzubeugen“, betont Prof. Dr. med. Markus van der Giet,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga, und macht den
Betroffenen Mut: „Es geht um Ihre Gesundheit – und darum, ein langes Leben
in guter körperlicher und geistiger Verfassung führen zu können. Mit Ihrer
Mitarbeit lässt sich Bluthochdruck gut behandeln!“

Der Patientenleitfaden Bluthochdruck und der Blutdruckpass können
kostenfrei per E-Mail bei der Deutschen Hochdruckliga
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) bestellt werden.

[1] Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie (2023).
https://www.leitlinien.de/themen/hypertonie (Abruf: 20.03.2024)

Über uns:
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® │ Deutsche Gesellschaft für
Hypertonie und Prävention ist eine gemeinnützige, unabhängige medizinisch-
wissenschaftliche Fachgesellschaft. Seit 1974 setzen wir uns für eine
wissenschaftlich fundierte Aufklärung auf dem Gebiet der Hypertonie ein.
Die gesamtgesellschaftliche gesundheitliche Herausforderung Bluthochdruck
verlangt nach einer interdisziplinären Antwort. Wir bündeln die Expertise
aus allen relevanten Fachgruppen und stellen diese allen beteiligten
Gruppen zur Verfügung.

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Mehr als 30 neue Empfehlungen und Ergänzungen: Neue „Living Guideline“ zur Lungenkarzinom-Behandlung veröffentlicht

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie „Prävention,
Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ aktualisiert.
Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und
Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) wurde
diese erstmalig als sogenannte „Living Guideline“ herausgegeben, die
jährlich aktualisiert wird.  Grund dafür ist die große Dynamik bei der
Behandlung von Lungenkrebs – neue Studienergebnisse sowie ständige Weiter-
und Neuentwicklungen von Diagnose- und Therapieverfahren spielen dabei
eine wichtige Rolle. Die kontinuierliche Aktualisierung der Leitlinie
wurde von der Deutschen Krebshilfe gefördert.

„Das ist ein großer Erfolg für die Pneumologie, denn so können aktuellste
wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller für die Praxis zugänglich
gemacht werden. Vor dem Hintergrund, dass das Lungenkarzinom immer noch
die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate ist, kann das
Menschenleben retten“, würdigte DGP-Präsident Professor Wolfram Windisch
diese beachtliche Leistung. Insgesamt sind im Rahmen der Living Guideline
15 neue Empfehlungen zur bestehenden S3-Leitlinie hinzugekommen, weitere
17 Empfehlungen wurden überarbeitet. Dazu zählen beispielsweise Aspekte
bei der Immunchemotherapie, Molekularpathologie sowie der Nachsorge.

Living Guidelines zeichnen sich dadurch aus, dass sie mindestens einmal
jährlich aktualisiert werden müssen – während andere S3-Leitlinien in der
Regel in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren aktualisiert werden. „Wir
freuen uns sehr, dass wir es von den großen onkologischen Entitäten
hierzulande als erste geschafft haben, eine Living Guideline im Zeitraum
von nur einem Jahr zu erarbeiten. Das ist ein Meilenstein, um die
Situation für Lungenkarzinom-Patientinnen und -Patienten in Deutschland
weiter zu verbessern“, sagt Professor Wolfgang Schütte, Chefarzt der
Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau. Er ist
Koordinator der S3-Leitlinie, zusammen mit den Co-Koordinatorinnen Dr.
Sylvia Gütz, St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig, und Dr. Wiebke Nehls,
Helios-Klinikum Emil von Behring in Berlin. Er ergänzt: „Und es ist auf
jeden Fall ein Signal für Kolleginnen sowie Kollegen auch anderer
Fachbereiche, dass die Erarbeitung von Living Guidelines realisierbar
ist.“

Wichtige Neuerungen bei neoadjuvanter Immunchemotherapie,
Molekularpathologie und Nachsorge
Insbesondere bei den früheren Lungenkarzinom-Stadien hat sich die
Situation in den vergangenen Jahren sehr verändert – dem trägt die Living
Guideline mit einigen Neuerungen nun Rechnung. So wurden zum Beispiel neue
Empfehlungen zur neoadjuvanten Immunchemotherapie, die vor einer Operation
eingesetzt wird, in den Krankheitsstadien I, II und III aufgenommen. Damit
dies möglich ist, wurden im Kapitel „Molekularpathologie“
immunhistologische Untersuchungen bei Patientinnen und Patienten in frühen
Krankheitsstadien ergänzt. Bei der Behandlung von Patientinnen und
Patienten mit Metastasen im Stadium IV gibt es ebenso neue
Therapiemöglichkeiten – in Form neuzugelassener Substanzen und neuer
Kombinationsmöglichkeiten von Substanzen. Schließlich gibt es viele
Veränderungen im Bereich „Nachsorge“ – diese finden sich ebenfalls in der
Living Guideline.

Living Guideline soll Erfolge bei der Krebsbekämpfung unterstützen
„Auch wenn das Lungenkarzinom immer noch die höchste Mortalitätsrate unter
den Krebserkrankungen aufweist, können wir viele Erfolge in den letzten
Jahren vorweisen. So hat sich seit 2010, dem Erscheinungsdatum der ersten
S3-Leitlinie zum Thema, die Fünf-Jahres-Überlebensrate von Patientinnen
und Patienten im Stadium IV fast verdoppelt. Umso wichtiger ist, dass wir
den Wettlauf gegen die Zeit nicht verlieren, indem wir unsere
wissenschaftlichen Erkenntnisse noch schneller zusammentragen und
veröffentlichen. Und dafür haben wir nun den Anfang gemacht“, so Schütte.

Die aktualisierte S3-Leitlinie ist auf dieser Webseite abrufbar:
https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/lungenkarzinom/ .
Zudem sind die Inhalte in der kostenfreien Leitlinien-App integriert.
Weitere Informationen unter: https://www.leitlinienprogramm-
onkologie.de/app/

Das Leitlinienprogramm Onkologie
Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für
Leistungserbringer und Patient*innen zur angemessenen Vorgehensweise bei
speziellen Gesundheitsproblemen. Sie stellen ein wesentliches Instrument
zur Förderung von Qualität und Transparenz medizinischer Versorgung dar.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die
Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem im Februar 2008 gestarteten
Leitlinienprogramm Onkologie das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung
und Fortschreibung sowie den Einsatz wissenschaftlich begründeter und
praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen.
Mittlerweile umfasst das Leitlinienprogramm 36 S3-Leitlinien, die zu einem
großen Teil auch als laienverständliche Patientenleitlinien vorliegen.
Mehr unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/home

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP)
ist darauf spezialisiert, Prävention, Diagnostik sowie Therapie von
Atemwegs- und Lungenkrankheiten zu verbessern. Sie ist eine als
gemeinnützig anerkannte wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft und
dient inzwischen rund 4.800 Mitgliedern als Forum für den Austausch über
wissenschaftliche Erkenntnisse und Behandlungserfahrungen.

Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) – eine Nachfolgeorganisation
des 1900 gegründeten „Comité für Krebssammelforschung“ – ist die größte
wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum.
In der DKG vertreten sind 8.370 Einzelmitglieder in 25
Arbeitsgemeinschaften, die sich mit der Erforschung und Behandlung von
Krebserkrankungen befassen; dazu kommen 16 Landeskrebsgesellschaften und
36 Fördermitglieder. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf
Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten
Qualitätsstandards, ist Mitinitiatorin des Nationalen Krebsplans und
Partnerin der „Nationalen Dekade gegen Krebs". Mehr:
https://www.krebsgesellschaft.de/

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Mehr als 30 neue Empfehlungen und Ergänzungen: Neue Living Guideline zur Lungenkarzinom-Behandlung heute veröffentlicht

Das medizinische Umfeld bei der Behandlung des Lungenkarzinom ist aktuell
geprägt durch eine große Dynamik – neue Studienergebnisse sowie ständige
Weiter- und Neuentwicklungen von Diagnose- und Therapieverfahren spielen
eine wichtige Rolle. Um dieser Dynamik besser gerecht werden zu können,
wird heute unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie
und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) eine
sogenannte, sich regelmäßig aktualisierende Living Guideline der
S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des
Lungenkarzinoms“ veröffentlicht.

Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des
Leitlinienprogramms Onkologie gefördert.

„Das ist ein großer Erfolg für die Pneumologie, denn so können aktuellste
wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller für die Praxis zugänglich
gemacht werden. Vor dem Hintergrund, dass das Lungenkarzinom immer noch
die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate ist, kann das
Menschenleben retten“, würdigte DGP-Präsident Professor Wolfram Windisch
diese beachtliche Leistung. Insgesamt sind im Rahmen der Living Guideline
15 neue Empfehlungen zur bestehenden S3-Leitlinie hinzugekommen, weitere
17 Empfehlungen wurden überarbeitet. Dazu zählen beispielsweise Aspekte
bei der Immunchemotherapie, Molekularpathologie sowie der Nachsorge.

Living Guidelines zeichnen sich dadurch aus, dass sie mindestens einmal
jährlich aktualisiert werden müssen – während S3-Leitlinien in der Regel
nur alle fünf Jahre aktualisiert werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir es
von den großen onkologischen Entitäten hierzulande als erste geschafft
haben, eine Living Guideline im Zeitraum von nur einem Jahr zu erarbeiten.
Das ist ein Meilenstein, um die Situation für Lungenkarzinom-Patientinnen
und -Patienten in Deutschland weiter zu verbessern“, sagt Professor
Wolfgang Schütte, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus
Martha-Maria Halle-Dölau, der die starke Gemeinschaftsarbeit koordiniert
hat. Er ergänzt: „Und es ist auf jeden Fall ein Signal für andere
Kolleginnen sowie Kollegen, auch anderer Fachbereiche, dass die
Erarbeitung von Living Guidelines realisierbar ist.“

Wichtige Neuerungen zum Beispiel bei neoadjuvanter Immunchemotherapie,
Molekularpathologie und Nachsorge

Insbesondere bei den früheren Lungenkarzinom-Stadien hat sich die
Situation in den vergangenen Jahren sehr verändert – dem trägt die Living
Guideline mit einigen Neuerungen nun Rechnung. So wurden zum Beispiel neue
Empfehlungen zur sogenannten neoadjuvanten Immunchemotherapie, die vor
einer Operation eingesetzt wird, in den Krankheitsstadien I, II und III
aufgenommen. Damit dies möglich ist, wurden im Kapitel
„Molekularpathologie“ dieimmunhistologischen Untersuchungen bei
Patientinnen und Patienten in frühen Krankheitsstadien ergänzt. Bei der
Behandlung von Patienten und Patienten mit Metastasen im Stadium IV gibt
es ebenso neue Therapiemöglichkeiten – in Form neuzugelassener Substanzen
und neuer Kombinationsmöglichkeiten von Substanzen. Schließlich gibt es
viele Veränderungen im Bereich „Nachsorge“ – diese finden sich ebenfalls
in der Living Guideline.

Living Guideline soll Erfolge bei der Krebsbekämpfung unterstützen

„Auch wenn das Lungenkarzinom immer noch die höchste Mortalitätsrate unter
den Krebserkrankungen aufweist, können wir viele Erfolge in den letzten
Jahren vorweisen. So hat sich seit 2010, dem Erscheinungsdatum der ersten
S3-Leitlinie zum Thema, die Fünf-Jahres-Überlebensrate von Patientinnen
und Patienten im Stadium IV fast verdoppelt. Umso wichtiger ist, dass wir
den Wettlauf gegen die Zeit nicht verlieren, indem wir unsere
wissenschaftlichen Erkenntnisse noch schneller zusammentragen und
veröffentlichen. Und dafür haben wir nun den Anfang gemacht“, so Professor
Schütte.

Hier finden Sie die aktualisierte Living Guideline zur S3-Leitlinie
„Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“:
https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/020-007OL

Hier geht es zum Leitlinienprogramm Onkologie: https://www
.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/lungenkarzinom

Terminhinweis für Journalistinnen und Journalisten

- Donnerstag, 21. März, 10.30 bis 11 Uhr, Bühne in der DGP-Lounge,
Mozartsaal
- Pneumologie-Kongress, Congress Center Rosengarten in Mannheim
- Update der S3-Living-Guideline Lungenkarzinom: Was ist neu?
Experte vor Ort: Leitlinien-Koordinator Professor Wolfgang Schütte

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Ringvorlesung zu Klima, Energie und Nachhaltigkeit startet am 25. März

Die seit 2021 existierende Ringvorlesung „Klima, Energie und
Nachhaltigkeit“ an der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) startet am
Montag, 25. März 2024, um 16 Uhr in einen neuen Durchgang. Bis zum 24.
Juni 2024 finden im Rahmen der Reihe insgesamt zwölf Vorträge von
Referentinnen und Referenten der THB, der Medizinischen Hochschule
Brandenburg (MHB) sowie aus dem Umfeld der Hochschulen im Audimax der THB
(Magdeburger Straße 50, 14770 Brandenburg an der Havel) statt. Alle
Vorträge werden zudem auch online per Livestream übertragen. Neben den
Studierenden der beiden Hochschulen sind auch interessierte Bürgerinnen
und Bürger zur öffentlichen Ringvorlesung eingeladen.

Den Auftakt in diesem Jahr bestreitet Prof. Dr. Michael Vollmer, einst
Mitinitiator der Ringvorlesung und heute noch als Seniorprofessor an der
THB im Einsatz. Sein Vortrag trägt den Titel „Klima, Energie und
Treibhauseffekt - eine Einführung“. Wie im vergangenen Jahr hat Prof. Dr.
Thomas Götze die Organisation übernommen und interessante, drängend
aktuelle Themen zusammenstellen können. Die weiteren Vorträge betrachten
den Themenkomplex aus verschiedenen Blickwinkeln und Fachrichtungen:
Wirtschaft, Mobilität, Energie, Wohnen, Gesundheit, Psychologie und
Digitalisierung. Alle Termine und Themen sind im Veranstaltungskalender
der THB unter https://www.th-brandenburg.de/veranstaltungen zu finden.

Für einige Studierende kann die Ringvorlesung als Lehrveranstaltung im
Rahmen des Studium Generale genutzt werden. Für alle anderen
Interessierten ist die Reihe als allgemeines Fortbildungsangebot gedacht.
Die Vorträge dauern jeweils etwa 75 Minuten mit anschließend 15 Minuten
moderierter Diskussion. Die Teilnahme ist kostenlos und kann ohne
Anmeldung erfolgen.

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