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Pneumologen fordern Spitzenverbände DKG, KBV und GKV zur Zusammenarbeit bei Hybrid-DRGs auf

Bisher stationär erbrachte Leistungen auch ambulant durchzuführen, den
Patienten nicht ständig von A nach B schicken zu müssen, Bürokratie
abzubauen – das ist ein Vorhaben, das Kliniker, Niedergelassene wie auch
Betroffene allesamt begrüßen. Effizienz und bessere Versorgung sind die
schlagenden Argumente. Ermöglicht werden soll dieses intersektorale
Arbeiten durch sogenannte Hybrid-DRGs, um die medizinischen Leistungen in
der Praxis wie auch der Klinik erbringen zu können.

Das Problem: Für die Pneumologie erarbeiten bis zum 31. März die Deutsche
Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
und der GKV-Spitzenverband (GKV) hinter verschlossenen Türen dieses
Fundament, das die pneumologische Versorgung in Deutschland zukünftig
tragen wird. Hierzu ist bisher kein einziger Facharzt gehört worden! Die
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert
deshalb, innerhalb der nächsten Woche noch in die Gespräche einbezogen zu
werden.

Als Arbeitsgrundlage hat die DGP unter der Beteiligung von Klinikern,
niedergelassenen Ärzten, Gesundheitsökonomen sowie Patientenvertretern
bereits die bisherige Leistungserbringung und die Erlössituation von drei
beispielhaften Prozeduren nachvollziehbar kalkuliert und legt diese in dem
heute veröffentlichten Positionspapier „Ambulantisierung in der
Pneumologie – eine wissenschaftliche Analyse und ein Positionspapier der
DGP“ vor: https://www.thieme-
connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-2279-7787?cooperation=033207199170100092019027036178226086109232131082

Leistungen und Erlöse von drei beispielhaften Prozeduren nachvollziehbar
kalkuliert

„Wie können wir für das nächste Jahr kalkulieren? Wie werden die
Modalitäten sein? Das sind die Fragen, auf die wir Pneumologen dringend
Antworten brauchen – aber auch konkrete Vorschläge unterbreiten können“,
erklärt Professor Kaid Darwiche, ärztlicher Leiter der Sektion für
Interventionelle Bronchologie an der Uniklinik Essen.

Denn den Lungenfachärzten und -ärztinnen ist klar: Die Ambulantisierung
bisher stationär durchgeführter Leistungen ist eines der zentralen
Maßnahmen der aktuellen Gesundheitsreformen. „In unserem Fach betrifft
dies insbesondere endoskopische Verfahren“, weiß Darwiche als Hauptautor
des Positionspapiers. „Die reellen Kosten endoskopischer Leistungen,
welche die Grundlage der Kalkulation einer zukünftigen Hybrid-DRG oder
auch dem AOP-Katalog zur Grundlage der Abrechnung ambulanter Operationen
darstellen, sind allerdings bis dato unklar“, ist dort zu lesen. Die DGP
schafft jetzt Fakten.

DGP und BdP: „Jederzeit für gemeinsame Gespräche bereit“

Gemeinsam in Zukunft eine sichere und hochwertige Patientenversorgung
organisieren –Pneumologen aus Klinik und Praxis sind sich einig: „Durch
die geplante Etablierung der Hybrid-DRGs in der Pneumologie besteht
erstmals die große Chance, unsere jahrzehntelangen Forderungen nach einer
adäquaten Vergütung komplexer pneumologischer Prozeduren im ambulanten
Bereich zu erfüllen“, bestätigt Dr. Christian Franke, stellvertretender
Vorsitzender des Bundesverbandes der Pneumologie, Schlaf- und
Beatmungsmedizin (BdP) und niedergelassener Facharzt für Pneumologie in
Sonneberg/ Coburg.

„Entsprechend wäre es jetzt optimal, wenn die Verhandlungspartner und
Entscheidungsträger der Selbstverwaltung noch vor Monatsende eine
Abstimmungsrunde mit den Fachgesellschaften und Berufsverbänden
einplanen“, betonen DGP-Generalsekretär Professor Winfried Randerath und
DGP-Pastpräsident Professor Torsten Bauer. „Wir sind jederzeit für
gemeinsame Gespräche bereit. Unsere Türen stehen weit offen!“

Download: Ambulantisierung in der Pneumologie – eine wissenschaftliche
Analyse und ein Positionspapier der DGP: https://www.thieme-
connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2279-7787.pdf

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Internationale Konferenz für Pflanzenzüchtung an der Hochschule Geisenheim mit großem Zulauf

n dieser Woche fand die zweijährlich stattfindende, international
ausgerichtete Tagung der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V. (GPZ), die
German Plant Breeding Conference 2024, an der Hochschule Geisenheim statt.
Vom 19. bis 21. März trafen sich hier rund 300 Expertinnen und Experten
aus Wissenschaft und Unternehmen aus insgesamt 30 Ländern, um über
beschleunigte, neuartige Pflanzenzüchtung zu diskutieren.

Im Fokus der Veranstaltung unter dem Motto „Accelerating Crop Genetic
Gain“ standen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten neuer Methoden und
aller weiteren Aspekte zukunftsgerichteter Züchtungsansätze. Große Chancen
wurden unter anderem modernen Tools aus Molekulargenetik, Genomik,
Phänotypisierungs-Technologie, Bioinformatik und Biotechnologie, wie z. B.
der neuartigen CRISPR/Cas-Methode zugeschrieben. Bei letzterem Verfahren,
das auch Gen-Schere genannt wird, geht es darum, landwirtschaftlich
wichtige Merkmale gezielt durch Veränderung bestimmter DNA-Abschnitte
anzupassen.

Mehrwert der neuen Möglichkeiten eindeutig aufgezeigt

„Eine beschleunigte und anpassungsfähige Züchtung von Pflanzen ist eine
der wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine moderne ökologische, und
gleichermaßen effektive und wirtschaftliche Landwirtschaft. Dies gilt
ebenso für den Wein- und Obstbau. Mit den neuen Methoden kann man viel
Zeit sparen und kann deutlich präziser arbeiten als bei konventionellen
Züchtungsverfahren“, kommentierte Prof. Dr. Kai-Voss-Fels, Prof. für
Pflanzenzüchtung an der Hochschule Geisenheim und Organisator der Tagung.

Mithilfe der neuartigen Pflanzenzüchtungen lässt sich die
Widerstandsfähigkeit von Pflanzen gegen Hitze und Dürre sowie gegen
Schädlinge und Krankheiten schneller stärken als mit herkömmlichen
Methoden. Damit sind die Pflanzen besser gewappnet gegen den Klimawandel.
Gleichzeitig fördern die mit den neuen Methoden gezüchteten Pflanzen einen
ressourcen- und umweltschonenden Anbau, tragen zu möglichst geringem
Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bei und können helfen, dennoch einen
hohen Ertrag und eine hohe Qualität des Ernteguts zu ermöglichen.

„Auf unserer dreitägigen Veranstaltung, die in diesem Jahr mit großem
Erfolg von der Hochschule Geisenheim ausgerichtet wurde, konnten wir die
Bedeutung und den Mehrwert der neuen Möglichkeiten eindeutig aufzeigen und
konkrete Aspekte der Weiterentwicklung diskutieren. Ich danke den
zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr für die engagierte
Mitwirkung bei der Tagung“, ergänzte Voss-Fels.

Weitere Stimmen zur Tagung

„Der ganzheitliche Ansatz und zugleich enge Austausch zwischen den
verschiedenen Pflanzenzüchtungsexperten aus aller Welt ist beispielhaft
und leistet einen großen Beitrag dazu, die komplexen globalen
Herausforderungen in den Bereichen Landwirtschaft, Weinbau und Gartenbau
mit Hilfe der Wissenschaft zu bewältigen“, kommentierte Timon Gremmels,
Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, in
einem schriftlich übermittelten Grußwort.

Der Staatssekretär im Hessischen Landwirtschaftsministerium, Daniel Köfer,
nannte in seinem Grußwort vor Ort die Herausforderung der Klimaanpassung
im Agrarbereich „eine Mammutaufgabe“. Dabei komme es vor allem auf eine
enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft an. „Diese
notwendige Vernetzung geschah hier bei der German Plant Breeding
Conference in Geisenheim. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagte Köfer.

„Als Hochschule neuen Typs mit den Schwerpunkten Wein- und Gartenbau,
Landschaftsarchitektur und Frischeprodukte, hat uns es besonders gefreut
und geehrt, diese bedeutende, internationale Tagung bei uns in Geisenheim
zu Gast haben zu dürfen“, erklärte Prof. Dr. Hans Reiner Schultz,
Präsident der Hochschule Geisenheim.

Weitere Informationen

Das komplette Programm der Tagung zum Nachlesen finden Sie unter:
https://www.gpz-breeding-conference-2024.de/program. Ein Abstract-Book
steht ebenfalls zum Download bereit. Unterstützt wurde die Tagung von
einer Vielzahl von Sponsoren, darunter Bayer, Crop Trust, BASF und KWS,
sowie vielen weiteren Partnern.

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Ein neuer Weg zur Wirkstoffvielfalt

Viele wichtige Medikamente, wie Antibiotika und Krebsmedikamente, stammen
von Naturstoffen aus Bakterien ab. Die bakteriellen Enzyme, die diese
Wirkstoffe produzieren, gelten wegen ihres Baukastenprinzips als ideale
Werkzeuge für die Synthetische Biologie. Durch Erforschung der Protein-
Evolution fand ein Team um Prof. Dr. Helge Bode „Fusionsstellen“ nach dem
Vorbild der Natur, die eine schnellere und gezieltere Wirkstoffentwicklung
ermöglichen.

Industrielle Produktion folgt meist dem Fließbandprinzip: Bauteile werden
systematisch zu komplexen Produkten zusammengesetzt, wobei verschiedene
Fertigungsstraßen unterschiedliche Produkte ergeben. Doch die eigentlichen
Erfinder dieses Prinzips sind nicht Menschen, sondern Bakterien. Nicht-
ribosomale Peptid-Synthetasen (NRPS) sind bakterielle Enzyme, die, ähnlich
wie Fertigungsstraßen, eine immense Vielfalt an Naturstoffen
hervorbringen. Dadurch können sich die Bakterien in der Natur in den
unterschiedlichsten Lebensräumen behaupten. Wir Menschen verdanken den
riesigen Enzymkomplexen viele wichtige Medikamente, wie Antibiotika.

Vielfalt der Enzymvarianten erzeugt Vielfalt der Naturstoffe

Die große Auswahl an Produkten entsteht dabei weniger durch die Menge an
Bausteinen, sondern durch die Vielfalt der NRPS selbst, die sich aus der
Kombination ihrer Enzym-Untereinheiten ergibt. Jede NRPS-Variante kann
jeweils andere Bausteine binden, aktivieren und miteinander verknüpfen.

Das Team um Prof. Dr. Helge Bode am Max-Planck-Institut für terrestrische
Mikrobiologie in Marburg arbeitet daran, dieses Enzymsystem für die
gezielte Wirkstoffproduktion im Labor zu nutzen. Dabei werden Teile der
Enzyme und damit die funktionellen Eigenschaften ganzer Enzymkomplexe
verändert (NRPS-Engineering), so dass Produkte mit neuen Eigenschaften
entstehen.

Doch obwohl dieser Ansatz bereits seit einigen Jahren verfolgt wird,
funktionierte er bisher noch nicht wie erhofft. „Wir sehen eine große
Chance darin, von der Natur zu lernen. Wenn wir die natürlichen Prozesse
verstehen, wissen wir, welche Bereiche des Enzyms sich am besten für das
NRPS-Engineering eignen“, erklärt Dr. Kenan Bozhüyük, einer der
Erstautoren der Studie, die im Wissenschaftsmagazin „Science“ erschien.

Rekombination nach dem Vorbild der Natur

Um herauszufinden, welche Untereinheiten des Enzyms besonders gut
miteinander zusammenarbeiten, konzentrierte sich das Team auf die Frage:
an welchen Positionen setzt die Evolution selbst an, um neue
„Fliessbänder“ zusammenzubauen oder zu verändern, damit benötigte
Wirkstoffe entstehen? Zusammen mit der Gruppe von Dr. Georg Hochberg
(ebenfalls MPI) und Prof. Dr. Michael Groll (TU München) suchte das Team
nach „Hotspots“ der natürlichen Rekombination. „Dazu haben wir mehrere
zehntausend Enzyme bioinformatisch analysiert und die Analyse anschließend
mit Laborexperimenten kombiniert, um die vorhergesagten Zielstellen zu
überprüfen“, erklären die Erstautoren Leonard Präve und Dr. Carsten
Kegler.

Tatsächlich fand das Team einen neuen „Fusionspunkt“ für die gezielte
Herstellung funktionsfähiger NRPS-Hybride. Mit seiner Hilfe konnten
schließlich sogar NRPS-Sequenzen aus völlig unterschiedlichen Organismen
wie Bakterien und Pilzen miteinander kombiniert werden.
Ihr neues Wissen überprüften die Forschenden dann in einem medizinischen
Zusammenhang: Sie konstruierten ein neues, pharmakologisch aktives Peptid.
Die breit angelegte Studie zeigt das große Potenzial der bakteriellen
Naturstoffe als Grundlage neuer Medikamente.

Das Ziel: Maßgeschneiderte Arzneimittel

„Im Bereich der synthetischen Biologie und der evolutionären Biochemie hat
die Forschung in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht,“ sagt
Prof. Helge Bode, Direktor am Max-Planck-Institut in Marburg. „Der Vorteil
unseres Ansatzes ist, dass wir evolutionäre Prozesse nutzen, die sich über
Millionen von Jahren bewährt haben. Unsere von der Evolution inspirierten
Fusionsstellen sind vielseitiger und haben höhere Erfolgsraten.“

Der Ansatz kombiniert die Synthetische Biologie mit Hochdurchsatzmethoden,
die für das schnellere und damit kostengünstigere Auffinden biologisch
aktiver Wirkstoffe notwendig sind. Damit wollen die Forschenden zukünftig
maßgeschneiderte biologische Arzneimittel mit verbesserten therapeutischen
Eigenschaften entwickeln – was angesichts der Zunahme an Arzneimittel-
Resistenzen und Wirkstoff-Unverträglichkeiten immer wichtiger wird.

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Pressemitteilung Cyberagentur: Für die Wissenschaft, die Vielfalt und die Demokratie

Für die Wissenschaft, die Vielfalt und die Demokratie

Cyberagentur bekennt sich zu Grundfesten der Gesellschaft

Am 21. März 2024 ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Die Agentur
für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) beteiligt sich an
einer gemeinsamen Erklärung von Inhouse Gesellschaften des
Bundesministeriums der Verteidigung.

Gesellschaft sowohl von externen als auch internen Herausforderungen
bedroht sind, steht die Cyberagentur mehr denn je für die Werte ein, die
den Kern unserer Arbeit und unserer Gemeinschaft bilden:

•       Wir sind divers aufgestellt in der Belegschaft.
•       Wir brauchen die Freiheit der Wissenschaft.
•       Wir arbeiten an Projekten, die die Gesellschaft vor dem Einfluss
von Fake News schützen sollen.
•       Wir arbeiten international.

Deshalb engagiert sich die Cyberagentur am Tag gegen den Rassismus für die
Aktion „Für das, was zählt“ der Inhouse Gesellschaften des
Bundesministeriums der Verteidigung und unterstützt die folgende
Erklärung:


Für das, was zählt

Wir haben das große Glück, in Deutschland in einem demokratischen
Rechtsstaat zu leben. Mit Blick auf unsere Geschichte und unsere
Verantwortung für künftige Generationen ist es unsere Pflicht, dies zu
verteidigen.
Denn tagtäglich zeigen sich immer mehr Gefahren für unsere freiheitliche
demokratische Grundordnung. Von außen durch Desinformation und zunehmend
auch militärische Bedrohung. Von innen durch politischen Extremismus.
Als Inhouse-Gesellschaft für den Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Verteidigung stehen wir eng an der Seite der Menschen, die unsere
Freiheit verteidigen. Das gilt natürlich auch am Internationalen Tag gegen
Rassismus. Weil wir davon überzeugt sind, dass es in unserer Gesellschaft
keine Alternative zu unserer freiheitlichen Demokratie und den
universellen Menschenrechten geben kann. Aber auch, weil wir uns als
staatliches Unternehmen hier in einer besonderen Verantwortung sehen,
einzustehen.

Für das, was zählt: Vielfalt

Vielfalt in all ihren Ausprägungen ist die Basis für Fortschritt und beste
Lösungen. Nur mit ihr wird es uns gelingen, notwendige Perspektiven und
Kräfte zu entwickeln, um aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen
begegnen zu können.
Für das, was zählt: Offenheit
Wir brauchen auch weiterhin die Bereitschaft, uns gegenseitig mit
Offenheit und Toleranz zu begegnen, vollkommen losgelöst von Herkunft,
Lebensentwurf oder anderen Merkmalen. Wir müssen zuhören und
unterschiedliche Ideen respektieren, auch wenn sie nicht den eigenen
Überzeugungen entsprechen – nur so entsteht eine dauerhaft tragfähige
Basis.

Für das, was zählt: Gemeinschaft

Unsere Gemeinschaft ist eine wesentliche Säule für Frieden und unseren
Wohlstand, populistische Parolen jeglicher Art untergraben sie und wirken
dem Ausgleich entgegen – sie zielen auf ein Gegeneinander, wo wir doch nur
im Miteinander gemeinsam prosperieren können. Wir stellen uns klar gegen
die ihnen innewohnende Bedrohung oder Herabwürdigung einzelner Gruppen.

Für das, was zählt: Wehrhaftigkeit

Unsere Demokratie muss gegen Gefahren geschützt werden, damit wir die
Freiheit bewahren, uns gegen Rassismus, Intoleranz und totalitäre
Bestrebungen wehren zu können. Als Bundesgesellschaft für den
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung bekennen wir uns
zu unserer Verantwortung, einer wehrhaften Demokratie zu dienen.

Weitere Informationen:

https://www.cyberagentur.de

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