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Weniger Pestizide, mehr Umweltschutz

DBU-Förderinitiative: Drei Millionen Euro für ein Dutzend Projekte

Osnabrück. Rund drei Millionen Euro Förderung, insgesamt fast ein Dutzend
unterstützte Projekte: Dieses Jahr findet eine bundesweite
Förderinitiative der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihren
Abschluss, die sich einer heiß diskutierten Frage zwischen Landwirtschaft
und Umweltschutz widmet: Wie ist – für den verstärkten Schutz biologischer
Vielfalt – der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch Pestizide genannt,
zu reduzieren oder gar zu vermeiden, ohne dass die wirtschaftliche
Existenz von Bauernhöfen aufs Spiel gesetzt wird? Die DBU startet heute in
lockerer Folge eine Serie zur DBU-Förderinitiative Pestizidvermeidung. Zum
Auftakt soll es um Nützlingsrollwiesen gehen.

Thema auch auf internationalem Parkett: DBUgoesBrussels heute Abend in
Brüssel

Auch auf internationalem Parkett bringt die DBU das Thema zur Sprache:
heute (Montag) Abend in der Veranstaltungsreihe DBUgoesBrussels unter dem
Titel „Spagat Pflanzenschutz: Wie die Sicherung von Nahrung und Natur
gelingt“ in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der
Europäischen Union (EU) in Brüssel. „Die DBU-Förderinitiative
Pestizidvermeidung haben wir 2020 auf den Weg gebracht, weil es noch zu
wenige praxistaugliche Alternativen zu chemischen Pflanzenschutzmitteln
gibt“, erinnert sich Dr. Maximilian Hempel, der zuständige Leiter der DBU-
Abteilung Umweltforschung. „Genau das sollte aber unser Ziel sein. Denn
wir tun gut daran, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren, weil sonst
ein zu großer ökologischer Schaden zum Beispiel an Oberflächengewässern
oder gar am Grundwasser entsteht.“

Bonde: Lösungen für einen nachhaltigeren Umgang schaffen wir nur gemeinsam

Zwar ist jüngst auf EU-Ebene ein Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zur
nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (engl. Sustainable Use
Regulation, kurz SUR) vorerst gescheitert. Gleichwohl appelliert DBU-
Generalsekretär Alexander Bonde daran, „das Thema nicht zu verdrängen. Wir
dürfen trotz politischer Hürden nicht untätig bleiben.“ Und er ruft dazu
auf, einen Konsens zu finden. Bonde: „Landwirtschaft und Umweltschutz
hängen zusammen. Lösungen für einen nachhaltigeren Umgang mit Böden,
Wiesen, Wasser und Luft schaffen wir nur gemeinsam.“ Die DBU-
Förderinitiative zur Pestizidvermeidung zeige beispielhaft, „dass es
tatsächlich eine Bandbreite an nicht chemischen Pflanzenschutzoptionen
gibt“. Abteilungsleiter Hempel ergänzt: „Wir müssen auf diesem Weg
weitermachen. Wir brauchen weitaus mehr Forschungs- und
Entwicklungsaktivitäten.“

Überraschende Erkenntnisse im Projekt „Nützlingsrollwiesen“

Tatsächlich dürfte intensivere Forschung die Chancen auf überraschende und
innovative Erkenntnisse beträchtlich erhöhen. Unerwartetes hat zum
Beispiel in der DBU-Förderinitiative Pestizidvermeidung das mehrjährige
Experiment der Staatsschule für Gartenbau in Stuttgart-Hohenheim mit
sogenannten Nützlingsrollwiesen im Freiland-Gemüseanbau zutage gefördert.
Staatsschul-Leiter Dr. Michael Ernst, bei dem auch die Projektleitung lag:
„Es hat mich schon überrascht, mit welch großem Radius von rund 30 Metern
Nützlinge in einem Salatfeld Blattläusen, weißen Fliegen und anderen
Schadinsekten zu Leibe rücken. Man muss viel weniger Produktionsfläche
opfern als gedacht.“ Der promovierte Diplom-Ingenieur der
Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkten Pflanzenproduktion und
Gemüseanbau erklärt die pfiffige Idee hinter den Nützlingsrollwiesen: In
dem von der DBU geförderten Projekt der Stuttgarter Staatsschule kommt
eine Methode zum Einsatz, die viele aus dem Fußballstadion oder dem
eigenen Hausgarten kennen – der Rollrasen.

Wie im Fußballstadion: Nützlingswiesen werden ausgerollt

Das Vorhaben, so Ernst, habe in mehrfacher Hinsicht Neuland erkundet. „Der
Einsatz von Nützlingen beim Gemüseanbau im Gewächshaus ist ja längst
etabliert. Neu ist unser Ansatz im Freiland.“ Noch dazu mit
Nützlingsrollwiesen und einer besonderen Herausforderung. Denn die
Staatsschule für Gartenbau in Stuttgart-Hohenheim wählte im Feldversuch
als Kultur Kopfsalat, der üblicherweise stark von Blattläusen befallen
wird. Und: Wegen der kurzen Kulturdauer des Salats bleiben lediglich sechs
bis acht Wochen von der Pflanzung bis zur Ernte, um Schadinsekten zu
bekämpfen. Staatsschul-Leiter Ernst: „Nützlinge als Schädlingsbekämpfer
müssen daher von Anfang an etabliert sein.“ Deshalb sei die Idee
entstanden, Nützlingsrollwiesen nach der Methode des Rollrasens auf einem
Geflecht von Hanf und Kokosfasern vorzukultivieren, so Ernst. „Denn eine
solche Wiese braucht selbst ab Aussaat etwa vier Wochen bis zur
vollständigen Entwicklung.“ Durch die Vorkultivierung wird so pünktlich
zur Pflanzung des Kopfsalats die Nützlingswiese ausgerollt – ähnlich wie
im Fußballstadion. Marienkäfer, Raubmilben, Schlupfwespen und Florfliegen
tummeln sich auf Blühpflanzen wie Kümmel, wilde Möhre, Ringel- und
Kornblume sowie Schafgarbe, Klatschmohn und echten Salbei – und können
sich umgehend ans Werk machen, um die Schadinsekten zu vertilgen.

Bis zu 60 Prozent Einsparung beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

Das Ergebnis des Staatsschul-Projekts kann sich sehen lassen, sagt
Agrarwissenschaftler Ernst. Es müsse darum gehen, Insektizide einzusparen
und von „Nicht-Ziel-Organismen“ wie etwa Wildbienen fernzuhalten. „Genau
das kann mit alternativen nicht chemisch-synthetischem Pflanzenschutz
gelingen“, so Ernst. Es gehe darum, Pflanzen sowie Verbraucherinnen und
Verbraucher besser zu schützen. Der Leiter der Staatsschule für Gartenbau:
„Das Projekt mit den Nützlingsrollwiesen legt den Schluss nahe, dass beim
Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bis zu 60 Prozent Einsparung möglich
sind.“ Und: Das Projekt hat nach Michael Ernsts Einschätzung das Zeug
dazu, „bundesweit Blaupause für ähnliche Vorhaben zu sein“.

Nähere Infos zur DBU-Förderinitiative:
https://www.dbu.de/themen/foerderinitiativen/pestizidvermeidung/

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Kreuzfahrer auf AIDAluna hatten zuletzt mit einer erheblichen Zahl an außerplanmäßigen Routenänderungen zu kämpfen. Bei der heute zu Ende gegangenen Transatlantikreise kam es wetterbedingt zu vier Änderungen der Reiseroute. „Betroffene sollten hier ihre

Kreuzfahrer auf AIDAluna hatten zuletzt mit einer erheblichen Zahl an außerplanmäßigen Routenänderungen zu kämpfen. Bei der heute zu Ende gegangenen Transatlantikreise kam es wetterbedingt zu vier Änderungen der Reiseroute. „Betroffene sollten hier ihre Ansprüche auf Minderung konsequent verfolgen “, stellen Dr. Marcus Hoffmann und Mirko Göpfert, Partner der im Verbraucherschutzrecht tätigen Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte, welche die Plattform-Anwalt.de betreibt, klar.

Während der Reise über den Atlantik erhielten die Gäste der AIDAluna die Information, dass die geplante Reise wesentliche Änderungen erfährt. Betroffen sind hier insbesondere die Reisen ab dem 18.02.2024 und dem 24.02.2024. Vier der geplanten Anlandungen wurden geändert. Auf den Azoren liegt Praia da Vitoria und damit die Insel Terceira. Im weiteren Verlauf wurde auch A Coruna in Spanien abgesagt und stattdessen Lissabon in Portugal angelaufen. Auf dem letzten Teilstück entfiel dann Cherbourg ersatzlos. Dover und damit ein Besuch in der britischen Hauptstadt London wurde ebenfalls abgesagt und durch einen Zwischenstopp in Portsmouth ersetzt.

„Solch einseitige Routenänderungen an Bord berechtigten unabhängig vom Grund zur Minderung des Reisepreises“, berichtet Rechtsanwalt Dr. Marcus Hoffmann von Kreuzfahrt-Anwalt.de.

Erhebliche Routenänderung rechtfertigt Minderung

Sofern die Kreuzfahrt nicht der Buchung entsprechend durchgeführt wird und es während der Reise zu Abweichungen vom gebuchten Ablauf kommt, stellt sich die Frage nach einer Minderung des Reisepreises. Der Gesetzgeber stellt sich auf die Seite des Verbrauchers und zwar völlig unabhängig vom Grund und der Erheblichkeit solcher Änderungen. Dem Reisegast steht in dieser Situation stets ein Anspruch auf Minderung zu. Auch auf der Grundlage einschlägiger AGBs sind Umroutungen an Bord und während der Reise nicht möglich. „Genau dies ist gegenwärtig der Fall, so dass auch der Verweis auf Änderungsmöglichkeiten in den Reisebedingungen Ansprüche nicht entfallen lässt“, erklären die erfahrenen Verbraucherschützer von Kreuzfahrt-Anwalt.de.

Der Minderungsanspruch des Reisegastes ist gänzlich entkoppelt von der Verschulden des Veranstalters. „Es ist völlig egal, was sich hinter der Routenänderung als Grund verbirgt.“ „Allein maßgeblich ist, dass eine Änderung der Reiseleistung erfolgt ist“, führt Rechtsanwalt Mirko Göpfert von Kreuzfahrt-Anwalt.de aus.

Anspruchsstellung sinnvoll – Annahme von Kulanzleistungen schadet nicht

Kreuzfahrt-Anwalt.de meint, Betroffene sollten bei der aktuellen Routenänderung von AIDAluna unbedingt Ansprüche geltend machen. „Reisende sollten auf die bestehenden Ansprüche, die schnell mehrere Hundert oder gar Tausend Euro ausmachen können, unter keinen Umständen verzichten.“ Unschädlich ist hierbei auch die Annahme von Kulanzleistungen an Bord.

Minderungsansprüche werden in aller Regel prozentual anteilig zum Tagespreis der Kreuzfahrt berechnet und können sich sogar schnell aufsummieren, was vielen Kreuzfahrern nicht bekannt ist. „Wir empfehlen Reisegästen, ihre Ansprüche konsequent mit fachkompetenter Hilfe zu verfolgen“, äußern die Anwälte von Kreuzfahrt-Anwalt.de.

Die Verjährung innerhalb von 2 Jahren ist die einzig wahre Frist

Ansprüche müssen nicht innerhalb von 4 Wochen oder einer Monatsfrist nach Reiseende geltend gemacht werden, wie dies weit verbreitet falsch angenommen wird. Diese Ausschlussfrist wurde abgeschafft und durch eine im Pauschalreiserecht geltende Verjährungsfrist von 2 Jahren ersetzt. Ansprüche können hiernach bis zu 2 Jahre nach dem planmäßigen Ende der Kreuzfahrt geltend gemacht werden. „Auch wenn keine Hektik bei der Anspruchsstellung aufkommen muss, sollten Gäste der AIDAluna, die von diesen Umroutungen betroffen waren, zeitnah agieren.“ Denn die Zeit arbeitet im Zweifel für die Reederei und gegen die Kunden“, sagt Rechtsanwalt Dr. Marcus Hoffmann.

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Selbstständig im Bereich Trading? So kann aus der Leidenschaft ein lukratives Business werden

Selbstständig im Bereich Trading Symbolbild
Selbstständig im Bereich Trading Symbolbild

In den vergangenen Jahren hat sich Trading zu einer beliebten Geschäftsidee entwickelt. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile, die sich aus einer Selbstständigkeit im Bereich Trading ergeben können: Flexibilität, Selbstbestimmung und nicht zuletzt die guten Verdienstmöglichkeiten sind nur einige davon.

Doch welche Herausforderungen bringt die Selbstständigkeit im Trading mit sich und wie kann man als Trader auch langfristig bestehen? In diesem Artikel werden diese Fragen beantwortet und angehenden Tradern wichtige Tipps und Ratschläge gegeben, wie sie aus der Leidenschaft fürs Trading im Idealfall ein lukratives Business machen können.

Die Vorzüge einer Selbstständigkeit im Bereich Trading

Es gibt so einige Aspekte, die Trading zu einer attraktiven Geschäftsidee machen: Im Gegensatz zu angestellten Tradern können selbstständige Trader ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten und haben eine größere Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Finanzinstrumente, mit denen sie handeln möchten. Außerdem haben sie die Möglichkeit, ihr eigenes Unternehmen aufzubauen und sich langfristig eine erfolgreiche Karriere im Trading aufzubauen. 

Vor dem Einstieg in die Selbstständigkeit sollten angehende Trader jedoch bestimmte Sachverhalte abklären. Dazu gehören beispielsweise Fragen zur Finanzierung des Geschäfts, zur rechtlichen Absicherung und zur eigenen Fähigkeit, mit Unsicherheiten und Risiken umzugehen. Einsteiger sollten zudem überlegen, zunächst einen Kurs zum Trading erlernen zu absolvieren und ihre Kenntnisse so zu vertiefen. Ein realistischer Businessplan und eine umfassende Marktanalyse sind ebenfalls wichtige Faktoren, um sich auf eigene Faust in der Trading-Welt behaupten zu können.

Selbstständig traden: Plattformen wie Trading.de bieten solide Grundlage

Auf dem Weg zum eigenen Trading-Business gibt es so einige Hürden, mit denen sich angehende Trader konfrontiert sehen können. Obwohl die Aussichten gut sind, ist der Einstieg ohne solide Kenntnisse alles andere als einfach. Andre Witzel, renommierter Experte für Börsenhandel und Mitgründer der Plattform trading.de, macht darauf aufmerksam, dass ein Großteil der Anfänger das Online-Trading unterschätzen. Er unterstreicht die Bedeutung einer gründlichen und professionellen Ausbildung im Bereich des Tradings: Eine adäquate Vorbereitung hilft nicht nur, anfängliche Verluste zu vermeiden, sondern ermöglicht es auch, langfristig eine zusätzliche finanzielle Basis zu schaffen.

Eine der größten Herausforderungen ist die grundsätzliche Unsicherheit, die mit dem Trading-Business einhergeht. Die Finanzmärkte sind volatil und unterliegen schnellen Veränderungen, die sich sehr schnell auf die Gewinne und Verluste auswirken können. Selbstständige Trader müssen daher bereit sein, mit Risiken umzugehen und schnell auf Veränderungen zu reagieren.

Eine erfolgreiche Selbstständigkeit im Trading erfordert daher ein hohes Maß an Disziplin, Durchhaltevermögen und Selbstmotivation. Trader müssen sich kontinuierlich weiterbilden, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern und mit den Entwicklungen auf den Finanzmärkten Schritt zu halten. Auch die Einhaltung von rechtlichen Bestimmungen oder die Verwaltung von Geschäftsprozessen erfordern viel Zeit und Aufmerksamkeit. Wer bereit ist, die großen Herausforderungen anzunehmen, kann sich jedoch durchaus eine lohnende Karriere als selbständiger Trader aufbauen.

Wie man als Trader erfolgreich wird – Checkliste

  • Fundierte Ausbildung: Der erste Schritt zum erfolgreichen Trading ist eine solide Ausbildung, im besten Fall über entsprechende Online-Plattformen, die stets auf dem aktuellsten Stand sind. Es ist wichtig, sich umfassendes Wissen über Finanzinstrumente und Handelsstrategien anzueignen und sich auf praktische Herausforderungen vorzubereiten – und auch Weiterbildungen sind von Zeit zu Zeit sinnvoll, um das theoretische Fundament zu stärken.

  • Marktanalyse: Eine überdurchschnittliche Marktkenntnis ist für den Trading-Einstieg unverzichtbar. Ein umfassendes Verständnis der Finanzmärkte, einschließlich der aktuellen Trends und Entwicklungen, ermöglicht es, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen und das eigene Portfolio strategisch auszurichten.

  • Realistischer Businessplan: Ein gut durchdachter Businessplan ist der Leitfaden für den Weg in die Selbstständigkeit. Er umfasst alle wichtigen Aspekte von der benötigten Ausrüstung bis hin zu den finanziellen Prognosen und unterstützt dabei, Ziele klar zu definieren und das Geschäftsmodell auf ein solides Fundament zu stellen.

  • Finanzielle Grundlage: Eine finanzielle Rücklage ist für selbstständige Trader unerlässlich, um in Zeiten geringerer Einnahmen oder Marktvolatilität bestehen zu können. Ein angemessener Finanzpuffer ermöglicht es, unvorhergesehene Ereignisse zu meistern, ohne das Geschäft zu gefährden.

  • Finanzen und Steuerwesen:

    Fazit: Erfolgreich selbstständig mit Trading

    Eine Selbstständigkeit im Bereich Trading erfordert viel Vorbereitung, Engagement und Durchhaltevermögen. Mithilfe einer guten Ausbildung, einer umfassenden Marktanalyse und einem realistischen Businessplan kann der Start aber gelingen. Wenn zusätzlich noch eine solide finanzielle Basis vorhanden ist, haben selbstständige Trader gute Chancen, langfristig erfolgreich zu sein und sich in Zeiten der Inflation und Energiekrise etwas dazuzuverdienen.

     

    Kenntnisse in Finanzverwaltung und Steuerwesen sind für den selbstständigen Trader von großer Bedeutung. Die korrekte Buchhaltung, die Wahl der passenden Rechtsform und die Einhaltung steuerlicher Verpflichtungen sind entscheidend für den langfristigen Erfolg und die rechtliche Absicherung des Geschäfts.

Eine weitere Schwierigkeit liegt im Wesen der Selbstständigkeit an sich begründet. Als Solo-Selbstständiger trägt man die Verantwortung für alle Aspekte des Geschäfts – von der Buchhaltung bis hin zum operativen Geschäft. Zudem müssen Trader in der Lage sein, ihre Gewinne zu verwalten und für Zeiten ohne Einkommen vorzusorgen.

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