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Am 21. März präsentieren beim Digital Kick-Off Day des 7. Creative Bureaucracy Festival über 40 Teams die Projekte, die das Potential haben, die Verwaltung nachhaltig zu verändern. Neben der Teilnahme am Livestream gibt es die Möglichkeit, sich in Worksho

Am 21. März präsentieren beim Digital Kick-Off Day des 7. Creative
Bureaucracy Festival über 40 Teams die Projekte, die das Potential haben,
die Verwaltung nachhaltig zu verändern. Neben der Teilnahme am Livestream
gibt es die Möglichkeit, sich in Workshops zu beteiligen und Podcast-
Folgen zum Thema anzuhören. Aus über 230 Einreichungen aus mehr als 40
Ländern wählte die internationale Jury die innovativsten Projekte aus. Das
Online-Publikum wählt in einer Abstimmung die sechs Favoriten aus, die am
13.06.2024 zum Live-Festival nach Berlin eingeladen werden. Die Themen
reichen von Legal Design, über Innovationen für Klima-Resilienz, bis zu
Wirkungsorientierung und KI.

Zwei Veranstaltungen bringen hervorragende, kreative Lösungen für
Verwaltungsinnovationen sowie die zentralen Fragen des Gemeinwesens in
einem einzigartigen Forum auf die Bühne - und die Köpfe dahinter ins
Gespräch. Den Auftakt des 7. Creative Bureaucracy Festival 2024 macht der
Digital Kick-Off Day am 21. März, weiter geht es am 13. Juni mit dem Live-
Festival. Die beiden Veranstaltungen bringen alljährlich mehrere tausend
Teilnehmende aus Verwaltung, Politik und Gesellschaft aus aller Welt
zusammen, um erfolgreiche Innovationen im öffentlichen Sektor zu teilen
und Verwaltungstalente aus aller Welt zu feiern.

Der Digital Kick-Off Day ist die erste Veranstaltung im Festivaljahr und
bietet ein umfangreiches Programm mit Beispielen für kreative und
innovative Verwaltung. Das Online-Event setzt sich aus mehr als 90 von der
internationalen Jury ausgewählten Beiträgen aus dem Call for Participation
zusammen. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Jahr 2023 erreichte das Format
eine internationale Resonanz: fast 2.000 digitale Teilnehmende aus
insgesamt 77 Ländern nahmen am Livestream teil. In diesem Jahr wird das
Programm zum ersten Mal aus drei verschiedenen Kategorien zusammengesetzt.
40 Project Showcases, 22 digitale Workshops und 30 Podcast-Episoden mit
Speakern aus mehr als 30 Ländern sind Teil des Digital Kick-Off Days. Vier
Programmcluster bilden den Rahmen der Veranstaltung: Verwaltung 2045 neu
denken; Arbeit neu gestalten; Gemeinsam wirksam handeln; Besser zusammen
leben. Partizipativer Höhepunkt ist das Community-Voting, bei dem die
Zuschauenden über die sechs Gewinnerprojekte abstimmen, die einen
Programmplatz auf der großen Live-Bühne am 13. Juni erhalten. Die
Teilnahme am Digital Kick-Off Day ist kostenlos.

„Wir sehen Teams mit Tatkraft, die uns mit ihren Projekten neue Wege
aufzeigen, wie bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen
Verwaltungsinnovation erdacht, entwickelt und umgesetzt wird. Die
Kreativität und ihre Fähigkeit zur gelingenden Zusammenarbeit vervielfacht
sich und ermöglicht allen voneinander zu lernen. So können Veränderungen
in öffentlichen Institutionen zu unserer aller Nutzen nachhaltig gestaltet
werden.“ sagt Festivaldirektorin Johanna Sieben.  Bereits das fünfte Jahr
in Folge ist die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH die
Hauptfestivalpartnerin des Creative Bureaucracy Festival. Claus
Wechselmann, Geschäftsführer der PD, betrachtet es als wichtigste
Veranstaltung für das Lernen von der Verwaltung für die Verwaltung: „Das
Festival hat sich als Netzwerkplattform für mutige und innovative
Vordenkerinnen und Gestalter der Verwaltungstransformation etabliert. Die
Beteiligung am Digital Kick-Off Day und dem Live-Festival sind Höhepunkte
unserer externen Kommunikationsaktivitäten. Wir freuen uns auf die
gemeinsame Vorstellung und Diskussion von Best Practices unserer
öffentlichen Kunden im internationalen Rahmen des Festivals. Ein
Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf Praxisbeispielen rund um Künstliche
Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung.“

Zu den weiteren Projektpartnern des Festivals gehören unter anderem die
Bertelsmann-Stiftung, die GPM - Deutsche Gesellschaft für
Projektmanagement e.V, das Bundesministerium für Verteidigung sowie die
BMW Foundation Herbert Quandt.

Das Creative Bureaucracy Festival öffnet am 13. Juni 2024 in Berlin um
8.30 Uhr (MESZ) seine Tore. Das Bühnenprogramm präsentiert von 9:00 bis
19:00 Uhr Kurzimpulse, Workshops, Panelgespräche und vieles mehr. Begrüßt
werden ein weiteres Mal kreative Köpfe aus aller Welt, um gemeinsam
Grundsätze, Prozesse und Praktiken für Innovation und Veränderung in
unseren öffentlichen Verwaltungen und Institutionen neu zu denken. In
insgesamt über 70 Sessions mit über 150 Speakern und mehr als 100
beteiligten Institutionen wird ein neues Jahr der Verwaltungsinnovation
gefeiert. Digitalisierung, Strategien für umfassende Chancengleichheit,
mehr Fachkräfte und eine bessere Koordinierung kollektiver Maßnahmen zur
Bewältigung der größten Herausforderungen unserer Zeit sind nur einige der
Themen des Festivals. Das Programm und alle Speaker werden im April/Mai
2024 bekannt gegeben.

Die Voranmeldung für den Digital Kick-Off Day erfolgt auf der Webseite:
https://digital-kick-off-day-2024.eventbrite.de/. Für das Live-Festival
wird ein Eintritt von 29 Euro erhoben. Bis 12. April gibt es ein Early
Bird Ticket. Der Ticketverkauf ist offen unter
https://creativebureaucracy.org/de/tickets/. In diesem Jahr wechselt das
Festival seinen Standort und findet im und um den Festsaal Kreuzberg
statt.

+++

ÜBER DAS CREATIVE BUREAUCRACY FESTIVAL
In der Verwaltung gibt es hervorragende, kreative Lösungen für nahezu
alle Fragen des Gemeinwesens - das Creative Bureaucracy Festival bringt
sie auf die Bühne und die Köpfe dahinter ins Gespräch. Das Festival, so
dessen Präsident Charles Landry, steht für den Wechsel von einer „Nein,
weil”-Kultur zu einer „Ja, wenn”-Kultur, die die Menschen für Neues
begeistert. Das Festival will damit auch das Ansehen der Verwaltung
stärken und ideenreichen Nachwuchs ansprechen. creativebureaucracy.org


ÜBER DIE FALLING WALLS FOUNDATION
Seit 2009 bringt die gemeinnützige Falling Walls Foundation die
renommiertesten und einflussreichsten Vordenker aus aller Welt zusammen.
Nobelpreisträger, Startups, junge Wissenschaftstalente,
Forschungsunternehmen, Kultur, Politik und Medien diskutieren gemeinsam
über die Frage: „Which are the next walls to fall in science and
society?“. Die Programme der Falling Walls Foundation schlagen Brücken
zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und vermitteln Begeisterung für die
Arbeit von Wissenschaftlern in allen Disziplinen. falling-walls.com

ÜBER PD - BERATER DER ÖFFENTLICHEN HAND
Als Partnerin der Verwaltung verbindet die PD wirtschaftlich-strategisches
Know-how mit einer genauen Kenntnis der besonderen Abläufe und Strukturen
öffentlicher Auftraggeber. Auf dieser Basis bietet die PD mit einem Team
von rund 1.100 Mitarbeitenden Beratungs- und Managementleistungen zu allen
Fragen moderner Verwaltung an. Auftraggeber sind ausschließlich Bund,
Länder, Kommunen sowie andere öffentliche Körperschaften und
Einrichtungen, denn die PD befindet sich als Inhouse-Beratung selbst zu
100 Prozent in öffentlichem Eigentum. pd-g.de

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Forschungsprojekt zu wirksamem Schutz vor Starkregen (Weltwassertag 22. März)

Mit dem Ziel einer umfassenden Analyse des Risikos von Starkregen sowie
von wirksamen Präventionsmaßnahmen ist ein neues Forschungsprojekt der
Hochschule Coburg gestartet.

Überfluteter Keller, nasser Dachboden, feuchte Wände: Die Folgen von
starken Regenfällen können vielfältig sein. Doch welche Maßnahmen am Haus
sind sinnvoll, um den Schaden zu begrenzen oder sogar zu verhindern?
Welche helfen am besten und sind trotzdem günstig? Und was hat die
Wohngebäudeversicherung damit zu tun? Diese Fragen klären Forschende der
Hochschule Coburg in einem Projekt, das der Deutsche Verein für
Versicherungswissenschaft (DVfVW) mit etwa 40.000 Euro über eine Laufzeit
von einem Jahr fördert.

Der Umgang mit Naturkatastrophen im 21. Jahrhundert ist eine große
Herausforderung. Gesellschaft und Politik diskutieren Lösungswege.
Beispielsweise steht die Pflichtversicherung für sogenannte
Elementarschäden an Häusern, also Schäden durch Wetterextreme wie Stark-
regen auf der politischen Agenda. Zu Starkregen können Karten mit
gefährdeten Gebieten beispielsweise auch in der Coburger Innenstadt
öffentlich abgerufen werden. „Angesichts der Diskussionen über eine
Versicherungspflicht gegen Naturkatastrophen ist Prävention auch wieder
stärker in den Blick geraten, sodass wir mit dem Forschungsprojekt auch zu
einer Versachlichung der doch teilweise ideologischen Debatte beitragen
können“, sagt Prof. Dr. Mirko Kraft, Professor für
Versicherungsbetriebslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der
Hochschule Coburg.

Kraft leitet das Forschungsprojekt, in dem es darum geht, verschiedene
Baumaßnahmen ganz konkret auf Kosten und Nutzen zu untersuchen und die
vertragliche Gestaltung der Versicherungen in den Fokus zu nehmen. Das
bezieht sich beispielsweise auf Rabatte bei den Versicherungsprämien. Ziel
des Projekts ist eine umfassende Analyse des Risikos von Starkregen und
dessen Prävention. Dabei wird auf praxisnahe Umsetzung und theoretisch
fundierte Erkenntnisse gesetzt sowie wie durch beispielhafte Kommunen in
Bayern, Regionalität gefördert.

Prof. Dr. Mirko Kraft vertritt den Bereich Versicherungswissenschaften.
Prof. Dr. Andreas Weiß von der Fakultät Design bringt zusätzlich die
Expertise aus den Bereichen Wasserbau und Siedlungswirtschaft ein. Die
beiden Coburger Wissenschaftler kooperieren in dem Projekt mit Prof. Dr.
Christoph Schwarzbach Professor für Gesundheits- & Versicherungsökonomie
an der Europäischen Fernhochschule Hamburg. Außerdem unterstützen an der
Hochschule Coburg noch zwei wissenschaftliche Mitarbeitende, Larissa
Fischer und Jannik Wolf, das Forschungsprojekt.

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Nahrungsergänzungsmittel: Worauf man achten sollte

BVL plädiert für sorgsamen Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln und gibt
Tipps für ihren sicheren Einkauf – vor allem im Internet

Anlässlich des Weltverbrauchertages rät das Bundesamt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu einem
verantwortungsbewussten Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln. Für
Bevölkerungsgruppen mit Nährstoffdefiziten können sie eine sinnvolle
Ergänzung sein. Wer Nahrungsergänzungsmittel kauft, sollte dabei vor allem
im Onlinehandel einige wichtige Punkte beachten.

Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren,
brauchen in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel. Für manche
Bevölkerungsgruppen, die einige Nährstoffe wie Vitamin D, Calcium,
Folsäure oder Jod nicht in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen,
kann eine Nahrungsergänzung mit Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten
jedoch sinnvoll sein.

Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und dürfen nur in kleinen
Portionsgrößen wie Kapseln, Pastillen oder Flüssigampullen angeboten
werden. Dadurch ähneln sie mitunter äußerlich Arzneimitteln. Anders als
diese, sind Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel aber nicht dazu
geeignet, Krankheiten zu therapieren. Das bedeutet ebenfalls, dass
Nahrungsergänzungsmittel weder wie Arzneimittel aufgemacht, noch mit
Aussagen beworben werden dürfen, die darauf abzielen, Krankheiten zu
lindern, zu beseitigen oder zu verhüten.

Darauf sollte man beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln achten

Wer Nahrungsergänzungsmittel einnehmen will, sollte sich vor dem Kauf über
unbekannte Zutaten informieren. Vor unrealistischen Erfolgsversprechen
sollte man sich ebenso in Acht nehmen, wie vor vagen Verzehrsempfehlungen.
Ebenfalls zu beachten sind mögliche Wechselwirkungen mit Arzneimitteln.
Daher sollte man sich vor dem Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln den
fachlichen Rat eines Arztes oder Apothekers einholen.

Bei Produkten, die exklusiv im Internet vertrieben werden, ist Vorsicht
geboten. Das gilt auch bei „Erfahrungsberichten“ aus Diskussionsforen und
Chatrooms, da sie sich häufig als getarnte Werbung entpuppen. Wer
Nahrungsergänzungsmittel bei Onlinehändlern kauft, sollte das nur bei
solchen Anbietern tun, die bei der örtlichen Lebensmittelüberwachung
registriert sind. Man erkennt sie beispielsweise an den Gütesiegeln der
Initiative D21. Wer bei Versandapotheken bestellt, sollte sich im
Versandhandels-Register informieren, ob diese dort registriert sind.

Nahrungsergänzungsmittel aus dem Ausland können unter Umständen in
Deutschland als Arzneimittel gelten. Eine Einfuhr ist dann verboten. Der
Zoll könnte die Ware beschlagnahmen und dem Besteller droht eine Anzeige.

Nahrungsergänzungsmittel müssen beim BVL angezeigt werden

Der Hersteller beziehungsweise der Inverkehrbringer oder der Importeur
eines Nahrungsergänzungsmittels ist dafür verantwortlich, dass es sicher
ist, dass es den Anforderungen des Lebensmittelrechts vollumfänglich
entspricht und dass Verbraucherinnen und Verbraucher nicht durch seine
Aufmachung und Werbung getäuscht werden. Wird ein neues Produkt in Verkehr
gebracht, muss dieses beim BVL angezeigt werden. Das BVL leitet solche
Anzeigen unverzüglich an die obersten Lebensmittelüberwachungsbehörden der
Bundesländer weiter, die für die Kontrolle des jeweiligen Herstellers,
Inverkehrbringers oder Importeurs zuständig sind.

Als zulässige Inhaltsstoffe sind in Nahrungsergänzungsmitteln bislang fast
ausschließlich Vitamine und Mineralstoffe rechtlich speziell geregelt. Für
alle weiteren Stoffe wie Pflanzen oder Pflanzenextrakte fehlen bis auf
wenige Ausnahmen derartige Regelungen. Das BVL erarbeitet daher gemeinsam
mit Behördenvertretern und externen Experten aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz die sogenannten Stofflisten. Als Orientierungshilfen
enthalten sie Informationen und Empfehlungen zur Einstufung und Verwendung
dieser Stoffe. Die Pflanzenliste mit ca. 900 Einträgen, die Pilzliste mit
ca. 300 Einträgen sowie ein Vorwort zu diesen Listen können im
Internetangebot des BVL heruntergeladen werden. Eine Algenliste mit ca. 80
Einträgen folgt in Kürze.

Weitere Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und nützliche Hinweise
für ihren sicheren Online-Einkauf stellt das BVL ebenfalls in seinem
Internetangebot zur Verfügung.

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Gemeinsam neu denken: Ideen für Neues Arbeiten und Fachkräftesicherung in der Gesundheitswirtschaft MV

BioCon Valley® GmbH und mv-works laden zum Barcamp nach Kühlungsborn –
konkrete Lösungen für den Arbeitsalltag im FokusWie viele andere Branchen steht auch die Gesundheitswirtschaft vor den
Herausforderungen des angespannten Fachkräftemarktes. Da dieses Thema
momentan vielen Unternehmen unter den Nägeln brennt, findet am Donnerstag,
21. März 2024, im Hotel Upstalsboom Kühlungsborn das „Barcamp
Gesundheitswirtschaft MV: Ideen für Neues Arbeiten und
Fachkräftesicherung“ statt.
Die Veranstaltung wird unter dem Dach des Kuratoriums
Gesundheitswirtschaft der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-
Vorpommern von der BioCon Valley® GmbH, dem Netzwerk der
Gesundheitswirtschaft für Mecklenburg-Vorpommern, in Kooperation mit mv-
works – Kompetenzzentrum Arbeit 4.0 des Landes Mecklenburg-Vorpommern,
organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam und in Kleingruppen
jeweils individuelle Lösungen auf die konkreten Herausforderungen der
teilnehmenden Unternehmen im Bereich Fachkräftesicherung und -gewinnung zu
erarbeiten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wann: Donnerstag, 21. März 2024, von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Wo:     Hotel Upstalsboom, Ostseeallee 21, 18225 Kühlungsborn

Mitmachen ist angesagt
Eingeladen sind alle Akteure der Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-
Vorpommern – von Medizintechnik, Biotechnologie über das Gesundheitswesen,
den Gesundheitstourismus bis hin zur Ernährungswirtschaft. Angesprochen
sind insbesondere Unternehmer, Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter mit
Personalverantwortung sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung – und
natürlich jeder Interessierte.

Jetzt noch anmelden und kostenfrei teilnehmen
Ob es um die Rekrutierung neuer Fachkräfte, alternative Arbeitszeitmodelle
oder die Anerkennung von qualifiziertem Personal aus dem Ausland geht: Die
jeweiligen Themen der Teilnehmer stehen im Fokus. Eine aktive
Mitgestaltung ist ausdrücklich erwünscht. Diese kann bereits mit der
kostenfreien Anmeldung unter www.bioconvalley.org/barcamp erfolgen. Jeder
Teilnehmer kann dabei Themen vorschlagen, die während des Barcamps in
Kleingruppen diskutiert werden.

Was ist eigentlich ein Barcamp?
Ein Barcamp ist eine offene Tagung, bei dem die Inhalte, Fragen und Ideen
der Teilnehmer in den Mittelpunkt gestellt werden. Motto: Bring‘ dein
Problem mit, gemeinsam mit dem Wissen der Anwesenden suchen wir eine
Lösung.

„Laut Masterplan Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern 2030
benötigt die Gesundheitswirtschaft in unserem Bundesland 30.000
zusätzliche Fachkräfte bis zum Jahr 2030. Eines der obersten
Entwicklungsziele ist daher die nachhaltige Ausbildung, Gewinnung und
Bindung qualifizierter Fachkräfte für die Region. Dazu möchten wir mit
unserer Veranstaltung einen Beitrag leisten“, sagt Lars Bauer,
Geschäftsführer der BioCon Valley® GmbH.

„Mit dem Barcamp Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern gehen wir
das Thema lösungsorientiert an: Jede Teilnehmerin und Teilnehmer hat die
Gelegenheit, eine Herausforderung zur Fachkräftethematik vorzustellen. Mit
den Anwesenden arbeiten wir dann in Kleingruppen an Lösungen. Jemand geht
eine spezifische Herausforderung auf diese Weise an, ein anderer weiß von
einer Lösung aus einem anderen Unternehmen oder Bundesland, die auch in
Mecklenburg-Vorpommern funktionieren kann. Dieses Wissen bringen wir mit
dem Barcamp zusammen, um den Blick zu weiten, aber auch Tipps und Tricks
zu vermitteln, die der Gesundheitswirtschaftsbranche bei ihren ganz
konkreten Sorgen hilft“, so Lars Bauer weiter.

„Das Barcamp-Format ist ideal für den ungezwungenen, gleichwohl
fokussierten, überbetrieblichen Austausch der Mitarbeiterinnen und
Geschäftsführungen zu unseren Themen rund um die Gestaltung der
Zusammenarbeit in den Unternehmen“, sagt Axel Fick, Leiter von mv-works,
dem Kompetenzzentrums Arbeit 4.0 in Mecklenburg-Vorpommern.

Auf den regional, teilweise auch branchenspezifisch durchgeführten
Formaten von mv-works werden Umsetzungsfragen zu New Work,
Arbeitszeitgestaltung und Digitalisierung ebenso diskutiert, wie
Kulturthemen im Betrieb oder der Fachkräftemangel. „Wir geben oft nur
einen oder zwei Impulse in den Raum, die Teilnehmerinnen füllen dann die
Veranstaltung mit ihren Themen und ihrem Wissen aus“, erklärt Fick.

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