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Die Bedeutung individuell bedruckter Lebensmittelverpackungen für Unternehmenseigner

Lebensmittelverpackungen Symbolbild
Lebensmittelverpackungen Symbolbild

In dem heutigen wettbewerbsintensiven Markt ist es entscheidend für Unternehmenseigner, einzigartige Wege zu finden, um sich hervorzuheben. Eine effektive Strategie besteht darin, in individuellen bedruckten Lebensmittelverpackungen zu investieren. Dies ist nicht nur eine Methode, um die Qualität des Produkts zu schützen und zu bewahren, sondern auch ein mächtiges Marketinginstrument.

Heben Sie Ihre Marke hervor

Individuell bedruckte Lebensmittelverpackungen bieten eine einzigartige Gelegenheit, Ihre Marke zu präsentieren und die Werte Ihres Unternehmens direkt an Ihre Kunden zu kommunizieren. Durch das Design von Verpackungen, die die Ästhetik und die Botschaft Ihrer Marke widerspiegeln, können Sie eine stärkere Verbindung zu Ihren Kunden aufbauen.

Steigern Sie die Attraktivität des Produkts

Verbraucher werden oft von Produkten angezogen, die sich visuell auszeichnen. Eine ansprechende Verpackung kann entscheidend für die Kaufentscheidung des Kunden sein, insbesondere in einer überfüllten Einzelhandelsumgebung. Durch die Anpassung der Verpackung können Sie Ihre Produkte auffälliger und ansprechender machen.

Nachhaltigkeit und Verantwortung

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit von großer Bedeutung ist, kann individuell bedruckte Verpackung auch dazu genutzt werden, das Engagement eines Unternehmens für Umweltverantwortung zu vermitteln. Indem Sie umweltfreundliche Materialien wählen und dies auf der Verpackung hervorheben, können Sie umweltbewusste Verbraucher ansprechen.

Kreative Freiheit und Flexibilität

Mit individuell bedruckter Verpackung gibt es fast keine Grenzen dafür, wie Ihr Produkt sich präsentieren lässt. Dies bietet enorme kreative Freiheit und die Möglichkeit, mit Design, Farben, Texturen und Formen zu experimentieren, was zu innovativen Verpackungslösungen führen kann, die die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen.

Technologischer Fortschritt

Dank des technologischen Fortschritts im Druck- und Produktionsbereich ist es jetzt erschwinglicher als je zuvor, individuell bedruckte Verpackungen auch in kleineren Auflagen zu bestellen. Dies öffnet die Tür für kleinere Unternehmen, um auf Augenhöhe mit größeren Akteuren zu konkurrieren.

Individuell bedruckte Lebensmittelverpackungen sind viel mehr als nur eine praktische Notwendigkeit; sie sind eine strategische Möglichkeit, Ihre Marke zu stärken, Ihre Kunden zu engagieren und sich in einer wettbewerbsintensiven Landschaft hervorzuheben. Durch die Investition in maßgeschneiderte Verpackungen zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen Qualität, Innovation und Kundenzufriedenheit schätzt.

Für Unternehmenseigner, die ihre Marketinganstrengungen maximieren möchten, ist es klar, dass individuell bedruckte Lebensmittelverpackungen eine wertvolle Möglichkeit bieten, das Markenbewusstsein zu fördern und den Verkauf anzukurbeln. Es ist eine Investition, die sich in Form von erhöhter Kundenloyalität und Markenwert vielfach auszahlen kann.

In diesem hochkompetitiven Markt ist es wichtig, alle verfügbaren Mitteln zu nutzen, um die Kunden zu halten und noch wichtiger, um sicherzustellen, dass die Kunden zurückkommen. Daher sollte die Verpackung als eine Möglichkeit angesehen werden, die Wiederkaufsrate zu erhöhen.

 

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Internationale Tagung beleuchtet Neuerungen für Nutzfahrzeuge

Welche Rolle spielen alternative Kraftstoffe etwa in der Landwirtschaft
oder im Bauwesen? Welche Alternativen gibt es? Welche umweltfreundlichen
Antriebe für Nutzfahrzeuge lassen sich demnächst realisieren? Wie ist der
Stand der Elektrifizierung? Um Fragen wie diese geht es beim 8.
„International Commercial Vehicle Technology Symposium“ vom 13. bis 14.
März an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-
Landau (RPTU). Interessierte können sich noch bis zum 3. März anmelden.
Medienvertreter sind dazu eingeladen.

Alternative Kraftstoffe, die den Diesel etwa bei Traktoren ersetzen, sind
notwendig. Doch wie ist der Stand der Entwicklungen dazu? Welche
alternativen Antriebstechnologien gibt es? Wie schnell können zum Beispiel
Biokraftstoffe, Wasserstoff oder Brennstoffzellen in Nutzfahrzeugen zum
Einsatz kommen? Was sind hierbei realistische Zeitrahmen? Bei der Tagung
beleuchten verschiedene Vorträge die Thematik und geben Einblick in
aktuelle Forschungsarbeiten. So spricht etwa Professor Dr. Peter Pickel
(Manager External Relations beim Landmaschinenhersteller John Deere und
Honorarprofessor an der RPTU) in seinem Impulsvortrag zum Auftakt über
„Fossil free drive alternatives in arable farming” (zu Deutsch in etwa
„fossilfreie Antriebsalternativen in der Landwirtschaft“).

Auf dem Programm stehen zudem Themen wie assistiertes und automatisiertes
Fahren und Arbeiten, innovative Entwicklungs- und Produktionsmethoden,
Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer sowie neue
Simulationsmethoden. Bei dem Symposium können sich die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie
informieren.

Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung im Innen- und
Außenbereich (Gebäude 42), bei der verschiedene Innovationen an
Nutzfahrzeugen gezeigt werden.

Wer Interesse hat, an der Tagung teilzunehmen, kann sich noch bis zum 3.
März unter www.conftool.pro/cvt-2024/register.php anmelden.

Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: www.cvt-symposium.de

Medien sind zur Tagung eingeladen. Um Anmeldung bis zum 11. März an
presse(at)rptu.de wird gebeten.

Über das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie
Organisiert wird das Symposium unter anderem vom Zentrum für
Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) der RPTU in Kaiserslautern. Am ZNT arbeiten
über 150 Forscher von mehr als 14 Lehrgebieten aus Informatik,
Elektrotechnik und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau
interdisziplinär zusammen. Sie entwickeln beispielsweise Techniken für das
autonome Fahren und Softwarelösungen, die sicherstellen, dass die
Technologien in den Fahrzeugen zuverlässig funktionieren. Ferner arbeiten
sie an intelligent vernetzten Fahrzeugen und erforschen, wie Menschen und
Fahrzeuge künftig miteinander interagieren. Ein weiteres Forschungsgebiet
ist die Steigerung der Energie- und CO2-Effizienz durch Leichtbau,
alternative Kraftstoffe, Hybridisierung und Elektromobilität.

Das ZNT ist Teil der Commercial Vehicle Alliance Kaiserslautern (CVA) und
kooperiert mit vielen der direkt neben dem Uni-Campus angesiedelten
Forschungsinstituten, wie dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles
Software Engineering IESE (www.iese.fraunhofer.de) und dem Fraunhofer-
Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM
(www.itwm.fraunhofer.de), welche, wie auch das Commercial Vehicle Cluster
Südwest (www.cvc-suedwest.com), ebenfalls zu den Organisatoren der Tagung
zählen. Über die zuletzt genannte Plattform wird darüber hinaus eine enge
Zusammenarbeit mit Nutzfahrzeugherstellern und Zulieferern gewährleistet,
indem das ZNT als zentraler wissenschaftlicher Ansprechpartner fungiert.
Mehr unter: https://rptu.de/znt/

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Enzyklopädie zum NS-Völkermord an den Sinti und Roma in Europa Öffentliche Präsentation zum Start des Online-Portals am 5. März in Berlin

Hunderttausende Sinti und Roma wurden unter nationalsozialistischer
Herrschaft in Deutschland und Europa verfolgt und ermordet. Das
historische Wissen zu diesem Genozid wird derzeit unter Leitung der
Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg in einer
großangelegten Enzyklopädie zusammengeführt. Erste Beiträge dieser
einzigartigen Wissensressource sollen nun online gestellt werden. Das neue
Portal wird am 5. März 2024 in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. Dazu
lädt die Forschungsstelle gemeinsam mit der Stiftung Topographie des
Terrors ein. Zu der Veranstaltung werden Romani Rose, Vorsitzender des
Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, und Botschafter Dr. Robert Klinke
als Vertreter des Auswärtigen Amtes erwartet.

„Ziel des NS-Staats und seiner Rassenideologie war es, die Minderheit der
Sinti und Roma zu vernichten. Zu diesem Thema sind zwar in den vergangenen
Jahrzehnten bedeutende Spezialstudien erschienen, aber das Wissen ist auch
heute noch stark fragmentiert“, erläutert Projektleiterin Dr. Karola Fings
von der Forschungsstelle Antiziganismus. Das Online-Portal bietet Zugang
zu Fachbeiträgen, die nicht nur alphabetisch sortiert, sondern auch
verschiedenen Rubriken wie Tatorte, Lebenswege oder Nachwirkungen
zugeordnet sind. Neben Fotografien umfasst die digitale Enzyklopädie auch
eine interaktive Karte: Hier werden europaweit alle Tatorte, zu denen
Informationen vorliegen, verzeichnet, darunter Konzentrationslager, aber
auch Orte, an denen Massaker verübt wurden. Eine Chronologie gibt einen
Überblick über alle relevanten Ereignisse von 1933 an.

Mehr als 90 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 25 Ländern
arbeiten an der Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in
Europa. Das im Sommer 2020 gestartete und auf fünf Jahre angelegte Projekt
wird vom Auswärtigen Amt mit Mitteln in Höhe von 1,6 Millionen Euro
gefördert und von verschiedenen Kooperationspartnern sowie einem
wissenschaftlichen Beirat begleitet. Bis Ende 2025 soll die Enzyklopädie
auf rund 1.000 Fachbeiträge anwachsen und einen Meilenstein für die
Forschung und Bildungsarbeit darstellen. Mit der Präsentation am 5. März
wird die auf Deutsch und Englisch angelegte Enzyklopädie zu dem auch als
„Holocaust an den Sinti und Roma“ oder als „Samudaripen“ bezeichneten
nationalsozialistischen Völkermord erstmals online und damit öffentlich
sichtbar werden. Sie basiert technisch auf „Open Encyclopedia Systems“ und
wurde vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) an der Freien Universität
Berlin umgesetzt.

Eröffnet wird die Präsentation in Berlin mit einem Grußwort von Romani
Rose, der auch Geschäftsführer des Dokumentations- und Kulturzentrums
Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg ist, einem der Kooperationspartner
des Projekts. Ebenfalls zur Begrüßung spricht Dr. Robert Klinke in seiner
Funktion als Sonderbeauftragter des Auswärtigen Amtes für Beziehungen zu
jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, internationale
Angelegenheiten der Sinti und Roma und Holocaust-Erinnerung. Dr. Karola
Fings wird die Online-Enzyklopädie vorstellen, im Anschluss daran folgen
ergänzende Beiträge von Prof. Dr. Michael Wildt und Privatdozentin Dr.
Jane Weiß von der Humboldt-Universität zu Berlin; der Historiker und die
Bildungsforscherin gehören dem wissenschaftlichen Beirat des Enzyklopädie-
Projekts an. Dr. Andrea Riedle, Direktorin der Stiftung Topographie des
Terrors, wird die Veranstaltung moderieren. Eine Teilnahme ist vor Ort mit
Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder per Livestream
möglich.

Die Forschungsstelle Antiziganismus wurde als europaweit erste und bislang
einzige akademische Institution mit diesem inhaltlichen Schwerpunkt am
Historischen Seminar der Universität Heidelberg etabliert. Seit 2017 wird
dort zu Ursachen, Formen und Folgen des Antiziganismus in den europäischen
Gesellschaften vom Mittelalter bis in die Gegenwart geforscht.
Wissenschaftliche Leiterin ist die Heidelberger Osteuropahistorikerin
Prof. Dr. Tanja Penter.

Hinweis an die Redaktionen:
Vertreter der Medien sind am 5. März zur Teilnahme an der Veranstaltung im
Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors,
Niederkirchnerstraße 8, herzlich eingeladen; Beginn ist um 19 Uhr. Eine
Anmeldung bis 1. März ist erforderlich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
oder telefonisch unter der Nummer 030-254509-35.

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Die Krise am Wohnungsmarkt als Chance erkennen!“ DEN befürwortet eine flexible Umnutzung von Büro-Immobilien zu Wohnzwecken

Angesichts der aktuellen Krise auf dem Immobilienmarkt und dem dramatischen Mangel an Wohnraum regt das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. an, sich intensiv den Sanierungen im Bestand und möglichen Umwidmungen geeigneter Gebäude zu widmen. „Wenn wie derzeit der Neubau für viele Bauherren zu teuer ist oder sich für Investoren wirtschaftlich nicht lohnt, sollte man mehr als bisher versuchen, beispielsweise Büro-Immobilien in Wohngebäude umzuwandeln“, sagt der Vorsitzende des DEN, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker. „Natürlich kommt es immer auf den Einzelfall an, denn nicht jedes Gebäude würde sich dazu eignen. Aber trotzdem schlummert hier noch ein bislang wenig genutztes Potential, welches man relativ zügig heben könnte.“

Dannecker zufolge birgt die äußerst angespannte Situation beim Neubau von Wohnungen Chancen für die Bewertung des Altbestandes. „Die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden könnte angesichts steigender Mieten für Vermieter wirtschaftlich interessanter werden. Voraussetzung ist natürlich eine verlässliche Gesetzgebung, etwa wenn es um die Installation der richtigen Heizanlagen geht. Außerdem muss man sich auf Förderungen der öffentlichen Hand verlassen können, ohne Gefahr zu laufen, plötzlich ohne Unterstützung dazustehen.“

Der Ingenieur plädiert dafür, an dieser Stelle überflüssige Bürokratie abzubauen und so Sanierungen und Modernisierungen zu beschleunigen. Das gleiche gelte auch für die Umnutzung von Wirtschaftsimmobilien, insbesondere von Bürogebäuden. (…)

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