Zum Hauptinhalt springen

Jetzt noch Studienplatz für April sichern oder schon über Studienstart im Oktober informieren

 Im März können sich Interessierte wieder online oder vor Ort am Campus
Gera über das Studienangebot der SRH Hochschule für Gesundheit
informieren.

„Nachdem wir im Februar mit unseren 1. Online-Mastertagen gezielt
diejenigen angesprochen haben, die ein weiterführendes Studium aufnehmen
möchten, möchten wir im März wieder allen Interessierten die Möglichkeit
geben, sich über ein Studium an unserer Gesundheitshochschule zu
informieren. Neben unserem regelmäßig stattfindenden Online-Infonachmittag
organisieren wir daher auch wieder eine Open-House-Veranstaltung am Campus
Gera, die es den Interessierten erlaubt, uns vor Ort persönlich
kennenzulernen und sich ein Bild von der Hochschule zu machen“, berichtet
Diana Troll, Leiterin Marketing und Vertrieb der SRH Hochschule für
Gesundheit.

Im Rahmen des Online-Infonachmittags am 5. März 2024 ab 16 Uhr können sich
die Interessierten wieder zum gesamten Studiengangsportfolio der SRH
Hochschule für Gesundheit informieren, sich aber auch zu allgemeinen
Fragen rund um das Studium beraten lassen. In den spannenden Studiengängen
der vier Fachbereiche Gesundheit und Soziales, Pädagogik, Psychologie und
Therapiewissenschaften erlangen die Studierenden neben Fach- und
Methodenkompetenzen auch Sozial- und Selbstkompetenzen. Zudem wurden die
Studiengänge gemeinsam mit starken Partner:innen aus der
Gesundheitsbranche entwickelt, sodass von Anfang an die Verzahnung von
Theorie und Praxis im Fokus stand. Die SRH Hochschule für Gesundheit ist
jedoch nicht nur durch praxisnahe Vorlesungen geprägt, sondern auch durch
flexible Studienmodelle, die mit ihrer für die Hochschule typischen
Blockstruktur eine optimale Work-Life-Study-Balance bieten.

Zudem können sich Interessierte mit Voranmeldung am 9. März 2024 von 11
bis 15 Uhr am Campus Gera individuell zu ihrem Traumstudium beraten
lassen. Bei einem Come-together mit Professor:innen, Lehrenden und
Studienberater:innen können sie zunächst ins persönliche Gespräch kommen,
bevor sie die Hochschule im Rahmen einer Hausführung genauer erkunden. Im
Anschluss besteht auch die Möglichkeit, sich direkt vor Ort in einem
Schnellverfahren im Bewerbungsportal zu registrieren. In ausgewählten
Studiengängen können sich Bewerber:innen so noch zum Sommersemester 2024
einen Studienplatz sichern oder sich bereits direkt für das Wintersemester
2024/25 bewerben.

Interessierte können sich für die beiden kostenfreien Info-Veranstaltungen
unter folgendem Link anmelden: https://eveeno.com/281552057

  • Aufrufe: 38

Löten üben für den Wetterballon

Das MINTplus-Projekt der Technischen Hochschule Bingen geht in die
Praxisphase. Mit tatkräftiger Unterstützung durch regionale Unternehmen
lernen Schüler*innen dreier Gymnasien in einem Workshop, wie man lötet.

Bingen / Kirn / Bad Sobernheim / Nussbaum – Mit dem Schulbeginn 2023/2024
ging das Projekt „Wetterballon“ an den Start. Das kooperative MINT-Projekt
wird am Emanuel-Felke-Gymnasium in Bad Sobernheim, am Kirner Gymnasium und
am Gymnasium an der Heinzenwies in Idar-Oberstein mit Unterstützung des
MINTplus-Netzwerks der TH Bingen durchgeführt. Die Jugendlichen setzen
sich mit dem Aufbau der Erdatmosphäre auseinander, planen und bauen eine
Sonde und lassen einen Wetterballon aufsteigen. Nach der
Vorbereitungsphase läuft nun die Praxisphase an.

Damit während des Fluges Daten gesammelt werden können, müssen die
Schüler*innen eine Sonde mit verschiedenen Messinstrumenten bauen. Um für
diesen Projektteil gerüstet zu sein, steht für die Jugendlichen ein Löt-
Workshop an. Die MINTplus-Initiative der Technischen Hochschule Bingen
sowie Unternehmen aus dem Netzwerk – die SIMONA AG aus Kirn, die Polymer-
Holding GmbH aus Bad Sobernheim und die Hevert Arzneimittel GmbH aus
Nussbaum – unterstützen die Jugendlichen beim Erlernen der handwerklichen
Fähigkeiten.

Angeleitet von ihren Lehrkräften und begleitet von MINTplus-
Mitarbeiterinnen, wissenschaftlichen Hilfskräften der TH Bingen sowie
Auszubildenden der beteiligten Unternehmen erlernen die Schüler*innen die
praktischen Grundlagen, die sie für den Bau der Sonde benötigen.

Neben der Übung im Löten kann sich der Nachwuchs mit den Auszubildenden
austauschen und mehr über den Übergang ins Berufsleben sowie über
regionale Ausbildungsmöglichkeiten erfahren. Auch wichtige Softskills wie
Teamarbeit und Kooperationsbereitschaft werden im Workshop vermittelt. Die
Zusammenarbeit der Akteure, Bildungseinrichtungen und Unternehmen ist ein
anschauliches Beispiel dafür, dass größere Projekte gemeinsam gemeistert
werden müssen und jede*r etwas zum Gelingen beitragen kann. Im Frühsommer
2024 sollen die Wetterballons an allen drei Schulen gleichzeitig gestartet
werden und in der Stratosphäre Messungen vornehmen.

Das Projekt „Wetterballon“ wird im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zur
MINT-Förderung durch die Ministerien aus Bildung, Klimaschutz, Wirtschaft
und Wissenschaft gefördert. Die Initiative MINTplus der Technischen
Hochschule Bingen wird von der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung
gefördert.

  • Aufrufe: 26

Internationaler Kinderkrebstag: Neues Beratungsangebot des UKE | Fragen an… Priv.-Doz. Dr. Gabriele Escherich

Mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland erkranken jährlich an
Krebs. Wenn ein Kind oder ein Elternteil die Diagnose Krebs erhält, hat
dies Auswirkungen auf das gesamte Familienleben. Das Universitäre Cancer
Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE)
hat daher eine psychosoziale Beratungsstelle für an Krebs erkrankte
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien
eingerichtet. Anlässlich des Internationalen Kinderkrebstags am 15.
Februar informiert Priv.-Doz. Dr. Gabriele Escherich, Oberärztin in der
Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des UKE, über das neu
geschaffene Angebot.

Diagnose Krebs – was bedeutet das für betroffene Kinder, Familien und
Angehörige?

Priv.-Doz. Dr. Gabriele Escherich: Eine Krebserkrankung stellt für das
familiäre Leben einen radikalen Einschnitt dar. Erkrankt ein Elternteil
oder ein Kind an Krebs, ändert sich von einem auf den anderen Tag alles:
Krankenhausaufenthalte, Untersuchungen, Arzttermine bestimmen plötzlich
den familiären Alltag; Beruf beziehungsweise Schule müssen unterbrochen,
sozialrechtliche Belange geklärt werden. Erkrankte Eltern möchten
womöglich ihre Kinder vor dieser belastenden Situation schützen, Kinder
spüren jedoch häufig eine veränderte Stimmung. Die Familien befinden sich
in einer Ausnahmesituation, die mit enormen psychosozialen
Herausforderungen einhergeht.

Wieso wurde die Beratungsstelle eingerichtet?

Sowohl während der Therapie als auch danach und unabhängig davon, wie weit
die Erkrankung zurückliegt, sind Kinder, Jugendliche und Familien von
körperlichen, sozialen oder psychischen Folgen betroffen. Die
psychosoziale Nachsorge ist daher ein wesentlicher Bestandteil einer
ganzheitlichen Versorgung in der Behandlung von Krebs. Aus diesem Grund
wurde die Beratungsstelle für Familien mit einem an Krebs erkrankten
Familienmitglied in Hamburg eingerichtet. Betroffene können das ambulante
Angebot kostenlos und ohne Überweisung durch eine Ärztin oder einen Arzt
in Anspruch nehmen.

Welche Angebote gibt es in der Beratungsstelle?

Wir verstehen uns als Berater:innen und Begleiter:innen, unterstützen
Betroffene in der Krankheitsverarbeitung und -bewältigung, in der
familiären Kommunikation oder in Erziehungsfragen. Gleichermaßen
unterstützen wir auch bei sozialrechtlichen Anliegen, zum Beispiel bei
Antragsverfahren zur Rehabilitation, aber auch bei der Organisation der
Rückkehr in Schule, Ausbildung oder Studium. Wir übernehmen eine
Lotsenfunktion und vermitteln wohnortnahe, weiterführende Angebote und
sind bestens mit den vielfältigen Survivorship Projekten des UCCH
vernetzt. Die Beratungen können persönlich vor Ort, aber auch telefonisch,
per E-Mail oder Videoanruf erfolgen. In der Beratungsstelle sind
Psychoonkolog:innen sowie Sozialarbeiter:innen tätig.

An wen richtet sich das Angebot und wie können Betroffene profitieren?

Unsere Beratungsstelle steht prinzipiell Betroffenen sowie Personen aus
deren Umfeld zur Verfügung: erkrankte oder sich in der Nachsorge
befindliche Kinder und junge Erwachsene, Eltern, Geschwister, weitere
Familienangehörige, aber auch Lehrer:innen oder Pädagog:innen. Die
Krebsberatungsstelle soll eine Anlaufstelle bieten und präventiv
psychischen, körperlichen wie auch sozialen Folgen vorbeugen. Sie soll
Ratsuchende mit psychosozialen Belastungen unterstützen und konkrete
praktische Unterstützung bei sozialrechtlichen Themen bieten.


Die Räumlichkeiten der Beratungsstelle befinden sich außerhalb des UKE-
Campus im Falkenried 88, 20246 Hamburg (Haus C, 1. OG). Mehr Informationen
gibt es unter http://www.uke.de/familien-krebsberatung.

  • Aufrufe: 27

METEOR-Expedition M198 zum Ätna: Forschung zur Untersuchung der Vulkanflanke unter Wasser wird fortgesetzt

Der Ätna auf Sizilien ist der größte aktive
Vulkan Europas. Seine Ostflanke reicht weit ins Mittelmeer hinein. Dass
diese sich einige Zentimeter pro Jahr bewegt, konnten frühere Studien
zeigen. Jetzt soll die Flanke flächendeckend kartiert und die punktuellen
Messungen ausgeweitet werden, um die Voraussetzungen für die Errichtung
eines Land und See umfassenden Observatoriums zu schaffen. Für diese
Arbeiten ist das Forschungsschiff METEOR nun zu einer zweiwöchigen
Expedition unter der Leitung von Professorin Dr. Morelia Urlaub vom GEOMAR
Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel gestartet.

Der Ätna ist der höchste Vulkan Europas. Mehr als 3000 Meter hoch,
überragt sein Gipfel die Hafenstadt Catania an der Ostküste Siziliens. Ein
großer Teil des Vulkans liegt allerdings unter Wasser – die südöstliche
Flanke erstreckt sich bis weit ins Mittelmeer hinein. Und sie ist ständig
in Bewegung, wie frühere Untersuchungen gezeigt haben. „Das gesamte
Vulkangebäude ist sehr hoch und schwer“, sagt Professorin Dr. Morelia
Urlaub, Marine Geowissenschaftlerin am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für
Ozeanforschung Kiel. „Das hat zur Folge, dass sich der Vulkan quasi
ständig in alle Richtungen ausbreiten möchte. Am ehesten kann er das in
Richtung Meer.“ Langsame Flankenbewegungen stellen an sich keine Gefahr
dar, sie werden an vielen Vulkanen weltweit beobachtet. Jedoch gibt es
auch Beispiele dafür, dass eine langsame Flankenbewegung plötzlich zu
einem schnellen, katastrophalen Kollaps und einem verheerenden Tsunami
führen kann. Festzustellen, wann und unter welchen Voraussetzungen es zu
gefährlichen Rutschungsereignissen kommen kann, ist ein Fokus der
Forschung am GEOMAR.

Um die Struktur der Flanke besser zu verstehen, ist die Wissenschaftlerin
jetzt mit einem deutsch-französisch-italienischen Expert:innen-Team zu
einer Expedition vor der sizilianischen Küste aufgebrochen. Zentrale
Fragestellung: Bewegt sich die Flanke im Ganzen oder in verschiedenen
Blöcken? Flächendeckende Kartierungen des Meeresbodens mithilfe von
autonomen Tauchfahrzeugen (AUVs, autonomous underwater vehicles) und
punktuelle Langzeitmessungen sollen diese Wissenslücke füllen. Gemeinsam
mit den Beobachtungen, die an Land zu den Bewegungen des Vulkans und dem
Abrutschen der Ostflanke gemacht werden, kann so ein küstenübergreifendes
Observatorium entwickelt werden.

Während an Land unter anderem satellitengestützte GPS- und Radarmessungen
beim Monitoring des Vulkans helfen, funktioniert dies unter Wasser nicht.
Doch die noch relativ junge Meeresboden-Geodäsie hat es möglich gemacht,
mithilfe von Schallwellen auch diesen Bereich zu überwachen: 2016 wurde
erstmals ein akustisches Vermessungsnetz aus fünf autonomen Transpondern
am Meeresboden ausgebracht, das seitdem ständig Daten sammelt. „Dadurch,
dass mehrere solcher Geräte miteinander kommunizieren, kann über die
Laufzeit der Schallwellen der Abstand der Geräte zueinander
zentimetergenau bestimmt werden. Verändert sich die Laufzeit, können
daraus die relativen Bewegungen zueinander errechnet werden", erklärt Dr.
Morelia Urlaub. Da die Geräte auf der einen Seite auf dem Teil der
abrutschenden Flanke und auf der anderen Seite auf dem als stabil
geltenden Stück des Hangs angebracht sind, kann so die relative
Rutschungsrate des Hangs bestimmt werden. Alle paar Jahre müssen die
Geräte überprüft und gewartet werden. So wird auch auf der Expedition M198
ein Programmpunkt das Einholen der Geodäsie-Stationen und das erneute
Installieren des Messnetzes für weitere drei Jahre sein.

Gleichzeitig soll dieses Überwachungssystem am Meeresboden erweitert und
ausgebaut werden. Dr. Morelia Urlaub: „Die bestehende Infrastruktur wird
durch zwei Piezometer für Porendruck- und Temperaturmessungen in den
oberen fünf Metern des Sediments ergänzt.“ Dieses Verfahren wurde an
Vulkanflanken bislang noch nicht angewandt, doch die gemessenen Parameter
könnten Informationen über Flankenbewegungen liefern. Dr. Jens Karstens,
der als GEOMAR-Geophysiker ebenfalls mit an Bord ist, erklärt: „Durch die
Bewegung eines Abschnitts der Flanke erwarten wir Änderungen des
Porendrucks und der Temperatur, die wir mit den hochpräzisen geodätischen
Messungen verbinden möchten. Gleichzeitig testen wir, ob es möglich ist im
Vorfeld einer Flankenbewegung Änderungen im Fluidfluss zu messen. Solche
Änderungen des Fluidflusses konnten im Zusammenhang mit Erdbeben bereits
beobachtet werden – ob das bei Flankenbewegungen auch der Fall ist, ist
noch unerforscht.“ Sollte also ein Signal im Porendruck messbar sein, wäre
das ein großer Erkenntnisgewinn.

Karstens will während der Ausfahrt außerdem eine weitere Innovation
testen, die im Technologiezentrum des GEOMAR entwickelt worden ist: MOLAs
(Modular Ocean Lander Architecture) – mobile Lander, nicht größer als eine
Camping-Kühlbox, die je nach Einsatz mit verschiedenen wissenschaftlichen
Messinstrumenten ausgerüstet werden können und eine kostengünstige und
zudem einfach zu handhabende Alternative zu den herkömmlichen
übermannsgroßen Absetzrahmen bieten könnten.

Altbewährte Technik hingegen kommt zum Einsatz, um mehr über die
Geschichte des Vulkans herauszufinden: Mit der Kettensackdredge werden
Gesteinsproben genommen. Dr. Morelia Urlaub: „Der Ätna ist da entstanden
und gewachsen, wo jetzt Wasser ist. Die unterschiedlichen Gesteine können
uns mehr über sein Entstehen und damit auch über den Aufbau und die
Struktur der Flanke verraten.“

Ein großes Interesse an der Forschungsarbeit hat natürlich auch das
italienische vulkanologische Institut (Istituto Nazionale di Geofisica e
Vulcanologia, INGV), mit dem das GEOMAR seit 2015 eng zusammenarbeitet.
GEOMAR-Direktorin Professorin Dr. Katja Matthes, die die Mittelmeer-
Expedition begleitet, hat daher die Gelegenheit genutzt, ihren
italienischen Kollegen, Direktor Dr. Stefano Branca, in Catania zu
treffen. Sie betonte: „Die langjährige Partnerschaft zwischen dem GEOMAR
und dem INGV ist von unschätzbarem Wert. Durch unsere Bemühungen an Land
und unter Wasser tragen wir gemeinsam dazu bei, die Geheimnisse des Ätna
zu entschlüsseln und ein global umfassenderes Verständnis für vulkanische
Aktivitäten zu fördern. Besondere Bedeutung kommt den Erkenntnissen aus
seegehender Forschung, wie sie auf Expeditionen wie dieser gewonnen
werden, zu. Jeder Fortschritt in unserem Wissen ist ein weiterer Schritt
hin zu Tsunami-Frühwarnsystemen, die maßgeblich zur Risikominderung und
zum Schutz der Küstenbewohner beitragen werden.“

Die Forschung zu marinen Naturgefahren ist ein zentraler Fokus am GEOMAR.
In diesem Bereich koordiniert das Institut das wegweisende Verbundprojekt
MULTI-MAREX im Rahmen der dritten Forschungsmission „mareXtreme“ der
Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM).

Expedition auf einen Blick:
METEOR Expedition M198
Fahrtleitung: Prof. Dr. Morelia Urlaub
09.02.-22.02.2024
Start: Catania (Italien)
Ende: Catania (Italien)

Projekt-Förderung:
Die Expedition erhält Förderung durch das Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF) und die Helmholtz-Gemeinschaft (Helmholtz-
Nachwuchsgruppe „Do volcanoes collapse retrogressively?“; „MOLA - Modular
Ocean Lander Architecture“ im Rahmen der Transferkampagne aus dem Impuls-
und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft).

  • Aufrufe: 28