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Digitale Transformation: Wie Technologie Versicherungs- und Zulassungsprozesse revolutioniert

Digitale Transformation Symbolbild
Digitale Transformation Symbolbild

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Digitalisierung in vielen Branchen Einzug gehalten und für die Verschlankung und Transformation von Prozessen und Dienstleistungen gesorgt. Auch in der Versicherungsbranche bieten neue Technologien und digitale Geschäftsprozesse sowohl Unternehmen als auch Kunden interessante Vorteile. Den Abschluss von Versicherungsprodukten und die Kommunikation mit Kunden in die Online-Welt zu verlagern sowie neue Technologien zu nutzen verbessert das Kundenerlebnis und sorgt für Effizienzsteigerungen. Welche Möglichkeiten die digitale Transformation Versicherungsunternehmen bietet und wie sich die Versicherungswirtschaft bereits verändert hat, erfahren Sie hier.

Digitale Transformation – was bedeutet das?

Die digitale Transformation in Unternehmen bedeutet, dass analoge Geschäftsprozesse und Handlungsweisen zunehmend digitalisiert und durch digitale Lösungen ersetzt werden. Prozesse, die in der Vergangenheit manuell oder in Papierform erledigt werden mussten, können heute beispielsweise durch Computer, Maschinen oder Technologien wie Funk, Bluetooth oder Software-Programme abgewickelt werden.

Beispiele hierfür können folgende sein:

  • Digitale Lösungen für HR-Prozesse (z. B. Krankmeldungen, Urlaubsanträge, Bewerbermanagement, Onboarding neuer Mitarbeiter)
  • Interne Kommunikation und Arbeitsweisen (z. B. Kommunikation per E-Mail, Nachrichtendienst oder Videocall anstelle von persönlichen Meetings, Telefonaten oder Briefen)
  • Automatisierung in der Produktion (z. B. Maschinen, die händisch bedient oder programmiert werden mussten, arbeiten nun eigenständig oder per digitaler Eingabe)
  • Kommunikation mit Kunden (z. B. per E-Mail, Chat oder digitalem Postfach anstelle von Briefen, Telefonaten und persönlichen Besuchen)
  • Künstliche Intelligenz (z. B. zur automatisierten Kommunikation, Vorhersage von Wartungen und Pannen bei Maschinen, Analyse von großen Datenmengen)

Die digitalen Möglichkeiten sind je nach Branche und Unternehmen quasi unendlich und erlauben es, maßgeschneiderte Lösungen für viele Prozesse zu entwerfen. Dennoch stellt die Umstellung auf digitale Prozesse viele Unternehmen und Branchen zunächst oft vor Herausforderungen. Denn die Transformation erfordert nicht nur viel Zeit und Geld, sondern auch den Willen und das Wissen, sich mit den neuen Technologien zu beschäftigen.

Auf der anderen Seite profitieren Unternehmen im Idealfall jedoch von modernen Lösungen, Effizienzsteigerungen und einer verbesserten Erfüllung der Kundenbedürfnisse. Wer nicht mit der Zeit geht und Kunden zum Beispiel die Möglichkeit zur Online-Bestellung, Online-Kommunikation und einen attraktiven Internetauftritt bietet, wird diese langfristig vermutlich an Wettbewerber verlieren, die die Möglichkeiten der Digitalisierung voll ausschöpfen. Neben den Technologien haben sich somit auch die Kundenbedürfnisse und -erwartungen verändert.

Digitale Transformation in der Kfz-Versicherungsbranche

In der Versicherungsbranche ist die digitale Transformation in vollem Gange. Ein Paradebeispiel dafür ist die eVB-Nummer als Nachfolger der Doppelkarte für die Kfz-Versicherung. Damit ein Auto an- oder umgemeldet werden kann, ist bei der Zulassungsbehörde ein Nachweis über die Kfz-Haftpflichtversicherung vorzulegen. Ohne die Versicherungsbestätigung kann ein Fahrzeug nicht zugelassen werden. Lange Zeit gab es zu diesem Zweck die sogenannte Doppelkarte. Die jeweilige Kfz-Versicherung stellte diese in Papierform als vorläufige Versicherungszusage aus. Ein Exemplar der Doppelkarte verblieb dann bei der Zulassungsbehörde, während eine Durchschrift an den Versicherer ging. Im Jahr 2003 wurde die Doppelkarte zunächst durch eine einfache Versicherungsbestätigungskarte und ab 2008 schließlich durch die eVB-Nummer abgelöst.

Bei der eVB-Nummer handelt es sich um einen siebenstelligen Code aus Buchstaben und Zahlen, der als Nachweis über die Kfz-Haftpflichtversicherung eines Fahrzeugs dient. Das Kürzel eVB steht für elektronische Versicherungsbestätigung. Die ersten zwei Stellen der Nummer identifizieren den Versicherer, während die anderen fünf Zahlen und Buchstaben zufällig generiert werden. Bei der Zulassung eines Fahrzeugs müssen Besitzer nun lediglich die eVB-Nummer mitteilen. Die Zulassungsbehörde kann anhand der Nummer nachprüfen, dass eine Haftpflichtversicherung vorliegt, sodass das Hantieren mit Dokumenten in Papierform entfällt. Für alle Beteiligten ergibt sich eine Effizienzsteigerung. Die digitale eVB-Nummer bietet zudem besseren Schutz vor Missbrauch und Fälschung und erspart aufwendige Behördengänge. Die eVB-Nummer ist immer nur für ein Fahrzeug gültig und einmalig nutzbar. Steht nach der Zulassung des Fahrzeugs eine Ummeldung an, kann bei der Versicherung zu diesem Zweck eine neue eVB-Nummer beantragt werden.

Weitere digitale Lösungen der Versicherungswirtschaft

Neben der Digitalisierung von Zulassungsprozessen und dem elektronischen Nachweis eines Versicherungsverhältnisses, bietet die Digitalisierung Versicherungen weitere Vorteile und Möglichkeiten:

  • Kommunikation mit Kunden: Sowohl die Antragstellung als auch die spätere Kommunikation mit Kunden läuft bei vielen Versicherungen mittlerweile digital ab. Über ein Online-Portal können Kunden Kontakt zur Versicherung aufnehmen, ihre Vertragsdokumente einsehen und im besten Fall sogar Änderungen am Tarif und den eingeschlossenen Leistungen unkompliziert umsetzen, anstatt mehrere Tage oder Wochen auf eine postalische Bestätigung zu warten oder persönlich in einer Filiale vorbeischauen zu müssen.
  • Online-Rechner: Eine für das Kundenerlebnis besonders nützliche digitale Lösung stellen Online-Rechner dar. Diese ermöglichen Kunden, sich ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Versicherungsprodukt auszuwählen und mithilfe eines Online-Rechners die voraussichtlichen Beiträge zu berechnen. So fällt es leichter, verschiedene Tarife hinsichtlich Leistungsumfang und Preis zu vergleichen und sich eigenständig das passende Versicherungsprodukt zusammenzustellen. Für Kunden steht somit mehr Transparenz und Schnelligkeit auf der Vorteilsliste, während auf Unternehmensseite die Kundenberater entlastet werden.
  • Schadenserfassung: Insbesondere bei der Kfz-Versicherung, aber auch bei anderen Versicherungen bietet die digitale Transformation auch Vorteile bei der Schadenserfassung. Im Leistungsfall ist es wichtig, den Schaden oder Ausfall schnell an die Versicherung zu melden und die nötigen Dokumente und Nachweise zu übermitteln. Digital ist dies vielerorts über Online-Portale bereits möglich. Bilder eines Unfallschadens können beispielsweise ganz einfach hochgeladen und der Kfz-Versicherung zur weiteren Abwicklung zugespielt werden. Nachfolgende Prozesse wie das Einbestellen eines Gutachters oder die Benachrichtigung der Kfz-Werkstatt können automatisch ausgelöst werden und so schneller vonstattengehen.
  • Telematik-Tarife: Eine in den letzten Jahren aufgekommene digitale Neuerung der Versicherungsbranche stellen sogenannte Telematik-Tarife der Kfz-Versicherung Autobesitzer können dabei einen Sensor in ihrem Fahrzeug anbringen, der die Fahrdaten misst. Wer vorsichtig und vorausschauend fährt, hat so die Möglichkeit, niedrigere Beiträge zu zahlen. Auf der anderen Seite kann eine aggressive und unvorsichtige Fahrweise zu höheren Beiträgen führen. Versicherungsnehmer sollten sich daher genau überlegen, ob diese digitale Lösung ihnen eher einen Vor- oder Nachteil bietet.

Unternehmen der Versicherungsbranche sollten diese und weitere Lösungen nicht außer Acht lassen, um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen und am Markt zu bestehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass bisherige Kunden zur Konkurrenz abwandern. Gleichzeitig sollten bei jeder digitalen Neuerung die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen und darauf geachtet werden, dass alle Kunden mit den digitalen Prozessen umgehen können oder auch weiterhin analog beraten und unterstützt werden.

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Kita-Besuch kann soziale Unterschiede angleichen

Kompetenzen von Kindern entwickeln sich schon in jungen Jahren
unterschiedlich – insbesondere, weil sich die Entwicklungs- und
Lernmöglichkeiten in ihren Familien voneinander unterscheiden. Eine neue
Studie mit Daten des Nationalen Bildungspanels zeigt, dass für Kinder aus
sozial schwächeren Familien der Besuch einer Kindertagesstätte besonders
bereichernd ist. Herkunftsbezogene Unterschiede in den kognitiven
Kompetenzen können so verringert werden. Problematisch ist jedoch, dass
gerade Kinder aus benachteiligten Elternhäusern wesentlich stärker von
fehlenden Betreuungsplätzen betroffen sind, als solche von besser
gestellten Eltern.

Die häusliche Lernumgebung spielt für Kleinkinder eine zentrale Rolle bei
ihrer kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung. Wie viel die
Kinder lernen, hängt dabei stark vom sozialen und wirtschaftlichen
Hintergrund der Familie ab. Der Besuch einer Kindertagesstätte (Kita)
hingegen kann für Kinder unabhängig von den Bedingungen im Elternhaus
Vorteile bringen, weil sie dort andere Dinge lernen als zuhause,
beispielsweise durch das Miteinander mit Gleichaltrigen oder durch den
Kontakt mit pädagogischen Konzepten.

Kita-Besuch hängt vom sozialen Status ab
Die Studie, die auf Längsschnittdaten von 992 Kindern im Nationalen
Bildungspanel (NEPS) basiert, konnte nun zeigen, welche Kinder in ihrer
Entwicklung besonders stark von einer institutionellen Betreuung
profitieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder aus besser gestellten
Familien im Alter von zwei Jahren häufiger eine Betreuungseinrichtung
besuchen als Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern. Letztere
ziehen aber die größeren Vorteile aus einem Besuch im Hinblick auf ihre
kognitiven Kompetenzen, beispielsweise in Bereich Mathematik oder beim
Wortschatz. Umgekehrt bringt der Besuch einer Kinderbetreuungseinrichtung
Kindern aus Familien mit einem sehr hohen sozialen und wirtschaftlichen
Status keine Vorteile in ihren kognitiven Kompetenzen. Auf ihre
Mathematikkenntnisse wirkt er sich sogar tendenziell nachteilig aus.
Unabhängig von ihrer Herkunft gilt für alle Kinder, dass der Kita-Besuch
ihre sozial-emotionalen Kompetenzen stärkt.

Was wäre, wenn?
Die Forschenden konnten in ihrer Studie aufzeigen, dass der Besuch einer
Kindertageseinrichtung das soziale Gefälle in den Kompetenzen von Kindern
mindert und sozial ausgleichend wirken kann. Prof. Dr. Corinna Kleinert
vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe sagt dazu: „Unsere Simulationen
mit einem ‚Was wäre, wenn‘-Szenario zeigen: Würden alle Kinder eine Kita
besuchen, würden die sozialen Ungleichheiten in den Kompetenzen geringer
ausfallen als heute. Würden alle Kinder ausschließlich durch ihre Eltern
betreut, würden sich die sozialen Ungleichheiten in der Entwicklung
hingegen verstärken.“

Weiterer Kita-Ausbau kann helfen
Kritisch sehen die Forschenden die Zugangsmöglichkeiten zu
institutioneller Kinderbetreuung in Deutschland. Obgleich die Vorteile
gerade für schlechter gestellte Familien am höchsten sind, besuchen nur 35
% der Kinder aus diesen Familien im Alter von zwei Jahren eine
Einrichtung. Bei besser gestellten Familien liegt die Wahrscheinlichkeit
eines Kitabesuchs hingegen bei 60 %. Trotz eines bestehenden
Rechtsanspruchs auf institutionelle Betreuung hängt die tatsächliche
Inanspruchnahme stark vom sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund der
Eltern ab. Die Forschenden fordern deshalb nicht nur, die Anzahl an
Betreuungsplätzen weiter auszubauen, sondern auch den Zugang für
benachteiligte Kinder zu erleichtern. Beides sei eine langfristig lohnende
staatliche Investition in den Abbau sozialer Ungleichheit und die
allgemeine Förderung von Kompetenzen bei Kindern.

Eine Zusammenfassung der Studie ist als Transferbericht in der Reihe LIfBi
Forschung kompakt unter dem Titel „Führt ein Kitabesuch zu einer
Angleichung sozialer Unterschiede?“ erschienen:
https://www.lifbi.de/Portals/2/Publikationen/Transferberichte/LIfBi
Forschung kompakt/LIfBi-Forschung-kompakt_05_Kita

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.lifbi.de/de-
de/Start/Institut/Personen/Person/account/41?name=Kleinert,Corinna Prof.
Dr. Corinna Kleinert

Originalpublikation:
Ghirardi, G., Baier, T., Kleinert, C., & Triventi, M. (2023). Is early
formal childcare an equalizer? How attending childcare and education
centres affects children’s cognitive and socio-emotional skills in
Germany. European Sociological Review, 39(5), 692–707.
https://doi.org/10.1093/esr/jcac048

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KarriereStart am Universitätsklinikum Dresden

Ausbildungs- und Studienangebot sowie Berufs- und Karriereperspektiven
werden bei Messe vorgestellt. // Auszubildende profitieren von attraktiven
Jobmodellen und Bezahlung über einen Haustarifvertrag. // Auf der Messe
KarriereStart beantworten Auszubildende Fragen und berichten aus ihrem
Alltag als Lernende.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden präsentiert sich und
seine Ausbildungsmöglichkeiten auch in diesem Jahr bei der Messe
KarriereStart in Dresden. Vom 19. bis 21. Januar 2024 ist das Team aus
Personalverantwortlichen, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie
Auszubildenden in Halle 2 am Messestand B-8 vor Ort und freut sich auf
viele interessierte Besucherinnen und Besucher. Im Mittelpunkt steht das
umfang- und abwechslungsreiche Ausbildungs- und Studienangebot im
medizinischen und pflegerischen Bereich sowie in der Verwaltung und
Administration eines Krankenhauses der Supramaximalversorgung. „Als einer
der größten Arbeitgeber in der Region übernehmen wir Verantwortung und
engagieren uns in der Aus- und Weiterbildung junger Menschen“, sagt Prof.
Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand am Uniklinikum Dresden. „Dabei
ist es uns ein Anliegen, unseren Auszubildenden ein attraktives
berufliches Umfeld sowie eine Tätigkeit auf Augenhöhe mit den Kolleginnen
und Kollegen in den einzelnen Teams zu bieten.“ Der Kaufmännische Vorstand
Frank Ohi ergänzt: „Der Fachkräftemangel in der Patientenversorgung und
beim Betrieb eines so großen Klinikums betrifft auch uns. Deshalb können
wir sehr vielen Menschen nach der Ausbildung im Uniklinikum auch einen Job
anbieten.“

Vom 19. bis 21. Januar 2024 können sich Jobinteressierte und angehende
Auszubildende auf der Messe KarriereStart in Dresden über vielfältige
Möglichkeiten am Dresdner Uniklinikum informieren. „Wir freuen uns auf
viele interessierte Besucherinnen und Besucher sowie spannende Gespräch
mit den Menschen über unsere attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten“, sagt
Bärbel Kristina Behr, Direktorin Human Resources. „Unsere Teams sowie die
Mitarbeitenden am Uniklinikum sind auf Nachwuchs in den einzelnen
Professionen angewiesen. Wir werben deshalb dafür, den Start in den Beruf
und eine spätere Karriere zusammen mit uns am Universitätsklinikum
anzugehen“, sagt der Medizinische Vorstand Prof. Michael Albrecht. Unter
den 9.000 Mitarbeitenden am Klinikum sind über 600 Auszubildende.

Drei Ausbildende berichten aus dem Alltag

Zu den Auszubildenden gehört auch Liam Friese. Der 17-Jährige lernt in
seinem ersten Jahr am Uniklinikum in einem Bereich abseits von Medizin und
Pflege. Hier lässt er sich nach seinem Realschulabschluss seit August 2023
zum Lagerlogistiker ausbilden. „Ich hatte keine Lust auf einen Bürojob,
weil ich mich bewegen und mit Menschen zusammenarbeiten will.“ Nicht nur
das, auch die abwechslungsreichen Einsatzbereiche haben ihn dazu bewogen,
sich für eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik zu entscheiden.
„Das Zusammenstellen verschiedener Waren in Paketen, so günstig wie
möglich, damit der Platz des Paketes auch ausgenutzt wird, macht mir am
meisten Spaß“, sagt Liam Friese. Er ist in seinem Lehrjahr der einzige
Auszubildende von Christiane Darre-Guhr, Leiterin der Lagerwirtschaft. Zum
nächsten Ausbildungsbeginn im August 2024 hofft sie auf weitere
Bewerberinnen und Bewerber für diesen Berufsweg, der sie selbst aufgrund
der Vielfältigkeit an einem großen Klinikum so begeistert: „Zu den
Aufgaben einer Fachkraft für Lagerwirtschaft gehört die
Wareneingangsprüfung sowie das Einlagern, Kommissionieren und
transportfertig machen von medizinischen Verbrauchsmaterialien,
Haushaltsartikeln oder Büromaterial.“

Ebenfalls am Messestand beteiligt ist die UKD Service gGmbH. In der
hundertprozentigen Tochter des Klinikums werden die Ausbildungen zum Koch
und zur Köchin, zur Fachkraft Küche sowie zur Gebäudereinigerin und zum
Gebäudereiniger angeboten. Auch eine Fachpraktikerausbildung ist in beiden
Bereichen möglich. Als Tobias Liebig auf der Suche nach einer
Ausbildungsstelle war, bot ihm das Uniklinikum die Chance, die Arbeit des
Gebäudereinigers kennenzulernen. „Zu Beginn war das nicht unbedingt mein
Traumberuf“, sagt Tobias Liebig. „Aber jetzt mache ich ihn mit
Leidenschaft. Ich hatte eine gute Ausbildung und ein gutes Team – und ich
werde gebraucht“, so der 34-Jährige, der seine Ausbildung 2021 abschloss.
Als fester Mitarbeiter der UKD Service gGmbH wirkt er mit bei der
Reinigung aller Einrichtungen auf dem Campus, unter anderem der Patienten-
und Verwaltungsbereiche, der OP-Säle, Untersuchungsbereiche und Labore.

Der Großteil der Ausbildungsberufe am Uniklinikum konzentriert sich
natürlich auf den pflegerischen und medizinischen Bereich. Kim Brussel hat
2020 ihre Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte abgeschlossen
und zwei Jahre später das umfangreiche Weiterbildungsangebot am
Uniklinikum genutzt. Von 2022 bis 2023 nahm sie an der
Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentin teil und
schloss auch diese erfolgreich ab. „Im Praxisalltag habe ich gelernt, wie
ich professionelle Zahnreinigungen und Mundhygiene-Unterweisungen bei
Erwachsenen und Kindern durchführe.“ Spaß an der Arbeit mit Menschen sei
eine wichtige Voraussetzung für ihren Beruf. „Für viele Patientinnen und
Patienten ist der Gang in die Zahnarztpraxis nicht besonders leicht.“ In
ihrer Ausbildung hat Kim Brussel gelernt, wie sie mit viel
Einfühlungsvermögen Ängste nehmen kann.

Messestand informiert über alles rund um die Ausbildung

Mit vielfältigen Einsatz- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie einem
Haustarifvertrag, der den Mitarbeitenden unterschiedliche Vorteile wie zum
Beispiel das Job-Ticket oder die Mitgliedschaft im Gesundheitszentrum
Carus Vital bietet, übernimmt das Klinikum Verantwortung für die Menschen,
die sich in den zahlreichen Teams für die Patientenversorgung einsetzen.
Dies gilt auch für die Auszubildenden. Welche attraktiven Voraussetzungen
sie am Uniklinikum finden, kann ebenfalls vor Ort auf der Messe erfragt
werden. Auszubildende aus den aktuellen Jahrgängen geben den jungen
Menschen einen authentischen Einblick, sprechen über ihre Eindrücke und
die Praxisphasen auf den einzelnen Stationen und in den unterschiedlichen
Teams sowie über den Alltag am Klinikum.

Weiterhin erhalten die Besuchenden am Stand des Uniklinikums Informationen
zum Ablauf der Ausbildung. Wie funktioniert der Bewerbungsprozess und wo
finde ich den richtigen Ansprechpartner? Auch zu Angeboten im Bereich der
Personalentwicklung oder zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beraten
die Vertreterinnen und Vertreter gern. „Uns ist es sehr wichtig, dass sich
die Mitarbeitenden wohl fühlen und es ihnen möglich ist, Beruf und
persönlichen Alltag miteinander zu vereinbaren“, sagt Frank Ohi. Das
Klinikum hat auch deshalb mit einem professionellen Mitarbeiterberater
seit Dezember 2022 ein einmaliges Beratungsangebot für alle Mitarbeitenden
etabliert. Er unterstützt sie bei der Suche nach individuellen und
passgenauen Lösungen ihrer Anliegen.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus als Ausbildungsbetrieb

Als einer der größten Ausbildungsbetriebe Sachsens bietet das
Universitätsklinikum Dresden ein vielfältiges, modernes und praxisnahes
Ausbildungsspektrum. In medizinischen, pflegerischen, therapeutischen
sowie kaufmännischen Bereichen bieten sich ausgezeichnete
Ausbildungschancen. Auszubildende haben nach erfolgreichem Abschluss sehr
gute Chancen, übernommen zu werden. Zudem erschließen sich darüber hinaus
vielfältige Karrierewege am Klinikum – auch über die klinikumseigene UKD
Service gGmbH. Die Ausbildung wird in folgenden 17 Berufen angeboten:

•       Pflegefachmann/ -frau (Ausbildungsstart jährlich im März und
September)
•       Pflegefachmann/ -frau – Vertiefung Pädiatrie (Ausbildungsstart
jährlich im März und
September)
•       Krankenpflegehelfer*in (aller zwei Jahre – nächster Start
September 2024)
•       Medizinische*r Fachangestellte*r
•       Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r
•       Operationstechnische Assistenz
•       Anästhesietechnische Assistenz

•       Physiotherapeut*in
•       Medizinische*r Technolog*in für Radiologie
•       Medizinische*r Technolog*in für Laboratoriumsanalytik
•       Medizinische*r Technolog*in für Funktionsdiagnostik

•       Fachkraft für Lagerlogistik
•       Pharmazeutisch-kaufmännische*r Angestellte*r
•       Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
•       Kaufmann/-frau für Büromanagement
•       Fachinformatiker*in für Systemintegration
•       Tierpfleger*in – Fachrichtung Klinik und Forschung
•       Koch/ Köchin an der UKD Service gGmbH
•       Gebäudereiniger*in an der UKD Service gGmbH
•       Fachpraktiker*in Gebäudereinigung an der UKD Service gGmbH

In unserem Ausschreibungszeitraum bis November 2023 konnten wir den
Großteil der Ausbildungsplätze bereits vergeben. Es besteht jedoch die
Möglichkeit sich einen der wenigen noch offenen Ausbildungsplätze jetzt
noch zu sichern! Die Messe KarriereStart ist für Schülerinnen und Schüler
die perfekte Möglichkeit, mit Ausbilderinnen und Ausbildern,
personalverantwortlichen und Azubis aus dem Klinikum ins Gespräch zu
kommen. Wer mag, bringt seine Bewerbungsunterlagen mit. „Diese sichten wir
gern und geben Tipps zur Bewerbung. Im Fachkräftebereich nehmen wir zudem
Bewerbungen an, die wir nach der Messe an die Bereiche weiterleiten“, sagt
Bärbel Kristina Behr.

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Mobilität der Zukunft: Landesregierung informiert sich in Karlsruhe

Für die zukünftige Mobilität sind umweltfreundliche, vernetzte und
automatisierte Lösungen gefragt. Forschende des Karlsruher Instituts für
Technologie (KIT) und der Hochschule Karlsruhe (HKA) entwickeln
Technologien unter anderem für intelligente nachhaltige Verkehrssysteme,
Elektromobilität und autonomes Fahren. Bei einem Besuch haben sich der
baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann,
Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Verkehrsminister Winfried
Hermann vor Ort über aktuelle Forschungsprojekte informiert.

Fotos von der Veranstaltung finden Sie in diesem Album:
https://mediendb.aserv.kit.edu/fotoweb/albums/ZaAKe33q9wnbwit3/

„Die Automobilbranche erlebt gerade den größten Umbruch in ihrer
Geschichte. Damit sie auch in Zukunft eine unserer Schlüsselbranchen und
ein bedeutender Innovationstreiber bleibt, haben wir in Baden-Württemberg
schon vor einigen Jahren den Strategiedialog Automobilwirtschaft als
erfolgreichen Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und
Politik initiiert. Ein wesentlicher Baustein dabei ist der
InnovationsCampus Mobilität der Zukunft, der ins Leben gerufen wurde, um
gemeinsam schnell und flexibel neue Technologien entwickeln zu können.
Dass dies gelungen ist, zeigen die heute vorgestellten Forschungsprojekte.
Ich bin beeindruckt, was das KIT, die Universität Stuttgart, die
Hochschule Karlsruhe sowie alle beteiligten Akteure bisher in kurzer Zeit
erreicht haben“, sagte Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg.

„Unser InnovationsCampus Mobilität der Zukunft und das Baden-Württemberg
Institut für Nachhaltige Mobilität belegen eindrucksvoll die
Forschungsvielfalt im Land – von emissionsfreien Antriebssystemen über
eine nachhaltige Verkehrsinfrastruktur bis zu neuen
Produktionstechnologien. Als Transformations- und Innovationsland brauchen
wir genau das: Ein interdisziplinäres Umfeld, in dem etablierte sowie
junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam an nachhaltigen
Technologien arbeiten – im Schulterschluss zwischen Grundlagenforschung
und Praxis. Deshalb unterstützen wir diese Zukunftsforschung zur Mobilität
nach Kräften. Allein unseren InnovationsCampus haben wir als Land seit
2019 mit über 65 Millionen Euro gefördert“, so Petra Olschowski,
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

„Um die Mobilitätswende erfolgreich zu meistern, ist eine enge
Zusammenarbeit mit der Wissenschaft unerlässlich. Eine zentrale Rolle
spielt dabei das Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität
(BWIM), in das mehrere Hochschulen im Südwesten eingebunden sind. Zu den
Aktivitäten des BWIM zählen unter anderem Informations- und
Qualifizierungsmaßnahmen für Verantwortliche auf kommunaler Ebene,
beratende Stellungnahmen und Entwicklung von ÖPNV-Konzepten sowie die
Evaluation von Mobilitätspakten. Das dezentrale und interdisziplinäre
wissenschaftliche Netzwerk unterstützt und begleitet Themen der Verkehrs-
und Mobilitätswende in der Hochschulausbildung, in der Weiterbildung sowie
in der Praxis vor Ort. Das BWIM ist ein erfolgreicher Think- und Do-Tank“,
sagte Winfried Hermann, Minister für Verkehr Baden-Württemberg.

„Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und Verstädterung
erfordern für die Mobilität der Zukunft einen radikalen Wandel. Diesen
befördern wir am KIT mit exzellenter Forschung und wegweisenden
Technologieentwicklungen in der Mobilitätsforschung. In Zusammenarbeit mit
der Universität Stuttgart gestalten wir zusätzlich neue Mobilitätskonzepte
für eine nachhaltige Verkehrs- und Mobilitätswende“, sagte Professor
Oliver Kraft, in Vertretung des Präsidenten des KIT.

„Die Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte ist einer unserer vier
zentralen Forschungsschwerpunkte an der Hochschule Karlsruhe“, so Rektor
Professor Frank Artinger von der Hochschule Karlsruhe, „und die Themen
Klimawandel bzw. Klimaneutralität finden sich in all unseren
Wissenschafts- und Lehrfeldern. Wir möchten damit an der HKA Beiträge zur
C02-Reduzierung und Einhaltung der nationalen Klimaziele leisten. Die
Gestaltung innovativer Konzepte für die künftige Mobilität von Menschen
und Waren – insbesondere am hochschulübergreifenden Baden-Württemberg
Institut für Nachhaltige Mobilität BWIM – wird einen großen Einfluss auf
unsere Lebensqualität haben, in Städten und Ballungsgebieten, aber auch im
ländlichen Raum.“

„Mit dem ICM können wir schnell und flexibel neue Technologien entwickeln,
erproben und die Basis für sichere und nachhaltige Mobilitätslösungen
schaffen. Mit den Partnern aus Forschung und Industrie treiben wir die
Innovationen für eine zukunftsfähige Mobilität und Produktion erheblich
an“, so Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales
des KIT.

„Die gemeinsame Initiative der Universität Stuttgart und des KIT markiert
einen Meilenstein für eine nachhaltige Innovationslandschaft. Sie schafft
eine Plattform, um die Herausforderungen unserer Zeit durch den Austausch
von Fachwissen und Ideen zu bewältigen und eine lebendige
Innovationskultur zu fördern“, sagte
Professor Peter Middendorf, Prorektor für Wissens- und Technologietransfer
der Universität Stuttgart.

Projekte und Demonstratoren von E-Motoren bis Batterierecycling

Den ICM stellten beim Besuch der Landesregierung dessen Geschäftsführende
Dr. Sandra Kauffmann-Weiß vom KIT und Dr. Max Hoßfeld von der Universität
Stuttgart vor. Forschende des ICM präsentierten zudem Projekte und
Demonstratoren, insbesondere zur nachhaltigen Produktion von E-Motoren,
vor. Ein Beispiel ist der fahrbereite Elektroauto-Demonstrator „eVee“: In
ihn bauen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neuartige E-Motoren
ohne Seltene Erden ein, die sie eigens entwickelt haben. Das Konzept
entspricht einem flexibel einsetzbaren Leichtfahrzeug, das zum Beispiel
als Teil einer autonomen Carsharing-Flotte zur nachhaltigen und vernetzten
Mobilität beiträgt. Als modulare Testplattform dient das Fahrzeug der
Erprobung von Hard- und Softwarekomponenten. Des Weiteren stellten die
Forschenden des ICM Industrietransferprojekte vor, beispielsweise zu
Möglichkeiten durch die Digitalisierung im Energiemanagement und zum
Recycling von Batterien.

Der InnovationsCampus Mobilität der Zukunft

Wie wir mobil bleiben und dabei die natürliche Regenerationsfähigkeit der
Erde beachten – dieser Frage gehen die Forschenden der Universität
Stuttgart und des KIT und weiteren Partnern gemeinsam im ICM nach. Seit
2019 arbeiten dort über 300 Forschende an neuen Lösungen für die Verkehrs-
und Mobilitätswende. Wichtige Forschungsthemen sind hierbei neue Ansätze
für Elektromotoren ohne Seltene Erden, ressourcenschonende
Fertigungsverfahren und selbstlernende Software-Systeme für Fahrzeuge.
Ziel des ICM ist es, standort- und disziplinenübergreifend neue,
bahnbrechende Technologien für eine nachhaltige und effiziente Mobilität
und Produktion von morgen hervorzubringen sowie deren Transfer in die
Industrie zu fördern. Gleichzeitig ist es dem ICM ein wichtiges Anliegen,
exzellente Nachwuchsforschende zu gewinnen und Gründungen aus der
Wissenschaft zu unterstützen. Der ICM ist eine der größten Initiativen zur
Mobilität und Produktion der Zukunft in Deutschland und wird durch das
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg – als
einer der Schwerpunkte im „Strategiedialog Automobilwirtschaft“ des Landes
– seit 2019 mit über 65 Millionen Euro gefördert.

Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität

„Mobilitätskompetenzen fördern und vernetzen, interdisziplinär und
hochschulübergreifend Strategien entwickeln und forschen, Verwaltung und
Politik beraten und die Zukunft der Mobilität für alle erlebbar machen:
Dafür steht das Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität mit
seinen Teams an den Hochschulen Karlsruhe, Biberach, Nürtingen-Geislingen,
Offenburg und der Universität Konstanz“, veranschaulichte der
stellvertretende BWIM-Sprecher Professor Markus Stöckner und präsentierte
gemeinsam mit jungen Forschenden der Hochschule Karlsruhe einige aktuelle
Projekte.

So werden am BWIM unter anderem der Einsatz von Lastenrädern für den
Warentransport von Logistik- und Handelsunternehmen erprobt, nachhaltiges
Asset-Management der Verkehrsinfrastruktur entwickelt sowie die
Nutzungsmotive des Nahverkehrs oder die Wirksamkeit des Deutschlandtickets
auf das Verkehrsverhalten der Menschen untersucht. Eine Virtual-Reality-
Simulation – installiert auf einem mobilen Truck – soll lokale
Mobilitätsszenarien direkt vor Ort interaktiv erlebbar machen. Ebenso wie
temporäre Raum- und Verkehrsexperimente in baden-württembergischen
Kleinstädten, die im Frühling 2024 in Weil der Stadt und Sulz am Neckar
starten werden.

Verbundprojekt move.mORe

Das Verbundprojekt „Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion –
move.mORe“ der Hochschulen Karlsruhe und Offenburg verfolgt das Ziel,
Lösungen für die nachhaltige Mobilität von Menschen und Waren und zur
Energiewende in der Region Oberrhein – vor allem im ländlichen Raum – zu
erarbeiten und regionalspezifisch zu implementieren. Der Fokus liegt auf
der Verkürzung oder Vermeidung von Wegen zur Arbeit oder zur täglichen
Versorgung sowie auf der Nutzung effizienter und emissionsfreier Mobilität
wie Fußverkehr, E-Bikes, ÖPNV oder Sharing-Angebote. Bei der Umsetzung
wird vor allem auf die Partizipation der Beteiligten und den
gesellschaftlichen Dialog gesetzt. Die bedarfsgerechte Energieversorgung
mit lokal zur Verfügung stehenden regenerativen Energien für die Mobilität
von Personen und Waren stehen ebenso im Mittelpunkt wie multimodale
regionale Logistikkonzepte für den Gütertransport und digitale Dienste für
die Benutzer.

Ausführliche Bildunterschrift:

Über die Forschung zu nachhaltiger und effizienter Mobilität und
Produktion von morgen informierte sich die baden-württembergische
Landesregierung in Karlsruhe. V. l. n. r.: Prof. Nejila Parspour,
Direktorin des Instituts für  Elektrische Energiewandlung, Universität
Stuttgart; Prof. Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales
des KIT; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski; Verkehrsminister
Winfried Hermann; Ministerpräsident Winfried Kretschmann; Prof. Oliver
Kraft, in Vertretung des Präsidenten des KIT; Prof. Rose Marie Beck,
designierte Rektorin der Hochschule Karlsruhe; Prof. Frank Artinger,
Rektor der Hochschule Karlsruhe; Prof. Tobias Düser, Institut für
Produktentwicklung, KIT. (Foto: Markus Breig, KIT)

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