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Digitale Workshopreihe: Nachhaltigkeit in Lieferketten von Gewürzen und anderen pflanzlichen Rohstoffen

Die Adalbert-Raps-Stiftung und das ZNU – Zentrum für Nachhaltige
Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke rufen eine neue
Veranstaltungsreihe zur Nachhaltigkeit entlang der Lieferketten von
Gewürzen und anderen pflanzlichen Rohstoffen für Vertreter:innen von
produzierenden Unternehmen, Handelsunternehmen, Verbänden und
Forschungseinrichtungen ins Leben. Die digitale Workshopreihe bringt
Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um
Nachhaltigkeitsherausforderungen in globalen Lieferketten zu diskutieren
und Lösungswege für Unternehmen aufzuzeigen.

„Wir fördern die digitalen Workshops, um eine Diskussion zu den
Nachhaltigkeitsherausforderungen von Gewürzen und anderen pflanzlichen
Rohstoffen zwischen Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis anzuregen,
Lösungen zu skizzieren und Impulse für die Gewürzbranche und darüber
hinaus zu geben“, sagt Frank Kühne, vorsitzender Stiftungsvorstand der
Adalbert-Raps-Stiftung.

Die sechsteilige Workshopreihe wird von September 2023 bis März 2024
monatlich stattfinden und Inputs von internationalen Expert:innen zu den
wichtigsten Nachhaltigkeitsherausforderungen entlang der Lieferketten
beinhalten sowie aktuelle Best-Practices aus Unternehmen aufzeigen. Die
digitalen Veranstaltungen werden jeweils ca. 2 Stunden dauern und am
Vormittag durchgeführt.

Julius Wenzig, Moderator der Workshopreihe und Forschungsleiter am ZNU,
erläutert dazu: „Die Workshops werden die planetaren Belastungsgrenzen,
Menschenrechte und effektives Lieferkettenmanagement aufgreifen und
Lösungsansätze aufzeigen. Gemeinsam diskutieren wir die Herausforderungen
sowie innovative und erprobte Ansätze für nachhaltigere Lieferketten von
Gewürzen und anderen pflanzlichen Rohstoffen“.

Zu folgenden Themen erhalten Sie Einblicke von Expert:innen aus
Wissenschaft und Praxis und können mitdiskutieren:

25.09.2023      Workshop 1: Land und Boden
Wie sieht eine nachhaltige Land- und Bodennutzung aus und wie können
Landnutzungsänderungen und Entwaldung vermieden werden?

02.11.2023      Workshop 2: Wasser
Wie kann die Wassernutzung entsprechend der Verfügbarkeit gestaltet werden
und die Wasserqualität erhalten bleiben?

12.12.2023      Workshop 3: Verschmutzung
Welche Einträge entlang der Lieferketten belasten die Umwelt und wie
können diese vermindert und vermieden werden?

30.01.2024      Workshop 4: Klima
Welche Prozesse entlang der Lieferkette belasten das Klima und was sind
wirksame Ansätze und Maßnahmen zur Verminderung der Treibhausgase?

27.02.2024      Workshop 5: Menschenrechte
Wie können Menschenrechte effektiv gewahrt werden und wo treten
Verletzungen dieser entlang der Lieferketten auf?"

14.03.2024      Workshop 6: Lieferkettenmanagement
Wie können Unternehmen effektiv Einfluss auf ihre Lieferketten nehmen und
mit ihren Lieferant:innen zusammenarbeiten?

Wir laden alle Interessierten herzlich zur kostenlosen Teilnahme an den
Veranstaltungen ein. Anmeldungen senden Sie gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Pneumologie-Kongress 2024: Abstracts zu neuesten Studien und Forschungsdaten können ab sofort eingereicht werden!

Ab sofort können wissenschaftliche Abstracts für den Jahreskongress der
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)
eingereicht werden. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 24. März 2024 in
Mannheim statt und bietet die beste Gelegenheit, um der pneumologischen
Community in Deutschland das eigene wissenschaftliche Engagement
vorzustellen. Erwartet werden rund 4.000 Teilnehmende. Die Abstracts zum
Pneumologie-Kongress können bis Samstag, den 30. September 2023, über die
Kongress-Website eingereicht werden: www.pneumologie-kongress.de

Angenommene Abstracts werden in das Kongressprogramm als Poster, ePoster
oder freie Vorträge aufgenommen und in einem Sonderheft der Zeitschrift
für Pneumologie veröffentlicht. Traditionell werden von einer Jury die
besten Abstracts für die mit bis zu 1.500 Euro dotierten Abstract-Preise
ausgewählt. Einreichungen sind in deutscher oder in englischer Sprache zu
folgenden Themenbereichen der Pneumologie möglich:

•       Asthma, Allergologie und Immunologie
•       Endoskopie – Bronchoskopie und Interventionelle Pneumologie
•       Arbeitsmedizin, Epidemiologie, Umwelt- und Sozialmedizin,
Klimawandel
•       Infektiologie- und Tuberkulose
•       Intensiv- und Beatmungsmedizin
•       Pulmonale Hypertonie und Kardiorespiratorische Interaktionen
•       COPD, Bronchiektasie, Cystische Fibrose
•       Interstitielle und seltene Lungenerkrankungen
•       Schlafmedizin
•       Palliativmedizin
•       Pathophysiologie und Aerosolmedizin
•       Pneumologische Onkologie
•       Prävention, Rehabilitation und Tabakkontrolle
•       Thoraxchirurgie, Lungentransplantation
•       Zellbiologie, Grundlagenforschung in der Pneumologie
•       Atmungstherapeuten und Gesundheitsfachberufe

Abstracts können ab sofort und bis zum 30. September über die Kongress-
Website eingereicht werden! Präsentieren Sie Ihre neuesten Studien und
Forschungsdaten auf dem DGP-Kongress 2024!

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HSBI am Ruder bei sail.Ing OWL: Studierende beteiligen sich an der Konstruktion eines Segelboots

Studierende der Hochschule Bielefeld bauen mit an einem nachhaltigen
Segelboot. Organisiert vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) beteiligen
sich fünf Hochschulen aus der Region an dem interdisziplinären Projekt
sail.Ing OWL. Die HSBI-Studierenden liefern die wichtige Steuerung und
haben dafür eine bewährte Rudertechnik neu interpretiert. 2024 soll das
Boot bei der internationalen Studierenden-Regatta 1001VelaCup vor Sizilien
in See stechen.

Minden (hsbi). Der kollegiale Rat war eindeutig: „Lass das lieber sein.“
Ein für Maschinenbauer unüblicher Werkstoff, eine ungewöhnliche Thematik –
und das als Studierendenprojekt. Aber Prof. Dr.-Ing. Andreas Tenzler,
passionierter Segler und am Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI)
zuständig für das Lehrgebiet Konstruktionstechnik, reizte die
Herausforderung – und so sagte er zu: Gemeinsam mit Studierenden würde er
sich am Bau eines nachhaltigen Segelbootes beteiligen und das wichtige
Ruder beisteuern. Vom großen Erfolg ist Tenzler selbst ein bisschen
überrascht: Die Studierenden entwickelten in Eigenregie ein innovatives
Ruder aus Flachsfaser mit einem speziellen Tragflügel, auch Foil genannt.

Teams von fünf Hochschulen aus der Region beteiligt

Initiiert wurde der Bootsbau als interdisziplinäres Studierendenprojekt
sail.Ing OWL vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Mittlerweile sind fünf
Hochschulen aus der Region mit Teams zwischen fünf und fünfzehn Lehrenden
und Studierenden beteiligt. Das Boot wird nach dem Vorbild eines
Segelboot-Klassikers von 1939 (ein modifizierter International 14‘ nach
Plänen von Uffa Fox) konstruiert. Jedes Team übernimmt eine Teilaufgabe
von Konstruktion und Bau: vom Rumpf über Ausreitsitz bis zum Mast und –
wie im Fall der HSBI – Ruder. Eigenverantwortlich sollen die Ingenieure in
spe Lösungen entwickeln und sie auf das Gesamtprojekt abstimmen. Das
gemeinsame Ziel: der Start bei der internationalen Studierenden-Regatta
1001VelaCup 2024 vor Palermo.

PAWs am Campus Minden: Wissen praktisch anwenden

Die Idee hinter sail.Ing OWL passt hervorragend in das Konzept der
Projekte Angewandte Wissenschaft (PAW), die am Campus Minden der HSBI gute
Tradition sind. PAWs gehören als feste Bestandteile zu den
praxisintegrierten Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau und
Wirtschaftsingenieurwesen, in denen die Studierenden zugleich in einem
Unternehmen beschäftigt sind und abwechselnd Praxisphasen im Betrieb und
Theoriephasen an der HSBI durchlaufen. „In den PAWs wird das in den
Lehrveranstaltungen erworbene Wissen im geschützten Rahmen praktisch
angewendet“, erläutert Prof. Tenzler. „Die Studierenden bearbeiten in
interdisziplinären Teams eine praxisnahe Aufgabe, tüfteln und sammeln
Erfahrungen.“

Studierende ließen sich von Herausforderungen nicht abschrecken

Die erste Herausforderung für das PAW sail.Ing OWL, so Tenzler: „Mit den
spezifischen Anforderungen des Bootsbaus kannte sich eigentlich kaum
jemand aus.“ Das allerdings hat fünfzehn Studierende nicht abgeschreckt,
Maschinenbauer wie Wirtschaftsingenieure. Die meisten von ihnen
ausgewiesene Landratten, aber konstruktions- und bastelbegeistert. „Etwas
selbst zu bauen und ein Material zu verarbeiten, mit dessen Fertigung ich
bisher nichts anfangen konnte, hat mich besonders gereizt“, beschreibt
Bjarne Essiger von den Wirtschaftsingenieuren seine Motivation. Denn: Der
im Bootsbau verwendete Werkstoff hat es in sich. „Normalerweise arbeiten
wir mit Metall. Das ist ein isotroper Werkstoff, dessen Eigenschaften wie
Festigkeit oder Elastizität in alle Richtungen gleich sind. Für Segelboote
braucht man aber etwas anderes“, erklärt Andreas Tenzler und nimmt ein
Stück schwarzen Stoff in die Hand: Kohlefaser. Getränkt mit Epoxidharz ist
das heute der Stand der Technik – sehr leicht und mit der Festigkeit von
Stahl.

Allerdings reagiert der Faserstoff unterschiedlich, je nachdem, aus
welcher Richtung die Kraft wirkt. Tenzler zieht senkrecht am Stoff, nichts
rührt sich. Er zieht diagonal, und das gesamte Stoffstück verzieht sich.
Für eine zusätzliche Herausforderung sorgte das Reglement der Regatta:
Teilnehmen dürfen nur Boote, die zu 75 Prozent aus nachhaltigen
Materialien bestehen. „Kohlefaser ist nur schwer abbau- oder recyclebar
und deshalb wenig nachhaltig“, sagt Tenzler. Die Studierenden besannen
sich deswegen als Alternative auf eine Faser mit langer Tradition in der
Region: Flachs. Allerdings mussten sie sich hier erst einmal in die
Fasertechnik einarbeiten.

Damit nicht genug, es fehlte noch Know-how auf dem Gebiet der
Strömungsmechanik, ein besonders kompliziertes mathematisches Feld: Welche
Kräfte walten im Wasser? Wie groß ist der Widerstand, dem das Ruder
ausgesetzt ist? In einer detaillierten Liste wurden alle Anforderungen
erfasst, inklusive erwünschter Schnelligkeit und Stabilität. Diese wird
auch durch das Profil, also die Form des Querschnitts eines Bauteils,
beeinflusst. „Hierfür konnten wir immerhin auf eine Datenbank
zurückgreifen und ein passendes Profil auswählen. Aber die
Werkstoffberechnungen waren trotzdem ziemlich komplex“, erzählt
Maschinenbaustudentin Lena Priehs.

Höhenverstellbarer Tragflügel als High-Tech-Komponente

Mit den Ergebnissen erstellte die Konstruktionsgruppe in einem CAD-
Programm („Computer Aided Design“) schließlich den kompletten Bausatz des
Ruders am Rechner, zusätzlich abgestimmt auf die Vorgaben der TH OWL. Das
Kernstück: ein unter Wasser liegender Tragflügel, Foil genannt, der am
Ruder angebracht und in der Höhe verstellt werden kann. „Eine echte High-
Tech-Komponente“, weiß Priehs, die eine der wenigen erfahrenen Segelnden
an Bord des HSBI-Teams ist. „Damit wird das Boot angehoben und kann
schneller durch das Wasser gleiten.“

Probieren, verwerfen, verändern, wieder probieren

Fehlte noch die Umsetzung der CAD-Pläne. Eine Gruppe übernahm die im
Maschinenbau übliche mechanische Fertigung der Metallteile wie Schrauben,
eine andere widmete sich den Besonderheiten des Bootsbaus. Und hier kam
der Faserstoff ins Spiel. „Aber der ist nur für die Festigkeit
verantwortlich, das Bauteil braucht auch eine Form“, erklärt
Maschinenbaustudent Robin Hirsch. Die erstellte ein 3-D-Drucker nach den
CAD-Vorgaben aus Kunststoff. „In unserem Fall nachhaltig auf Basis von
Maisstärke“, schiebt Tenzler ein. Faserstoff und Kunststoff-Form
zusammengebracht ergeben das fertige Bauteil, das Epoxidharz sorgt für
eine feste Verbindung der beiden. Tenzler: „Laminieren nennen wir das.“

Auf der Werkbank in der Maschinenhalle am Campus Minden liegt ein
Wäschesack, darin ist ein altes Handtuch zu sehen, zusammengepresst von
einer dicht anliegenden Plastikhülle. Maschinenbaustudent Robin Hirsch
überprüft die ungewöhnliche Konstruktion. „Im Handtuch steckt das
Verbindungsstück von Ruder und Boot, wir laminieren es gerade“, erklärt
Hirsch. In Betrieben wird für das Verfahren üblicherweise eine Vakuumpumpe
eingesetzt. Die Studierenden haben improvisiert und einen Staubsauger
genommen. „So können wir Dellen vermeiden und die Faser sehr dicht auf die
Form pressen.“ Die Flachsfaser hatte sich dabei bisweilen etwas störrisch
gezeigt. „Wir mussten mit ihr kämpfen. Besonders rund um die Übergänge,
etwa beim Foil und der Klemme, mit der es am Ruder befestigt wird, ließ
sie sich nur schlecht legen“, beschreibt Robin Hirsch das Problem. Die
Studierenden probierten, verwarfen, veränderten, probierten wieder und
wieder – und griffen für die sehr kritischen Bauteile schließlich wieder
auf die flexiblere Kohlefaser zurück.

Wie beim Verbindungsstück: Vorsichtig öffnet Robin Hirsch den Wäschesack.
Schnell füllt sich der mit Luft, das alte Handtuch löst sich und gibt das
Bauteil frei: keine Luftbläschen mehr, die Laminierung ist geglückt. „Ja,
einen Schönheitspreis gewinnen wir damit nicht“, sagt Hirsch mit Blick auf
das schlichte, aber funktionale Teil. Aber dafür vielleicht die Regatta.
Und etwas gewonnen hat das Team schon jetzt: „Wir haben alle eine ganze
Menge dazugelernt und dabei noch viel Spaß gehabt“, sagt Andreas Tenzler.

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Neuer Zertifikatsstudiengang „Nachhaltiges und Inklusives Bauen“ - Kooperationspartner gesucht

TU Berlin führt Zertifikatsstudiengang „Nachhaltiges und Inklusives Bauen“
ein / Unternehmen und andere Stakeholder aus den Bau- und Gebäudesektoren
als Kooperationspartner gesucht / Info-Veranstaltung am 29. August 2023

Das Thema nachhaltiges und inklusives Bauen rückt immer stärker in den
Mittelpunkt bei der Gestaltung von Lebensräumen der Zukunft. Um junge
Menschen in den Bereichen der Nachhaltigkeit und Inklusion zu
qualifizieren, hat das Centre for Entrepreneurship (CfE) der Technischen
Universität Berlin in Zusammenarbeit mit dem Smart Living & Health Center
e.V. die fachspezifische Zusatzqualifikation „Nachhaltiges und Inklusives
Bauen“ entwickelt. Im Fokus stehen hierbei die Themenbereiche Innovation
und Entrepreneurship. Studierende der drei Berliner Universitäten sollen
lernen, in interdisziplinären und diversen Teams zu arbeiten, um mithilfe
der Innovationsmethode „Design Thinking“ die Herausforderungen in Bezug
auf Nachhaltigkeit und Inklusion in den Sektoren Bauen und Gebäude
anzugehen. Weiterhin bekommen sie vermittelt, Geschäftspläne zu schreiben
und ihre Ideen zu pitchen. Zudem sollen die Teilnehmer*innen des
Zertifikationsprogramms Unternehmens-Praktika absolvieren, um einen
Einblick in die Berufspraxis zu erhalten. Mit der Teilnahme an diesem
Programm bekommen die Studierenden, neben ihrem eigentlichen
Studienabschluss (Bachelor oder Master), einen zusätzlichen zertifizierten
Abschluss von der TU Berlin; das sogenannte Micro-Credential „Nachhaltiges
und Inklusives Bauen“ (NIB).

Kooperationspartner aus den Bau- und Gebäudesektoren gesucht

Um dieses neue Programm erfolgreich zu starten und zu etablieren, werden
Unternehmen und andere lokale Stakeholder aus den Bau- und Gebäudesektoren
gesucht. Sie könnten als Kooperationspartner*innen zum Beispiel
Praktikumsplätze anbieten, Herausforderungen/Challenges aus diesem Bereich
geben, die die Studierenden bearbeiten, Expert*innenvorträge halten,
Unternehmensbesuche ermöglichen oder eine finanzielle Unterstützung in
Form von Spenden zur Koordinierung des Programms leisten können.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Interessierte Unternehmensvertreter*innen sind herzlich zu einer
Informationsveranstaltung eingeladen, auf der sie mehr über das
Zertifikationsprogramm erfahren und gegebenenfalls
Unterstützungsmöglichkeiten besprechen können. Wir würden uns freuen, wenn
Sie auf die Veranstaltung hinweisen könnten.

Zeit: 29. August 2023, 18.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Centre for Entrepreneurship, EINS, Ernst-Reuter-Platz 1,
10587 Berlin

Das Programm der Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis 24.
August 2023 gibt es unter <https://www.eventbrite.at/e/641258660917>

Micro-Credentials
Micro-Credentials bilden ein Rahmenkonzept, um universitäre Bildung und
Weiterbildung außerhalb von vollen Studienabschlüssen zu zertifizieren.
Micro-Credentials sind dabei deutlich kürzer als übliche Bachelor- oder
Masterabschlüsse und sollen eine Möglichkeit zur fokussierten
Weiterbildung oder Ergänzung eines traditionellen Abschlusses bieten.

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