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FH Dortmund entwickelt Infosystem für Friedensdorf

Software unterstützt Versorgung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten

 

Für die gemeinnützige Organisation „Friedensdorf International“ hat die Fachhochschule Dortmund ein speziell angepasstes klinisches Informationssystem entwickelt. Mit der neuen Softwarelösung lässt sich die Versorgung verletzter und kranker Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten optimal dokumentieren und koordinieren.

 

„Die Vorteile gegenüber dem alten System sind enorm“, sagt Thomas Killmann, stellvertretender Leiter von „Friedensdorf International“ in Dinslaken. „Wir haben damit sehr übersichtlich alle Fälle im Blick, in denen wir Kinder für die medizinische Behandlung nach Europa holen.“ Nach einer Testphase, in der die neue Software OPICAD (Ontology and Phenomenon based International Children's Aid Documentation) parallel zum Vorgängersystem im Einsatz war, sind nun die letzten Anpassungen abgeschlossen.

 

Medizinisch behandelt und betreut werden die Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan oder Angola – sowohl im eigenen Heimbereich von „Friedensdorf International“ als auch in externen Krankenhäusern und Praxen bundesweit. Im vergangenen Jahr konnten über 230 Kinder aus neun Nationen zu medizinischen Behandlungen nach Deutschland kommen. Die Nachversorgung erfolgt in der hauseigenen Reha. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, den Informationsfluss mit den verschiedenen Abteilungen und Dienstleistern zu koordinieren.

 

„Mit OPICAD erfassen wir neben den Personenstammdaten auch Angaben wie Diagnosen, Maßnahmen und Vorfälle“, erläutert Thomas Killmann. Die Dokumentationen sind zeitlich filterbar, außerdem lassen sich interaktiv unter anderem Aufgabenlisten mithilfe einer Kalenderfunktion erzeugen und aktenübergreifende Ausdrucke erstellen. Auch Zusatzdokumente wie Röntgenbilder oder ärztliche Berichte sind dem jeweiligen Kind in der Datenbank zugeordnet und stehen in gängigen Dateiformaten auf Knopfdruck zur Verfügung. „Die Verknüpfung aller Informationen ist sowohl für die Behandlung als auch für die Organisation samt Nachverfolgbarkeit an unterschiedlichen Standorten eine große Erleichterung“, betont Thomas Killmann, selbst Absolvent der Technischen Informatik an der FH Dortmund.

 

Maßgeblich programmiert und im Detail auf die Anforderungen beim „Friedensdorf International“ abgestimmt hat das neue System Eva Maria Hartmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Peter Haas am Fachbereich Informatik. Ihr Bachelor- und Masterstudium der Medizinischen Informatik hatte Eva Maria Hartmann an der Fachhochschule Dortmund jeweils als eine der Jahrgangsbesten abgeschlossen. Anschließend begann sie 2021 ihre Promotion in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen am Graduiertenkolleg „WisPerMed“ (Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care).

 

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Die besten Online-Casinos in Deutschland – so findet man die besten Angebote!

 Auf einer Straße steht das Wort „Casino“ geschrieben. Darüber befindet sich ein Pfeil, der den Weg anzeigt.
Auf einer Straße steht das Wort „Casino“ geschrieben. Darüber befindet sich ein Pfeil, der den Weg anzeigt.

Im Internet in Online-Casinos zocken liegt deutschlandweit seit einigen Jahren im Trend. Infolgedessen hat auch die Regierung in Deutschland reagiert und mit der Einführung des neuen Glücksspiel-Staatsvertrages im Jahr 2021 einen rechtlichen Rahmen geschaffen, der legales Spielen im Internet ermöglicht, wenn die Online-Casinos eine entsprechende deutsche Lizenz besitzen. Diese Voraussetzung sowie weitere wichtige Kriterien sind für Spieler bei der Anbieterwahl von enormer Bedeutung. Worauf genau geachtet werden sollte, erklären wir in diesem Beitrag.

          

Das wichtigste Auswahlkriterium ist die Lizenz

Die besten Online-Casinos in Deutschland erfüllen einige wichtige Attribute. Die Grundvoraussetzung, damit der Anbieter jedoch überhaupt erst in die nähere Auswahl kommt, ist aber auf alle Fälle eine gültige Lizenz.

Ob die Angaben auf der Webseite eines Betreibers hinsichtlich der Lizenz richtig sind, lässt sich ganz einfach mit Hilfe der offiziell amtlichen Whitelist auf der Webseite der GGL (Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder) herausfinden. Denn dort sind alle Anbieter gelistet, denen bisher eine entsprechende Berechtigung erteilt wurde.

Spätestens seit Inkrafttreten des deutschen Glücksspiel-Staatsvertrages sind Online-Casinos in Bochum legal, wenn sie mit einer Lizenz aus Deutschland betrieben werden.

Alle Online-Casinos in Deutschland haben Zugang zur OASIS-Spielerdatenbank. Damit wird sichergestellt, dass das im Gesetz vorgeschriebene monatliche Einzahlungslimit von 1.000 Euro anbieterübergreifend überprüft und eingehalten werden kann.

Spieleangebot: Klasse statt Masse

Die Kunden von Online-Casinos sind hinsichtlich des Spieleangebots von Anbietern mit EU-Lizenz sehr verwöhnt. Denn dort finden sich zumeist tausende unterschiedliche Automaten-Slots von den unterschiedlichsten Spiele-Entwicklern wie etwa NetEnt, Playtech oder Microgaming.

Doch mit der großen Auswahl geht auch oft die Übersicht verloren. Die Online-Casinos mit deutscher Lizenz setzen deshalb eher auf Klasse statt Masse. Umso wichtiger ist es jedoch für die Spieler, sich das Angebot genau anzusehen und zu checken, ob die persönlichen Lieblingsspiele mit dabei sind.

Zu den beliebtesten Automatenspielen der deutschen Kunden gehören unter anderem „Book of Ra“, „Starburst“ und „Gonzo´s Quest“. Einige Online-Casinos in Deutschland bieten auch die Möglichkeit, die Spiele im Demo-Modus zu spielen. So können die einzelnen Funktionen und Gewinnchancen ausführlich getestet werden, ohne dafür gleich echtes Geld investieren zu müssen.

Zudem sollten bei den einzelnen Slots auch die Auszahlungsquoten angeführt sein. Dabei handelt es sich um jenen Wert, der im langfristigen Durchschnitt bei den Spielern bleibt, während sich das Online-Casino den Rest als Gewinn verbucht.

Wer gerne unterwegs auf dem Smartphone oder auf dem Tablet spielt, sollte darüber hinaus darauf achten, ob der Anbieter dafür eine eigene App zur Verfügung stellt. Ist das nicht der Fall, sollte die Webseite responsiv gestaltet sein. Das bedeutet, dass die Inhalte der Größe und der Ausrichtung des jeweiligen Bildschirms angepasst werden. So ist sichergestellt, dass die Spiele auch auf dem Handy Spaß machen.

Willkommensbonus: Einlösebedingungen sind entscheidend

Die besten Online-Casinos in Deutschland versuchen, mit großzügigen Willkommensangeboten neue Kunden auf ihr Angebot aufmerksam zu machen. Oftmals wird dabei der Betrag der ersten Einzahlung bis zu einem bestimmten Limit verdoppelt. Zudem gibt es auch noch Freispiele für bestimmte Automaten.

Die Spieler sind jedoch gut beraten, nicht nur auf die Höhe des Bonus zu achten, sondern auch auf die Umsatz-Bedingungen, die für die Einlösung erforderlich sind. Diese sollten zum einen transparent gestaltet sein und zum anderen auch eine realistische Chance auf Erreichbarkeit bieten.

Wird beispielsweise vorgeschrieben, dass der Bonus 20-fach umgesetzt werden muss, so bedeutet das in der Praxis, dass bei einem Bonus in der Höhe von 100 Euro insgesamt 2.000 Euro an Einsätzen getätigt werden müssen, bevor der Betrag zur Auszahlung gelangen kann. Oftmals gibt es auch noch eine zeitliche Einschränkung für die Erreichung.

Wie seriös ein Anbieter in dieser Hinsicht agiert, lässt sich auch anhand von unabhängigen Bewertungsplattformen wie beispielsweise Trustpilot erkennen. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Registrierung bei einem Online-Casino auch einen Blick auf die bisherigen Erfahrungen von Kunden zu werfen.

Zahlungsmöglichkeiten: Nur bekannte und vertrauensvolle Dienste verwenden

Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium, um beste Online-Casinos zu finden, sind die Möglichkeiten, die zur Einzahlung auf das Kundenkonto angeboten werden. Seriöse Anbieter verlangen weder für die Einzahlung noch für die Auszahlung Gebühren. Der Betrag sollte – je nach ausgewählter Zahlungsart – so schnell wie möglich auf dem Kundenkonto zur Verfügung stehen.

Ebenso schnell sollten auch die Auszahlungen durchgeführt werden. Hier kann es jedoch aufgrund von Sicherheitsvorschriften zu Bearbeitungszeiten von zwei bis drei Tagen kommen, die dabei in Kauf genommen werden müssen. Länger sollte es in der Regel bei den besten Online-Casinos in Deutschland nicht dauern.

Als Möglichkeiten zur Zahlung sollten jene Optionen zur Verfügung stehen, die hierzulande auch sonst gerne beim Online-Shopping verwendet werden. Dazu gehören neben Zahlungen mit Kreditkarten wie Visa und Mastercard vor allem die klassische Banküberweisung sowie E-Wallets wie Paypal, Skrill und Neteller. Die anonyme Paysafecard wird von den Anbietern mit deutscher Lizenz jedoch nur noch in der Variante mit Registrierung angenommen.

Schlechte Nachricht für Krypto-Fans: Ein- und Auszahlungen mit Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder Litecoin sind aktuell in den deutschen Online-Casinos (noch) nicht möglich.

Bei Problemen und Anfragen sollte der Support schnell und einfach erreichbar sein

Leider verzichten mittlerweile so gut wie alle Online-Casinos auf eine eigene Hotline, die rund um die Uhr bei Herausforderungen kostenlos und schnell erreichbar ist. Stattdessen sind die meisten Anbieter dazu übergegangen, den Kundensupport über einen Live-Chat direkt auf der Webseite abzuwickeln.

Das funktioniert bei den besten Online-Casinos in Deutschland zumeist sehr gut. Der Kontakt wird durch einen Klick auf das entsprechende Icon auf der Webseite hergestellt. In der Regel meldet sich daraufhin ein Berater, dem eine entsprechende Frage gestellt werden kann. Als Alternative dazu bieten einige Anbieter auch eine E-Mail-Adresse an, an die die Frage gerichtet werden kann.

Zudem ist auf der Webseite direkt zumeist ein Bereich eingerichtet, in dem die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Spielbetrieb beantwortet werden. Mit Hilfe einer entsprechenden Suchfunktion lassen sich so die gewünschten Antworten eventuell finden, ohne dass dafür eigens ein Mitarbeiter im Support kontaktiert werden muss.

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Altersbilder in der Rockmusik – IAT-Studie untersucht gesellschaftliche und individuelle Vorstellungen vom Alter(n)

Etliche alte Rockstars aus den 1970ern rocken immer noch die Bühne. Sie
präsentieren sich fit und erfolgreich, keine Spur von Gebrechlichkeit oder
Krankheit. Ihre Songs sprechen oft allerdings eine andere Sprache: „Hope I
die before I get Old.!“ 50 Jahre später hat sich mit dem demografischen
Wandel auch die negative Sicht auf das Alter gewandelt – und zwar durchaus
zum Positiven. Eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und
Technik (IAT/Westfälische Hochschule) verfolgt den Diskurs zu
gesellschaftlichen und individuellen Vorstellungen vom Alter(n).

Die beiden IAT-Forscher Dr. Peter Enste und Michael Cirkel haben in der
explorativen Studie erste Eindrücke gesammelt, wie das Thema Alter(n) in
der Rockmusik über mehrere Epochen dargestellt und verarbeitet wird.
„Altersbilder haben einen erheblichen Einfluss auf die gesellschaftliche
und individuelle Wahrnehmung von älteren Menschen und prägen somit auch
den Umgang mit älteren Menschen“, so Dr. Peter Enste, Direktor des
Forschungsschwerpunktes Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am IAT.
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung haben ältere Menschen heute im
Durchschnitt mehr Zeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und den
Ruhestand zu erleben. Sie können in vielfältiger Weise einen wertvollen
Beitrag zum Funktionieren der Gesellschaft leisten. Ihr finanzieller
Spielraum, ihre Gesundheit, Bildung und Zeit ermöglichen es ihnen, ihre
Ressourcen, Erfahrungen und Fähigkeiten für das Gemeinwohl einzusetzen.

„Ausgehend vom Generationenkonflikt, der durch unterschiedliche Wert- und
Moralvorstellungen der Generationen geprägt ist, sind Altersbilder in der
Rockmusik bis heute weitegehend negativ,“ stellt der IAT-Forscher Michael
Cirkel fest. Vor allem der Aspekt, Alter als Spiegelbild von konservativen
Wert- und Moralvorstellungen zu sehen, bildet das Motiv in den
Anfangsjahren der Rockmusik. Getrieben durch den Generationenkonflikt, der
durch das beschriebene Leitmotiv ein kritisches Verhältnis der
Generationen aufwirft, können die Musik und die dazugehörigen Texte als
Sprachrohr der Rebellion gegen bestehende Wertesysteme angesehen werden.
Dabei wird die ältere Generation als Träger dieser Wert- und
Moralvorstellungen zur Zielscheibe und zum natürlichen Feindbild. Hierbei
ist anzumerken, dass die Künster:innen zu diesem Zeitpunkt selber in der
Regel jung waren. Die Frage stellt sich, wie sie heutzutage über ihre
Texte von damals denken.

Das rebellische Leitmotiv wird in den 70er Jahren durch die aufkommende
Punk-Bewegung noch extremer und überträgt sich in den Texten weiter auf
die Außensicht auf ältere Menschen. Hier finden sich zum Teil sehr extreme
bis hin zu stark beleidigenden Beispielen, wie ältere Menschen
stereotypisiert werden. Dieses Leitmotiv hat sich in den Texten bis heute
gehalten. Generell fällt auf, dass die Außendarstellung auf das Alter
durch eine sehr defizitäre Sicht geprägt ist, die in keinerlei Weise der
heutzutage vorliegenden Heterogenität des Alters entspricht.

Einige Rockmusiker:innen widmen sich dem Thema Altern eher indirekt, indem
sie musikalische Experimente mit verschiedenen Stilen und Genres
unternehmen, um ihre eigene kreative Entwicklung zu erforschen. Mick
Jagger von den Rolling Stones hat zum Beispiel in den letzten Jahren mit
elektronischen Beats und anderen modernen Musikstilen experimentiert, um
seinen Sound aufzufrischen und zu aktualisieren. Gleiches gilt für David
Bowie oder Madonna. Auch schließt sich die Frage an, wie andere
Musikrichtungen wie beispielsweise Schlager („Mit 66 Jahren“) oder Rap die
Auseinandersetzung mit dem Thema Alter(n) textlich behandeln.

Es bleibt die Frage, welchen Einfluss die Altersbilder auf ihre
Zuhörerschaft haben und welche Konsequenzen sich daraus auf den Umgang mit
älteren Menschen und die Gestaltung des eigenen Alterungsprozesses
ergeben. Die Reihe von Beispielen zeigt, wie die Auseinandersetzung mit
dem Alter(n) über mehrere Epochen erfolgt. Schlussfolgerung der Forscher:
Es besteht weiterer Forschungsbedarf in der Rockmusik, ihren Songs und bei
ihren Protagonisten!

…und wenn sie mit 27 Jahren nicht gestorben sind, dann rocken sie
vielleicht noch heute!

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Einbruch in der Industrie belegt De-Industrialisierung

Nach dem Absturz des vom Ifo Institut gemeldeten Geschäftsklimas in der Chemie meldet auch der Maschinenbau ein Minus von 10 Prozent beim Auftragseingang im Mai zum Vorjahr. Nach Ansicht von NRW-Landesgeschäftsführer Politik, Herbert Schulte vom Mittelstandsverband BVMW ist es höchste Zeit, der beschleunigten De-Industrialisierung Deutschlands entgegenzuwirken.“
 
„Die negativen Meldungen aus der Industrie reißen nicht mehr ab. Der Auftragsrückgang von 10 Prozent im Maschinenbau ist ein Weckruf an die Politik, Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur zu ergreifen und investitionsfeindliche Bürokratiemonster wie das Lieferkettengesetz ad acta zu legen. Es ist Aufgabe der nordrhein-westfälischen Landesregierung diesen Crash-Kurs abzuwenden und gemeinsam mit der Bundesregierung auf europäischer Ebene politischer Fehlsteuerung dieser Art entgegenzutreten. Wer zweifelt, dass sich der Standort Deutschland schon seit längerem in einer Rezession befindet, sollte bedenken, dass bereits im vergangenen Jahr über 130 Milliarden Euro an Direktinvestitionen netto aus dem Inland abgeflossen sind. Das Experiment der zentral geplanten Energiewende und der Globalsteuerung unserer Wirtschaft ist, wie zu erwarten war, gescheitert und mündet nun in die Phase beschleunigter De-Industrialisierung, die auch den deutschen Arbeitsmarkt und vor allem industriestarke Standort wie NRW hart treffen wird. Die Betriebe, die dem Standort den Rücken kehren, werden ihre Investitionsentscheidung nicht auf die Schnelle umkehren. Halten wir den angelegten Crash-Kurs, wird sich die De-Industrialisierung durch die Rezession noch beschleunigen. Die Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien, Bürokratieabbau, Streichung unnützer ideologischer Blockadegesetze und fiskalische Entlastung sind die Medizin, die Kur unseres Standorts zu beginnen. Wer Wachstum will, muss bereit sein, harte politische Entscheidungen zu treffen, den Staat zurückzubauen, um der privaten Wirtschaft Raum zu Investitionen zu eröffnen.“
 
 
Kontakt
Thomas Kolbe
Pressesprecher BVMW NRW
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