Läuft’s gesundheitlich schlecht, sind Hausarztpraxen oft erste Anlaufstelle. Dr. Michael Pentzek, neuer Professor für Primärversorgungsforschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE), möchte die Forschung in und mit den Praxen stärken. Aktuell koordiniert er am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) den Aufbau eines NRW-weiten hausärztlichen Forschungspraxennetzes. Zudem erforscht er die hausärztliche Erkennung und Versorgung chronischer Erkrankungen.
Forschungspraxennetze wie das in NRW, kurz: HAFO.NRW, ermöglichen Hausärzt:innen nicht nur den Austausch mit Fachkolleg:innen, sondern auch mit allgemeinmedizinischen Universitätsinstituten. Das bietet die Chance, Untersuchungen auf den großen Bereich der ambulant versorgten Patient:innen auszuweiten und aktuelle Forschungserkenntnisse direkt in die alltägliche Versorgung zu integrieren. Diese Netze bestehen schon in mehreren Bundesländern, gefördert werden sie vom Bundesforschungsministerium (BMBF). In NRW beteiligen sich am Forschungspraxennetz HAFO.NRW aktuell acht allgemeinmedizinische Universitätsinstitute für Allgemeinmedizin.
Professor Pentzek untersucht für den Aufbau und die Koordination von HAFO.NRW unter anderem die Forschungskonzepte von Hausärzt:innen und Medizinischen Fachangestellten. Auch weitere allgemeinmedizinische Grundlagen erforscht er: „Mich interessiert, wie die Nähe in der Beziehung zwischen Patient:in und Ärzt:in aussieht, wie Entscheidungen gemeinsam gefunden werden und welche Wirkung eine kontinuierliche Versorgung hat“, erklärt der Psychologe. Inhaltlich widmet sich der 47-Jährige chronischen Erkrankungen wie Demenz und Diabetes sowie ihrer ambulanten Versorgung. „Ich werde mich insbesondere beim Ausbau der demenzbezogenen Versorgungsforschung in Essen einbringen, bin aber auch an anderen klinischen Fragen der Primärversorgung interessiert.“
Wie wichtig das kognitive und seelische Befinden von Menschen ist, interessierte ihn schon in seinem Psychologie-Studium (1996-2002) an den Unis Trier und Düsseldorf. Seine Diplomarbeit schrieb er über Geruchsstörungen bei Patient:innen mit Alzheimer Demenz und Depressionen, in seiner Promotion (2009) beschäftigte er sich mit der Diagnostik von Demenzen in Hausarztpraxen. Seine Forschung an der Uni Düsseldorf verfolgte er am Institut für Allgemeinmedizin (2002-2012) und am Institut für Medizinische Psychologie (2005-2007), von 2012 bis 2023 war er Gesamtkoordinator der Forschung am Institut für Allgemeinmedizin. Vor seiner UDE-Berufung hatte er die Professur für Klinische und Grundlagen- bezogene Forschung in der Primärversorgung an der Uni Witten/Herdecke inne.
Weltdrogentag am 26. Juni: Suchtforscher Prof. Dr. Heino Stöver und Simon Fleißner zur Bedeutung von Take-Home Naloxon in Anbetracht der steigenden Drogentodesfälle
Die Zahl der Drogentoten steigt seit zehn Jahren und ist im vergangenen Jahr auf 1.990 Todesfälle angestiegen. „Dieser Trend ist besorgniserregend und sowohl der Bund als auch die Länder sind gefragt, geeignete Maßnahmen auszubauen, zu finanzieren und neue Angebote ins Leben zu rufen, um diesen Trend zu stoppen“, betont Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni. „Die Politik muss Drogengebraucherinnen und -gebraucher entstigmatisieren und entkriminalisieren, damit eine menschenwürdige Unterstützung möglich wird.“
Mit rund 60 Prozent sind Opioide, darunter etwa Heroin, Fentanyl oder Methadon, an den meisten drogenbedingten Todesfällen beteiligt. Doch es gibt Möglichkeiten, eine Überdosis mit Opioiden zu verhindern: „Das Antidot Naloxon in den Händen von Laien kann Leben retten, denn es kann die Wirkungen, die durch den Gebrauch von Opioiden erzeugt werden, aufheben“, erklärt Simon Fleißner, Projektkoordinator des Bundesmodellprojektes NALtrain sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am ISFF. „Das in Deutschland zugelassene Naloxon-Nasenspray hebt in wenigen Minuten die potenziell tödliche Atemlähmung von Opioiden auf.“ Das Bundesmodellprojekt NALtrain zur Durchführung deutschlandweiter qualitätsgesicherter Schulungen zu diesem sogenannten Take-Home Naloxon läuft seit Juli 2021 und wird durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert. Im Rahmen des Projektes werden Mitarbeitende der Drogen- und Aidshilfe befähigt, Schulungen zur Anwendung von Naloxon für Drogengebraucher/-innen anzubieten. Da Naloxon in Deutschland verschreibungspflichtig ist, werden vor Ort Kooperationen zu (Sucht-)Medizinerinnen und Medizinern aufgebaut, damit alle geschulten Drogengebraucher/-innen das Naloxon-Nasenspray erhalten können.
„Die Studienlage ist eindeutig – Take-Home Naloxon rettet Leben“, sagt Fleißner. „Je mehr Personen das Nasenspray bei sich tragen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Überdosierung schnell geholfen wird und die betroffene Person die Überdosierung überlebt.“ Bisher ist Take-Home Naloxon in Deutschland kaum verbreitet, auch wenn dies durch das Projekt NALtrain geändert werden soll. „Die Beteiligung und das Interesse der niedrigschwelligen Drogen- und Suchthilfe ist groß“, berichtet Stöver, „die Zurückhaltung und Skepsis der Ärzteschaft ist neben einer fehlenden Finanzierung der Bundesländer weiterhin das größte Hemmnis für eine flächendeckende Umsetzung von Take-Home Naloxon.“
„Take-Home Naloxon ist eine evidenzbasierte Maßnahme zur Vermeidung von Drogentodesfällen. Angesichts der steigenden drogenbedingten Todesfälle sollte Take-Home Naloxon zum Standard in der Arbeit mit Konsumierenden von Opioiden werden“, so Stöver weiter. Im Rahmen von NALtrain wurden bisher rund 1.300 Drogengebraucher/-innen erreicht. Bei geschätzten 165.000 Konsumierenden ist diese Zahl jedoch deutlich zu niedrig. Modellrechnungen aus England empfehlen eine Versorgung von 30 Prozent aller Konsumentinnen und Konsumenten. „Die Substitutionsbehandlung mit etwa 80.000 Patientinnen und Patienten, welche bereits eine medizinische Anbindung haben, hätte die Möglichkeit, proaktiv die Zielgruppe zu erreichen und mit Naloxon zu versorgen“, so Fleißner, „doch bisher passiert hier zu wenig, obwohl Take- Home Naloxon kein Missbrauchspotenzial hat und weder zu risikoreicherem noch zu Beikonsum anregt.“
Das Projekt NALtrain läuft noch bis Juni 2024. Weitere Informationen zu Take-Home Naloxon, dem Bundesmodellprojekt NALtrain und Möglichkeiten, sich am Projekt zu beteiligen finden sich online unter <www.naloxontraining.de>
Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Heino Stöver, Telefon: +49 69 1533-2823, E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; Simon Fleißner, Telefon: + 49 69 1533-3125, E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..de>
Das Bayerische Wissenschaftsforum (BayWISS) veranstaltet am 12. Oktober 2023 sein Jahreskolloquium an der Universität Augsburg zum Thema "Vernetzung im Gesundheitswesen - Finanzierung, Versorgung, Ausbildung". Expert*innen aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens werden dort im Rahmen von Workshops, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Gesundheitsbereich sprechen.
Am 12. Oktober 2023 findet das von BayWISS veranstaltete Jahreskolloquium zum Thema "Vernetzung im Gesundheitswesen - Finanzierung, Versorgung, Ausbildung" an der Universität Augsburg statt.
Die Keynote Speech wird von Prof. Dr. Leonie Sundmacher gehalten. Sie ist Leiterin des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie an der Technischen Universität München und Mitglied der Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung beim Bundesministerium für Gesundheit. Sie wird Einblick geben in die aktuelle Krankenhausreform und deren Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Das Kolloquium umfasst auch eine Podiumsdiskussion, in der die Teilnehmer*innen die Gelegenheit haben werden, die wichtigsten Themen des Tages zu diskutieren und ihre Meinungen auszutauschen. Sie werden sich mit Fragen der Finanzierung, Versorgung, Nachhaltigkeit und Ausbildung auseinandersetzen. Die Diskussion soll den Zuhörer*innen eine breitere Perspektive auf die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen vermitteln.
Im Rahmen des Kolloquiums werden außerdem fünf Workshops angeboten, die sich mit spezifischen, aktuellen Themen des Gesundheitswesens befassen. Im Workshop I wird es um die Frage gehen, ob die duale Krankenversicherung ein Auslaufmodell ist und was sie ersetzen kann. Im Workshop II werden aktuelle Probleme, wie z.B. die Versorgung in ländlichen Gebieten oder von hochbetagten Patienten diskutiert. Workshop III befasst sich mit der Ausbildung in den medizinischen Berufen und sucht nach Maßnahmen, um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen gegenzusteuern. Der Workshop IV schließlich widmet sich dem Einfluss von Digital Health und erörtert die Einsatz von Responsible AI Technologies. Im Zentrum des V. Workshops wird die Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen stehen.
Alle Workshops werden von Expert*innen geleitet, die an Universitäten oder Hochschulen in den jeweiligen Gebieten tätig sind. Die Teilnehmer*innen können auswählen, welchen Workshop sie besuchen möchten und haben die Möglichkeit, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.
Das BayWISS-Jahreskolloquium 2023 bietet eine einzigartige Gelegenheit für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind, sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen zu informieren und Ideen und Lösungen auszutauschen. Das Jahreskolloquium richtet sich nicht nur an die Professorinnen und Professoren, Doktorandinnen und Doktoranden, Kolleginnen und Kollegen in den 11 Verbundkollegs und Arbeitsgruppen von BayWISS, sondern darüber hinaus an alle, die die Arbeit von BayWISS begleiten und sich über den Stand der Forschung zum Gesundheitswesen in Bayern informieren wollen.
Das Bayerische Wissenschaftsforum – BayWISS ist die Kooperationsplattform aller 11 bayerischen Universitäten und 19 Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) sowie der Hochschule für Philosophie München. Unsere 31 Mitgliedshochschulen nutzen die Vielfalt von Kompetenzen, Profilen und Ideen der bayerischen Hochschulen um gemeinsame Probleme zu lösen und gemeinsame Interessen zu vertreten. Wir stärken die Kooperationskultur in Forschung, Lehre und Weiterbildung – und den Wissenschaftsstandort Bayern insgesamt.
Eine starke Online-Präsenz ist für Unternehmen heute unverzichtbar, um erfolgreich zu sein. Das Webdesign spielt dabei eine entscheidende Rolle, da es den ersten Eindruck vermittelt und die Markenidentität präsentiert. Durch dieWebsite Betreuung von professionellen Webdesignern können Unternehmen eine maßgeschneiderte und ansprechende Website erstellen, die ihre Einzigartigkeit und ihre Botschaft effektiv vermittelt.
Von der klaren und übersichtlichen Navigation bis hin zur ansprechenden visuellen Gestaltung wird ein professionelles Webdesign sicherstellen, dass Besucher sich positiv von der Website angesprochen fühlen und leicht die gewünschten Informationen finden können.
Überdies ermöglicht professionelles Webdesign Unternehmen, moderne und benutzerfreundliche Funktionen zu integrieren, welche die Nutzererfahrung verbessern. Von responsivem Design, das eine optimale Darstellung auf verschiedenen Geräten gewährleistet, bis zu schnellen Ladezeiten und intuitiven Benutzeroberflächen bietet professionelles Webdesign ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um das Online-Erlebnis für Besucher zu optimieren.
Eine gut gestaltete Website kann das Vertrauen der Kunden stärken, die Markenbekanntheit steigern und letztlich zu einer höheren Conversion-Rate führen. Indem Unternehmen in professionelles Webdesign investieren, legen sie den Grundstein für eine starke Online-Präsenz, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft und langfristigen Erfolg ermöglicht.
Profis kennen die richtigen Werkzeuge und Design-Trends für das richtige Webdesign
Professionelle Webdesigner verfügen über Fachwissen und Erfahrung, um die richtigen Werkzeuge und Design-Trends einzusetzen. Sie sind mit den neuesten Technologien und Tools vertraut, die es ermöglichen, eine ansprechende und benutzerfreundliche Website zu erstellen. Durch den Einsatz von professionellen Grafikdesign-Softwareprogrammen und Webentwicklungswerkzeugen können sie maßgeschneiderte Designs erstellen, die zur Marke und den Zielen des Unternehmens passen. Zudem haben sie ein tiefgreifendes Verständnis für Designprinzipien wie Farbgebung, Typografie, Layout und Benutzererfahrung, um ein kohärentes und attraktives Erscheinungsbild zu schaffen.
Ferner bleiben professionelle Webdesigner stets über aktuelle Design-Trends und Best Practices informiert. Sie haben ein Gespür für die Ästhetik und Funktionalität von Websites, die den Erwartungen der Nutzer entsprechen. Ob es um responsive Design-Techniken, intuitives Navigationsdesign oder die Integration interaktiver Elemente geht – Profis kennen die Trends und wissen, wie sie sie gezielt einsetzen können, um eine moderne und einladende Website zu gestalten. Indem Unternehmen auf die Expertise professioneller Webdesigner vertrauen, können sie sicherstellen, dass ihre Online-Präsenz auf dem neuesten Stand ist und potenzielle Kunden mit einem beeindruckenden und professionellen Auftritt gewonnen werden.
Warum die Benutzererfahrung so wichtig ist
Die Benutzererfahrung spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer Website oder einer digitalen Anwendung. Sie bezieht sich auf das Gesamterlebnis, das ein Nutzer beim Interagieren mit einer Website hat, einschließlich der Navigation, des Designs, der Geschwindigkeit, der Benutzerfreundlichkeit und der Inhalte.
Warum ist die Benutzererfahrung so wichtig? Nun, sie beeinflusst maßgeblich die Zufriedenheit der Besucher, ihre Verweildauer auf der Website und letztlich auch die Konversionsrate. Eine positive Benutzererfahrung kann das Vertrauen der Nutzer stärken, ihre Bindung an die Marke fördern und sie dazu ermutigen, auf der Website zu interagieren, zu kaufen oder bestimmte Aktionen durchzuführen
Eine schlechte Benutzererfahrung hingegen kann zu Frustration, Verwirrung und einer hohen Absprungrate führen. Nutzer haben heutzutage hohe Erwartungen an die Qualität von Websites und erwarten eine nahtlose, intuitive und ansprechende Benutzererfahrung. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, die Benutzererfahrung als strategischen Faktor zu betrachten und in sie zu investieren.
Durch die Optimierung der Benutzererfahrung können Unternehmen das Kundenerlebnis verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit steigern und letztlich den Erfolg ihrer digitalen Präsenz fördern. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Benutzererfahrung kein einmaliger Prozess ist, sondern kontinuierlich verbessert und angepasst werden sollte, um den sich wandelnden Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden.
Welchen Mehrwert qualifizierte Webdesigner liefern können
Qualifizierte Webdesigner können einen erheblichen Mehrwert für Unternehmen bieten. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ermöglichen es ihnen, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional sind.
Einer der Hauptvorteile besteht darin, dass professionelle Webdesigner über ein tiefes Verständnis der Benutzererfahrung verfügen. Sie sind in der Lage, die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe zu analysieren und die Website entsprechend zu gestalten. Dies führt zu einer intuitiven Navigation, klaren Informationsstrukturen und einer ansprechenden Benutzeroberfläche, welche die Besucher dazu ermutigt, länger auf der Website zu verweilen und eine positive Erfahrung zu haben.
Weiterhin sind qualifizierte Webdesigner mit den neuesten Trends und Technologien vertraut. Sie können sicherstellen, dass die Website modern, technisch aktuell und für verschiedene Endgeräte optimiert ist. Responsive Design, schnelle Ladezeiten und eine nahtlose Darstellung auf mobilen Geräten sind heutzutage unerlässlich, um die Konkurrenzfähigkeit einer Website zu gewährleisten. Durch den Einsatz von professionellen Webdesignern können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Website auf dem neuesten Stand ist und den heutigen Standards entspricht.
Ein weiterer Mehrwert qualifizierter Webdesigner liegt in ihrer Fähigkeit, das Markenimage eines Unternehmens zu stärken. Sie können das Corporate Design in das Webdesign integrieren und eine konsistente visuelle Identität schaffen. Dies umfasst die Verwendung von Farben, Schriftarten, Grafiken und Bildern, die das Markenimage widerspiegeln und die gewünschte Botschaft vermitteln. Ein einheitliches Markenimage schafft Vertrauen bei den Besuchern und unterstützt die Markenpositionierung.
Fazit: Der Wert von professionellem Webdesign für Unternehmen
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass professionelles Webdesign einen erheblichen Wert für Unternehmen bietet und es eine wichtige Investition in das eigene Unternehmen ist. Es geht über die rein ästhetische Gestaltung hinaus und umfasst auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Markenbotschaft.
Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Webdesignern können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Online-Präsenz eine ansprechende und professionelle Darstellung ihrer Marke darstellt, die das Vertrauen der Kunden gewinnt und zu einer positiven Nutzererfahrung führt.
Überdies ermöglicht professionelles Webdesign den Unternehmen, mit aktuellen Designtrends und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Die Expertise der Webdesigner in Bereichen wie responsivem Design, Suchmaschinenoptimierung und Benutzerinteraktion hilft dabei, die Sichtbarkeit im Online-Bereich zu verbessern und potenzielle Kunden anzusprechen.
Während der Einsatz von DIY-Webdesign-Tools verlockend sein kann, ist es wichtig zu erkennen, dass professionelles Webdesign einen Mehrwert bietet, der die Investition rechtfertigt und langfristig zu einem erfolgreichen Online-Auftritt des Unternehmens führen kann.