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Webdesign für Unternehmen: Warum Marke Eigenbau oft scheitert (2)

Professionelles Webdesign Symbolbild
Professionelles Webdesign Symbolbild

Eine starke Online-Präsenz ist für Unternehmen heute unverzichtbar, um erfolgreich zu sein. Das Webdesign spielt dabei eine entscheidende Rolle, da es den ersten Eindruck vermittelt und die Markenidentität präsentiert. Durch die Website Betreuung von professionellen Webdesignern können Unternehmen eine maßgeschneiderte und ansprechende Website erstellen, die ihre Einzigartigkeit und ihre Botschaft effektiv vermittelt.

Von der klaren und übersichtlichen Navigation bis hin zur ansprechenden visuellen Gestaltung wird ein professionelles Webdesign sicherstellen, dass Besucher sich positiv von der Website angesprochen fühlen und leicht die gewünschten Informationen finden können.

Überdies ermöglicht professionelles Webdesign Unternehmen, moderne und benutzerfreundliche Funktionen zu integrieren, welche die Nutzererfahrung verbessern. Von responsivem Design, das eine optimale Darstellung auf verschiedenen Geräten gewährleistet, bis zu schnellen Ladezeiten und intuitiven Benutzeroberflächen bietet professionelles Webdesign ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um das Online-Erlebnis für Besucher zu optimieren.

Eine gut gestaltete Website kann das Vertrauen der Kunden stärken, die Markenbekanntheit steigern und letztlich zu einer höheren Conversion-Rate führen. Indem Unternehmen in professionelles Webdesign investieren, legen sie den Grundstein für eine starke Online-Präsenz, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft und langfristigen Erfolg ermöglicht.



Profis kennen die richtigen Werkzeuge und Design-Trends für das richtige Webdesign


Professionelle Webdesigner verfügen über Fachwissen und Erfahrung, um die richtigen Werkzeuge und Design-Trends einzusetzen. Sie sind mit den neuesten Technologien und Tools vertraut, die es ermöglichen, eine ansprechende und benutzerfreundliche Website zu erstellen.
Durch den Einsatz von professionellen Grafikdesign-Softwareprogrammen und Webentwicklungswerkzeugen können sie maßgeschneiderte Designs erstellen, die zur Marke und den Zielen des Unternehmens passen. Zudem haben sie ein tiefgreifendes Verständnis für Designprinzipien wie Farbgebung, Typografie, Layout und Benutzererfahrung, um ein kohärentes und attraktives Erscheinungsbild zu schaffen.

Ferner bleiben professionelle Webdesigner stets über aktuelle Design-Trends und Best Practices informiert. Sie haben ein Gespür für die Ästhetik und Funktionalität von Websites, die den Erwartungen der Nutzer entsprechen. Ob es um responsive Design-Techniken, intuitives Navigationsdesign oder die Integration interaktiver Elemente geht – Profis kennen die Trends und wissen, wie sie sie gezielt einsetzen können, um eine moderne und einladende Website zu gestalten.
Indem Unternehmen auf die Expertise professioneller Webdesigner vertrauen, können sie sicherstellen, dass ihre Online-Präsenz auf dem neuesten Stand ist und potenzielle Kunden mit einem beeindruckenden und professionellen Auftritt gewonnen werden.



Warum die Benutzererfahrung so wichtig ist


Die Benutzererfahrung spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer Website oder einer digitalen Anwendung. Sie bezieht sich auf das Gesamterlebnis, das ein Nutzer beim Interagieren mit einer Website hat, einschließlich der Navigation, des Designs, der Geschwindigkeit, der Benutzerfreundlichkeit und der Inhalte.

Warum ist die Benutzererfahrung so wichtig? Nun, sie beeinflusst maßgeblich die Zufriedenheit der Besucher, ihre Verweildauer auf der Website und letztlich auch die Konversionsrate. Eine positive Benutzererfahrung kann das Vertrauen der Nutzer stärken, ihre Bindung an die Marke fördern und sie dazu ermutigen, auf der Website zu interagieren, zu kaufen oder bestimmte Aktionen durchzuführen

Eine schlechte Benutzererfahrung hingegen kann zu Frustration, Verwirrung und einer hohen Absprungrate führen. Nutzer haben heutzutage hohe Erwartungen an die Qualität von Websites und erwarten eine nahtlose, intuitive und ansprechende Benutzererfahrung. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, die Benutzererfahrung als strategischen Faktor zu betrachten und in sie zu investieren.

Durch die Optimierung der Benutzererfahrung können Unternehmen das Kundenerlebnis verbessern, die Wettbewerbsfähigkeit steigern und letztlich den Erfolg ihrer digitalen Präsenz fördern. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Benutzererfahrung kein einmaliger Prozess ist, sondern kontinuierlich verbessert und angepasst werden sollte, um den sich wandelnden Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer gerecht zu werden.


Welchen Mehrwert qualifizierte Webdesigner liefern können


Qualifizierte Webdesigner können einen erheblichen Mehrwert für Unternehmen bieten. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ermöglichen es ihnen, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional sind.

Einer der Hauptvorteile besteht darin, dass professionelle Webdesigner über ein tiefes Verständnis der Benutzererfahrung verfügen. Sie sind in der Lage, die Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe zu analysieren und die Website entsprechend zu gestalten. Dies führt zu einer intuitiven Navigation, klaren Informationsstrukturen und einer ansprechenden Benutzeroberfläche, welche die Besucher dazu ermutigt, länger auf der Website zu verweilen und eine positive Erfahrung zu haben.

Weiterhin sind qualifizierte Webdesigner mit den neuesten Trends und Technologien vertraut. Sie können sicherstellen, dass die Website modern, technisch aktuell und für verschiedene Endgeräte optimiert ist. Responsive Design, schnelle Ladezeiten und eine nahtlose Darstellung auf mobilen Geräten sind heutzutage unerlässlich, um die Konkurrenzfähigkeit einer Website zu gewährleisten. Durch den Einsatz von professionellen Webdesignern können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Website auf dem neuesten Stand ist und den heutigen Standards entspricht.

Ein weiterer Mehrwert qualifizierter Webdesigner liegt in ihrer Fähigkeit, das Markenimage eines Unternehmens zu stärken. Sie können das Corporate Design in das Webdesign integrieren und eine konsistente visuelle Identität schaffen. Dies umfasst die Verwendung von Farben, Schriftarten, Grafiken und Bildern, die das Markenimage widerspiegeln und die gewünschte Botschaft vermitteln. Ein einheitliches Markenimage schafft Vertrauen bei den Besuchern und unterstützt die Markenpositionierung.



Fazit: Der Wert von professionellem Webdesign für Unternehmen


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass professionelles Webdesign einen erheblichen Wert für Unternehmen bietet und es eine wichtige Investition in das eigene Unternehmen ist. Es geht über die rein ästhetische Gestaltung hinaus und umfasst auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Markenbotschaft.

Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Webdesignern können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Online-Präsenz eine ansprechende und professionelle Darstellung ihrer Marke darstellt, die das Vertrauen der Kunden gewinnt und zu einer positiven Nutzererfahrung führt.

Überdies ermöglicht professionelles Webdesign den Unternehmen, mit aktuellen Designtrends und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Die Expertise der Webdesigner in Bereichen wie responsivem Design, Suchmaschinenoptimierung und Benutzerinteraktion hilft dabei, die Sichtbarkeit im Online-Bereich zu verbessern und potenzielle Kunden anzusprechen.

Während der Einsatz von DIY-Webdesign-Tools verlockend sein kann, ist es wichtig zu erkennen, dass professionelles Webdesign einen Mehrwert bietet, der die Investition rechtfertigt und langfristig zu einem erfolgreichen Online-Auftritt des Unternehmens führen kann.

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Expertinnen und Experten des KIT zum Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum

Ob Dunkle Materie, „Geisterteilchen“ oder kosmische Strahlung – unser
Universum steckt noch immer voller Geheimnisse. Forschende des Karlsruher
Instituts für Technologie (KIT) wollen ihnen mit experimentellen Arbeiten
und theoretischen Ansätzen auf die Spur kommen. Sie bauen und betreiben
etwa das Großexperiment KATRIN zur Bestimmung der Neutrinomasse auf dem
Gelände des KIT. Sie untersuchen die Komponenten der höchstenergetischen
kosmischen Strahlung mit dem Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien,
tragen zum Verständnis des Higgs-Teilchens bei, das Materie ihre Masse
verleiht, und beschäftigen sich mit grundlegenden Fragen zur
Zusammensetzung der Materie und des Universums.

Dunkle Materie

Weltweit versuchen Forschende, die Eigenschaften der Dunklen Materie
aufzuspüren– sie macht über 80 Prozent des Materieinhalts des Universums
aus. Astrophysikalische und kosmologische Beobachtungen liefern starke
Hinweise auf ihre Existenz, vom Rotationsverhalten von Spiralgalaxien über
den Zusammenhalt von Galaxienhaufen bis zur Entwicklung der Strukturen im
Kosmos. „Ohne Dunkle Materie sähe unser Universum heute ganz anders aus”,
sagt Professorin Kathrin Valerius vom Institut für Astroteilchenphysik des
KIT, und ergänzt: „Im Standardmodell der Elementarteilchen haben wir keine
Erklärung – es könnte sich also um neue, bisher unentdeckte Teilchen
handeln.” Zu den Forschungsschwerpunkten am KIT gehören drei verschiedene
Wege, die Natur der unbekannten Materie zu ergründen: durch Detektoren
tief unter Tage, die seltene Wechselwirkungen der Dunklen Materie direkt
nachweisen sollen, durch kosmische Botenteilchen, die auf Spuren Dunkler
Materie hinweisen, oder mittels Teilchenkollisionen an
Beschleunigeranlagen.

Neutrinos

Mit KATRIN, der empfindlichsten Waage der Welt, forscht das KIT in
internationaler Zusammenarbeit daran, die Masse des Neutrinos, eines
extrem leichten, elektrisch neutralen und schwach wechselwirkenden
Elementarteilchens, mit bisher unerreichter Genauigkeit zu bestimmen.
„Neutrinos haben möglicherweise kurz nach dem Urknall durch ihre
Eigenschaften dafür gesorgt, dass es eine kleine Präferenz für normale
Materie gibt“, sagt Professor Guido Drexlin vom Institut für
Experimentelle Teilchenphysik am KIT. „Wäre gleich viel Materie wie
Antimaterie entstanden, hätten sich diese gegenseitig zerstört und unser
Universum wäre nur mit Strahlung erfüllt.“ Neutrinos spielen auch als
„kosmische Architekten“ eine wichtige Rolle bei der späteren Gestaltung
der sichtbaren Strukturen des Kosmos wie der Bildung der Galaxien. 150
Forschende aus 20 Institutionen in sieben Ländern sind an der KATRIN-
Kollaboration beteiligt, die Hälfte von ihnen sind Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler des KIT.

Theoretische Astroteilchenphysik

Mit dem Zusammenspiel von Elementarteilchenphysik und Kosmologie
beschäftigt sich die theoretische Astroteilchenphysik. Sie sucht nach
Lösungen für fundamentale Fragen, etwa wie die Materie kurz nach dem
Urknall entstanden ist oder über die wichtigsten Bestandteile des
Universums. Am KIT werden dazu verschiedene Aspekte der Neutrinophysik
sowie der Dunklen Materie untersucht. So erfordert die Erkenntnis, dass
Neutrinos eine Masse haben, eine Erweiterung des Standardmodells der
Elementarteilchenphysik, das die Bausteine der Materie und die zwischen
ihnen wirkenden Kräfte beschreibt. „Durch die Erforschung von Neutrinos
erwarten wir wichtige Erkenntnisse zu einer neuen fundamentalen Theorie
der kleinsten Bestandteile der Materie und ihren Wechselwirkungen“,
erläutert Professor Thomas Schwetz-Mangold, Leiter der Arbeitsgruppe
Theoretische Astroteilchenphysik am KIT. „Außerdem betrachten wir
verschiedene Hypothesen für die Dunkle Materie und berechnen Vorhersagen,
wie diese Hypothesen experimentell überprüft werden können.“

Kosmische Strahlung

Am Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien läuft das weltweit größte
Experiment zur Messung kosmischer Strahlung. Kosmische Strahlung besteht
aus Teilchen, die mit unterschiedlicher Energie auf die Erdatmosphäre
treffen und dort durch Kollision Luftschauer mit vielen Milliarden
Teilchen auslösen können. Insbesondere die höchstenergetische Komponente
der kosmischen Strahlung ist für die Forschenden von vielen Geheimnissen
umgeben. Kosmische Teilchen sind Botschafter, durch die sich etwas über
extreme Objekte des Universums – beispielsweise aktive Galaxienkerne – und
die darin ablaufenden Prozesse lernen lässt. „Wir wissen seit vielen
Jahren, dass es im Kosmos hochenergetische Teilchen gibt. Wollten wir auf
der Erde Teilchen so viel Energie verleihen, müssten wir Beschleuniger
bauen, die den Umfang der Umlaufbahn des Merkurs haben – also etwas mehr
als 57 Millionen Kilometer lang“, sagt Professor Ralph Engel, Leiter des
Instituts für Astroteilchenphysik am KIT und wissenschaftlicher Sprecher
der Pierre-Auger-Kollaboration. Die Forschenden wollen ergründen, wo die
Quelle dieser Beschleunigung liegt, und verstehen, wodurch die Natur es
schafft, die Teilchen so stark zu beschleunigen – sind es superschwere
schwarze Löcher, sich sehr schnell drehende Neutronensterne oder
sternbildende Galaxien?

Higgs-Teilchen

Eines der spannendsten Elementarteilchen, der grundlegenden Bausteine der
Materie, ist das Higgs-Teilchen, das in den 1960er-Jahren theoretisch
vorhergesagt wurde. Den experimentellen Nachweis konnten Physikerinnen und
Physiker schließlich in 2012 mithilfe des Teilchenbeschleunigers Large
Hadron Collider (LHC) am europäischen Forschungszentrum CERN erbringen. Im
Jahr darauf erfolgte die Auszeichnung der Theorie mit dem Physik-
Nobelpreis. An allen Phasen des Experiments waren und sind Forschende des
KIT maßgeblich beteiligt. „Das Higgs-Teilchen verleiht allen anderen
Teilchen ihre Masse und ist das letzte Puzzlestück, das im sogenannten
Standardmodell der Teilchenphysik zur Beschreibung der Materiebausteine
und ihrer Wechselwirkungen noch gefehlt hatte“, sagt Professor Markus
Klute vom Institut für Experimentelle Kernphysik des KIT, der mit seiner
Gruppe in den USA wesentlich zur Entdeckung des Higgs-Bosons beigetragen
hat. Beendet sei die Forschung am Higgs-Teilchen noch lange nicht. „Wir
wollen das Higgs-Teilchen besser und vor allem breiter verstehen: Welche
Eigenschaften hat es? Welche Prozesse unterstützt es? Wie koppelt es sich
an andere Teilchen? Gibt es Teilchen, die ihm gleichen? Am Ende möchte ich
herausfinden, wo die Grenzen unseres Verständnisses liegen.“

Teilchenbeschleuniger

In der Grundlagenforschung spielen Teilchenbeschleuniger eine bedeutende
Rolle, bei der Untersuchung der grundlegenden Bausteine der Materie ebenso
wie für vielfältige wissenschaftliche, medizinische und industrielle
Anwendungen. Die Accelerator Technology Platform (ATP) am KIT, in die rund
200 Forschende verschiedenster Fachdisziplinen aus 14 Instituten des KIT
ihr Wissen einbringen, will die Beschleunigertechnologie von morgen
entwickeln. „Das multidisziplinäre Vernetzungsmodell ist europaweit
einzigartig. Es nutzt Erkenntnisse aus allen Fächern, schafft damit Neues
und transferiert das in andere Forschungscommunitys innerhalb und
außerhalb des KIT – von Methoden der Künstlichen Intelligenz bis hin zum
Bau energieeffizienter Magnete“, erläutert Professorin Anke-Susanne
Müller, Leiterin des Instituts für Beschleunigerphysik und -technologie am
KIT und Sprecherin der ATP. Ein Ziel der Technologieplattform ATP ist es,
wesentlich kleinere und kompaktere Beschleuniger und
Forschungsinfrastrukturen zu entwickeln und deren Energieeffizienz zu
optimieren. Für die Entwicklung und Erprobung neuer Komponenten stehen am
KIT unter anderem der Forschungsbeschleuniger FLUTE und die
Beschleunigertestanlage KARA zur Verfügung. Im neuen Testfeld KITTEN für
Energieeffizienz und Netzstabilität in großen Forschungsinfrastrukturen
hat das KIT KARA mit dem Energy Lab 2.0 zusammengebracht.

Diese und weitere Expertinnen und Experten sowie Fotos, Videos und
Presseinformationen zum Thema „Unser Universum“ finden Sie im aktuellen
Dossier des KIT zum Wissenschaftsjahr
https://www.sts.kit.edu/wissenschaftsjahr2023

Im Portal Expertinnen und Experten des KIT finden Sie weitere
Ansprechpersonen aus der Wissenschaft. https://www.sts.kit.edu
/expertinnen-und-experten-des-kit.php

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Neueste Wasserstoffmotor-Technologie live erleben

Mit erneuerbarer Energie hergestellter grüner Wasserstoff gilt als Garant
für eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung des
Industrielandes Deutschland. Insbesondere für das Erreichen der Klimaziele
im Verkehrssektor ist das Kohlenstoff-freie Gas unverzichtbar, mit dem
sich Brennstoffzellen und Verbrennungsmotoren effizient und klimaneutral
betreiben lassen. Einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung
der Wasserstoffmotor-Technologie bietet die Veranstaltung
„Wasserstoffmotor Live“.

Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltung für die Öffentlichkeit
(Donnerstag, 29. Juni 2023 von 16:00 bis 19:00 Uhr) in Ihrem Medium
ankündigen. Informationen zum Programm am Donnerstag: https://allianz-
wasserstoffmotor.de/de/live.html

Präsentiert werden Fahrzeuge und Maschinen mit
Wasserstoffverbrennungsmotor, wie Prototypen von Truck-Zugmaschinen für
40-Tonner, Stadtbusse sowie große und kleine Transporter, mit denen auch
Demo-Fahrten möglich sind. Ebenfalls gezeigt werden Landmaschinen,
Tanktechnologie und auch Komponenten wie Abgasnachbehandlungssysteme sowie
Anwendungen zur mobilen Strom-Erzeugung gezeigt. Außerdem gibt es
Führungen durch die Labore des KIT mit Wasserstoff-Prüfständen und einem
Kreislaufmotor.

Am Freitag, 30. Juni 2023, präsentieren Vorstände von Bosch und Mahle in
Kurzvorträgen die aktuellen Entwicklungen zum Wasserstoffmotor in ihren
Unternehmen. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für
Digitales und Verkehr, Michael Theurer, wird in seinem Referat über die
Initiativen und Pläne der Bundesregierung informieren. Angekündigt haben
sich über 70 Vertreterinnen und Vertreter aus der Bundes- und
Landespolitik sowie aus der Wirtschaft.

Es besteht die Möglichkeit zum informellen Austausch und für Interviews.

Wasserstoffmotor Live
am Freitag, 30. Juni 2023, ab 10:00 Uhr
Ort: Campus Ost des KIT, Rintheimer Querallee 2, 76131 Karlsruhe

Programm:

10:30 Uhr
Begrüßung/Vortrag: „Der Wasserstoffmotor – Eine wichtige Herausforderung
für die gesamte Gesellschaft“

Professor Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am KIT

10:40 Uhr
Vorträge:
“America’s hydrogen engine offensive” Tony Satterthwaite, Senior Vice
President Cummins Inc.

„Schnellere Dekarbonisierung globaler Märkte durch Wasserstoffmotoren“
Arnd Franz, CEO MAHLE

„Wasserstoffmotoren als Win-win für Klimaschutz und Transformation“
Jan-Oliver Röhrl, Mitglied des Bereichsvorstands, Bosch Powertrain
Solutions

Podiumsdiskussion mit den Vortragenden

12:00 Uhr
Vortrag: „Klimaschutz im Straßen- und Güterverkehr – was plant die
Politik?“             Michael Theurer, Staatssekretär im Bundesministerium
für Digitales und Verkehr

Lageplan: https://www.kit.edu/downloads/campus-ost.pdf

Weitere Informationen: https://allianz-wasserstoffmotor.de/de/live.html

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und
vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den
globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie,
Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in
Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften
zusammen. Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein
forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle
Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die
Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und
Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und
Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der
deutschen Exzellenzuniversitäten.

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Mehr oder Weniger Autorschaft. Postauktoriales Schreiben, Denken u. Gestalten in Zeiten von ChatGPT & Stable Diffusion

Vortrag von David Lauer
Donnerstag, 6. Juli 2023, 18.30 Uhr
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Gartensaal
Goethestraße 31, 45128 Essen

Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa: Es ist das Gespenst in der
Maschine. Die einen vermeinen in ChatGPT und anderen large language models
(LLM) die Vorboten einer kommenden körperlosen Superintelligenz zu
erkennen, während die anderen darin blind plappernde stochastische
Papageien sehen.

Nicht nur in dieser Binarität zeigt sich, wie stark das Denken über die
neuen künstlichen Intelligenzen cartesianischen Prämissen verhaftet
bleibt, sondern auch in der einseitigen Fokussierung auf die Frage nach
dem möglichen Bewusstsein solcher Systeme. Beides wird der Neuartigkeit
des Phänomens nicht gerecht. Stattdessen gilt es zu fragen, was wir
eigentlich tun, wenn wir mit LLMs interagieren – und was LLMs tun, wenn
sie Sprache oder Bilder produzieren. Sind sie Urheber, Partner im
gemeinsamen Handeln oder bloße Werkzeuge unseres ausgedehnten Geistes?
Verschieben sich Schöpfung und Korrektur lediglich in der Logik eines
Mehr-oder-Weniger? Der Vortrag unternimmt eine Annäherung an die
Interaktion mit LLMs im Spannungsfeld zwischen Autoren, Agenten und
Aktanten in der geteilten sozialen, symbolischen und materiellen Welt.

REFERENT
David Lauer studierte Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaft in
Marburg und Berlin, wo er an der Freien Universität promoviert wurde und
sich 2017 habilitierte. Seit 2016 lehrt er Philosophie an der Universität
Kiel. Er befasst sich insbesondere mit der Philosophie der Sprache und des
Geistes und mit Fragen der Subjektivität und Intersubjektivität. Er ist
regelmäßiger Kommentator des Philosophie-Magazins „Sein und Streit" im
Deutschlandfunk Kultur.

MODERATION
Mona Leinung, KWI

ORGANISATION
Mona Leinung, KWI

TEILNAHME
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

VERANSTALTER
Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Reihe „Wenn und Aber“ des
Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)  in Zusammenarbeit mit der
Folkwang Universität Essen. Der Abend ist Teil des Jahresthemas „Mehr oder
Weniger| More or Less“ am KWI.

Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein
interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften
in der Tradition internationaler Institutes for Advanced Study. Als
interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen
Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen arbeitet das
Institut mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seiner
Trägerhochschulen und mit weiteren Partnern in NRW und im In- und Ausland
zusammen. Innerhalb des Ruhrgebiets bietet das KWI einen Ort, an dem die
Erträge ambitionierter kulturwissenschaftlicher Forschung auch mit
Interessierten aus der Stadt und der Region geteilt und diskutiert werden.
Derzeit stehen folgende Forschungsschwerpunkte im Mittelpunkt:
Kulturwissenschaftliche Wissenschaftsforschung, Kultur- und
Literatursoziologie, Wissenschaftskommunikation, Visual Literacy sowie ein
„Lehr-Labor“. Fortgesetzt werden außerdem die Projekte im
Forschungsbereich Kommunikationskultur sowie Einzelprojekte.
www.kulturwissenschaften.de

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