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OFFIS Tag 2023: Wie gestalten wir die Zukunft der digitalen Gesellschaft?

Unter dem Motto "Wie gestalten wir die Zukunft
einer digitalen Gesellschaft?" lädt das Oldenburger Informatikinstitut
OFFIS zum diesjährigen OFFIS Tag ein. Die Veranstaltung findet am 6. Juli
2023 ab 14 Uhr im Quartier "Alte Fleiwa" in Oldenburg statt.

Der OFFIS Tag 2023 möchte Einblicke in die Zukunft der digitalen
Gesellschaft geben - zeigen, wie Technologie unser Leben in den kommenden
Jahren prägen wird und welche Herausforderungen und Chancen damit
verbunden sind. So wird die renommierte Wissenschaftsjournalistin Eva
Wolfangel in ihrer Keynote über Zukunftsvisionen sprechen und die
Auswirkungen von Technologien auf unseren Alltag beleuchten.

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in
aktuelle Forschungsprojekte, können OFFIS-Labore besichtigen und die
neuesten Forschungsvorhaben kennenlernen. Der Tag bietet Gelegenheit zu
anregenden Diskussionen.

Das vollständige Programm finden Sie hier: https://bit.ly/OFFIS-Tag2023

Eine kostenlose und verbindliche Anmeldung ist bis zum 4. Juli 2023 direkt
online möglich:
bit.ly/AnmeldungOFFIS2023

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Wissenschaftliches Know-how als Beschleuniger der erfolgreichen Wärmewende - Bundesländer vernetzen Sachverstand

„Ich könnte Sie auch begrüßen mit‚ lieber beeindruckender, versammelter
Sachverstand‘“, begann HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy seine Grußworte vor
fast 100 Teilnehmenden in der Alten Mensa Göttingen. Forschende sowie
Mitarbeitende von Kommunen und Unternehmen hatten sich zur 1.
Norddeutschen Wärmekonferenz in Göttingen zusammengefunden, um sich unter
den fünf Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein
und Mecklenburg-Vorpommern besser zu vernetzen und so die Wärmewende
gemeinsam voranzubringen. Hervorgegangen ist die Konferenz aus einem vom
Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) geförderten Projekt.

Die zugrundeliegende Projektausschreibung hatte die Intention, durch
wissenschaftliche Vorhaben, die Transformation des Energiesystems im
Spannungsfeld von Energiekrise und Klimaschutz maßgeblich zu
beschleunigen. „Wenn die Politik ein Ziel definiert, dann muss auch der
Wissenschaft Gehör geschenkt werden, wie der Weg dahin gestaltet werden
kann, welche Stolpersteine es noch gibt und dass dieses Wissen auch
transportiert wird. Das genau machen wir hier: angewandte Wissenschaft in
ein Netzwerk hinein transportieren. Hier sind alle vertreten, viele
Hochschultypen, Forschungseinrichtungen, aber eben auch
Beratungsinstitutionen. Ganz wichtig ist jetzt, dass dieser Ruf, dieses
wissenschaftliche Know-how, auch von der Politik gehört und verarbeitet
wird“, so Hudy.

Den Investitionsbedarf für die Umstellung der Wärmeversorgung auf rund 50
Prozent erneuerbare Energien in den nächsten zwei bis vier Jahren schätzt
HAWK-Professor Dr. Stefan Holler auf 25 Milliarden Euro für die
norddeutschen Bundesländer. „Wir als Wissenschaft wollen diesen Prozess
unterstützen und die entsprechenden Erkenntnisse aus unserer Forschung
bereitstellen. Dazu ist es erforderlich, dass wir gemeinsame Projekte
durchführen. Um den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis zu
realisieren, sollten pro Bundesland je nach wirtschaftlichem Potenzial und
bereits jetzt geleisteten Landesfinanzierungen rund drei bis fünf
Millionen Euro pro Jahr für die kommenden fünf Jahre bereitgestellt
werden“, so Holler, Professor für Energie- und Umwelttechnik und
Umweltmanagement an der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement am Standort
Göttingen. Auch eine ergänzende Finanzierung aus Bundesmitteln sei
denkbar. Das Ziel, so formuliert es das Abschlussstatement der Tagung, sei
die Gründung einer Norddeutschen Wärmeforschungsallianz, welche effiziente
Transferstrukturen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in Norddeutschland
etablieren und stärken und so die Wärmewende maßgeblich voranbringen
könne.

Um die wichtigsten Themen in der Wärmewende in die Konferenz einbringen zu
können, stand entsprechender Sachverstand vor Ort zur Verfügung, wie z. B.
Prof. Dr. Jürgen Knies von der Hochschule Bremen: „Mit der kommunalen
Wärmeplanung haben die Kommunen ein Planungsinstrument an der Hand, um
geordnet und strukturiert die zukünftige Wärmeversorgung klimaneutral und
sozialverträglich zu gestalten. Wichtig ist dabei auch, dass sämtliche
Potenziale erneuerbarer Energien übergreifend und grundlegend analysiert
und dargestellt werden“, so der Experte.

Prof. Dr. Ingo Weidlich von der HafenCity Universität Hamburg forscht zum
Schwerpunkt Wärmenetze: „Industrielle Abwärme, Geothermie, Solarthermie
insbesondere Solarthermie-Kollektoren können nicht unbedingt immer direkt
vor Ort genutzt werden, daher brauchen wir eine Verbindung zwischen der
Erzeugung der Wärme und der Nutzung der Wärme. Das Wärmenetz ist an der
Stelle das verbindende Element und extrem wichtig für die Wärmewende. Bei
den Materialien gibt es einiges noch, was wir im Hinblick auf
Nachhaltigkeit verbessern können. Die Netze sollen aber auch
kostengünstig, wirtschaftlich und schnell ausgebaut werden können.“

Dr. Volker Lenz sprach für das Institut für Abfall- und
Stoffstromwirtschaft der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Rostock: „Wir forschen intensiv an der Erschließung von
biogenen Rest- und Abfallstoffen für die Wärmeerzeugung, um diese sinnvoll
und systemdienlich einzusetzen, um die Wärmewende einen großen Schritt
voranzubringen, insbesondere im Einsatz mit hybriden Wärmetechnologien mit
anderen Erneuerbaren zusammen und für die Hochtemperatur-Prozesswärme“.

Prof. Dr. Inga Moeck von der Universität Göttingen setzt auf Geothermie:
„Wir aus der Wissenschaft müssen diese Wärmewende begleiten, indem wir
sagen, wo geothermische Potenziale in Norddeutschland besonders hoch sind.
Da ist dann neben der Forschung noch wichtig, dass die Politik dieses
Potenzial auch erkennt und die Kommunen unterstützt, denn die Kommunen
mussten sich bisher um Erschließung von Wärmequellen gar nicht kümmern,
das heißt, wir müssen auch Strukturen schaffen, die die Behörden und die
Kommunen in die Lage überhaupt versetzen, diesen Bodenschatz zu nutzen und
zu heben“.

Prof. Dr. Ilja Tuschy vom Zentrum für Nachhaltige Energiesysteme (ZNES)
der Europa-Universität und Hochschule Flensburg ergänzt: „Die Wärmewende
funktioniert nur, wenn wir unsere Systeme optimal auslegen und betreiben.
Wir simulieren beispielsweise, wie Solar- und Geothermie mit Wärmepumpen
und Speichern zusammen optimal 100 Prozent erneuerbare Wärme liefern
können. In unserem Nachbarland Dänemark klappt das auch in der Praxis
schon sehr gut, das wollen wir in Norddeutschland auch schaffen“.

Henry Haufe vom Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) zog nach den
Fachvorträgen und dem intensivem Austausch mit den Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftlern eine erste Tagesbilanz: „Wir als KWW verstehen uns
als Schnittstelle zwischen der Wissenschaft und der Praxis. Es ist eine
wunderbare Möglichkeit, sich hier mit der Wissenschaft zu vernetzen und
die Fachexpertisen auch aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs zur
Energiewende mit einzubringen“.

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Wertevermittelnder Journalismus: Medienethik-Award META 2022/23 für Marc Bädorf und Diana Deutschle

Studierende der Hochschule der Medien (HdM) haben Marc Bädorf für seinen
Beitrag in der Sendung SWR2 WISSEN und Diana Deutschle für ihren Film in
der Reihe ARTE Re: mit dem META 2022/23 ausgezeichnet. Der Preis wird
jährlich für herausragende journalistische Beiträge vergeben, die ethische
Grundsätze berücksichtigen sowie Werte transportieren. 2022/23 wurde er in
den Kategorien Radio und TV ausgelobt.

Die Journalisten nahmen den META am 21. Juni 2023 im Rahmen der Fachtagung
IDEepolis an der Hochschule der Medien in Stuttgart entgegen. Sie drehte
sich um das Thema "Ethik der Digitalisierung im Gesundheitswesen". Manfred
Lucha, der Minister für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes
Baden-Württemberg, hatte ein Grußwort übernommen.

Für den META 2022/23 wertete eine Jury aus 50 Studierenden des
Studiengangs Medienwirtschaft über zwei Semester Beiträge zum Thema
"Digitalisierung in Gesundheitswesen und Pflege“ aus. In den
Beobachtungszeiträumen von Januar bis Oktober 2022 und von Juli 2022 bis
April 2023 untersuchten sie knapp 6.400 Einzelbeiträge und entschieden in
der Endrunde aus 15 Radio- und zwölf TV-Sendungen.

In der Kategorie Radio überzeugte Marc Bädorf mit seinem Beitrag
"Psychotherapie online – Was bringt die Hilfe per App?" für die Sendung
SWR2 WISSEN, ausgestrahlt am 1. Juni 2022. Er geht darin der Frage nach,
wie digitale Therapien funktionieren und für wen sie geeignet sind. Die
Jury empfand die Aufklärung durch den Beitrag dank der aufwendigen und
exzellenten Recherche als außerordentlich und lobte seine vielfältigen
Perspektiven. Indem er einen jungen App-Nutzer in den Mittelpunkt stellt,
„der uns durch den gesamten Beitrag begleitet und die wissenschaftlichen
Einschätzungen der Experten durch seine Erfahrungen und Eindrücke
spiegelt, gelingt dem Beitrag eine hohe Nachvollziehbarkeit, die es dem
Publikum erleichtert, das Gehörte einzuordnen und sich eine eigene,
differenzierte Meinung zu bilden“, erklärt Laudator Vincent Brecht.
Überzeugt hat die Jury auch die besondere ethische und gesellschaftliche
Relevanz von Marc Bädorfs Beitrag.

In der Kategorie TV nahm Diana Deutschle den Preis für ihren Film "Wenn
der Arzt nicht kommt – Kann Telemedizin helfen?“ entgegen, der am 15. März
2023 in der Reihe ARTE Re: lief. Der Film beschäftigt sich damit, wie dem
chronischen Fachkräftemangel, insbesondere in ländlichen Regionen, mit
Telemedizin begegnet wird. Nach Ansicht der Jury gelingt es Diana
Deutschle in hervorragender Weise, anhand ihrer Protagonisten das gesamte
Meinungsspektrum rund um Chancen und Grenzen der Telemedizin eindrücklich
und sachlich abzubilden. Besonders hervor hob die Jury das hohe ethische
Reflexionspotenzial des Films. "Mit ihrer aufklärenden, differenzierten,
sensiblen, reflexionsstiftenden und hochrelevanten Darstellung ist Diana
Deutschle aus unserer Sicht ein Meisterstück gelungen, das sich sehr gut
als Ausgangspunkt für eine gesellschaftliche Debatte über den Einsatz von
Telemedizin eignet“, so Laudator Yannik Schürrle abschließend.

Qualitätssiegel und Digitalkompetenz

Der META will als Qualitätssiegel für wertebewussten und ethischen
Journalismus Medienschaffende und die Gesellschaft für ethische
Fragestellungen sensibilisieren und Positivbeispiele eines
wertevermittelnden Journalismus hervorheben. "Studierende lernen mit dem
META-Projekt, was Qualitätsjournalismus in der Praxis bedeutet und
erwerben damit in Zeiten von Fake News den wichtigsten Baustein einer
zeitgerechten Medienkompetenz. Das diesjährige Thema der Digitalisierung
im Gesundheitswesen berührt uns alle. Die besten Beiträge zeigen, dass es
wichtig ist, über die Chancen und Risiken ausgewogen zu informieren“,
erklärt die Initiatorin Prof. Dr. Petra Grimm.
Seit 2003 verleiht eine studentische Jury den META. Die "MediaCharta“, ein
eigens für die Auszeichnung entwickelter Kriterienkatalog, bildet die
Bewertungsgrundlage, anhand derer die journalistischen Beiträge bewertet
und schließlich die Gewinner gekürt werden. Der META wird dieses Jahr zum
19. Mal verliehen. 2011 wurde das Projekt mit dem baden-württembergischen
Landeslehrpreis ausgezeichnet.

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IEA-Expertenworkshop erörtert Einsatzperspektiven von grünem Wasserstoff aus Biomasse

Stakeholder:innen aus Industrie und Wissenschaft sowie Vertreter:innen des
Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) haben in einem
internationalen Workshop der International Energy Agency (IEA Bioenergy)
über die Einsatzperspektiven von grünem Wasserstoff in biobasierten
Prozessen diskutiert. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse dienen als
Grundlage für die Entwicklung eines Überblicks und einer Bewertung von
vielversprechenden Konzepten für den Einsatz im Rahmen des IEA-Inter-Task-
Projekts „Synergies of green hydrogen and bio-based value chains
deployment“.

Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff wird zukünftig weiter steigen. Vor
diesem Hintergrund hat die Bundesregierung u.a. die Nationale
Wasserstoffstrategie beschlossen. Sie soll den Energieträger marktfähig
machen und seine industrielle Produktion, Transportfähigkeit und
Nutzbarkeit ermöglichen. Jedoch gilt es in Zusammenarbeit mit Industrie
und Forschung zu erörtern, wie biomassebasierte Prozesse die auf
Wasserelektrolyse basierende Wasserstoffproduktion ergänzen können und wo
die Rolle und das Potenzial, aber auch die Grenzen der Nutzung von
Wasserstoff aus Biomasse zu verorten sind. Erste Anwendungsbeispiele
können bereits wertvolle Erkenntnisse zu den Hauptaspekten „Stand der
technologischen Entwicklung“, „Anpassungsgrad der Prozesse“,
„Verwendungsoptionen für den Wasserstoff“ sowie „Potenzial der
Biomasseversorgung zur Deckung der Wasserstoffnachfrage“ liefern.

In zwei separaten Sitzungen des von der IEA Bioenergy Task 40 "Deployment
of biobased value chains" in Zusammenarbeit mit neun anderen IEA Bioenergy
Tasks organisierten Expertenworkshops fokussierten sich die rund 30
Stakeholder:innen aus Wissenschaft, Industrie, Politik und assoziierten
IEA TCPs(Technology Collaboration Programme) auf die Erörterung aktueller
Konzepte für die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Biomasse, die
Verwendung in biobasierten Prozessen (Industriesitzung) sowie auf die
Bewertung und die Rolle dieser Konzepte im Energiesystem
(wissenschaftliche Sitzung). Übergeordnetes Zielwar es, mögliche
Wertschöpfungsketten zu beschreiben, die die Wasserstoffproduktion und den
Einsatz von Wasserstoff und biobasierten Prozessen für verschiedene
biobasierte Endprodukte kombinieren (einschließlich Technologien in
verschiedenen Entwicklungsstadien).

Basierend auf den Ergebnissen der intensiven Diskussionen in beiden
Sitzungen wurden vielversprechende Konzepte identifiziert, die
anschließend im Rahmen des Inter-Task-Projekts detaillierter beschrieben
und bewertet werden sollen. Sowohl das IEA Hydrogen TCP (Wasserstoff) wie
auch das IEA AMF TCP (Fortschrittliche Kraftstoffe), Task 64 nahmen in der
Folge zu den vorgestellten Konzepten Stellung und gaben eine allgemeine
Einschätzung zur Rolle von biomassebasiertem Wasserstoff ab. Unter den
Expert:innen bestand Einigkeit darüber, dass auf Biomasse basierender
Wasserstoff in den Diskussionen zur Bereitstellung von Wasserstoff derzeit
übersehen wird. Mögliche Optionen sowie die Potenziale würden bislang
nicht umfänglich adressiert und diskutiert. Daher sei es von
entscheidender Bedeutung, die Rolle und das Potenzial, aber auch die
Grenzen der Nutzung von Wasserstoff aus Biomasse zu ermitteln, so die
Teilnehmer:innen des Workshops. Das internationale Projekt entwickelt vor
diesem Hintergrund erstmals einen Bewertungsrahmen für die Evaluierung des
Einsatzes von Wasserstoff aus Biomasse im internationalen Kontext.

Hintergrund IEA Bioenergy

Die IEA Bioenergy ist eine 1978 von der International Energy Agency (IEA)
gegründete Organisation mit dem Ziel, die internationale Zusammenarbeit
und den Informationsaustausch zum Thema Bioenergieforschung zu verbessern.
Mitglied in den IEA Bioenergy Arbeitsgruppen sind Wissenschaftler:innen
aus OECD und Nicht-OECD-Ländern. Gemäß der aktuellen
Forschungsschwerpunkte im Bereich der Bioenergieforschung besteht die IEA
Bioenergy aus verschiedenen Arbeitsgruppen (Tasks) mit Arbeitsprogrammen
von jeweils drei Jahren. Die thematische Ausrichtung der Arbeitsgruppen
wird über ein Steuerungsgremium (ExCo) abgestimmt. Im Triennium 2022-2024
umfasst die IEA Bioenergy 11 Tasks, in denen ca. 200 Personen
unterschiedlicher internationaler Institute, Universitäten sowie
wirtschaftlicher Agenturen zusammenarbeiten. Das DBFZ ist mit mehreren
Wissenschaftler:innen derzeit in fünf Arbeitsgruppen (Tasks) der IEA
Bioenergy vertreten. Weitere Informationen unter: www.ieabioenergy.com.

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