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SRH kooperiert mit Kühne-Stiftung

Die SRH-Hochschule in Nordrhein-Westfalen stärkt ihre internationale
Ausrichtung und unterstützt die Kühne-Stiftung in ihren internationalen
Bildungstätigkeiten.
Das Programm "Logistics Education - Emerging & Developing Countries
(LEED)" der Kühne-Stiftung zielt darauf ab, eine nachhaltige qualitativ
hochwertige Logistik- und Lieferkettenausbildung in Entwicklungsländern zu
gewährleisten.

Die Kühne-Stiftung baut derzeit in sechs Ländern Afrikas Logistik- und
Supply Chain-Studiengänge auf und entwickelt sie weiter. „Die SRH
Hochschule in NRW bildet seit Gründung erfolgreich Bachelor und Master in
der Logistik aus. Seit einigen Jahren auch mit einem internationalen Fokus
in der Supply Chain. Die Expertise geben wir hier gerne weiter“, so Prof.
Dr. Claus Wilke, Prorektor für Forschung & Transfer. Daher leistet die SRH
Hochschule im Rahmen der Vereinbarung konkret einen Beitrag mit
kompetenten Dozierenden, die vor Ort an afrikanischen Universitäten ihr
Wissen an junge Studierende vermitteln.

Dr. Andre Kreie, Direktor des LEED-Programms, freut sich über die
Kooperation: „Die SRH gehört in der Logistik-Ausbildung seit vielen Jahren
und insbesondere auch durch die Übernahme der Deutschen Außenhandels- und
Verkehrs-Akademie (DAV) in Bremen zu den ersten Adressen“. Zur
Vereinbarung gehören auch mögliche Teilnahmen für SRH-Studierende an
internationalen und von der Kühne-Stiftung organisierten Veranstaltungen.
Auch Prof. Dr. Sabrina Krauss, Prorektorin für Lehre & Innovation, begrüßt
das gemeinsame Engagement und sieht auch noch einen weiteren zusätzlichen
Mehrwert: „Neben der Vermittlung des Fachwissens werden wir so auch unser
CORE-Konzept im internationalen Kontext einsetzen. Der erste Einsatz in
Afrika ist direkt mit einer Supply-Chain-Simulation verbunden, welche
interaktiv die Supply-Chain-Prinzipien näherbringt.“

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Berufsperspektive: Professorin an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften

n den kommenden Jahren werden Berliner Hochschulen für Angewandte
Wissenschaften Hunderte Professuren neu besetzen. Informationen zu
Anforderungen, Berufung und Berufsleben sowie Workshops und Netzwerken für
Frauen am 5. Juli 2023 an der HWR Berlin.

Berlin, den 9. Juni 2023. Welche Qualifikationsanforderungen müssen
Bewerberinnen erfüllen, die eine Professur an einer Hochschule für
Angewandte Wissenschaften (HAW) anstreben? Wie läuft das
Berufungsverfahren ab? Wie ist der berufliche Alltag einer Professorin?

Am 5. Juli 2023 laden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR
Berlin), die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und
die Berliner Hochschule für Technik (BHT) von 15 bis 20 Uhr zu einer
gemeinsamen Informationsveranstaltung an den Campus Schöneberg (HWR
Berlin), Badensche Straße 50–51, 10825 Berlin. Anmeldung bis zum 28. Juni
2023.

Teilnehmerinnen erhalten praktische Tipps für den Karriereweg zur
Professur und erfahren, was Lehre und Forschung an einer HAW durch die
enge Verknüpfung von Theorie und Praxis so besonders macht.

Professorinnen verschiedener Fachgebiete stellen ihre beruflichen
Biografien vor, berichten von ihrer Motivation für diesen Karriereschritt
und darüber, wie sie sich auf das Berufungsverfahren vorbereitet haben und
der Berufseinstieg gelingen kann.

Drei parallel stattfindende Workshops bieten Raum und Zeit für den
Austausch mit Professorinnen und Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
der drei Hochschulen. Themenschwerpunkte für den Wechsel aus Industrie und
Wirtschaft an die Hochschule liegen auf den Fachgebieten
Wirtschaftswissenschaften und Recht, Ingenieur- und Naturwissenschaften
sowie Gestaltung. Ein weiterer Themenblock adressiert vor allem Frauen in
der frühen Qualifikationsphase und behandelt Fragen rund um die Promotion.

Kinderbetreuung in den Räumen der HWR Berlin während der Veranstaltung ist
möglich.

Die Veranstaltung wird gemeinsam von den hauptamtlichen Frauen- und
Gleichstellungsbeauftragten der HWR Berlin, HTW Berlin und BHT angeboten
und richtet sich an qualifizierte Wissenschaftlerinnen mit Berufserfahrung
außerhalb der Hochschule und Praktikerinnen mit wissenschaftlicher
Qualifikation.

Rückfragen richten Sie gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Programm und Anmeldung
https://www.hwr-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung-
detail/573-berufsperspektive-professorin-an-einer-hochschule/


Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) ist eine
fachlich breit aufgestellte, international ausgerichtete Hochschule für
angewandte Wissenschaften, einer der bundesweit größten staatlichen
Anbieter für das duale Studium und im akademischen Weiterbildungsbereich.
Sie sichert den Fachkräftebedarf in der Hauptstadtregion und darüber
hinaus. Rund 12 000 Studierende sind in über 60 Studiengängen der
Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts-, Ingenieur- und Polizei- und
Sicherheitswissenschaften sowie in internationalen Master- und MBA-
Studiengängen eingeschrieben. Die HWR Berlin ist die viertgrößte
Hochschule für den öffentlichen Dienst in Deutschland und mehrfach
prämierte Gründungshochschule. Über 700 Kooperationen mit Partnern in der
Wirtschaft und im öffentlichen Dienst garantieren den ausgeprägten
Praxisbezug in Lehre und Forschung. 195 aktive Partnerschaften mit
Universitäten auf allen Kontinenten fördern einen regen
Studierendenaustausch und die internationale Forschungszusammenarbeit. Die
HWR Berlin ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“ und unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz
„Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

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Berufliche Zukunft planen

Endlich geschafft – Abi in der Tasche! Wer noch zum Wintersemester ein
Uni-Studium starten möchte, bekommt am 15. Juni bei der Wahl des
Studiengangs Unterstützung. An diesem Donnerstag veranstalten die
Hochschulen in NRW den Langen Abend der Studienberatung. Auch die
Universität Duisburg-Essen (UDE) lädt Abiturient:innen,
Oberstufenschüler:innen und Eltern ein. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

Von 18 bis 21 Uhr können sich Uni-Interessierte im Akademischen Beratungs-
Zentrum ABZ an der UDE am Campus Duisburg übers Studieren informieren.
Insbesondere gibt es Beratungen zu Studiengängen der
Ingenieurwissenschaften und der Physik & Energy Science. Dabei widmet sich
das ABZ zudem Fragen der Inklusion. Die Berufsagentur für Arbeit
(Ausbildung und duales Studium) wird mit ihrer Berufsberatung vertreten
sein. Wer sich für Stipendien interessiert, erfährt darüber mehr vorab von
verschiedenen Förderungswerken (ab 16 Uhr).

Beginn: 18 Uhr, ABZ, Geibelstraße 41 (Campus Duisburg)

Weitere Informationen:
https://www.uni-
due.de/abz/studieninteressierte/langer_abend_der_studienberatung.shtml

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Kampf ums Klima – Von der „Letzten Generation“ und Klimaklagen Nächste Veranstaltung der „GO FUTURE!“-Vorlesungen findet am 14. Juni statt

Welche Konflikte entstehen durch die Herausforderung, den Klimawandel
jetzt aufzuhalten, um nachfolgende Generationen vor den negativen Folgen
zu bewahren? Der „Kampf ums Klima“ ist Thema der nächsten Vorlesung für
Schülerinnen und Schüler, zu der die Universität Heidelberg im Rahmen
ihres Projekts GO FUTURE! einlädt. Über Klimaklagen und die „Letzte
Generation“ spricht der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Marc-Philippe
Weller gemeinsam mit Theresa Hößl und Camilla Seemann. Die Referenten
stehen im Anschluss zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und sich mit
ihren Zuhörern auszutauschen. Die Vorlesung findet am 14. Juni 2023 in
Hörsaal 13 der Neuen Universität, Grabengasse 3-5, statt und beginnt um
17.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mit dem Projekt GO FUTURE! nimmt die Universität Heidelberg die insgesamt
17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in den Blick: Damit
verbindet sich der globale Plan, Frieden und Wohlstand zu fördern, Armut
zu bekämpfen, Ungleichheit zu verringern und die Umwelt und unseren
Planeten zu schützen. Doch was genau verbirgt sich hinter den SDGs – den
Sustainable Development Goals? Was können Wissenschaft und Forschung
leisten, um diese Ziele zu verwirklichen? Diese Fragen gemeinsam mit
Kindern und Jugendlichen zu diskutieren, ist Anliegen des Projekts GO
FUTURE!, das die Universität Heidelberg im Rahmen von heiSCHOOL – der
neuen Dachmarke für die „Kinderuni“ und die „Junge Uni“ – ins Leben
gerufen hat.

Ein zentraler Teil des Projekts ist eine Vorlesungsreihe, die über
insgesamt sechs Semester läuft. Nach „Alles Klima?!“ – dem zentralen Thema
des vergangenen Wintersemesters – wird die Reihe im Sommersemester mit
Vorlesungen zu der Frage „Ein bisschen Frieden?“ fortgesetzt. Dem Auftakt
zum „Kampf ums Klima – Von der ,Letzten Generation‘ und Klimaklagen“
folgen drei weitere Veranstaltungen, in denen es um die Entstehung von
Kriegen (28. Juni) sowie um Konflikte in der Energiewende (5. Juli) und um
Cybersicherheit (12. Juli) gehen wird. Neben Schülerinnen und Schülern
sind alle Interessierten eingeladen, die Vorlesungsreihe zu besuchen.

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