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Interdisziplinäres Forschungszentrum ReCCE wird an der Pädagogischen Hochschule feierlich eröffnet

Das interdisziplinäres Forschungszentrum ReCCE (Research Center for
Climate Change Education and Education for Sustainable Development) der
Pädagogischen Hochschule Freiburg wird am Donnerstag, 15. Juni 2023,
feierlich eröffnet.  ReCCE ist ein Forschungszentrum für Klimabildung (KB)
und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

Das Research Center for Climate Change Education and Education for
Sustainable Development (ReCCE) wid feierlich eröffnet. Gleichzeitig wird
an diesem Tag das International Consortium for Climate Change Education
and Education for Sustainable Development (ICCE) gegründet, um die
Forschung zu KB und BNE auf internationaler Ebene zusammenzubringen und
voranzutreiben.

Derzeit ist ReCCE das einzige Forschungszentrum in Deutschland, das einen
Fokus auf empirische Bildungsforschung zu Klimabildung (KB) und Bildung
für Nachhaltige Entwicklung (BNE) hat. Das Forschungszentrum wird von drei
Landesministerien (Wissenschaft, Kultus, Umwelt) unterstützt.

Ein interdisziplinäres Team bestehend aus 21 Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen und ihren jeweiligen
Fachdidaktiken erforscht die Wirksamkeit von KB und BNE. Dadurch leistet
das ReCCE mit seinem Fokus auf empirische Bildungsforschung in diesem
Bereich einen wichtigen Beitrag für eine evidenzbasierte Weiterentwicklung
qualitätsvoller und effektiver BNE-Bildungsangebote und -strukturen.

Damit dies gelingt, betreibt das ReCCE Wissenschaftskommunikation, um
bedarfsorientiert und kooperativ im Austausch mit den verschiedensten
Bildungsakteurinnen und -akteuren die im ReCCE generierten
wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren.

Aktuell wird unter dem Dach des ReCCE an vier Forschungsprojekten
gearbeitet, die sich u. a. mit dem Klimawissen von Schülerinnen und
Schülern, Wirksamkeit von Lehr-Lernmethoden in der Klimabildung und
klimabezogenem Kompetenzaufbau im MINT-Bereich auseinandersetzen sowie mit
einem globalen Monitoring von Klimabildung beschäftigen.

Eröffnung des Forschungszentrums ReCCE • 15. Juni 2023 • 14 bis 17 Uhr in
der Aula der Pädagogisen Hochschule Freibug, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg

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Satellit EIVE erkundet neuen Frequenzbereich im All - Stuttgarter Forschende sind Vorreiter in der E-Band-Forschung

Der Nanosatellit EIVE  begibt sich in diesem Monat auf Erkundungstour ins
All. Ein Forschungsteam rund um die Universität Stuttgart untersucht
schnelle Datenübertragung in einem bisher kaum erschlossenen Frequenzband.
Dies ist ein Meilenstein für zukünftige High-Speed-
Datenkommunikationsnetzwerke im All.

Nach vier Jahren Entwicklung und Tests schickt ein Forschungsteam rund um
die Universität Stuttgart noch in diesem Monat den Satelliten EIVE
(Exploratory In-Orbit Verification of an E/W-Band Satellite Communication
Link) ins Weltall. Ziel ist es, eine breitbandige Datenübertragung über
größere Distanzen hinweg aufzubauen, beispielweise für eine globale, zeit-
und ortsunabhängige Versorgung mit schnellem Internet. Die Forschenden
statteten EIVE dafür mit Technologien aus, die es ermöglichen, in einen
bislang wenig erforschten Frequenzbereich vorzudringen – das sogenannte
E-Band.

EIVE ist weltweit eines der ersten Projekte, das im All eine derartige
Kommunikationsstrecke mit einer Reihe von verschiedenen Modulationsarten
und Datenraten im E-Band bei 71—76 Gigahertz (GHz) testet. Die gewonnenen
Ergebnisse bilden die Grundlage für künftige Kommunikationssatelliten.

Technologisches Raumwunder sorgt für rasante Datenübertragung

Mit einer Größe von etwa 12 x 24 x 40 Zentimetern und 8,8 Kilogramm gehört
EIVE zur Klasse der Nanosatelliten und passt bequem in einen Schuhkarton.
„Wir haben EIVE mit standardisierten CubeSat-Bauelementen entworfen“,
erklärt Prof. Sabine Klinkner vom Institut für Raumfahrtsysteme (IRS).
„Durch die Verwendung von Standards lässt sich der Satellit mit praktisch
jeder Rakete ins All transportieren.“

Obwohl er so klein ist, birgt der Satellit jede Menge komplexe Technik:
Neben dem kompakten Satellitenbus, der den Betrieb im Weltraum ermöglicht,
verfügt EIVE über einen Transmitter zur Datenübertragung im E-Band. „Das
ermöglicht eine zehn- bis hundertmal höhere Frequenz als wir sie bislang
in der Mobilkommunikation nutzen“, sagt Prof. Ingmar Kallfass vom Institut
für Robuste Leistungshalbeitersysteme (ILH). „Das entspricht einer
Datenübertragungsrate von bis zu 16 Gigabit pro Sekunde.“

Sensoren und Aktuatoren sorgen dafür, dass der Transmitter für die
Datenübertragung exakt auf die Bodenstation ausgerichtet ist. Mit an Bord
sind außerdem besonders leistungsfähige Sendetechnologien, die das
Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik (IAF) entwickelt hat.
So lassen sich neben Testdaten auch Livevideodaten mit einer 4K-Kamera vom
All zur Erde übertragen.

Für den Empfang der E-Band Transmissionen auf der Erde müssen sich
Satellit und die für dieses Projekt eigens errichtete Bodenstation an der
Universität Stuttgart exakt aufeinander ausrichten. Am Boden empfangen,
speichern und analysieren die Forschenden die bis zu zwölf Terrabyte
großen anfallenden Datenmengen pro Überflug.

Vom Start bis zur Inbetriebnahme

EIVE wird von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien mit
SpaceX/Transporter-8 ins All starten. Etwa eine Stunde nach dem Start wird
der Satellit im niedrigen Erdorbit auf etwa 520 Kilometern Höhe und in
polarer Flugbahn ausgeworfen. Während der darauffolgenden Tage wird rund
um die Uhr im Zweischichtbetrieb gearbeitet, um alle Systeme des
Satelliten zu überprüfen und in Betrieb zu nehmen. Anschließend führen die
Forscher*innen mit EIVE bis mindestens 2024 Experimente zur E-Band-
Kommunikation durch.

Über das EIVE-Projekt

An der Entwicklung des Satelliten waren neben dem IRS und ILH der
Universität Stuttgart, das Fraunhofer IAF sowie Partner aus der Industrie
– RPG Radiometer Physics, Tesat-Spacecom und Thales Alenia Space
Deutschland, AZUR SPACE sowie die Exolaunch GmbH – beteiligt. Das Projekt
wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über das
Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert.

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Citizen Science: Uni Hohenheim lädt am Tag der Artenvielfalt zum Mitforschen ein

Samstag, 17.6.23 ab 13 Uhr: Interessierte können gemeinsam mit
Expert:innen Tiere und Pflanzen entdecken und Arten bestimmen. Ort:
Universität Hohenheim, Schloss Südseite

Von Bienen und Spinnen, Wiesenpflanzen und Mammutbäumen, Fledermäusen und
Siebenschläfern bis hin zu Vögeln: Am Tag der Artenvielfalt sind
Interessierte eingeladen, mit Expert:innen die Tier- und Pflanzenwelt auf
dem Campus der Universität Hohenheim in Stuttgart zu erkunden. Ziel ist
es, gemeinsam die Artenvielfalt zu erleben – und gemeinsam mindestens
1.000 Arten zu erfassen, um die Universität Hohenheim als den
„artenreichsten Campus Europas“ zu nominieren. In Führungen, Mini-
Exkursionen, Mitmach-Aktionen und Ständen regionaler Umweltakteure gibt es
außerdem jede Menge Spannendes über Flora und Fauna und aktuelle Ideen zur
Förderung der Biodiversität zu erfahren. Die ICA Biodiversity-Challenge
wurde ausgerufen von der Association for European Life Science
Universities (ICA). Die Veranstaltung in Hohenheim wird organisiert von
Forschenden aus dem Kompetenzzentrum für Biodiversität und integrative
Taxonomie (KomBioTa), einer Gemeinschaftseinrichtung der Universität und
des Naturkundemuseums Stuttgart.

Ausgerüstet mit Kescher, Lupe und Mikroskop gibt es in den Hohenheimer
Gärten und auf dem Campus der Universität Tiere und Pflanzen in allen
Größenordnungen zu entdecken. Expert:innen der Universität Hohenheim und
des Naturkundemuseums Stuttgart geben Einblicke in die faszinierende Welt
unserer Ökosysteme und zeigen den Besucher:innen, wie Arten bestimmt
werden können.

Dabei gilt es auch, eine Lanze für Stuttgart zu brechen und ein
ehrgeiziges Ziel zu erreichen. „Mit Ihrer Hilfe hat unser wunderschöner
Campus die Chance zu belegen, dass er auch einer der artenreichsten in
ganz Europa ist – wenn nicht der artenreichste überhaupt“, so der Rektor
der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert. „Das Potenzial ist
in unserer Landeshauptstadt auf jeden Fall vorhanden. Lassen Sie uns diese
Botschaft jetzt nach Europa tragen und den Titel nach Stuttgart holen.“

Tag der Artenvielfalt regt dazu an, Artenreichtum zu erleben und Arten zu
erfassen

In Exkursionen zu Ameisen, Wespen, Bienen und Spinnen sowie zu Vögeln,
Siebenschläfern und Pflanzen können Besucher:innen mehr über die
Zusammenhänge unserer Umwelt erfahren. Eine Fledermaus-Führung am Abend
und ein faszinierendes Insekten-Leuchten im Park vor dem Hohenheimer
Schloss runden das Programm nach Einbruch der Dunkelheit ab. Für die
Fledermaus-Führung am Abend ist eine vorherige Anmeldung unter
https://kombiota.uni-hohenheim.de/tdav bis zum 13.6. erforderlich.

Wer tiefer in das Thema Artenvielfalt einsteigen möchte, kann an
Mikroskopen einen Blick aufs Detail werfen, in direkten Austausch mit den
Forschenden treten oder sogar selbst Arten erfassen, um der Universität
Hohenheim zu helfen, den Titel als artenreichster Campus Europas zu
erlangen.

An den Infoständen der Studierendeninitiative Bunte Wiese Stuttgart, des
Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg, der Forstverwaltung Baden-
Württemberg und des Kompetenzzentrums für Biodiversität und integrative
Taxonomie (KomBioTa) kann man sich über Biodiversität und aktuelle
Konzepte zur Förderung der Artenvielfalt informieren.

Challenge accepted: Universität Hohenheim will artenreichster Campus
Europas werden

„Mit ihren weitläufigen und vielfältig strukturierten Gärten ist die
Universität Hohenheim eine wahre Schatzkammer der biologischen Vielfalt“,
erklärt Prof. Dr. Johannes Steidle, Leiter des Fachgebiets Chemische
Ökologie und Vorstandsmitglied des KomBioTa. „Einen wichtigen Beitrag dazu
leisten die Wiesen im Bereich des Landschaftsgartens und der
Vegetationsgeschichte, die seit über zwei Jahrzehnten nur noch selten
gemäht werden.“

Der Experte rechnet deshalb damit, dass die Universität Hohenheim reelle
Chancen hat, den Titel „Artenreichster Campus in Europa“ zu erlangen.
Dieser wird von der Association for European Life Sciences Universities
(ICA) innerhalb der ICA Biodiversity Challenge erstmals europaweit
verliehen. Insgesamt beteiligen sich 17 Universitäten aus 13 Ländern. Das
Ziel ist es, innerhalb von sechs Wochen gemeinsam mit allen, die sich für
die Artenvielfalt vor unserer Haustür begeistern mehr als 1.000 Arten zu
erfassen.

„Wir können heute gemeinsam die Artenvielfalt des Hohenheimer Campus
erleben und freuen uns über alle, die uns beim Artenbestimmen unterstützen
möchten. Je mehr Interessierte mitmachen, desto mehr Arten werden erfasst
und umso aussagekräftiger werden die Ergebnisse für die Forschung. Unser
Ziel ist es, innerhalb der Biodiversity Challenge mindestens 1.000 Arten
auf dem Campus zu bestimmen.“, berichtet Prof. Dr. Lars Krogmann, Direktor
des Naturkundemuseums Stuttgart und Vorstandsmitglied von KomBioTa.

Erfasst werden die Daten über die kostenlose App ObsIdentify der
Naturbeobachtungsplattform https://observation.org. Am Tag der
Artenvielfalt geben die Arten-Expert:innen Tipps für die Bedienung. So
können die Besucher:innen auch auf eigene Faust durch die Hohenheimer
Gärten spazieren und die Forschenden bis Ende Juni bei ihrem
Biodiversitätsmonitoring unterstützen.

HINTERGRUND: Tag der Artenvielfalt 2023

Der Hohenheimer Tag der Artenvielfalt ist eingebettet in dem vom
Landesnaturschutzverband in Baden-Württemberg ausgerufenen Tag der
Artenvielfalt und wird vom Kompetenzzentrum für Biodiversität und
integrative Taxonomie (KomBioTa) an der Universität Hohenheim
ausgerichtet.

HINTERGRUND: Association for European Life Science Universities (ICA)

Die Association for European Life Science Universities (ICA) ist ein
Netzwerk von mehr als 50 Universitäten aus der EU und ihren
Nachbarländern, die sich mit einer kreislauforientierten Bioökonomie, der
nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen, biologischer Vielfalt,
Umweltschutz sowie der Entwicklung des ländlichen Raums befassen.

HINTERGRUND: Kompetenzzentrum Biodiversität und integrative Taxonomie
(KomBioTa)

Das Artensterben und insbesondere der Rückgang der Insekten stellt eine
der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Der Verlust an
biologischer Vielfalt betrifft Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen.
Fehlen diese, sind die Funktionen von Ökosystemen gefährdet, in die der
Mensch eingebettet ist, etwa die Bestäubung von Pflanzen bis hin zu
fundamentalen Ökosystemleistungen wie dem Reinigen von Luft und Wasser.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde das KomBioTa im Jahr 2020
an der Universität Hohenheim und am Staatlichen Museum für Naturkunde
Stuttgart aus Landesmitteln eingerichtet. Es bündelt zahlreiche
Arbeitsgruppen an beiden Institutionen für gemeinsame Forschung und Lehre.
Das Land fördert das Zentrum der Universität Hohenheim und des
Naturkundemuseums Stuttgart im Rahmen der Landesinitiative „Integrative
Taxonomie“ mit jährlich rund einer Million Euro.

Weitere Informationen

Programm zum Tag der Artenvielfalt: https://kombiota.uni-hohenheim.de/tdav
ICA Biodiversity Challenge an der Uni Hohenheim: https://kombiota.uni-
hohenheim.de/ica-biodiversity-challenge
App zur Artenbestimmung: https://waarneming.nl/apps/obsidentify/

Text: Hagenau/Klebs

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Ein Ausflug in die faszinierende Welt der Astrophysik

Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum: Wissenschaft im Dialog lädt zum
Wissenschaftsvarieté ins Kulturzentrum Nirgendwo ein.

Sie erforschen Sterne, Planeten oder Schwarze Löcher: Das Fachgebiet der
Astrophysikerinnen und -physiker ist für viele Menschen faszinierend und
fern zugleich. Im Juni laden Wissenschaft im Dialog (WiD) und das Ensemble
Salon Fähig dazu ein, sich der komplexen Fachdisziplin künstlerisch und
kreativ zu nähern. Mit dabei ist die Astrophysikerin, Philosophin und
Wissenschaftsjournalistin Dr. Sibylle Anderl. Die Veranstaltung findet am
15. Juni ab 20 Uhr im Kulturzentrum Nirgendwo in Berlin statt. Der
Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wie ist unsere Sonne entstanden? Wie entwickeln sich Galaxien? Die Fragen,
mit denen sich die Astrophysik beschäftigt, sind hochkomplex und schwer zu
greifen. Gleichzeitig übt die Astrophysik eine enorme Faszination auf
viele Bürgerinnen und Bürger aus. Denn sie bringt uns fremde Planeten und
ferne Galaxien näher. Und sie ermöglicht es, unsere Erde und ihre
Vergangenheit besser zu verstehen. Aber wie arbeiten Astrophysikerinnen
und -physiker eigentlich? Und wie ergänzt die Astrophysik andere natur-
und geisteswissenschaftliche Disziplinen? Welche Bezüge gibt es zu
Philosophie und Kunst?

Im Wissenschaftsvarieté gibt die Wissenschaftsjournalistin Sibylle Anderl
Einblicke in die Welt der Astrophysik. Begleitet wird sie von Ines
Theileis und dem Ensemble Salon Fähig, das die wissenschaftlichen
Erklärungen durch Musik und Tanz künstlerisch aufbereitet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von Wissenschaft kontrovers statt.
Wissenschaft kontrovers ist eine interaktive Diskussionsreihe von
Wissenschaft im Dialog, die im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 – Unser
Universum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Termin: Donnerstag, 15. Juni, 20 Uhr
Veranstaltungsort: Umwelt- und Kulturzentrum Nirgendwo, Helsingforser Str.
10, 10243 Berlin

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.wissenschaft-im-
dialog.de/projekte/wissenschaft-kontrovers/aktuelle-veranstaltungen/

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum:
https://wissenschaftsjahr.de

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