Zum Hauptinhalt springen

DIVI: Reformvorhaben der Pflegeausbildung bedarf noch gründlicher Überarbeitung

Grundsätzlich begrüßt die Deutsche interdisziplinäre Vereinigung für
Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) die Initiative der Bundesregierung:
Gesundheitsminister Lauterbach legte am Freitag der vergangenen Woche
seinen Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der hochschulischen
Pflegeausbildung vor. Endlich! Danach sollen Studierende in der Pflege
zukünftig maßgeblich für den Praxiseinsatz und gleichermaßen aber auch für
die gesamte Dauer ihres Studiums eine angemessene Vergütung erhalten.

Aber: „Hierbei wurde der eigentlich wichtigste Aspekt vergessen!“,
kritisiert DIVI-Präsident Prof. Dr. med. Felix Walcher (linkes Foto). „Vor
allem die Fachweiterbildung – wie die zur Intensivpflege und Notfallpflege
– muss für die zweijährige Weiterbildung der Mitarbeiter substanziell
gestärkt und für die Arbeitgeber, die Kliniken, kostenneutral gesichert
sein!“ Entsprechend fordert die Fachgesellschaft eine deutliche
Überarbeitung und Ergänzung des Gesetzentwurfs.

So zeigt die DIVI auf: Das wichtigste Ziel des Reformvorhabens sei es,
mehr junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Doch über das
Pflegestudium hinaus sei es entscheidend, den Fachkräften eine Perspektive
zu bieten, in dem die weitere Spezialisierung gefördert wird: „Für die
zusätzlichen zwei Jahre, die sich an die bereits geleistete
Pflegeausbildung anknüpfen, müssen unbedingt für Arbeitnehmer wie
Arbeitgeber attraktive finanzielle Modelle geschaffen werden!“,
appellieren deshalb auch die Sprecher der Sektion Pflege der DIVI, Sabrina
Pelz (mittleres Foto) und Rolf Dubb (rechtes Foto).

Finanzierung der Fachweiterbildung ist wesentlicher Meilenstein

Die Finanzierung der Fachweiterbildung ist ein wesentlicher Meilenstein in
der geplanten Pflege- wie auch Krankenhausreform – davon ist nicht nur die
DIVI überzeugt. „Erst vor drei Wochen haben wir hierzu beim
Intensivpflegegipfel mit rund 30 Vertretern aus Politik sowie
Intensivpflege, Notfall- und Intensivmedizin diskutiert“, zeigt Präsident
Walcher auf. „Wir waren uns alle einig, dass die Finanzierung der
zweijährigen Weiterbildung bundeseinheitlich geregelt und für die
Intensivpflegenden und den Leistungserbringer kostenneutral gesichert sein
muss.“ Entsprechend steht die Finanzierung der Fachweiterbildung auch auf
der Agenda der kommenden Gesundheitsministerkonferenz (GMK) im Juli. Sie
gehört deshalb ebenfalls unbedingt in den Gesetzentwurf vom 24. Mai 2023!

Personalmangel zentrale Frage aller Reformvorhaben

Der Personalmangel ist der Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Reformvorhaben.
„Durch den anhaltenden Personalmangel in den Kliniken ist die Lage der
Notfall- und Akutversorgung wie auch in der Intensivmedizin insgesamt
weiterhin angespannt“, so DIVI-Präsident Walcher. Die Personaldecke ist
seit der Corona-Pandemie im gesamten Gesundheitswesen sichtlich dünner
geworden. „Interessierte und qualifizierte Pflegekräfte zu motivieren
diesen attraktiven Beruf einer Fachpflegekraft zu ergreifen, muss deshalb
unsere volle Aufmerksamkeit gelten. Sonst können wir in diesem System
keine nachhaltigen Perspektiven mehr bieten!“

  • Aufrufe: 28

Nachhaltige Elastomere: Online-Workshop am 20. Juni diskutiert über neue, umweltfreundliche Elastomermischungen

In der Automobilindustrie, im Bausektor und vielen weiteren Anwendungen
kommen elastomere Werkstoffe zum Einsatz. Diese sollen umweltfreundlicher
werden. Das Fraunhofer LBF bringt Unternehmen zusammen, die am 20. Juni
2023 in dem Online-Workshop »Nachhaltige Elastomere« Einblicke in die
Anforderungen für Kautschuke von morgen geben. Additive und Kautschuk-
Rohstoffe sowie die Analytik und Charakterisierung von Kautschuken werden
beleuchtet. Themsn sind die Herausforderungen bei der Entwicklung und dem
Einsatz von nachhaltigen Additiven und Füllstoffen sowie über die
Möglichkeiten und technischen Ansätze bei der Compoundierung, der
Anwendung und dem Recycling von nachhaltigen Elastomeren.

Polyolefin-Elastomere (POE) sind äußerst vielseitige Materialien, die dem
Endprodukt sowohl Festigkeit als auch Flexibilität verleihen können. Sie
kombinieren Eigenschaften, die sowohl für thermoplastische Kunststoffe als
auch für Kautschuk typisch sind, und werden in einer Vielzahl von
Anwendungen im verarbeitenden Gewerbe (Fahrzeug- und Maschinenbau), im
Bausektor sowie der Energie- und Wasserversorgung eingesetzt. Damit
spielen sie auch eine Schlüsselrolle bei der nachhaltigen Energie- und
Wärmeversorgung. POE werden in der Regel durch den Einbau von Comonomeren
in die Polymerkette hergestellt. Hierdurch wird die Kristallinität
moduliert mit dem Ziel die Palette der Produktanwendungen zu erweitern. Um
die Heterogenität dieser Werkstoffklasse im Hinblick auf ihre
Zusammensetzung zu definieren, muss die Zusammensetzungsverteilung (CCD)
charakterisiert werden. Die CCD ist ein molekularer Schlüsselparameter zur
Erstellung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen, und seine Kenntnis hat
beispielsweise erst die Entwicklung komplexer multimodaler Elastomere
ermöglicht.

Fraunhofer LBF entwickelt Methodik zur Identifikation umweltfreundlicher
Lösungsmittel für die Flüssigkeitsadsorptionschromatographie

Die Flüssigkeitsadsorptionschromatographie (LAC) ist aus industrieller
Sicht von großer Bedeutung und die Methode der Wahl zur Charakterisierung
der CCD. Der Prozess der Lösungsmittelauswahl ist eine wichtige
Innovationsbarriere bei der Methodenentwicklung der LAC und basiert bisher
weitestgehend auf Erfahrungswerten. Die Funktionsprinzip der LAC basiert
auf der reversiblen Adsorption von Polymeren an einer stationären Phase.
Dabei wird ein adsorptionsförderndes Lösungsmittel (Adsorli) verwendet, um
die Polymerprobe an die stationäre Phase zu adsorbieren. Anschließend wird
mit einem Gradienten zu einem desorptionsfördernden Lösungsmittel
(Desorli) die Probe eluiert. Der Gehalt an Desorli, welcher zum Eluieren
der Probe benötigt wird, hängt von der chemischen Zusammensetzung der
Polymerketten ab. Die zur Auflösung von Polyolefin-Elastomeren
erforderliche hohe Temperatur hat die Desorlis auf chlorierte
Lösungsmittel wie 1,2,4-Trichlorbenzol (TCB) oder 1,2-Dichlorbenzol (ODCB)
beschränkt, und auch die Adsorlis besitzen eine hohe Toxizität. Aufgrund
von Umweltbedenken gibt es einen anhaltenden Trend, gesundheits- und
umweltschädliche Lösungsmittel zu eliminieren. Dabei sollen beispielsweise
chlorierte Lösungsmittel durch solche mit geringerer Toxizität ersetzt
werden.

Am Beispiel von Ethylen-Propylen-Dien (EPDM) als Vertreter der Polyolefin-
Elastomere haben Fraunhofer-Forschende gezeigt, dass durch die Kombination
eines chromatografischen Indikators in Form von Struktur-Retentions-
Beziehungen mit Hansen-Löslichkeitsparametern geeignete nicht-chlorierte
Desorlis für die LAC identifiziert werden können. So wurden mit
1,2,4-Trimethylbenzol, 1,2,3-Trimethylbenzol und Tetralin drei
halogenfreie Desorlis mit geringer Toxizität identifiziert. Als Beispiel
für ein nachhaltiges Adsorli wurde Butylal identifiziert, das durch
Reaktion zwischen (erneuerbaren) Alkoholen und Aldehyden zugänglich ist.
Diese log k vs. RED-Diagramme können für zu untersuchende Polymere
angepasst und auf breiterer Basis für die Lösungsmittelauswahl bei der
LAC-basierten Trennung eingesetzt werden.

Kostenfreier Online-Workshop am 20. Juni 2023, 9.30 Uhr bis 17.15 Uhr

Weitere Themen stellen Vortragende aus den Unternehmen Brüggemann,
Continental, Dätwyler, Lanxess, Polymertechnik Elbe, Tyromer, UPM und WDK
in englischer Sprache vor.

  • Aufrufe: 26

Neuer Wegweiser für die Zukunft der Kunststoffe

Wie sieht eine zukunftssichere, kreislauforientierte und nachhaltige
Kunststoffwirtschaft aus? Die Antwort darauf ist eine Balance zwischen
Plastikreduktion und einem nachhaltigen Umgang mit recyclingfähigen
Kunststoffen. Denn die steigende Nachfrage nach Kunststoffen in
hochwertigen Anwendungen wie Lebensmittelverpackungen, Autoteilen oder
synthetischen Textilien erfordert einen ganzheitlichen Wandel. Mit vier
strategischen Ansätzen geben Forschende des Fraunhofer UMSICHT und des
niederländischen Instituts TNO in ihrem aktuell erschienenen Whitepaper
»From #plasticfree to future-proof plastics« nun Einblicke, wie diese
Balance in Zukunft aussehen kann.

Vielseitige und preiswerte Materialien mit geringem Gewicht und sehr guten
Barriereeigenschaften: Das sind Kunststoffe. Neben den praktischen
Vorteilen geht mit den Materialien aber auch ein erheblicher Anteil an den
Treibhausgasemissionen der Menschheit einher. Herstellung und Verwendung
von Kunststoffen verursachen Plastikmüll und Mikroplastik, erschöpfen
fossile Ressourcen und führen zur Abhängigkeit von Importen. Gleichzeitig
können Alternativen – wie z. B. Glas als Verpackung - zum Teil noch
stärker die Umwelt belasten oder besitzen schlechtere
Produkteigenschaften. »Aus wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht
können wir daher weder Kunststoffe weiter nutzen wie bisher noch ganz auf
sie verzichten«, erklärt Institutsleiter Prof. Manfred Renner vom
Fraunhofer UMSICHT. »Wir müssen eine neue, nachhaltige Art der Gestaltung
und Verwendung von Kunststoffen entwickeln.«

Forschende des Fraunhofer UMSICHT und TNO haben daher ein Whitepaper
erarbeitet, das eine Grundlage für die Umgestaltung der
Kunststoffproduktion und -verwendung bietet. Dafür berücksichtigen sie die
Integration der Perspektiven aller Beteiligten und ihrer Werte und das
Potenzial aktueller und künftiger Technologien. Außerdem sind die
funktionalen Eigenschaften des Zielprodukts, der Vergleich mit
alternativen Produkten ohne Kunststoffe sowie ihre Auswirkungen in einer
Vielzahl von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kategorien über
den gesamten Lebenszyklus entscheidend. So gelingt eine systematische
Bewertung und schließlich eine systematische Entscheidung, wo wir
Kunststoffe verwenden, ablehnen oder ersetzen können.

Strategien für die Circular Economy

Als Ergebnis beschreiben die Forschenden vier strategische Felder, um die
heute noch weitgehend lineare Kunststoffwirtschaft in eine vollständig
kreislauforientierte Zukunft zu überführen: Verengung des Kreislaufs
(Narrowing the Loop), Betrieb des Kreislaufs (Operating the Loop),
Verlangsamung des Kreislaufs (Slowing the Loop) und Schließung des
Kreislaufs (Closing the Loop). Mit der Verengung des Kreislaufs empfehlen
die Forschenden in einem ersten Schritt, die Menge der in einer
Kreislaufwirtschaft mobilisierten Materialien zu reduzieren. Operating the
Loop bezieht sich auf die Nutzung erneuerbarer Energien, die Minimierung
von Materialverlusten sowie die nachhaltige Beschaffung von Rohstoffen. Um
den Kreislauf zu verlangsamen, braucht es Maßnahmen zur Verlängerung der
Nutzungsdauer. Für eine Schließung des Kreislaufs müssen Kunststoffe
schließlich gesammelt, sortiert und hochwertig recycelt werden.

Unter die vier Felder fallen jeweils einzelne Strategien. Während solche,
die unter Operating the Loop fallen (O-Strategien), laut den Forschenden
parallel und möglichst vollständig angewendet werden sollen, setzt die
Entscheidung für die weiteren Strategien in den anderen Feldern
(R-Strategien) einen komplexen Prozess voraus: »In der Regel kommen für
ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung mehr als eine
R-Strategie in Frage. Diese müssen hinsichtlich ihrer Durchführbarkeit und
ihrer Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Status quo und den zu
erwartenden Veränderungen sorgfältig miteinander verglichen werden«,
erklärt Jürgen Bertling vom Fraunhofer UMSICHT. Die Projektpartner haben
daher ein Leitprinzip zur Priorisierung entwickelt, das sich an der Idee
der Abfallhierarchie orientiert.

Hands-on-Plattform für sektorenübergreifende Zusammenarbeit

»Ein ganzheitlicher Wandel, wie wir ihn uns vorstellen, kann nur gelingen,
wenn Wissenschaft, Industrie, Politik und Bürger sektorenübergreifend
zusammenarbeiten. Dies erfordert mehrere, teilweise recht drastische
Veränderungen auf vier Ebenen: Gesetzgebung und Politik, Zusammenarbeit in
der Kreislaufwirtschaft, Design und Entwicklung sowie Bildung und
Information. Zu den Innovationen in Design und Entwicklung gehört
beispielsweise die Umgestaltung von Polymeren in sauerstoffreichere
Polymere auf der Grundlage von Biomasse und CO2-Nutzung. Die derzeitigen
Recyclingtechnologien müssen für ein quantitativ und qualitativ
hochwertiges Recycling verbessert werden", erklärt Jan Harm Urbanus von
TNO.

»Daher bauen TNO und das Fraunhofer UMSICHT in einem nächsten Schritt eine
Hands-on-Plattform für Kunststoffe in einer Kreislaufwirtschaft (European
Circular Plastics Platform – CPP) auf«, erklärt Esther van den Beuken,
Principal Consultant bei TNO. Sie wird Unternehmen, Verbänden und
Nichtregierungsorganisationen die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen und
gemeinsam an bestehenden Hindernissen und vielversprechenden Lösungen für
eine Kreislaufwirtschaft der Kunststoffe zu arbeiten. Außerdem wird die
Plattform ihren Mitgliedern regelmäßige praktische Workshops zu
Kunststoffthemen, Diskussionsrunden zu aktuellen Fragen und die Teilnahme
an Multi-Client-Studien zu drängenden technischen Herausforderungen
anbieten. Regelmäßige Treffen werden in der grenzüberschreitenden Region
Deutschland/Niederlande sowie online stattfinden. Ziel ist, den Wandel in
die Öffentlichkeit und die Industrie zu tragen.

  • Aufrufe: 27

Formula Student-Team der h_da startet mit Elektro-Rennwagen „F23“ in die neue Saison

Das Formula Student-Team (FaSTDa) der Hochschule Darmstadt (h_da) startet
mit seinem neuen Elektrorennwagen „F23“ in die studentische Rennsaison.
Die Antriebs-Zeitenwende hat auch die Formula Student inzwischen erfasst:
Immer mehr Rennen weltweit laufen elektrisch. Die Verbrenner-Ära konnte
das h_da-Team derweil im vergangenen Jahr erfolgreich abschließen: Mit
ihrem letzten Verbrenner-Renner landeten die Studierenden in Tschechien
auf Gesamtplatz 1, in der Weltrangliste steht das h_da-Team auf Platz 20.

Für die Saison 2023 planen die Studierenden, mit ihrem Elektro-Boliden bei
den Rennen in den Niederlanden, Kroatien und Tschechien anzutreten. Im
Vorjahr machte die globale Chip- und Halbleiter-Krise dem h_da-Team noch
einen Strich durch die Rechnung: Wegen fehlender Einzelteile musste der
Elektro-Renner „F22“ letztendlich in der Garage bleiben. Das h_da-Team
nutzte die Zeit, stelle sich den Herausforderungen der neuen
Antriebstechnologie und ließ die Erkenntnisse in den „F23“ einfließen.

„Weniger Mechanik, viel mehr Elektronik“, fasst es Teamleiter Jonas Acker
in Worte. Entsprechend verzeichnet das FaSTDa-Team auch mehr Zulauf von
Elektrotechnik-Studierenden. „Wichtig war uns zudem, ein zuverlässiges
Fahrzeug zu bauen“, ergänzt Jonas Acker. In vielen Bereichen betreten die
Studierenden hierbei Neuland: Akku statt Kraftstoffverbrenner, der Motor
direkt in den Rädern statt im Heck. Auch auf den Rennen selbst gibt es
neue Regularien. Im künstlichen Regen etwa wird getestet, wie robust die
Elektrik ist. Kommt es hier zum Kurzschluss, kann das Team nicht antreten.

„Die Studierenden arbeiten seit Monaten unermüdlich darauf hin, dass all
die neuen Komponenten, an denen sie gearbeitet haben, zum ersten Mal im
F23 zusammen in Aktion treten und der neue Rennwagen selbständig die
ersten Meter fährt“, sagt Faculty Advisor Prof. Dr. Florian Van de Loo vom
Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik, der die Studierenden
betreut. „Das ist alles andere als selbstverständlich nach dieser großen
Umstellung auf den elektrischen Antrieb. Vieles war komplett neu für die
Studierenden und musste selbständig gelernt, entwickelt und getestet
werden. Egal wie wir bei den Rennen abschneiden, alleine das ist schon ein
Erfolg.“

Von zahlreichen Erfolgen gekrönt war auch die Saison 2022, die letzte mit
Verbrenner. Der „F20“ fuhr in Tschechien Gesamtplatz 1 ein, in Italien
Gesamtplatz 2 und in Österreich Gesamtplatz 5. In der Weltrangliste steht
das h_da-Team auf Platz 20. Mehr als 500 internationale Teams sind hier
gelistet, in Deutschland ist nur das Rennteam der Hochschule Karlsruhe
erfolgreicher. Mehr Infos zur Erhebung der Rangliste: https://fs-
world.org/

Hintergrund
Das FaSTDa-Team der Hochschule Darmstadt besteht aktuell aus gut 60
Studierenden aus 16 Studiengängen der h_da. Einige von ihnen bringen
einschlägige Vorerfahrungen aus technischen Berufen oder dem semi-
professionellen Rennsport in die Arbeit ein. Betreut und beraten wird das
Team von Prof. Dr. Florian Van de Loo und weiteren Kollegen vom
Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik sowie Elektrotechnik und
Informationstechnik. Das Rennwagen-Projekt wird von einer Reihe von Unter-
nehmen gesponsert. Eine Liste der beteiligten Förderer und weitere
Informationen zum Team und Projekt finden sich auf der Projekt-Website
https://fastda-racing.de, auf Facebook https://www.facebook.com/fastda und
Instagram (@fastda_racing).

  • Aufrufe: 21