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„Eine Uni – ein Buch“: Autorin Charlotte Wiedemann eröffnet MLU-Programm zur Erinnerungskultur

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist eine von neun
Hochschulen, deren Projektidee im Wettbewerb "Eine Uni – ein Buch" des
Stifterverbands und der Klaus Tschira Stiftung mit 10.000 Euro gefördert
wird. Beworben hatte sich die Universität mit dem Buch "Den Schmerz der
Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis" von Charlotte Wiedemann.
Bis zum Sommer 2024 finden nun unter dem Titel "Komplexität in Erinnerung"
zahlreiche Veranstaltungen an der MLU und in der Stadt Halle statt, die
sich mit dem Thema Erinnerungskultur befassen. Zur öffentlichen
Auftaktveranstaltung in der Aula des Löwengebäudes kommt die Autorin des
Buchs am Dienstag, 13. Juni, 18 Uhr, persönlich.

In ihrem Buch plädiert die Journalistin Charlotte Wiedemann für ein
grundlegendes Umdenken in der deutsch-europäischen Erinnerungskultur in
Bezug auf eine gleichberechtigte Auseinandersetzung mit
Nationalsozialismus und Kolonialgeschichte. Zur Auftaktveranstaltung an
der MLU liest die Autorin Passagen aus ihrem Buch. Zur anschließenden
Diskussion ist außerdem der togoische Wissenschaftler Dr. Kokou Azamede
geladen (Träger des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preises des Deutschen
Akademischen Austauschdienstes 2022). Moderiert wird die Veranstaltung von
der Romanistin Prof. Dr. Natascha Ueckmann und dem Germanisten Dr. Steffen
Hendel, die das Buch-Projekt für die MLU auch initiiert haben.

"Den Schmerz der Anderen begreifen" erschien vor einem Jahr im Mai 2022.
"Das Buch von Charlotte Wiedemann vermittelt auf eine zugängliche und
sensible Weise viele drängende Themen", sagt Natascha Ueckmann. "Es ist
ein Angebot für ein breites Publikum, sich auf eine Diskussion
einzulassen, die schwer vermittelbar ist", ergänzt Steffen Hendel. Bis in
den Sommer 2024 finden an der MLU sowie in der Stadt Halle zahlreiche
Veranstaltungen statt, die sich mit dem Buch und seinen Themen befassen.

Über die Hintergründe des Projekts und das geplante Programm im Detail
berichten Natascha Ueckmann und Steffen Hendel im Interview mit dem
Onlinemagazin "campus halensis": https://www.campus-halensis.de/artikel
/eine-uni-ein-buch-impulse-fur-ein-neues-verstandnis-von-geschichte/


Weitere Informationen um das Projekt und das Programm unter:
https://blogs.urz.uni-halle.de/erinnerunginkomplexitaet/

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Bergisches Hochwasserschutzsystem 4.0: NRW fördert Hochwasserwarnsystem im Bergischen Land mit 2,8 Mio Euro

Drohendes Hochwasser entlang von Flüssen früher erkennen und so Leben
retten und Schäden vermeiden: Das ist das Ziel eines modernen
Hochwasserwarnsystems unter Einsatz Künstlicher Intelligenz, das derzeit
auf Initiative der regionalen Wirtschaft im Bergischen Land entwickelt
wird.

NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur übergab in dieser
Woche den Förderbewilligungsbescheid über insgesamt 2,8 Millionen Euro zu
dem Projekt an Prof. Dr.-Ing. Tobias Meisen vom Lehrstuhl für Technologien
und Management der Digitalen Transformation (TMDT) der Bergischen Uni
sowie an die weiteren Partner aus dem Projektkonsortium: Heinz Berger
Maschinenfabrik, Wupperverband, Bergische Struktur- und
Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Wuppertaler Stadtwerke und Bergische
Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Remscheid-Solingen.

Im Rahmen des neuen bergischen Gemeinschaftsprojekts soll eine Künstliche
Intelligenz (KI) entwickelt und trainiert werden, die die Vorhersage von
Wasserpegeln und Hochwassergefahren für die Region präziser als bisherige
Warnsysteme ermöglicht. „Das ‚Hochwasserschutzsystem 4.0‘ erkennt Gefahren
präziser als etablierte Warnsysteme und kann somit Alarm schlagen, wenn
Gewässer über die Ufer zu treten drohen“, so Dr. Andreas Groß,
Geschäftsführer der Berger Gruppe und Initiator des Projekts.

Ministerin Neubaur: „Der Klimawandel wird auch bei uns in Nordrhein-
Westfalen immer spürbarer und die Auswirkungen können wie bei der
Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 dramatisch sein. Umso wichtiger sind
Warnsysteme, die verlässlich und frühzeitig drohende Hochwasserstände
erkennen und melden können. Das Projekt ‚Hochwasserschutzsystem 4.0‘ im
Bergischen Land zeigt, wie künstliche Intelligenz im Ernstfall dazu
beitragen kann, rechtzeitig notwendige Schutzmaßnahmen zu ergreifen und so
größere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur zu vermeiden. Das schafft
langfristige Sicherheit für Unternehmen und stärkt die wichtigen
Industriestandorte in unseren Mittelgebirgsregionen.“

Das Warnsystem soll die datengetriebene Vorhersage von regionalen
Wasserpegeln und Hochwassergefahren unter Berücksichtigung der aktuellen
Wetterlage und sonstiger Umweltfaktoren ermöglichen. Mit digitalen
Sensoren werden dafür die Pegelstände an Gewässern, Rückhaltebecken und
Kanälen, die Niederschlagsmengen, der Unterwasserdruck, Luftfeuchtigkeit,
-druck und -temperatur sowie die Windrichtung und -stärke erfasst. In
diesen Daten soll die Künstliche Intelligenz Muster erkennen, die im
Zusammenhang mit einem Anstieg der Pegelstände stehen. Damit unterscheidet
sich das Projekt von klassischen Vorhersagen auf Basis von Modellen.
Informationen zu lokalen Wasserpegeln, Prognosen und Warnungen sollen
gefährdeten Unternehmen künftig in Echtzeit über eine Hochwasserschutz-App
bereitgestellt werden, die vom Wupperverband entwickelt wird.

Das Vorhaben „Hochwasserschutzsystem 4.0“ ist Teil der Initiative
„Flagships powered by KI.NRW“, der Kompetenzplattform des Landes für
Künstliche Intelligenz KI.NRW. Bei der Entwicklung der neuen Technologien
arbeiten die Projektteilnehmer*innen auch mit dem Landesamt für Natur,
Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) und weiteren
Regionen zusammen. „Das System wird nach einer erfolgreichen Einführung im
Bergischen Land allen Regionen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung
gestellt“, so Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen
Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

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Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg Heiko Miraß besucht INP

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald  INP
Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald INP

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär
für Vorpommern und das östliche Mecklenburg, besuchte gestern das Leibniz-
Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald. Er
informierte sich über Forschungsvorhaben, die das INP im neu eröffneten Z4
Zentrum Life Science Plasmatechnologie plant.

Der direkt am Gebäude des INP in Greifswald anschließende Z4-Komplex wurde
Anfang März feierlich eröffnet. Seit diesem Monat können die Mieter ihre
Labor- und Büroräume beziehen. Mit insgesamt rund 1.000 Quadratmetern
Laborfläche und rund 140 Quadratmetern Bürofläche ist das INP der größte
Einzelmieter im neuen Gebäude. Kernstück der Anmietung ist eine 400
Quadratmeter Produktionshalle mit 6,5 Metern Deckenhöhe, in der das INP
einen Wasserstoffreaktor, Sputterreaktor, Biomethanolreaktor und weitere
Anlagen errichten will.

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das
östliche Mecklenburg, kommentiert: „Wir sind stolz auf Hightech-Forschung
aus Mecklenburg-Vorpommern. Im Bereich Plasmatechnologie ist Greifswald
ein wichtiges Zentrum in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.
Mit den neuen Laborflächen am Z4 kann das INP weiter an innovativer
Technologie für eine klimaneutrale und umweltfreundlichere Zukunft
arbeiten. Spannend sind insbesondere die vielen Transfer-Kooperationen mit
regionalen Partnern, weil damit die Spitzenforschung des INP auch in der
regionalen Wirtschaft Impulse setzen kann.“

In den neu angemieteten Laboren sollen vorwiegend INP-Großprojekte
einziehen, die an innovativen Technologien forschen. Das Projekt
„CAMPFIRE“ fokussiert sich auf Energieumwandlungs- und
Speichertechnologien sowie Energiesysteme auf Basis von grünem Ammoniak.
Im Forschungsvorhaben „biogeniV“ entwickelt das INP gemeinsam mit Partnern
Technologien zur Herstellung grüner Kraft- und Wertstoffe wie Biomethanol
und Biogas aus biogenen Reststoffen. Das Projekt „PHYSICS FOR FOOD“
forscht an physikalischen Technologien für eine umweltfreundlichere
Landwirtschaft und Ernährungsindustrie.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, Vorstandsvorsitzender und
wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und
Technologie (INP), merkt an: “Mit unserer anwendungsorientierten Forschung
suchen wir nach plasmabasierten Lösungen für große wirtschaftliche und
gesellschaftliche Herausforderungen im Bereich der Wasserstoffwirtschaft
sowie der nachhaltigen Landwirtschaft, der Medizintechnik und der
Oberflächentechnik. Für die Entwicklung neuer Technologien benötigen wir
moderne Infrastrukturen, wie das Z4 sie uns bietet. Wir danken dem Land
Mecklenburg-Vorpommern für die Unterstützung unserer Forschung und sind
stolz darauf, Innovationen für unser Bundesland entwickeln zu können.“

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Vom Schrott zum Rohstoff: Förderprojekt Car2Car entwickelt Technologien für optimiertes Recycling von Altfahrzeugen

Im Car2Car-Projekt werden Demontage- und Sortierverfahren für die Wiederverwendung der in Altfahrzeugen enthaltenen Rohstoffe entwickelt.  BMW AG
Im Car2Car-Projekt werden Demontage- und Sortierverfahren für die Wiederverwendung der in Altfahrzeugen enthaltenen Rohstoffe entwickelt. BMW AG

Ein Konsortium bestehend aus Automobilwirtschaft, Recycler*innen und
Wissenschaftler*innen macht es sich im Projekt Car2Car zur Aufgabe, die
Qualität der aus Altfahrzeugen gewonnenen Sekundärrohstoffe durch
innovative Demontage- und automatisierte Sortierverfahren zu erhöhen. Das
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, ein Institut des
Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), bringt seine Expertise zur
Werkstofferkennung mittels Sensortechnik sowie spektroskopische Verfahren
für die Stoffidentifikation ein. Das Ziel ist, den Anteil von
Sekundärmaterialien in Neufahrzeugen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu
erhöhen.

Die Ziele des Klimaschutzes und die Versorgungsengpässe im Rohstoffbereich
machen auch vor der Automobilindustrie nicht halt. Um Fahrzeuge, Verkehr
und Mobilität fit für die Zukunft zu machen, hat das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) das Förderprogramm „Neue Fahrzeug- und
Systemtechnologien“ aufgesetzt. Bis Ende 2025 sollen neue Technologien
entwickelt sowie prototypisch erprobt und damit langfristig die
Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie gestärkt
werden. Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWK,
betont: „Die erfolgreiche Transformation der Fahrzeughersteller und
Zulieferer ist zentral für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine
stärkere Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen schont und wiederverwertet,
ist ein wichtiger Schritt hin zur Klimaneutralität und sichert
gleichzeitig Lieferketten ab. Innovationsvorhaben in diesem Bereich sind
daher von großer Bedeutung. Die Förderung durch das
Bundeswirtschaftsministerium trägt dazu bei, die Abhängigkeit der
Automobilindustrie von Rohstoffimporten zu reduzieren und die Versorgung
der Wirtschaft mit Rohstoffen langfristig sicherzustellen, um die
industrielle Wertschöpfung zu stärken“.

Car2Car – Kreislauffähige, nachhaltige Fahrzeugverwertungskonzepte
Im Projekt Car2Car des BMWK-Förderprogramms kommen Expert*innen aus
Automobilindustrie, Wissenschaft und Recyclingindustrie zusammen, um für
die wichtigsten Werkstoffgruppen im Automobil (Stahl, Aluminium, Glas,
Kunststoff und Kupfer) automatisierte Demontagekonzepte zu entwickeln
sowie eine sortenreine Trennung und Aufbereitung dieser Sekundärrohstoffe
voran zu bringen. Dafür wird die gesamte Prozesskette vom Fahrzeugteil bis
zur Wiederverwendung in einem Großversuch mit 500 Altfahrzeugen,
bereitgestellt vom Projektleiter BMW AG, erarbeitet und demonstriert. Die
einzelnen Projektpartner entwickeln die Prozessschritte anhand ihrer
jeweiligen Expertisen weiter und bauen zusammen einen Gesamtkreislauf auf,
der die vollständige Analyse von Stoffstrommodellen ermöglicht. Weiterhin
sollen ökologische und ökonomische Evaluationen die industrielle
Skalierbarkeit, eine effektive Treibhausgasreduktion sowie die
wirtschaftliche Tragfähigkeit sicherstellen.

Mit Künstlicher Intelligenz zu einer effizienten Kreislaufwirtschaft
Der Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) kann
bisher manuell ausgeführte Verwertungsabläufe in zunehmendem Maße
automatisieren und beschleunigen. So lässt sich der Demontageprozess etwa
durch Roboter-Technologie teil- oder sogar hochautomatisieren. Die
Integration von Systemen zur optischen sowie KI-unterstützten Erkennung
und Sortierung von Wertstoffen im Post-Schredder-Prozess ermöglicht es,
die Qualität und Reinheit der Materialien Aluminium, Stahl, Glas, Kupfer
und Kunststoff signifikant zu steigern. Die während des
Aufbereitungsprozesses entnommenen Proben und gewonnenen
Materialcharakterisierungen bilden eine Datenbasis für die technologisch-
ökonomische Bewertung, aber auch für die Bilanzierung der Stoffströme.

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR
forscht seit einigen Jahren zu sensorbasierten Identifikations- und
Detektionsverfahren. Während der Schredderkampagne der 500 Altfahrzeuge
wird diese Sensortechnik auf Basis von laserinduzierter Plasma-
Spektroskopie (LIPS) in Kombination mit weiteren Sensoren für Aluminium-
und Eisen-Legierungen zum Einsatz kommen und unterschiedliche
Zusammensetzungen identifizieren. Angewendet an einer klein- bzw.
halbtechnischen Pilotanlage, die am HIF installiert ist, wird die LIPS-
Sensortechnik die Stoffgemische untersuchen und die Trennbarkeit
quantifizieren. Derzeit sind Verwertungsprozesse mit einem hohen manuellen
Arbeitsaufwand sowie mit Einbußen bei der Materialreinheit verbunden und
daher nur für die wenigsten Fahrzeugkomponenten wirtschaftlich attraktiv.
Sensorik und KI automatisieren und beschleunigen diese Prozesse. Von den
Untersuchungsergebnissen erhoffen sich die Wissenschaftler*innen auch
Anwendungsmöglichkeiten für Polymer-Mischungen zu erlangen. „Metalle und
Kunststoffe kommen in Altprodukten oft eng miteinander verbunden vor.
Daher wollen wir die Sensorik so weiter entwickeln, dass sie Metalle und
Polymere zum einen voneinander unterscheiden und schließlich die
Materialien identifizieren und detektieren kann. Das wäre für die
Wiederverwendung der in Altfahrzeugen enthaltenen Rohstoffe von
wesentlicher Bedeutung“, erläutert Dr. Margret Fuchs, Wissenschaftlerin im
Bereich Lumineszenz-Spektroskopie am HIF.

Die aus dem Großversuch gewonnenen Daten und Erkenntnisse sollen die
angewendeten Technologien verbessern und zukünftig auch auf andere
Stoffgemische angewendet werden können. Maßgeblich fassen die Forschenden
für die weiteren Untersuchungen niederlegierte Stähle, Aluminium, Polymere
sowie Kupfer-Stahl-Verbunde ins Auge. Diese Erweiterung und Integration
neuer technologischer Ansätze für die mechanische und physikalische
Aufbereitung ermöglicht einen weiteren Schritt hin zu einer effizienten
Kreislaufwirtschaft.

Das Förderprojekt Car2Car setzt sich aus den folgenden Verbundpartnern
zusammen:

BMW AG
TU Bergakademie Freiberg (Institut MVTAT, Institut IEST, Institut IGT)
Helmholtz Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am Helmholtz-
Zentrum Dresden-Rossendorf
Technische Universität München (Professur Circular Economy, Lehrstuhl fml,
Institut iwb)
Scholz Recycling GmbH
STEINERT UniSort GmbH
thyssenkrupp Steel Europe AG
Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH
Aurubis AG
Novelis Deutschland GmbH
OETINGER Aluminium GmbH
Pilkington Automotive Deutschland GmbH

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