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Bessere Gesundheitsversorgung dank KI

Die Komplexität in der Medizin nimmt ständig zu, nicht zuletzt aufgrund
neuer Technologien. Künstliche Intelligenz (KI, englisch AI) soll
Ärztinnen und Ärzten helfen, die Informationsflut handhabbar zu machen und
die bestmögliche Entscheidung für ihre Patient:innen zu treffen. Mit dem
kürzlich gegründeten „AI Center for Health Care“ fördert das Land Bremen
über die U Bremen Research Alliance (UBRA) die institutionenübergreifende
Zusammenarbeit an diesem Zukunftsthema – und stärkt die
Gesundheitsforschung in Bremen.

Dabei adressiert der Aufbau des „AI Center for Health Care“ als eine der
Aktivitäten im Leitprojekt „Künstliche Intelligenz“ der U Bremen Research
Alliance die kritische Relevanz von KI in der Gesundheitsforschung. Das
Vorhaben dient der Vernetzung der Mitgliedseinrichtungen in diesem
Themenbereich und insbesondere der Förderung von Promovierenden, die in
interdisziplinären, die Mitglieder der UBRA verbindenden Projekten
engagiert sind.

Ein spannender Beitrag zur erfolgreichen Arbeit der Projekte im AI Center
for Health Care ist vor kurzem in Ausgabe 7 des Wissenschafts-Magazin
„Impact“ der U Bremen Research Alliance erschienen und kann auf der
nachstehenden Internetseite abgerufen werden:  https://www.bremen-
research.de/einblicke/bessere-gesundheitsversorgung-dank-ki

Über die UBRA:
In der U Bremen Research Alliance kooperieren die Universität Bremen und
zwölf Institute der bund-länder-finanzierten außeruniversitären Forschung
– alle mit Sitz im Bundesland Bremen. Sie umfasst Forschungsinstitute der
vier großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, also Fraunhofer-
Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-
Gesellschaft, sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche
Intelligenz. Das Themenfeld Künstliche Intelligenz ist eines der
Leitprojekte der UBRA.

Originalpublikation:
Impact – Das Wissenschaftsmagazin der U Bremen Research Alliance

In der U Bremen Research Alliance kooperieren die Universität Bremen und
zwölf Forschungsinstitute der vier deutschen Wissenschaftsorganisationen
sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz - alle mit
Sitz im Bundesland.

Das seit 2019 erscheinende Magazin Impact dokumentiert die kooperative
Forschungsstärke der Allianz und ihre gesellschaftliche Relevanz. „Bessere
Gesundheitsversorgung dank KI“ wurde in Ausgabe 7 (Februar 2023)
veröffentlicht.

https://www.bremen-
research.de/fileadmin/user_upload/Einblicke/Impact_7_B_Human/Ausgabe_7_IMPACT_Magazin_U_Bremen_Research_Alliance.pdf

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Ein Schreibtisch mit Geschichte

Eine neue Ausstellung ist seit Kurzem im Zentrum für Geschichte der
Psychologie der Universität Würzburg zu sehen. Sie bietet interessante
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte – und glänzt mit einem besonderen
Ausstellungsstück.

Hermann Ebbinghaus (1850-1909) gilt als Pionier der Gedächtnisforschung.
In aufwändigen und disziplinierten Selbstversuchen mit sinnfreien Silben
hat er das Lernen, Erinnern und Vergessen erforscht. Er ebnete damit den
Weg für die experimentelle Erforschung des Lernens und des Gedächtnisses,
und die von ihm ermittelte Gedächtniskurve machte ihn in aller Welt
berühmt und hat bis heute Bestand.

Wer mehr über die Anfänge der Psychologie als experimenteller Wissenschaft
erfahren und sich ein Bild von den Methoden, Apparaten und Grundlagen
wissenschaftlichen Arbeitens am Ende des 19. Jahrhunderts machen möchte,
hat jetzt an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) dazu
Gelegenheit. Dort wurde am 26. Mai 2023 im Zentrum für Geschichte der
Psychologie die neue Ausstellung „Das Gelehrtenzimmer“ eröffnet.

Großes Entgegenkommen der Familie Ebbinghaus

In ihrem Mittelpunkt steht ein besonderer Schreibtisch: der
Originalschreibtisch von Hermann Ebbinghaus. Dass das Möbelstück als
jüngster Zuwachs jetzt die Würzburger psychologiehistorische Sammlung
ergänzt, ist der Initiative von Professor Armin Stock, dem Leiter des
Zentrums für Geschichte der Psychologie, und dem großen Entgegenkommen der
Familie Ebbinghaus zu verdanken.

„Der wissenschaftliche Nachlass von Hermann Ebbinghaus wird bereits im
Archiv des Zentrums bewahrt und der Forschung zugänglich gemacht“, erklärt
Stock. Als er die Idee für die neue Ausstellung hatte und deshalb in
Kontakt mit der Familie Ebbinghaus trat, sei man sich schnell einig
geworden, dass der Schreibtisch dauerhaft als Schenkung in die bedeutende
Sammlung aufgenommen werden sollte.

Authentischer Einblick in ein Gelehrtenzimmer

Mit dem Schreibtisch im Zentrum bietet die neue Ausstellung nun einen
authentischen und detailreichen Einblick in ein „Gelehrtenzimmer“ aus der
Frühphase der experimentellen Psychologie. „Es ist zwar die flächenmäßig
bislang kleinste Ausstellung des Zentrums, aber nichtsdestotrotz eine
inhaltlich sehr dichte“, erklärt Armin Stock. „Zunächst meint man mit
einem Blick alles zu erfassen, aber dann kommen nach und nach immer neue
Entdeckungen, und kleine Details eröffnen sich den Besucherinnen und
Besuchern.“

Wer anfangs den Eindruck von einem „Sammelsurium“ hat, wird schnell
bemerken, dass die Zusammenstellung wohl überlegt kuratiert wurde und bis
ins Detail historischen Vorbildern folgt. „Fast alle Möbelstücke, die die
Exponate tragen, sind Originale ihrer Zeit aus der Psychologie. Aus dieser
Ganzheitlichkeit der Ausstellung ergeben sich nicht nur historisch
interessante Einblicke, sondern es entsteht auch die ganz eigene
Atmosphäre eines ‚Gelehrtenzimmers‘“, erklärt Armin Stock.

Erste Präsenzausstellung nach langer Pause

Mit der Ausstellung „Das Gelehrtenzimmer“ meldet sich das Zentrum für
Geschichte der Psychologie nach einer langjährigen Umbauphase und einer
coronabedingten Pause in der Öffentlichkeit zurück. Zwar hatte das Zentrum
in der Hochphase der Corona-Pandemie erstmals eine umfangreiche
multimediale virtuelle Ausstellung gestaltet, aber in einer solchen
Ausstellungsumgebung „verliert man den Kontakt zum Besucher“, klagte Armin
Stock bei der feierlichen Eröffnung im Beisein zahlreicher Ehrengäste am
26. Mai 2023. Dabei sei ihm und seinem Team am Zentrum für Geschichte der
Psychologie dieser persönliche Kontakt wichtig. Nur bei geführten Touren
durch die Ausstellung könne man individuell auf die Besucher eingehen und
somit „viel mehr Wissen vermitteln“.

Grußwort des Unipräsidenten

„Für die Psychologie habe ich immer Zeit!“: Mit diesen Worten ließ der
Psychologe und mittlerweile auch Unipräsident Paul Pauli sein Grußwort
beginnen. Auch er betonte die Bedeutung von Ebbinghaus‘ Forschung bis in
die heutige Zeit. Schließlich erfahre die Forschung am Gedächtnis in
Anbetracht einer stetig älter werdenden Gesellschaft und einer Zunahme an
Demenzerkrankungen eine wachsende Bedeutung, wie der Unipräsident betonte.

Die Ausstellung liefert nach Paulis Worten die Chance auf eine
„wissenschaftshistorische Zeitreise“ und „Einblicke in eine vergangene und
äußerst produktive Phase der Psychologie“. Das Zentrum für Geschichte der
Psychologie stelle damit erneut seine hohe Bedeutung für die
wissenschaftsgeschichtliche Forschung unter Beweis; als mindestens
europaweit einzigartige Institution sei es ein „internationales
Aushängeschild“ für die Universität Würzburg.

Besuch nur mit Termin

Ein Besuch der Ausstellung „Das Gelehrtenzimmer“ ist nur nach vorheriger
Terminvereinbarung möglich. Führungen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
oder telefonisch unter T: +49 931 31-88683 vereinbart werden.

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Preisgekrönte ISM-Bachelorarbeit beleuchtet Potenziale von KI-Chatbots im Gesundheitswesen

KI-Chatbots wie ChatGPT von Open AI oder Bard von
Google revolutionieren zurzeit das Internet. Auch für das Gesundheitswesen
bieten Chatbots viel Potenzial, wie Luisa de Alzaga Achter von der
International School of Management (ISM) in ihrer Abschlussarbeit zeigt.
Ihre Bachelor-Thesis „KI-basierte Chatbots - eine kritische Analyse der
Patientenerwartungen“ wurde mit dem Best Thesis Award der ISM sowie dem
Preis des Verbandes der Privaten Hochschulen ausgezeichnet.

ISM-Absolventin Luisa de Alzaga Achter hat in ihrer Bachelorarbeit im Fach
International Management die Erwartungen von Patienten im deutschen
Gesundheitsmarkt anhand von KI-basierten Chatbots untersucht und Ansätze
aufgezeigt, die die Nutzung dieser Chatbots fördern könnten.

Die Forschungsergebnisse verweisen auf das große Potenzial der KI-Chatbots
für die Informationsbeschaffung der Patienten, wie Luisa de Alzaga Achter
erklärt: „Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten Chatbots als
vielversprechende Informationsquelle zur Partizipation und Mitsprache bei
der eigenen Gesundheit ansehen. Eine patientenzentrierte Entwicklung von
KI-basierten Chatbots kann somit nicht nur den Erfolg der Technologie
fördern, sondern auch das Empowerment der Patienten im Gesundheitswesen
unterstützen.“ Voraussetzung dafür sei aber eine positive User Experience,
die Zugänglichkeit, Nützlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Spaß für die
Anwender beinhaltet.

Nach Ansicht der Autorin de Alzaga Achter verspricht der Einsatz von
Chatbots im Gesundheitswesen viele Vorteile: „Chatbots könnten dazu
beitragen, den Zugang zu medizinischen Informationen und Dienstleistungen
zu erleichtern und die Patientenversorgung zu verbessern. Auch Zeitaufwand
und Kosten für die Patienten könnten mit Chatbots reduziert werden und so
die Gesundheitsdienstleister in ihrer Arbeit entlasten.“

Für eine erfolgreiche Nutzung von KI-Chatbots im Gesundheitswesen sei es
aber wichtig, sich auch der Grenzen und Risiken der neuen Technologie
bewusst zu sein, so die ISM-Alumna: „Chatbots dürfen nicht als Ersatz für
die medizinische Fachkompetenz und den menschlichen Kontakt dienen. Sie
können unterstützend wirken und sollten daher nur in bestimmten Bereichen
eingesetzt werden, die sich für die Automatisierung eignen, zum Beispiel
bei der Informationsbeschaffung oder dem Follow-up nach einem
Krankenhausaufenthalt. Insgesamt sehe ich in der Digitalisierung aber eine
große Chance für das Gesundheitswesen, unter der Voraussetzung, dass bei
der Umsetzung auch ethische und soziale Aspekte berücksichtigt werden.“

Um zukunftsweisende Technologien wie KI-Chatbots in Unternehmen
einzuleiten, braucht es Schnittstellen, die sich sowohl mit den
Innovationspotenzialen neuer Technologien auskennen, als auch Kenntnisse
in Gesundheitsökonomie und Management mitbringen. Die International School
of Management (ISM) bietet ab September 2023 neu den Masterstudiengang
Health Care Management im ISM-Fernstudium an. Vermittelt werden Kenntnisse
in Gesundheitswirtschaft und internationalem Management sowie
Führungskompetenzen. Ein Schwerpunkt des Masterstudiums wird bei der
Digitalisierung sowie Innovations- und Change Management im
Gesundheitssektor liegen. Weitere Informationen zum Studiengang gibt es
unter https://ism-fernstudium.de/master/health-care-management-master/

Bild: Luisa de Alzaga Achter hat an der International School of Management
(ISM) den Studiengang International Management studiert. Ihre
Bachelorarbeit zum Thema „KI-basierte Chatbots - eine kritische Analyse
der Patientenerwartungen“ wurde mit dem „Best Thesis Award“ der ISM sowie
von dem Verband Privater Hochschulen (VPH) ausgezeichnet. Als Junior
Operations Manager beim Health-Tech Anbieter Climedo ist es der ISM-
Absolventin ein Anliegen, durch digitale Innovationen das deutsche
Gesundheitswesen für Patienten zu verbessern.

Hintergrund:
Die International School of Management (ISM) ist eine staatlich
anerkannte, private Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft und zählt zu
den führenden privaten Hochschulen in Deutschland. An Standorten in
Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Berlin
wird in kompakten und anwendungsbezogenen Studiengängen der
Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen
ausgebildet. Zum Studienangebot gehören Vollzeit-Programme,
berufsbegleitende und duale Studiengänge sowie das komplett digitale
Fernstudium. In Hochschulrankings schafft es die ISM mit hoher
Lehrqualität, Internationalität und Praxisbezug regelmäßig auf die
vordersten Plätze. Das internationale Netzwerk umfasst rund 190
Partnerhochschulen.

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„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit“

Neuer Sachstandsbericht zu Klimawandel und Gesundheit erschienen

Mehr Hitzetote, neue und vermehrt auftretende Infektionskrankheiten,
erhöhte Allergiebelastung, Zunahme von Antibiotikaresistenzen, mehr
Lungenerkrankungen als Folge zunehmender Feinstaubbelastung, mehr
Hautkrebs durch erhöhte UV-Strahlung – das sind einige der negativen
Folgen des Klimawandels für die Gesundheit der Bevölkerung. Ein neuer
Bericht, der unter Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) entstanden
ist, gibt einen Überblick zu den gesundheitlichen Folgen durch den
Klimawandel und Möglichkeiten, ihnen entgegenzutreten. Die Koordination
der Publikation er-folgt im Rahmen des Projekts „KlimGesundAkt“, das durch
das Bundesministerium für Gesundheit gefördert wird.

„Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit, er
bedroht unsere Lebensgrundlage und somit unsere sichere Zukunft“, so
beginnen die Leiterinnen und Leiter von Behörden in Deutschland, die an
Public-Health-Themen arbeiten, ihr Editorial zum neuen Bericht. Die
Editorial-Autoren kommen aus elf Einrichtungen: Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bundesamt für Naturschutz,
Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesinstitut für Risikobewertung,
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bundesanstalt für
Gewässerkunde, Deutscher Wetterdienst, Friedrich-Loeffler-Institut,
Thünen-Institut, Umweltbundesamt sowie RKI. Insgesamt gibt es mehr als 90
Autorinnen und Autoren aus über 30 Forschungseinrichtungen und Behörden.
Der Bericht erscheint als Beitragsreihe in drei Ausgaben des Journal of
Health Monitoring, der erste Teil am 1.6. in der Ausgabe S3/2023.

Schwerpunkt der ersten Ausgabe ist der Einfluss des Klimawandels auf
Infektionskrankheiten. Themen sind Vektor- und Nagetier-assoziierte
Infektionen, wasserbürtige Infektionen und Intoxikationen,
lebensmittelassoziierte Infektionen und Intoxikationen sowie
Antibiotikaresistenzen. Ein einleitender Beitrag umreißt das gesamte im
Sachstandsbericht behandelte Themenfeld Klimawandel und Gesundheit. Die
zweite Aus-gabe des Berichts fokussiert im 3. Quartal auf nicht-
übertragbare Erkrankungen, die etwa durch Hitze und andere
Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen vermittelt werden können, auf
den Einfluss des Klimawandels auf allergische Erkrankungen, die Folgen
veränderter UV-Strahlung oder höherer Luftschadstoffbelastungen sowie die
Folgen des Klimawandels auf die psychische Gesundheit. Die dritte Ausgabe,
die im 4. Quartal erscheint, untersucht die gesundheitliche
Chancengleichheit im Hinblick auf Auswirkungen des Klimawandels, die
Bedeutung der zielgruppenspezifischen Klimawandelkommunikation und
formuliert den Handlungsbedarf auf Basis der in den anderen Beiträgen
formulierten Handlungsempfehlungen.

„Neben verschiedenen themenspezifischen Handlungsempfehlungen haben alle
Beiträge eines gemeinsam: Sie weisen auf einen anhaltend hohen
Forschungsbedarf hin. Auch erweitertes Monitoring vieler gesundheitlicher
Auswirkungen des Klimawandels wird empfohlen“, so das Resüme der
Editorial-Autorinnen und Autoren. Der Klimawandel betrifft viele weitere
Handlungsfelder, die mit gesundheitsbezogenen Aspekten zusammenhängen, z.
B. das Bauwesen oder die Stadt- und Raumentwicklung. „Daher erfordern
gesundheitssensibler Klimaschutz und Klimawandelanpassung eine
intersektorale Zusammenarbeit und den Austausch verschiedener Akteurinnen
und Akteure im Sinne von One Health und Health in All Policies“, betonen
die Autorinnen und Autoren des Editorials und haben dazu passend die
Überschrift formuliert: „Gemeinsam können wir den Auswirkungen des
Klimawandels begegnen“.

Weitere Informationen: www.rki.de/klimabericht

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