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Logistik- und Mobilitätskongress hessischer Hochschulen

Innovations- und Karrieremesse bietet Austausch mit Unternehmen und
Kooperationspartnern im Frankfurter HOLM

Besucher/-innen erhalten beim Logistik- und Mobilitätskongress (LMK) der
Hochschulen der Rhein-Main-Region am 5. Juni 2023 von 10 bis 18 Uhr die
Gelegenheit, Vorträge ausgewählter Referentinnen und Referenten aus der
Logistik-Branche zu hören und die von zahlreichen Ausstellern gestaltete
Messe zu besichtigen. Bereits zum zehnten Mal organisieren
logistikbegeisterte Studierende der Frankfurt University of Applied
Sciences (Frankfurt UAS) sowie Studierende zehn weiterer Hochschulen im
Rhein-Main-Gebiet den Kongress, der erneut im House of Logistics and
Mobility (HOLM) stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an
Studierende mit logistischem (Studien-)Hintergrund als auch an Logistik-
Interessierte und Mitarbeitende von Unternehmen der Themenfelder Logistik
und Mobilität. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter
https://www.frankfurt-university.de/?id=9614 möglich. Weitere
Informationen zum Programm finden sich unter
https://logistikkongress.info/.

Auf der Karrieremesse können Studierende mit Unternehmen und möglichen
Kooperationspartnern in Kontakt treten. Aus diesem Grund werden rund 350
Studierende mit logistischem Schwerpunkt von der Frankfurt UAS und den
Hochschulen Darmstadt, Fulda, Worms, Geisenheim und der Technischen
Hochschule Mittelhessen erwartet.

Termin: Logistik- und Mobilitätskongress 2023
5. Juni 2023, 10 bis 18 Uhr
Veranstaltungsort: HOLM, Gateway Gardens, Flughafen Frankfurt, 60549
Frankfurt am Main

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Methodentest „Bestäubergärtchen“: Ehrenamtliche gehen an Hochbeeten auf Hummel-Suche

Wie können Hummeln und andere Bestäuber auch in blütenarmen Agrarräumen
erfasst werden? Eine neue Methode testen Forschende gemeinsam mit
Ehrenamtlichen im Projekt „Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften“:
Hochbeete sollen ein insektenfreundliches Blühangebot schaffen.

Seit Mai 2023 testen Forschende des Thünen-Instituts für Biodiversität
gemeinsam mit Ehrenamtlichen eine neue Methode, um Daten über
Hummelvorkommen zu sammeln: sogenannte Bestäubergärtchen. Das sind
Hochbeete, die mit regionalen und hummel-freundlichen Pflanzen bestückt
sind und in der Agrarlandschaft aufgestellt werden. Im ersten Jahr der
Testphase werden 25 solcher Bestäubergärtchen in Niedersachsen,
Brandenburg und Nordrhein-Westfalen aufgebaut.

Citizen Science: Ehrenamtliche zählen, fotografieren und bestimmen Hummeln

Ehrenamtliche betreuen die Hochbeete und erfassen von Frühjahr bis Herbst
die dort auftretenden Hummeln. Dafür werden die Beete einmal im Monat 20
Minuten lang beobachtet, alle Hummeln gefangen, fotografiert und danach
wieder freigelassen. Für teilnehmende Ehrenamtliche, die ihr Wissen über
Hummeln vergrößern möchten, bietet das Thünen-Institut kostenlose Kurse
zur Hummelbestimmung an.

Die Ergebnisse ihrer monatlichen Hochbeet-Besuche übermitteln die
Betreuerinnen und Betreuer an das Thünen-Institut. Dort werden die
Ergebnisse verifiziert und die Ehrenamtlichen erhalten eine Rückmeldung zu
den gefangenen Hummeln an ihren Hochbeeten.
Auch Passant*innen können beim Hummelmonitoring mitmachen: Sie können per
App die Hummeln am Hochbeet selbst bestimmen und zählen.

Im Testjahr 2023 sind bereits alle Bestäubergärtchen vergeben. Wer sich
ehrenamtlich im Wildbienen-Monitoring engagieren möchte, kann sich auf der
Webseite <wildbienen.thuenen.de> unverbindlich für die kommende
Monitoring-Saison anmelden.

Vorteil der Methode: Hummeln auch in blütenarmen Agrarlandschaften
nachweisen

In intensiv genutzten Agrarlandschaften kann es vorkommen, dass während
der Flugzeit von Hummeln und anderen Bestäubern nicht ausreichend Nahrung
in Form von Blüten vorhanden ist. Die etablierte Transekt-Methode, bei der
die Tiere entlang einer festgelegten Strecke auf einer Untersuchungsfläche
erfasst werden, stößt dann an ihre Grenzen: Sind keine Blüten innerhalb
eines gewissen Zeitraums vorhanden, können keine Hummeln aufgefunden
werden, obwohl  diese dort mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhanden sind.
Als „Pollen- und Nektar-Tankstellen“ sollen die Bestäubergärtchen die
Wahrscheinlichkeit erhöhen, vorhandene Populationen nachzuweisen. Die
Hochbeete sind damit eine Ergänzung zur Transekt-Methode, die bereits seit
2021 im Rahmen des Projekts getestet wird. Die Bestäubergärtchen sind so
konzipiert, dass sie den Insekten als einzige Nahrungsquelle nicht
ausreichen. Der Zustand lokaler Populationen wird dadurch also nicht
verfälscht. Künftig könnten an den Hochbeeten auch weitere Bestäuber
erfasst werden.

Das Ziel: Wissen über Wildbienen in der Gesellschaft vergrößern

Hummeln und andere Wildbienen sind als Bestäuber enorm wichtig – nicht nur
für den Erhalt von biologischer Vielfalt und intakten Ökosystemen, sondern
auch für die Ernährungssicherheit. Zum Zustand und zur Entwicklung von
Wildbienenbeständen gibt es bisher in Deutschland keine repräsentative
Datengrundlage. Das Forschungsprojekt „Wildbienen-Monitoring in
Agrarlandschaften“ am Thünen-Institut für Biodiversität entwickelt und
testet deshalb Methoden zur bestandschonenden Erfassung von Wildbienen in
landwirtschaftlich genutzten Räumen.

In den Citizen-Science-Modulen haben Ehrenamtliche die Möglichkeit, einen
Beitrag zur Forschung zu leisten und zugleich ihr eigenes Wissen über
Wildbienen zu vergrößern. Das Projekt ist Teil des Verbundprojektes
MonViA, dem bundesweiten Monitoring der biologischen Vielfalt in
Agrarlandschaften.

Weitere Informationen auf <wildbienen.thuenen.de/bestaeubergaertchen>.

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Überversorgt und trotzdem früher tot - Präventionskrise in Deutschland

Die Lebenserwartung in Deutschland fällt im internationalen Vergleich
auffällig niedrig aus, obwohl sich Deutschland eines der teuersten
Gesundheitssystem der Welt leistet. Angesichts dieses ernüchternden
Ergebnisses fordert die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und
Familienmedizin (DEGAM), den Fokus endlich mehr auf Prävention und
Gesundheitskompetenz zu richten. Dazu gehören: Stärkung der
Hausarztmedizin, Aufwertung der sprechenden Medizin und damit mehr
Gesundheitsberatung, strengere Regeln im Umgang mit Tabak- und
Alkoholwerbung, gesundes Schul- und Kita-Essen, mehr Sportangebote etc.

Bei den Ausgaben für das Gesundheitssystem liegt Deutschland auf den
vorderen Plätzen, bei der Lebenserwartung gehört es zu den
Schlusslichtern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Max-Planck-
Instituts für demografische Forschung in Rostock, in der die
Lebenserwartung in sechs Ländern mit hohem Einkommen verglichen wurden. Es
zeigten sich erhebliche Unterschiede: In den bestplatzierten Ländern
(Frauen: Spanien, Männer: Schweiz) werden die Menschen im Durchschnitt
gleich mehrere Jahre älter als in Deutschland. In Deutschland ist, so die
Studie, vor allem die erhöhte Anzahl von Todesfällen aufgrund
kardiovaskulärer (Herz-Kreislauf-)Erkrankungen auffällig.

Gerade angesichts der immensen Ressourcen, die hierzulande für die
Gesundheit ausgegeben werden, müssen diese Zahlen aufrütteln: In
Deutschland arbeiten überdurchschnittlich viele Ärztinnen und Ärzte,
gleichzeitig gibt es mehr Krankenhaus- und Intensivbetten als in fast
allen anderen verglichenen Ländern. Trotzdem sterben die Menschen in
Deutschland früher.

„Wir setzen uns seit Jahren für mehr Prävention ein. Es wäre schon viel
gewonnen, wenn die sprechende Medizin aufgewertet wird, so dass den
hausärztlichen Kolleginnen und Kollegen endlich mehr Zeit für die
Gesundheitsberatung zur Verfügung steht. Anders wird es nicht gelingen,
gerade Risikogruppen zu erreichen. Das geht nur im Gespräch“, kommentiert
Prof. Martin Scherer, Präsident der DEGAM. „In Deutschland gibt es ein
krasses Missverhältnis: Die Anzahl der Arztkontakte pro Person ist extrem
hoch – aber die Zeit pro Patient/in, um gesundheitsförderndes Verhalten zu
besprechen, viel kürzer als in den verglichenen Ländern.“

Echte Prävention ist zudem viel mehr als eine medizinische – sie ist eine
gesellschaftspolitische Aufgabe: „Deutschland ist führend im Pro-Kopf-
Verbrauch von Zucker, hat immer noch eine überdurchschnittliche Alkohol-
und Raucherquote (und als eines von wenigen Ländern weiterhin kein
Werbeverbot für Zigaretten) und einen viel zu hohen Anteil an
übergewichtigen und adipösen Menschen. Bei der Ernährung fällt die hohe
Rate an tierischen Produkten auf. Auch bei der Bewegung gibt es Defizite,“
ergänzt Dr. Thomas Maibaum, stellvertretender Sprecher der DEGAM-Sektion
Prävention.

Gleichzeitig warnt die Fachgesellschaft davor, die Verantwortung alleine
bei den Betroffenen abzuladen. „Es ist seit Jahren bekannt, dass eine
reine Verhaltensprävention in erster Linie die Menschen erreicht, die
sowieso schon gesundheitsbewusst leben. Bei der Verhältnisprävention, über
die seit Jahren diskutiert wird, kommt Deutschland weder bei der Forschung
noch in der Praxis der öffentlichen Gesundheitsfürsorge (Public Health)
wirklich voran. Erste und längst überfällige Schritte wären: Einführung
Zuckersteuer, Werbeverbot für Tabakprodukte, Raucherentwöhnung als
Kassenleistung, Subventionierung von gesunder Ernährung in Kindergarten
und Schule und mehr Sportangebote für jede Altersstufe“, fordert Martin
Scherer. „Nur so können wir bei der Lebenserwartung zumindest den
internationalen Durchschnitt erreichen.“

Hinsichtlich der Konsequenzen der Studie sieht die Autorengruppe
insbesondere Defizite in der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die DEGAM geht davon aus, dass die kardiovaskuläre Krankheitslast auch
medikamentös effektiver reduziert werden kann: „Bei Menschen mit hohem
absoluten und relativen Herzinfarkt-Risiko sollten verstärkt Statine
verschrieben werden“, fasst Dr. Uwe Popert, Sprecher der DEGAM-Sektion
Hausärztliche Praxis, den aktuellen Wissensstand zusammen. „In Deutschland
liegt die Indikationsgrenze derzeit bei einem 20-prozentigen Risiko, dass
innerhalb von 10 Jahren ein kardiovaskuläres Ereignis (zum Beispiel
Herzinfarkt) auftritt. Im europäischen Ausland liegt die
Indikationsschwelle meist bei 10 Prozent. Auch Deutschland sollte diesen
Wert insbesondere für Jüngere bei 10 Prozent ansetzen, um eine
problematische Verzögerung der Behandlung zu vermeiden.“

Quellen:
Jasilionis, D., van Raalte, A.A., Klüsener, S. et al. The underwhelming
German life expectancy. Eur J Epidemiol (2023).
https://doi.org/10.1007/s10654-023-00995-5

DEGAM-Leitlinie zur Kardiovaskulären Prävention:
https://tinyurl.com/y5sn6jp9

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Paläo-Comics – neue Wege der Wissenschaftskommunikation

Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie gut sich Comics eignen, um
paläontologisches Wissen zu vermitteln. Und das nicht nur für Kinder und
Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. SNSB Wissenschaftler Dr. Oliver
Wings wagte sich an ein neues Format der Wissenschaftskommunikation. Seine
Graphic Novel „Europasaurus – Urzeitinseln voller Leben“ erzählt
bildgewaltig die Geschichte der Lebewelt aus einer der wichtigsten
mesozoischen Fundstellen für fossile Wirbeltiere in Europa - dem
Steinbruch Langenberg in Niedersachsen. Eine begleitende Studie zum Paläo-
Comic und Dinosauriercomics allgemein ist nun in der Fachzeitschrift
Geoscience Communication erschienen.

SNSB Paläontologe, Dr. Oliver Wings, Leiter des Naturkundemuseums Bamberg,
und der Paläokünstler Joschua Knüppe haben die Ergebnisse der langjährigen
Forschung an den fossilen Organismen und dem spätjurassischen Ökosystem
der Fundstelle Langenberg bei Goslar in Form einer comicartigen
Bildergeschichte in Buchform dargestellt, einer sogenannten Graphic Novel.
Ziel der Autoren war es niederschwellig und dennoch fachlich fundiert
paläontologisches Wissen über die längst vergangene Lebewelt der Jurazeit
in Norddeutschland weiterzugeben.

Hauptfigur des Wissenschaftscomics „Europasaurus – Urzeitinseln voller
Leben“ ist der kleine sauropode Dinosaurier Europasaurus, Bewohner einer
Insel inmitten eines tropischen Archipels. Im damaligen Flachmeer
wechselten sich Schwamm- und Korallenriffe mit unterschiedlich großen
Inseln ab – so sah ganz Deutschland in der Jurazeit aus, vor 154 Millionen
Jahren. Fossile Überreste des Europasaurus finden sich ausschließlich in
der Fossilfundstelle Langenberg. Es tummeln sich aber auch viele andere
Wirbeltiere im reich illustrierten Buch. Unter anderem die ersten
Säugetiere aus dieser Zeit in Deutschland, allesamt belegt durch echte
Fossilfunde. „Unser Anspruch war der direkte Bezug zu tatsächlichen
gefundenen Fossilien. Ganz bewusst kommt unsere Graphic Novel mit ganz
wenigen, zweisprachigen Texten in Englisch und Deutsch aus. Der Fokus lag
dabei auf detailgetreuen und wissenschaftlich korrekten Illustrationen“,
erläutert Oliver Wings vom Naturkundemuseum Bamberg, einem von fünf
Regionalmuseen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns
(SNSB). Der Paläontologe hat die Bildergeschichte wissenschaftlich betreut
und den populärwissenschaftlichen Anhang mit Hintergrund-informationen
erstellt. Ermöglicht wurde die Erstellung des Buches durch eine Förderung
der Volkswagen Stiftung.

Wissenschaftler:innen wie auch wissenschaftliche Fachjournale nutzen immer
häufiger sogenannte Science Comics oder auch Graphic Novels, ganze
Comicromane, als modernes Format zur Vermittlung wissenschaftlicher
Inhalte. Die Umweltwissenschaften sind hier Vorreiter mit Comics zu
Klimakrise oder anderen Umweltthemen. Die Bild-Text-Erzählungen richten
sich dabei nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an erwachsene
Leser:innen. Dies belegt auch eine aktuelle Studie der Forschergruppe um
Dr. Wings, die nicht nur die Vielfalt von Paläo-Comics weltweit aufzeigt,
sondern auch die Ergebnisse einer Umfrage unter den Leser:innen der
Graphic Novel um Europasaurus präsentiert und Anregungen für ähnliche
geplante Projekte bereithält. Die Arbeit ist nun als „Highlight Article“
in der Fachzeitschrift Geoscience Communication der European Geosciences
Union (EGU) erschienen und kostenlos im Open Access zugänglich.

Die Geschichte von Dinosauriern und anderen Urzeit-Wesen in der Welt der
Comics reicht bis in das Jahr 1893 zurück. Seit damals dienen
prähistorische Wesen in Comics meist der reinen Unterhaltung, ohne
Interesse an paläontologischer Wissensvermittlung. Dr. Jan Fischer,
Mitautor der Studie und Experte für Urzeit-Comics am Urweltmuseum GEOSKOP
auf Burg Lichtenberg (Pfalz) bei Kusel: „Unser Artikel ist nicht zuletzt
auch eine Empfehlung für gute, unterhaltsame Dino-Comics. Es gibt eine
Vielzahl an großartigen Geschichten und Serien, auch aus Deutschland, die
definitiv einen Blick wert sind. Paläontologie kann auch Spaß machen!“

Nicht zuletzt die Ergebnisse der nun veröffentlichten Umfrage belegen,
dass sich das leicht zugängliche Comic-Format optimal zur nachhaltigen
Präsentation von Paläo-Forschung eignet. „Es freut uns sehr, dass fast
alle Leserinnen und Leser, durch alle Altersgruppen hinweg und mit
unterschiedlichstem Vorwissen, in unserem Buch für sie neue Informationen
fanden. Auch die Zweisprachigkeit wurde sehr gut angenommen. Über zwei
Drittel der Befragten gaben an, ihre Fremdsprachenkenntnisse durch die
Lektüre verbessert zu haben“, so Oliver Wings.

„Saurier-Comics sind nicht nur etwas für Kinder, sondern können ein
geeignetes Kommunikationsmittel wissenschaftlicher Ideen für alle
Altersstufen sein: Bunt, aufregend, kurzweilig und dennoch informativ“,
ergänzt Jan Fischer.

Oliver Wings und seine Kolleg:innen wollen insbesondere andere
Geowissenschaftler:innen ermutigen, ihre Forschungsergebnisse der
Öffentlichkeit auf ähnliche Weise zu vermitteln. Der Paläokünstler Joschua
Knüppe: „Wir hoffen, dass unser Beitrag eine Vorlage für andere ähnlich
gelagerte Projekte in der Wissenschaftskommunikation sein wird.“

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