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Jetzt qualifizieren: Fernstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre MBA

HWG Ludwigshafen informiert über berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot
mit MBA-Abschluss

Am Dienstag, den 06. Juni 2023 lädt die Graduate School Rhein-Neckar
(GSRN) alle Interessierten zu einer virtuellen Info-Veranstaltung zum MBA-
Fernstudiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre ein.
Studiengangsleiter Prof. Dr. Gissel und Programm Managerin Sophia Richter
informieren über Zugangsvoraussetzungen, inhaltliche Ausrichtungen und die
Organisation des Studiums neben Beruf und Familie. Die Veranstaltung
findet online über ZOOM statt und beginnt um 17.00 Uhr. Wer sich
weiterqualifizieren möchte und sich für den Studiengang interessiert, wird
gebeten, sich per Mail bei Frau Richter unter <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>
anzumelden und erhält anschließend die Zugangsdaten.

Internationale Betriebswirtschaft für angehende Führungskräfte
Das Fernstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre MBA vermittelt in
fünf Semestern maßgeschneiderte Studieninhalte auf wissenschaftlichem
Niveau und verbindet diese mit der beruflichen Praxis der Studierenden.
Neben den erforderlichen betriebswirtschaftlichen Inhalten werden Soft
Skills wie Soziale und Internationale Kompetenz vermittelt, aber auch
Wahlmodule in Recht, Soziologie, Finanzwirtschaft oder Makroökonomie
angeboten. Hier dienen insbesondere die Präsenzphasen des Studiums zur
Kompetenzvermittlung, während das Studium größtenteils flexibel im
Selbststudium und über virtuelle Elemente wie Lernplattform und Virtuelles
Klassenzimmer abläuft. Für die erforderlichen Englischsprachkenntnisse
bietet die Hochschule einen zertifizierten Online-Test an.
Das berufsbegleitend angelegte Angebot richtet insbesondere an
Studieninteressierten mit einem ersten Hochschulabschluss und mindestens
einem Jahr Berufserfahrung. In Rheinland-Pfalz können aber auch besonders
qualifizierte Berufstätige ohne ersten Hochschulabschluss, unter
bestimmten Voraussetzungen über eine Eignungsprüfung zum Masterstudium
zugelassen werden.

Der Studiengang ist akkreditiert und schließt mit dem international
anerkannten akademischen Grad Master of Business Administration (MBA) ab.

Die HWG Ludwigshafen führt das Fernstudium in Kooperation mit der GSRN,
ein 100%iges Tochterunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und
Gesellschaft (HWG) Ludwigshafen, und dem zfh – Zentrum für Fernstudien im
Hochschulverbund in Koblenz durch. Hier können sich Interessierte für den
Studienstart zum Wintersemester 2023/24 bis zum 15. Juli unter
<www.zfh.de/anmeldung> bewerben.

Weitere Informationen unter: <www.zfh.de/mba/bwl> und <www.gsrn.de
/internationale-betriebswirtschaftslehre>

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Gebrauchte Habseligkeiten mit Erfolg verkaufen

Gebrauchte Habseligkeiten Symbolbild
Gebrauchte Habseligkeiten Symbolbild

Keller, Dachboden, Garage und Co. sind bei vielen Menschen gefüllt mit einigen gebrauchten Gegenständen, die schon lange nicht mehr verwendet werden und vorwiegend als Staubfänger fungieren. Was noch funktionsfähig und zu schade zum Wegwerfen ist, landet häufig in den Kleinanzeigen gedruckter und digitaler Zeitungen oder auf Online-Plattformen. Während die Idee, sich mit dem Verkauf alter Habseligkeiten etwas dazuzuverdienen und den Gegenständen ein zweites Leben zu schenken, erstmal verlockend klingt, sieht die Realität meist anders aus. Oft enden die Verkaufsversuche ohne Erfolg. Eine seriöse Präsentation der Artikel kann die Verkaufschancen dabei deutlich erhöhen.

 

Die Möglichkeiten, Gebrauchtes als Privatperson zu verkaufen, sind im digitalen Zeitalter inzwischen breit gefächert. Anzeigen in gedruckten Zeitungen verlieren zunehmend ihre Relevanz und vermehrt sammeln sich private Käufer und Verkäufer im Netz. Digitale Kleinanzeigen verfügen über regionale und überregionale Angebote, die ein weitaus breiteres Publikum erreichen als die Anzeigen lokaler Zeitungen. Wer erfolgreich verkaufen möchte, findet daher höhere Chancen bei digitalen Anbietern.

 

Um ein gebrauchtes Produkt zu verkaufen, ist die visuelle Darstellung äußerst relevant. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Ein Foto des Gegenstandes erfüllt dabei zwei Funktionen. Es weckt zunächst Interesse und sorgt dafür, dass eine Anzeige geklickt und weiterführende Informationen betrachtet werden. Außerdem dient ein Bild als vornehmliches Überzeugungskriterium. Das kennen viele vom Online-Shopping allgemein. Die Kaufentscheidung findet zu einem großen Teil aufgrund der gezeigten Bilder statt.

 

Umso wichtiger ist es, seriöse Bilder in die Anzeige zu integrieren. Dafür sollte ein neutraler Hintergrund gewählt werden, etwa eine weiße Wand, eine Tischdecke oder der Boden. Zudem ist auf gute Lichtverhältnisse zu achten. Tageslicht eignet sich gut, um Fotos aufzunehmen. In der Regel reicht die Kamera des eigenen Smartphones dabei aus, um passable Aufnahmen zu machen. Zusätzlich verfügen die meisten Handymodelle über Bearbeitungsfunktionen, mit denen die Helligkeit eines Fotos angepasst oder ein bestimmter Bildausschnitt gerahmt werden kann. Wichtig ist jedoch, stets ehrlich und authentisch zu bleiben. Kratzer, Dellen oder sonstige Defizite sollten nicht verschwiegen werden.

 

Die textliche Beschreibung der Anzeige beginnt zunächst mit einem aussagekräftigen Titel. Am besten orientiert sich dieser an wichtigen Schlagworten, nach denen Interessenten suchen könnten. Dabei geht es beispielsweise um die Art des Produkts, Farbe, Marke oder Größe. Die detaillierte Beschreibung umfasst die wichtigsten weiterführenden Informationen, etwa Maßangaben, Alter oder ggf. Defekte. Wer mit Absätzen und Aufzählungen arbeitet, sammelt Pluspunkte. Übersichtlichkeit und eine überschaubare Menge an Informationen lassen lesefaule Interessenten nicht sofort wegklicken. Grammatik- und Rechtschreibfehler vermitteln Unseriösität, weswegen sie vermieden werden sollten.

 

Eine große Unsicherheit bei privaten Verkäufern besteht häufig bei dem Thema des Preises. Um ein angemessenes Maß zu finden, das weder Käufer abschreckt noch den Gegenstand unter Wert verkauft, hilft der interne und externe Preisvergleich. Dies meint, die eigene Gebrauchtware zum einen mit vergleichbaren Artikeln auf demselben Portal zu vergleichen und die dortigen Preise zu recherchieren. Zum anderen sollten auch andere Portale und professionalisierte Gebrauchtwaren-Shops nach ihrem Preisniveau untersucht werden. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, das Angebot auf Verhandlungsbasis anzugeben. Dies motiviert Interessenten, Kontakt aufzunehmen, zu verhandeln und ein Kauf kommt final eher zustande.

 

 

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Spirituelle Begleitung zum Lebensende – Spiritual Care muss Teil der Palliativmedizin werden

chwerkranke und sterbende Menschen wünschen sich in Krankenhäusern,
Altenheimen und Hospizen, dass ihre spirituellen Bedürfnisse
berücksichtigt werden. In ihrem Versorgungsalltag spielen diese jedoch
kaum eine Rolle, obwohl Spiritualität als eine Säule der
Palliativversorgung definiert ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie
der Universität Witten/Herdecke im Auftrag der Diakonie Deutschland.
Deshalb fordert die Diakonie Deutschland, Spiritual Care fest in das
Curriculum der medizinischen und pflegerischen Berufe zu integrieren.

Seit 2020 qualifiziert die Diakonie in einem Modellprojekt „Spirituelle
Begleitung am Lebensende (SpECi)“ Pflegefachkräfte im Bereich Spiritual
Care. 87 Prozent der befragten Patientinnen und Patienten fühlen sich
durch die in Spiritual Care geschulten Fachkräfte gut begleitet und 79
Prozent fühlen sich von diesen in ihren spirituellen Bedürfnissen
unterstützt, so das Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitstudie, die
Univ.-Prof. Dr. med. Arndt Büssing, Professur für Lebensqualität,
Spiritualität und Coping an der Universität Witten/Herdecke, bei einer
Fachtagung am 25. Mai in Berlin vorstellt. Und auch die geschulten
Fachkräfte profitieren von dem 40 Stunden umfassenden Kurs: 85 Prozent
geben an, dass der Kurs sie sicherer gemacht hat, mit den spirituellen
Bedürfnissen von schwerkranken und sterbenden Patienten und Patientinnen
umzugehen und 85 Prozent von ihnen gehen auch deutlich häufiger als zuvor
auf diese Bedürfnisse ein. Und das, obwohl sie aufgrund der Pandemie-
bedingten Einschränkungen stark belastet waren. Trotzdem wünschen sich 87
Prozent der Fachkräfte mehr Zeit für Gespräche über spirituelle
Bedürfnisse. Erst wenn sich Team-Spirit entwickelt, dann ist auch die
Arbeitszufriedenheit von Pflegefachkräften trotz der Belastung im Job
höher. „Bis heute fehlen für Spiritual Care angemessene Zeit- und
Personal-Ressourcen. Und dieser Mangel lässt die Ideale derjenigen
ausbrennen, die bereits jetzt schon am Limit arbeiten“, sagt Prof. Arndt
Büssing.

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland: „Gerade in einer immer
vielfältiger werdenden Gesellschaft mit immer diverser werdenden
Vorstellungen von einem guten Lebensende bekommt die spirituelle
Begleitung eine immer wichtigere Rolle. Um diesen Wunsch professionell
umsetzen zu können, muss Spiritual Care einen festen Platz im Curriculum
der medizinischen und pflegerischen Berufe bekommen und – analog zur
Körperpflege – von den Kostenträgern finanziert werden. Darüber hinaus
braucht es mehr Räume, die eine vertrauliche Kommunikation ermöglichen,
insbesondere dort, wo Patientinnen und Patienten in Mehrbettzimmern
untergebracht sind.“

Hintergrund
Schwerkranke und sterbende Menschen auch spirituell gut zu begleiten ist
das Kernanliegen des 2020 gegründeten Modellprojekts „Spirituelle
Begleitung am Lebensende (SpECi)“. Seitdem wurden rund 91 Pflegefachkräfte
aus diakonischen Einrichtungen in einem 40 Stunden umfassenden
Qualifizierungsprogramm geschult. Die wissenschaftliche Begleitstudie
wurde von Univ.-Prof. Dr. med. Arndt Büssing, Professur für
Lebensqualität, Spiritualität und Coping, an der Universität
Witten/Herdecke, durchgeführt. In der Studie wurden alle 91
Kursteilnehmenden, 774 Patienten und Patientinnen und 356 Angehörige an
sieben teilnehmenden Standorten befragt. Die Kursteilnehmenden waren
Pflegefachkräfte, davon 58 Prozent aus Alten-/Pflegeheimen, zehn Prozent
Geriatrie, 16 Prozent Palliativstation, 12 Prozent Hospiz und vier Prozent
aus Krankenhäusern.

Weitere Infos: www.speci-deutschland.de
Fachtag Spiritual Care in Berlin: https://speci-deutschland.de/fachtag-in-
berlin-am-25-mai-2023/


Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Bundesweit
sind 599.770 hauptamtliche Mitarbeitende in rund 33.000 ambulanten und
stationären Diensten der Diakonie wie Pflegeheimen und Krankenhäusern,
Beratungsstellen und Sozialstationen mit 1,2 Millionen Betten/Plätzen
beschäftigt. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterstützt
jährlich mehr als zehn Millionen Menschen. Etwa 700.000 freiwillig
Engagierte sind bundesweit in der Diakonie aktiv.

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Wiederwahl von Christoph Schwerdtfeger als Kanzler der HHN

• Der amtierende Kanzler der Hochschule Heilbronn Christoph Schwerdtfeger
bleibt für die
nächsten acht Jahre Teil der Hochschulleitung.

• Mit überragender Mehrheit gewinnt er die Kanzlerwahl am Sontheimer
Campus der
Hochschule Heilbronn.

Heilbronn, Mai 2023. Bei der Wahl des Kanzlers für die Hochschule
Heilbronn (HHN) haben sich die Wahlgremien Senat und Hochschulrat erneut
für Christoph Schwerdtfeger entschieden. Bereits im ersten Wahlgang
gewinnt der 47-jährige Jurist mit absoluter Mehrheit. „Ich danke Ihnen für
Ihr Vertrauen und die breite Unterstützung, die Sie mir entgegenbringen.
Ich freue mich nun auf die zweite Amtszeit und auf eine weiterhin gute und
vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Kanzler Schwerdtfeger nach seiner
Wiederwahl.

Die Vorsitzende des Hochschulrats, Dr. Anke Rigbers, gratuliert Christoph
Schwerdtfeger und freut sich auf die fortlaufende Zusammenarbeit: „Mit der
erfolgreichen Wiederwahl kann Herr Schwerdtfeger als Teil des Rektorats
seine Arbeit zur Modernisierung der Verwaltung fortsetzen.“ Auch Rektor
der Hochschule Heilbronn, Professor Oliver Lenzen, findet klare Worte:
„Christoph Schwerdtfeger ist mit Abstand eine der engagiertesten,
kompetentesten und geradlinigsten Personen, die ich je in einem Kanzleramt
kennenlernen durfte.“

Ab dem 01. Oktober 2023 beginnt für Christoph Schwerdtfeger die zweite
Amtszeit. Bereits seit 2017 leitet er in seiner Funktion Geschäftsbereiche
und zentrale Einrichtungen der Hochschule Heilbronn. Als Mitglied des
Rektorats ist Kanzler Schwerdtfeger Teil der Hochschulleitung. Er ist
zuständig für den Haushalt, die Liegenschaften sowie für Rechts- und
Verwaltungsaufgaben. Christoph Schwerdtfegers zweite Amtszeit ist auf acht
Jahre ausgelegt. Die Wahl des Kanzlers erfolgt nach Paragraf 18 des
Landeshochschulgesetzes BaWü (LGH BW).

Zur Person
Der gebürtige Göttinger studierte Rechtswissenschaften an den
Universitäten Freiburg, Paris und Konstanz. Als Rechtsassessor schloss er
2002 seine juristische Ausbildung ab. Anschließend war Christoph
Schwerdtfeger mehrere Jahre als Verwaltungsangestellter an der Universität
Konstanz beschäftigt, bevor er 2006 für sechs Jahre zur
Unternehmensberatung McKinsey & Co. nach Stuttgart wechselte. Danach war
er im Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg als Referatsleiter tätig.
2017 ist Christoph Schwerdtfeger erstmals zum Kanzler der Hochschule
Heilbronn gewählt worden. Mit der Wiederwahl im Mai 2023 beginnt für ihn
die zweite Amtszeit. Sie ist auf acht Jahre ausgelegt.

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit rund 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn (HHN) eine der
größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.
Ihr Kompetenz-Schwerpunkt liegt in den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An ihren vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim,
Künzelsau und Schwäbisch Hall bietet die HHN mehr als 60
zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter auch
berufsbegleitende Angebote. Die HHN bietet daneben noch weitere
Studienmodelle an und pflegt enge Kooperationen mit Unternehmen aus der
Region. Sie ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis sehr gut vernetzt.
Das hauseigene Gründungszentrum unterstützt Studierende sowie Forschende
zudem beim Lebensziel Unternehmertum.

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