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Uber: Verboten macht es noch mehr Spaß - Preisvergleich Uber versus Taxi

Uber PopZwar hat das Landgericht Frankfurt den Fahrdienst Uber Pop bundesweit verboten, trotzdem sind die Autos weiterhin in fünf deutschen Großstädten unterwegs, in Berlin und München ab heute sogar günstiger. Unternehmensangaben zufolge gibt es derzeit auch deutlich mehr Kunden als zuvor. Doch ist der Dienst eigentlich billiger als das klassische Taxi? Die Experten der Verbraucher-Webseite Finanztip haben Uber Pop ausprobiert und nachgerechnet.

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Freihandelsabkommen TTIP und CETA die Selbstdemontage der Demokratie

Freihandelsabkommen stoppenBundesländer und Kommunen werden in ihren politischen Handlungsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt, wenn das Handels- und Investitionsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA in Kraft tritt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Handelsexperten Thomas Fritz für das Bürgernetzwerk Campact. Diese wurde heute in Berlin in Anwesenheit des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer vorgestellt. "Ob Krankenhäuser, Sparkassen oder die Vergabe öffentlicher Aufträge: TTIP schränkt die Möglichkeit von Ländern und Kommunen drastisch ein, Politik im Sinne der Bürger zu gestalten. Deshalb muss Wirtschaftsminister Gabriel jetzt für einen Stopp der TTIP-Verhandlungen eintreten", forderte Maritta Strasser von Campact.

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Ausbildungsreport: DGB auf ausbildungspolitischer Geisterfahrt

Berufsausbildung"Die Unternehmensschelte des DGB ist eine ausbildungspolitische Geisterfahrt. Nicht die angeblich mangelnde Ausbildungsreife der Unternehmen ist das Problem, sondern die oftmals fehlende Ausbildungsreife der Azubis. Viele Lehrstellenbewerber bringen aus der Schule erhebliche Defizite mit. Dazu kommen vielfach mangelnde Motivation und Mobilität. So bewerben sich gerade einmal knapp 16 Prozent der potenziellen Azubis überregional" erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e. V. (BVMW) zum Ausbildungsreport des DGB.

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Bundesagentur für Arbeit: Revision der Beschäftigtenstatistik schafft mehr Transparenz

PressemitteilungDie aktuelle Berichterstattung von SPIEGEL ONLINE zur Revision der Beschäftigtenstatistik führt in die Irre. Weder handelt es sich um eine Manipulation von Zahlen, noch wird durch die Revision die Arbeitslosenquote beeinflusst. Revisionen sind in der Statistik ein normaler Vorgang. Die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde revidiert, weil mit einer modernisierten Datenaufbereitung genauere Ergebnisse gewonnen werden. So können weitere Informationen zur Beschäftigungsart (sozialversicherungspflichtig, geringfügig oder beides) sowie der Übergang zwischen den Beschäftigungsarten nun präziser als bisher ermittelt werden. Außerdem wurde der Personenkreis erweitert, der als sozialversicherungspflichtig beschäftigt zählt. Das betrifft insbesondere Menschen mit Behinderungen, die in speziellen anerkannten Werkstätten arbeiten. Damit liegen nun auch für diese Personengruppe differenzierte Daten vor.

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