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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Göttinger Energieunternehmen EEV

WindenergieDie Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen Manager der Göttinger Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV). "Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen leitende Mitarbeiter der EEV eingeleitet", sagte die Sprecherin der Behörde, Nicola Kreuzer, dem Radioprogramm NDR Info und der oldenburgerschen Allgemeinen Zeitung. "Es geht um Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb der EEV." Weitere Angaben zu dem laufenden Verfahren wollte Kreuzer nicht machen, weshalb die genauen Vorwürfe unklar sind. Die EEV wollte auf Anfrage zu den Ermittlungen nicht Stellung nehmen.

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Schmiergeldaffäre bei der Salzgitter AG? - Dubiose Provisionszahlungen in Millionenhöhe

StahlwerkDer Stahlkonzern Salzgitter AG steht aktuell im Verdacht, im Zusammenhang mit Geschäften im Mittleren Osten und in Afrika Provisionszahlungen von 122 Millionen Euro unzulässig als Betriebsausgaben verbucht zu haben. Die in Frage stehenden Geldströme deuten darauf hin, dass Schmiergelder gezahlt worden sein könnten. Das berichtet der "stern" unter Berufung auf ein laufendes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Salzgitter bestreitet die Vorwürfe.

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Volkswagen streicht Sonntagsschichten im Wolfsburger Stammwerk

Produktion bei VolkswagenDer einflussreiche Betriebsrat des Autobauers Volkswagen hat aktuell im Wolfsburger Stammwerk die für das dritte Quartal geplante Sonntagsschichten gestrichen. Dies berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ. Solange technische Probleme in der Fertigung immer wieder Zwangspausen und Produktionsausfälle verursachten, seien die Zusatzschichten am Sonntag sinnlos. Das VW-Stammwerk wird im laufenden Jahr zwar mehr Autos herstellen als 2013, jedoch voraussichtlich weniger als die ursprünglich geplanten gut 850.000 Fahrzeuge.

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BDA warnt vor Eintrübung deutscher Konjunktur

Standort DeutschlandAngesichts außenwirtschaftlicher Risiken wie des Ukraine-Konflikts warnt der Präsident des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, vor einer deutschen Konjunkturflaute. "Die konjunkturellen Aussichten trüben sich derzeit etwas ein, wie etwa zurückgehende Auftragsbestände in der Industrie zeigen", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Gleichzeitig nehmen die Risiken im außenwirtschaftlichen Bereich infolge geopolitischer Krisen zu", so Kramer.

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