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Hasseröder beendet Zusammenarbeit mit der Firma M&G

Hasseröder PilsDie Hasseröder Brauerei hat auf die aktuelle, negative Berichterstattung über ihren Subunternehmer M&G in den Nachrichten reagiert und veranlasst, dass der Firma gekündigt wird. "Für M&G ist die Konsequenz, dass wir,  beziehungsweise unser Dienstleister, zukünftig nicht mehr mit der Firma M&G zusammenarbeiten. Ich glaube, es ist für uns ganz wichtig, den Schadensverursacher aus der Kette rauszunehmen", sagte Hasseröder-Pressesprecher Oliver Bartelt. Die Brauerei legte zudem verpflichtende Standards für die Zusammenarbeit mit ihrem Subunternehmer fest, um bessere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Und: "Unser Dienstleister hat zugesagt, die ausstehenden Löhne zu zahlen", so Bartelt im Gespräch mit stern TV.

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DIHK warnt: Mindestlohn bremst Neueinstellungen

StellenmarktDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat trotz aktuell positiver Jobprognosen vor Dämpfern in jenen Branchen gewarnt, die direkt von einem Mindestlohn von 8,50 Euro betroffen wären. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" nannte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben das für 2014 zu erwartende Stellenplus von 250.000 Beschäftigten eine "erfreuliche Nachricht". Die guten Meldungen beispielsweise von Industrie- und Bauunternehmen überdeckten allerdings das gebremste Stellenwachstum in anderen Sparten. Eine Umfrage des DIHK zeige einen "auffallenden Rückgang" der Beschäftigungsabsichten in jenen Wirtschaftszweigen, die direkt von einem Mindestlohn betroffen wären.

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KEK genehmigt Erwerb von N24 durch die Axel Springer SE

Axel Springer HausNach dem Bundeskartellamt hat nun auch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) ihre Freigabe für den Erwerb der N24 Media GmbH durch die Axel Springer SE erteilt. Die Übernahme ist medienrechtlich unbedenklich, so die Entscheidung der KEK in ihrer Sitzung am 11. Februar 2014. Jan Bayer, Vorstand Axel Springer SE und Vorsitzender der Geschäftsführung der neuen Gruppe: "Mit der kartell- und medienrechtlichen Freigabe können wir jetzt mit WELT-Gruppe und N24 das führende multimediale Nachrichtenunternehmen für Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum aufbauen. In den nächsten Wochen werden wir gemeinsam das Konzept für die Zusammenarbeit entwickeln."

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E-Plus und O2 wollen jeden dritten ihrer Vertriebsläden schließen

VertriebsshopDer Münchener Telefonkonzern Telefonica Deutschland (O2) plant, nach der Übernahme der Düsseldorfer E-Plus jeden dritten der aktuell 1800 Vertriebsshops zu schließen. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf ein Gutachten der Wirtschaftsprüferfirma PricewaterhouseCoopers (PWC) zur Fusion. Demnach geht Telefonica Deutschland davon aus, dass "nach der Integration die Anzahl der Verkaufsshops beider Unternehmen um ein Drittel reduziert werden kann". Aktuell hat E-Plus laut eigener Angabe 800 Shops, Telefonica Deutschland hat 1000 Shops. Das Papier zeige auch die bis 2018 geplanten Synergieeffekte bei der Zusammenführung von E- Plus und Telefonica Deutschland relativ genau auf, berichtet die Zeitung.

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