BMW Group erzielt im Januar neuen Absatzrekord
Die BMW Group hat nach dem Absatzrekord im vergangenen Jahr auch im Januar 2014 eine aktuelle Bestmarke bei den Auslieferungen in diesem Monat erzielt. Im Januar wurden 132.892 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an die Kunden ausgeliefert (Vj.: 123.302), was einem Plus von 7,8% entspricht. "Wir sind gut in das neue Jahr gestartet und knüpfen damit an unsere letztjährige Bestmarke bei den Auslieferungen an", erklärte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, der Hannover-Zeitung. "Obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in vielen Märkten weiterhin schwierig bleiben, gibt es erste Anzeichen für eine Erholung. Innerhalb der kommenden Monate werden wir weitere attraktive neue Modelle auf den Markt bringen. Wir rechnen 2014 erneut mit einem Absatzzuwachs, womit unsere Auslieferungen zum vierten Mal in Folge zulegen würden", so Robertson in den Nachrichten weiter.
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Der Berliner Arbeitsmarktexperte Michael Fichter hat scharfe Kritik am Agieren deutscher Konzerne an den Standorten in den USA geübt. "Es sieht fast so aus, als ob sie alle froh sind, den Gewerkschaften und der Mitbestimmung in Deutschland entkommen zu sein", sagte Fichter der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" mit Blick auf Konzerne wie VW, Daimler, BMW, Siemens oder die Telekom. "Sie verschanzen sich hinter dem Argument, in den USA ist alles anders. Aber sie haben eben die Arbeiter nicht gefragt." Fichter, der an der Freien Universität Berlin das Forschungsprojekt ''Globalisierung der Arbeitsbeziehungen'' betreut, befürchtet, dass das Vorgehen der Konzerne Rückwirkungen auf deren europäische Standorte haben könnte.