Ostbeauftragte lehnt Ausnahmen beim Mindestlohn im Osten ab
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), lehnt auf den Osten zugeschnittene Ausnahmen bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ab. "Die Ausnahmen sind im Koalitionsvertrag definiert", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". "Ich halte nichts davon, weitere Ausnahmen zu schaffen, auch nicht für Ostdeutschland. Außerdem gibt es ja eine Öffnungsklausel, die besagt: Wer den Mindestlohn zum 1. Januar 2015 nicht zahlen kann, kann vorher einen entsprechenden Tarifvertrag schließen und so einen Aufschub bis Ende 2016 erreichen. Aktuell haben wir in Ostdeutschland eine - Entschuldigung! - unterirdische Tarifbindung. Mit dem Mindestlohngesetz stärken wir die Tarifautonomie."
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Volkswagen Nutzfahrzeuge hat das Jahr 2014 mit Auslieferungszuwächsen in seinen europäischen Kernmärkten begonnen. In Gesamteuropa lieferte die Marke 21.600 leichte Nutzfahrzeuge an Kunden aus (Januar 2013: 20.300). Die weltweiten Auslieferungen erreichten mit 37.520 Fahrzeugen das Vorjahresniveau (Januar 2013: 37.480). „Unsere starken Produkte sind in den europäischen Volumenmärkten und besonders in unserem wichtigen Heimatmarkt gut gestartet“, sagte Bram Schot, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.